Donnerstag, 27. September 2007

ebay-Scharfschützen, Teil I

Vorneweg ein Hinweis: Dieser Artikel ist komplett im Konjunktiv geschrieben. Selbst wenn es nicht so aussieht, dann ist das nur ein Flüchtigkeitsfehler - der ganze Beitrag besteht nur aus "hätte, könnte, würde" usw. ;)

Ebay kennt ja nun wahrscheinlich jeder.
Und der ein oder andere weiß sicherlich auch, dass es Tools gibt, mit denen man am PC Auktionen und beobachtete Artikel verwalten kann, ohne dafür die Ebay-Webseite benutzen zu müssen. Wenn ich solche Tools einsetzen würde (man beachte den Konjunktiv), dann würde ich auf dem PC Biet-O-Matic (oder kurz BOM) einsetzen. Das bietet sehr interessante Features inkl. Steuerung per Email etc. und kann auch als Sniper fungieren (würde ich nie machen). Ein Sniper (Scharfschütze) gibt sein Gebot in der Regel kurz vor dem Auktionsende ab. Würde ich niemals tun. Also alles nur fiktiv, wobei ich die Aufregung nicht wirklich verstehe, denn eigentlich funktioniert das Ebay-Spiel doch so:

Alle schreiben ihren Höchstbetrag auf einen Zettel und am Auktionsende wird aufgedeckt. Dann gewinnt immer noch derjenige mit dem höchsten Betrag und nicht derjenige, welcher sein Gebot erst 3 Sekunden zuvor aufgeschrieben hat.

Nun, Ebay hat etwas dagegen und verbietet den Einsatz solcher Sniper sogar explizit in ihren AGBs (§10, Absatz 9), darüber würde ich mich natürlich nie drüber hinwegsetzen (Ist der Konjunktiv an dieser Stelle angebracht? Hmm.). Warum das anscheinend aber nur in Deutschland illegal ist, wissen wahrscheinlich nur die Ebay-Götter allein ...

Trotz allem bleibt natürlich das rein technische Interesse an einer Sniper-Lösung, die keinen (ständig laufenden) PC erfordert, nichts kostet (gibt auch Internetseiten, die das snipen erledigen) und am besten auf der NSLU2 läuft.

Die Antwort auf diese Frage kommt in Teil 2. Natürlich nur fiktiv. :D

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