Blog-Alarm
Sturm-Wurm bloggt
Was soll man dazu nur sagen? Jetzt wisst ihr, wo der ganze Quatsch herkommt, den ich hier (?) immer so hinterlasse ... :-)
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Nur mal ein kurzer Hinweis auf einen sehr guten und kostenlosen Service, den ich mehrfach in der Woche nutze, um meine PCs daheim einzuschalten, ohne direkt davorstehen zu müssen. Die technische Basis ist Wake on LAN, kurz WOL. Dabei wird ein PC so konfiguriert, dass die Netzwerkkarte auch im ausgeschalteten Zustand noch auf spezielle Pakete (Magic Packets) wartet, an denen sie erkennt, dass sie den Rechner einschalten soll. Das funkioniert mit jeder halbwegs aktuellen Hardware.
Was man dafür benötigt, ist unter anderem die MAC-Adresse (also die "eindeutige" Adresse der Netzwerkkarte). Diese bekommt man unter Windows ganz einfach mit dem Befehl "ipconfig /all" in der Eingabeaufforderung heraus, unter Linux hilft "ifconfig" weiter.
Wenn man nun noch seinen Router (den man in einem solchen Fall benötigt, um PCs im eigenen LAN aufzuwecken) so konfiguriert hat, dass die Magic Packets es auch bis ins LAN schaffen und man einen DynDNS-Eintrag für den Router besitzt, hat man schon so gut wie gewonnen. Einfach bei Stephan Mestrona vorbeisurfen und sein nettes WakeOnLAN-Webinterface benutzen.
Ein paar erklärende Worte zu den Themen DynDNS und Portweiterleitung: Die DynDNS-Funktion ist heute in sehr vielen DSL-Routern oder Router/Modem-Kombination schon eingebaut, so dass man sich nur einmal bei der Konfiguration damit 'rumschlagen muss. Einfach mal einen Blick in die Anleitung werfen. Auch, wenn echte Männer sowas ja nie tun würden :-)
Was macht DynDNS? In der Regel neigt der Mensch dazu, sich Namen besser als Zahlen merken zu können und deswegen surft man eher auf http://www.heise.de vorbei als auf das (gleichbedeutende) http://193.99.144.85/ (IP-Adresse von www.heise.de). IP-Adressen sind also die eindeutige Anschrift jedes Rechners, der mit dem Internet verbunden ist. Der sogenannte Domain Name Service (DNS) sorgt nun im Hintergrund dafür, dass der Rechner unseren Wusnch auch dann versteht, wenn wir Namen anstelle von Zahlen eingeben.
Auch jeder Router bekommt bei der Interneteinwahl eine Adresse vom Internet-Provider zugewiesen. Wenn man diese kennt, kann man also seinen eigenen Router (oder PC) aus dem Internet erreichen. Es hat sich in Deutschland allerdings so eingebürgert, dass die Internetverbindung einmal in 24h durch den Provider zwangsgetrennt wird. Bei der (automatischen) Neueinwahl bekommt man aber eine neue Adresse. Was nun? Hier kommt DynDNS ins Spiel, dabei sucht man sich bei einem der DynDNS-Anbieter einen Namen (Webadresse) aus und der Router sorgt dann dafür, dass der Name immer zu der gerade aktuellen IP-Adresse passt. Sehr praktisch, da man sich ab diesem Zeitpunkt nur noch die Adresse merken muss.
Portweiterleitung auf Broadcasts: WOL funktioniert so, dass das Magic Packet an alle Rechner in einem Netzwerksegment geschickt wird. Natürlich erwacht nur derjenige, dessen MAC-Adresse Bestandteil des Magic Packets ist. Alle anderen ignorieren einfach den Befehl zum Aufwachen, er galt ja nicht ihnen. Das Verschicken eines Pakets an alle PCs innerhalb eines Netzes nennt man auch Broadcast, also müsste man eigentlich den Router so konfigurieren, dass er das Signal zum Aufwachen aus dem Internet an alle Rechner im lokalen Netz weiterleitet. Business-Geräte bekommen das auch hin, aber viele Geräte aus der Privatkundenklasse scheitern daran. Da hilft dann nur ein Workaround, der aber in seiner Umsetzung sehr abhängig vom eigenen Router-Modell ist:
Als Voraussetzung müssen die zu weckenden PCs eine feste IP-Adresse besitzen (kann auch immer die gleiche über DHCP sein) und dann kann man in der ARP-Tabelle des Routers einen statischen Eintrag vornehmen. ARP? Ja, ARP. So wie der Dienst DNS Namen in IP-Adressen auflöst, bietet ARP ein Mapping zwischen IP-Adresse und MAC-Adresse. Somit weiß der Router immer, an welche (MAC-)Adresse er das Paket im Netz weiterleiten soll - die Portweiterleitung auf eine IP-Adresse ist dann natürlich entsprechend im Router zu konfigurieren, auch hier ist eine Anleitung hilfreich.
Dieser Workaround ist nicht sehr sauber, da WOL eigentlich nicht von IP-Adressen abhängt und man sich Flexibilität raubt: Man muss für jeden zu weckenden PC einen eigenen statischen ARP-Eintrag und eine passende Portweiterleitung erzeugen. Bei mir sieht das vom Prinzip so aus:
Die 192.168er Adressen stammen aus dem privaten Adressraum (diese gibt es also nicht im "richtigen" Internet) und befinden sich bei mir im LAN.
Okay, das ganze soll nur als Idee dienen, wie man das Aufwecken eines oder mehrerer PCs aus dem Internet realisieren kann. Und wenn jetzt einer fragt, warum nicht eine einfache Portweiterleitung im Router reicht: Nun, die ARP-Tabelle wird irgendwann bereinigt, wenn der zugehörige PC nicht erreichbar (also ausgeschaltet) ist. Bei meinem Thomson Speedtouch passiert das nach ungefähr einer halben Stunde. Nur der statische Eintrag hilft dagegen. Wer genauere Hinweise zur Konfig des Speedtouch 585iv6 braucht, kann ja einen Kommentar hinterlassen.
Uff. Bisher definitiv der längste Beitrag in meinem Blog.
Nur mal ein kurzer Hinweis auf einen sehr guten und kostenlosen Service, den ich mehrfach in der Woche nutze, um meine PCs daheim einzuschalten, ohne direkt davorstehen zu müssen. Die technische Basis ist Wake on LAN, kurz WOL. Dabei wird ein PC so konfiguriert, dass die Netzwerkkarte auch im ausgeschalteten Zustand noch auf spezielle Pakete (Magic Packets) wartet, an denen sie erkennt, dass sie den Rechner einschalten soll. Das funkioniert mit jeder halbwegs aktuellen Hardware.
Was man dafür benötigt, ist unter anderem die MAC-Adresse (also die "eindeutige" Adresse der Netzwerkkarte). Diese bekommt man unter Windows ganz einfach mit dem Befehl "ipconfig /all" in der Eingabeaufforderung heraus, unter Linux hilft "ifconfig" weiter.
Wenn man nun noch seinen Router (den man in einem solchen Fall benötigt, um PCs im eigenen LAN aufzuwecken) so konfiguriert hat, dass die Magic Packets es auch bis ins LAN schaffen und man einen DynDNS-Eintrag für den Router besitzt, hat man schon so gut wie gewonnen. Einfach bei Stephan Mestrona vorbeisurfen und sein nettes WakeOnLAN-Webinterface benutzen.
Ein paar erklärende Worte zu den Themen DynDNS und Portweiterleitung: Die DynDNS-Funktion ist heute in sehr vielen DSL-Routern oder Router/Modem-Kombination schon eingebaut, so dass man sich nur einmal bei der Konfiguration damit 'rumschlagen muss. Einfach mal einen Blick in die Anleitung werfen. Auch, wenn echte Männer sowas ja nie tun würden :-)
Was macht DynDNS? In der Regel neigt der Mensch dazu, sich Namen besser als Zahlen merken zu können und deswegen surft man eher auf http://www.heise.de vorbei als auf das (gleichbedeutende) http://193.99.144.85/ (IP-Adresse von www.heise.de). IP-Adressen sind also die eindeutige Anschrift jedes Rechners, der mit dem Internet verbunden ist. Der sogenannte Domain Name Service (DNS) sorgt nun im Hintergrund dafür, dass der Rechner unseren Wusnch auch dann versteht, wenn wir Namen anstelle von Zahlen eingeben.
Auch jeder Router bekommt bei der Interneteinwahl eine Adresse vom Internet-Provider zugewiesen. Wenn man diese kennt, kann man also seinen eigenen Router (oder PC) aus dem Internet erreichen. Es hat sich in Deutschland allerdings so eingebürgert, dass die Internetverbindung einmal in 24h durch den Provider zwangsgetrennt wird. Bei der (automatischen) Neueinwahl bekommt man aber eine neue Adresse. Was nun? Hier kommt DynDNS ins Spiel, dabei sucht man sich bei einem der DynDNS-Anbieter einen Namen (Webadresse) aus und der Router sorgt dann dafür, dass der Name immer zu der gerade aktuellen IP-Adresse passt. Sehr praktisch, da man sich ab diesem Zeitpunkt nur noch die Adresse merken muss.
Portweiterleitung auf Broadcasts: WOL funktioniert so, dass das Magic Packet an alle Rechner in einem Netzwerksegment geschickt wird. Natürlich erwacht nur derjenige, dessen MAC-Adresse Bestandteil des Magic Packets ist. Alle anderen ignorieren einfach den Befehl zum Aufwachen, er galt ja nicht ihnen. Das Verschicken eines Pakets an alle PCs innerhalb eines Netzes nennt man auch Broadcast, also müsste man eigentlich den Router so konfigurieren, dass er das Signal zum Aufwachen aus dem Internet an alle Rechner im lokalen Netz weiterleitet. Business-Geräte bekommen das auch hin, aber viele Geräte aus der Privatkundenklasse scheitern daran. Da hilft dann nur ein Workaround, der aber in seiner Umsetzung sehr abhängig vom eigenen Router-Modell ist:
Als Voraussetzung müssen die zu weckenden PCs eine feste IP-Adresse besitzen (kann auch immer die gleiche über DHCP sein) und dann kann man in der ARP-Tabelle des Routers einen statischen Eintrag vornehmen. ARP? Ja, ARP. So wie der Dienst DNS Namen in IP-Adressen auflöst, bietet ARP ein Mapping zwischen IP-Adresse und MAC-Adresse. Somit weiß der Router immer, an welche (MAC-)Adresse er das Paket im Netz weiterleiten soll - die Portweiterleitung auf eine IP-Adresse ist dann natürlich entsprechend im Router zu konfigurieren, auch hier ist eine Anleitung hilfreich.
Dieser Workaround ist nicht sehr sauber, da WOL eigentlich nicht von IP-Adressen abhängt und man sich Flexibilität raubt: Man muss für jeden zu weckenden PC einen eigenen statischen ARP-Eintrag und eine passende Portweiterleitung erzeugen. Bei mir sieht das vom Prinzip so aus:
Die 192.168er Adressen stammen aus dem privaten Adressraum (diese gibt es also nicht im "richtigen" Internet) und befinden sich bei mir im LAN.
Okay, das ganze soll nur als Idee dienen, wie man das Aufwecken eines oder mehrerer PCs aus dem Internet realisieren kann. Und wenn jetzt einer fragt, warum nicht eine einfache Portweiterleitung im Router reicht: Nun, die ARP-Tabelle wird irgendwann bereinigt, wenn der zugehörige PC nicht erreichbar (also ausgeschaltet) ist. Bei meinem Thomson Speedtouch passiert das nach ungefähr einer halben Stunde. Nur der statische Eintrag hilft dagegen. Wer genauere Hinweise zur Konfig des Speedtouch 585iv6 braucht, kann ja einen Kommentar hinterlassen.
Uff. Bisher definitiv der längste Beitrag in meinem Blog.
Nachdem ich mich bei den letzten Versuchen, eine zweite Slug mit Debian zu installieren, so aufgeregt habe, bin ich jetzt mal wieder ein Stück weiter.
Der bei den Testinstallationen verwendete USB-Stick hat anscheinend erste Ermüdungserscheinungen gezeigt. Nun ja, war einer aus dem billigen Regal und bekanntlich sind USB-Sticks auch nur für eine begrenzte Anzahl von Schreibzyklen ausgelegt.
Also habe ich temporär eine kleine Festplatte angeschlossen und das sah schon mal besser aus. Dumm nur, dass momentan die Installation mit dem offiziellen Debian-Installer auf der NSLU nicht funktioniert: Es gab vor kurzem ein Kernel-Update und der ARM-Installer zeigt leider noch schön auf das alte (und somit nicht mehr vorhandene) Paket. Martin Michlmayr beschreibt auf seiner Homepage allerdings recht genau den Weg der manuellen Debian-Installation für die NSLU. Über diese Variante hat es dann auch ziemlich schnell funktioniert, nach ein paar Änderungen an der /etc/fstab bootete ein Debian Etch auf der zweiten Slug.
Da man im Vorfeld die Platte(n) entsprechend partitionieren und formatieren musste und auch das Auspacken des TAR-Balls ja Linux benötigt, macht es Sinn, immer zumindest ein Knoppix irgendwo rumliegen zu haben. Natürlich nur, falls man kein "richtiges" Linux zur Verfügung hat. Beim entTARren auch immer schön auf die Rechte achten, nicht dass nachher alles dem User knoppix zugeordnet ist :-)
Also, das Debian läuft erstmal. Ich habe ein paar Segmentation Faults gesehen, die mir noch nicht ganz klar sind. Aber grundsätzlich scheint es zu funktionieren. Es muss ja auch nur so lange halten, bis der Maintainer des sane-plustek-Pakets sich die Problematik der verzerrten Farbscans anschauen konnte. Momentan compiliere ich gerade die aktuelle sane-Version, schauen wir mal ...
@Mischka, Du installierst ja sicherlich sowieso von vorne, oder? Hilft dem Verständnis ungemein, hehe.
Nachdem ich mich bei den letzten Versuchen, eine zweite Slug mit Debian zu installieren, so aufgeregt habe, bin ich jetzt mal wieder ein Stück weiter.
Der bei den Testinstallationen verwendete USB-Stick hat anscheinend erste Ermüdungserscheinungen gezeigt. Nun ja, war einer aus dem billigen Regal und bekanntlich sind USB-Sticks auch nur für eine begrenzte Anzahl von Schreibzyklen ausgelegt.
Also habe ich temporär eine kleine Festplatte angeschlossen und das sah schon mal besser aus. Dumm nur, dass momentan die Installation mit dem offiziellen Debian-Installer auf der NSLU nicht funktioniert: Es gab vor kurzem ein Kernel-Update und der ARM-Installer zeigt leider noch schön auf das alte (und somit nicht mehr vorhandene) Paket. Martin Michlmayr beschreibt auf seiner Homepage allerdings recht genau den Weg der manuellen Debian-Installation für die NSLU. Über diese Variante hat es dann auch ziemlich schnell funktioniert, nach ein paar Änderungen an der /etc/fstab bootete ein Debian Etch auf der zweiten Slug.
Da man im Vorfeld die Platte(n) entsprechend partitionieren und formatieren musste und auch das Auspacken des TAR-Balls ja Linux benötigt, macht es Sinn, immer zumindest ein Knoppix irgendwo rumliegen zu haben. Natürlich nur, falls man kein "richtiges" Linux zur Verfügung hat. Beim entTARren auch immer schön auf die Rechte achten, nicht dass nachher alles dem User knoppix zugeordnet ist :-)
Also, das Debian läuft erstmal. Ich habe ein paar Segmentation Faults gesehen, die mir noch nicht ganz klar sind. Aber grundsätzlich scheint es zu funktionieren. Es muss ja auch nur so lange halten, bis der Maintainer des sane-plustek-Pakets sich die Problematik der verzerrten Farbscans anschauen konnte. Momentan compiliere ich gerade die aktuelle sane-Version, schauen wir mal ...
@Mischka, Du installierst ja sicherlich sowieso von vorne, oder? Hilft dem Verständnis ungemein, hehe.
Mein Lieblingsbrowser Maxthon bietet ja so einige Features, die über den Umfang des Internet Explorer hinausgehen und die man auch bei Firefox zum Teil erst nachrüsten muss. Ein besonderes Plugin, über das ich jetzt erst gestolpert bin, heißt BlogEX.
BlogEX gibt es in zwei Varianten, einmal als Plugin für die Maxthon-eigene Sidebar und einmal als Button für die Menüleisten - in beiden Fällen ist anscheinend der gleiche Funktionsumfang gegeben. Ich habe mir die Sidebar-Variante näher angeschaut und ich muss sagen, sehr schön gemacht. Man kann jetzt direkt aus dem Browser heraus bloggen, ohne sich erst vorher umständlich bei Blogger anmelden zu müssen.
Getestet wurde das ganze bisher mit folgenden Anbietern (bei mir nur Blogger):
Die Vielfältigkeit wird dadurch erreicht, dass man auf die Blogger und die MetaWeblog API aufsetzt. Beim Schreiben erscheint ein WYSIWYG-Editor, der die gleichen Möglichkeiten bietet wie der Blogger-eigene und zum Teil sogar darüber hinausgeht. Somit ist das Auswählen und Hinzufügen von Tags genauso möglich wie erweiterte HTML-Formatierungen, die man bei Blogger zum Teil erst im Quelltext anpassen muss. So kann man in BlogEX gleich beim Erstellen eines Links angeben, ob dieser z.B. in einem neuen Fenster geöffnet werden soll oder eben nicht.
Das einzige, was nicht ganz so bequem funktioniert, ist das Hosting von Bildern. Wenn man in seinen Blog-Eintrag ein Bild hinzufügen möchte, dann realisiert Blogger das ja in der Zwischenzeit so, dass dieses Bild in einem "geschützten" Webbereich des eigenen Picasa-Webalbums gespeichert wird. Das funktioniert auch dann, wenn man kein Picasa-Nutzer ist - der Speicherplatz wird trotzdem durch Google zur Verfügung gestellt.
Beim Schreiben mit BlogEX kann man nun "nur" auf ein Bild im Internet verlinken, das also schon irgendwo liegen muss (Man ist also selbst für den Upload verantwortlich.). Ich vermute, das automatisierte Hosting wird über die Programmierschnittstelle nicht zugänglich sein? Insgesamt ist das aber aus meiner Sicht kein Nachteil, da sich die Anzahl meiner Beiträge mit Bildern in Grenzen hält.
Dieser Beitrag wurde übrigens komplett mit BlogEX verfasst.
Mein Lieblingsbrowser Maxthon bietet ja so einige Features, die über den Umfang des Internet Explorer hinausgehen und die man auch bei Firefox zum Teil erst nachrüsten muss. Ein besonderes Plugin, über das ich jetzt erst gestolpert bin, heißt BlogEX.
BlogEX gibt es in zwei Varianten, einmal als Plugin für die Maxthon-eigene Sidebar und einmal als Button für die Menüleisten - in beiden Fällen ist anscheinend der gleiche Funktionsumfang gegeben. Ich habe mir die Sidebar-Variante näher angeschaut und ich muss sagen, sehr schön gemacht. Man kann jetzt direkt aus dem Browser heraus bloggen, ohne sich erst vorher umständlich bei Blogger anmelden zu müssen.
Getestet wurde das ganze bisher mit folgenden Anbietern (bei mir nur Blogger):
Die Vielfältigkeit wird dadurch erreicht, dass man auf die Blogger und die MetaWeblog API aufsetzt. Beim Schreiben erscheint ein WYSIWYG-Editor, der die gleichen Möglichkeiten bietet wie der Blogger-eigene und zum Teil sogar darüber hinausgeht. Somit ist das Auswählen und Hinzufügen von Tags genauso möglich wie erweiterte HTML-Formatierungen, die man bei Blogger zum Teil erst im Quelltext anpassen muss. So kann man in BlogEX gleich beim Erstellen eines Links angeben, ob dieser z.B. in einem neuen Fenster geöffnet werden soll oder eben nicht.
Das einzige, was nicht ganz so bequem funktioniert, ist das Hosting von Bildern. Wenn man in seinen Blog-Eintrag ein Bild hinzufügen möchte, dann realisiert Blogger das ja in der Zwischenzeit so, dass dieses Bild in einem "geschützten" Webbereich des eigenen Picasa-Webalbums gespeichert wird. Das funktioniert auch dann, wenn man kein Picasa-Nutzer ist - der Speicherplatz wird trotzdem durch Google zur Verfügung gestellt.
Beim Schreiben mit BlogEX kann man nun "nur" auf ein Bild im Internet verlinken, das also schon irgendwo liegen muss (Man ist also selbst für den Upload verantwortlich.). Ich vermute, das automatisierte Hosting wird über die Programmierschnittstelle nicht zugänglich sein? Insgesamt ist das aber aus meiner Sicht kein Nachteil, da sich die Anzahl meiner Beiträge mit Bildern in Grenzen hält.
Dieser Beitrag wurde übrigens komplett mit BlogEX verfasst.
Nun, stellt euch vor, Mario geht spontan in einen Computer-Laden und kauft sich eine Webcam. Nein, nicht irgendeine - es sollte schon 'was Besonderes sein. Etwas Großes mit viel High-Tech-Schnickschnack.
Ergo, eine Logitech Quickcam 9000 - ganz großes Kino.
Nun, mein favorisiertes VoIP-Tool heißt Skype. Kein Unbekannter in der "Szene". Und genau in Skype sollte die Quickcam auch aktiv werden - Sprache (eingebautes Mikrofon) und Bild (naja, 'ne Kamera halt) übertragen.
Nach unzähligen Reboots, weil Skype ca. 10-30 Sekunden nach Beginn der Videoübertragung einfriert (und XP seeeeeehr träge wird), brachte Google zutage, dass ich nicht der einzige mit diesem Problem bin.
Der Fehler kann jetzt zum einen in Skype liegen, zum anderen natürlich auch bei Logitech. In deren Support-Foren stellt man klar heraus, wer der Schuldige ist. Für mich ist das, ehrlich gesagt, nicht ganz so klar.
Interessante Beiträge findet man hier und hier. Wie nicht anders zu erwarten, gibt es im Skype-Forum ähnliche Beiträge, die bisher auch ins Leere laufen ...
Sieht so aus, als wäre das mal wieder eine grandiose Investition gewesen. ARGH!!!!
(Bin für Tipps zur Fehlerbehebung dankbar. Gut wäre, wenn ich dafür nicht die Quickcam-Software deinstallieren müsste ...)
EDIT: Es gibt Erlösung (der Kauf hat sich also doch gelohnt!)
Nun, stellt euch vor, Mario geht spontan in einen Computer-Laden und kauft sich eine Webcam. Nein, nicht irgendeine - es sollte schon 'was Besonderes sein. Etwas Großes mit viel High-Tech-Schnickschnack.
Ergo, eine Logitech Quickcam 9000 - ganz großes Kino.
Nun, mein favorisiertes VoIP-Tool heißt Skype. Kein Unbekannter in der "Szene". Und genau in Skype sollte die Quickcam auch aktiv werden - Sprache (eingebautes Mikrofon) und Bild (naja, 'ne Kamera halt) übertragen.
Nach unzähligen Reboots, weil Skype ca. 10-30 Sekunden nach Beginn der Videoübertragung einfriert (und XP seeeeeehr träge wird), brachte Google zutage, dass ich nicht der einzige mit diesem Problem bin.
Der Fehler kann jetzt zum einen in Skype liegen, zum anderen natürlich auch bei Logitech. In deren Support-Foren stellt man klar heraus, wer der Schuldige ist. Für mich ist das, ehrlich gesagt, nicht ganz so klar.
Interessante Beiträge findet man hier und hier. Wie nicht anders zu erwarten, gibt es im Skype-Forum ähnliche Beiträge, die bisher auch ins Leere laufen ...
Sieht so aus, als wäre das mal wieder eine grandiose Investition gewesen. ARGH!!!!
(Bin für Tipps zur Fehlerbehebung dankbar. Gut wäre, wenn ich dafür nicht die Quickcam-Software deinstallieren müsste ...)
EDIT: Es gibt Erlösung (der Kauf hat sich also doch gelohnt!)
Okay, nicht ganz Templin - aber ziemlich dicht dran!
Okay, nicht ganz Templin - aber ziemlich dicht dran!
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So, der schöne Urlaub ist leider schon wieder vorbei. Das war's.
So, der schöne Urlaub ist leider schon wieder vorbei. Das war's.