Maxthon 3 Alpha – Die Zukunft des Webbrowsers
Es ist geschehen, gestern wurde Maxthon 3 als Alpha-Version veröffentlicht. Maxthon 3 ist keine einfache Weiterentwicklung von Maxthon 2 oder 2.5 sondern ein komplett neu geschriebenes Programm.
Maxthon 3 bezeichnet sich als Hybrid-Browser, Hybrid deswegen, weil man zwischen dem Retro- und dem Ultra-Modus umschalten kann. Der Retro-Modus verwendet die Rendering Engine des lokal installierten Internet Explorers, der zu bevorzugende Ultra-Modus nimmt Webkit zum Anzeigen der Webseiten. Webkit ist eine freu verfügbare Technologie
zum Rendern vom Webseiten, die u.a. in Apples Safari oder in dem Browser der Symbian-Handys zum Einsatz kommt.
Im Normalfall bevorzugt M3 den Ultra-Modus zur Anzeige, da dieser schneller ist und auch neueste Webtechnologien beinhaltet, die durch Webkit unterstützt werden. Falls es Probleme bei der Darstellung inkompatibler Seiten gibt, kann Maxthon automatisch auf den IE-konformen Retro-Modus zurückfallen. Das Umschalten ist natürlich über einen Schalter neben der Adressleiste auch manuell möglich.
Maxthon 3.0.0.140 macht schon einen ganz netten Eindruck, eventuell kommt er noch nicht mit der deutschen Sprachdatei daher, da ich leider die Übersetzung aus Zeitgründen erst zu
64,67% abgeschlossen habe.
Da ist also noch Nacharbeit notwendig ![]()
Neu in der aktuellen Version ist ein DNS-Prefetching, so dass DNS-Anfragen zu Webadressen auf der betrachteten Seite schon getätigt werden bevor man auf den Link klickt. Dadurch erfährt man eine subjektive Beschleunigung des Surfens im Web.
Den Download der ersten öffentlichen Alpha-Version gibt es hier:
Der Betrieb parallel zum Maxthon 2/2.5 ist kein Problem, da M3 in einem eigenen Ordner installiert wird.











