Sonntag, 31. Mai 2009

Meine Youtube-Favoriten (Mai 2009)

Der Monat neigt sich dem Ende, morgen ist schon der 1. Juni. Übrigens Kindertag, denkt dran, ihr Mütter, Väter, Omas, Opas Smile

Diesmal wieder ungeordnet und ohne übergreifendes Thema!

Mal was zum Thema Spielekonsole Tongue out

 

Ein Klassiker. Im doppelten Sinne. Und wenn …

 

… wir schon mal bei Quizsendungen sind – da kann man so richtig viel lernen!


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Frohe Pfingsten!

Hier ist es ruhig.

Verdammt ruhig.

Aber gut so, dann kann man bzw. ich mal ein bissel abhängen. Nette muss ja leider arbeiten, so dass man nicht wirklich viel unternehmen kann. Erst wollten wir heute noch zum Karneval der Kulturen “inne Stadt” – aber das Wetter hat uns nicht so gut gefallen. Prompt hat es heute Nachmittag natürlich auch gut geregnet. Zumindest in Strausberg.

Und noch eine schlechte Entdeckung gemacht: Wilde Wildschweine haben (vermutlich heute Nacht) den Garten meiner Mutter umgegraben – und das nicht zu knapp. Der gerade neu gezogene Maschendrahtzaun war natürlich kein Hindernis und sieht an einer Stelle aus als wäre eine ganze Kuhherde durchmarschiert. Und noch etwas habe ich gelernt: Wildschweinkacke hat einen fast unverwechselbaren Geruch Sick


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Donnerstag, 28. Mai 2009

Maxthon: Favoriten jetzt auch online einsehen

Maxthon Online-Favoriten Mein Lieblingsbrowser Maxthon erlaubt es schon seit langer Zeit, die eigenen Favoriten (auch gern als Bookmarks oder Lesezeichen benannt) auf einen zentralen Server hochzuladen und somit zwischen verschiedenen Maxthon-Installationen abzugleichen.

Das klappt ganz gut und ich nutze diesen Mechanismus in der Zwischenzeit an drei verschiedenen PCs mit dem grandiosen Vorteil, dass die Favoriten immer synchronisiert sind. Dies ist zudem ein automatischer Prozess, ich muss mich also um nix kümmern.

Wenn diese Daten nun schon mal zentral auf einem Server liegen – was liegt da näher als diese Daten auch über ein Webinterface zugänglich zu machen?

Das haben sich die Maxthon-Entwickler wohl auch gedacht und das Ergebnis findet man jetzt hier:

http://fav.maxthon.cn/

Wie’s in der Praxis aussieht, kann man oben auf dem Bild erkennen. Bisher lassen sich die Favoriten nur einsehen, aber nicht ändern.

Aber prinzipiell eine sehr gute Funktion, wenn man mal in einem Internetcafé o.ä. Zugriff auf seine Bookmarks benötigt!


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Mittwoch, 27. Mai 2009

Sehenswerter Kurzfilm

Bei Steffen habe ich heute morgen einen wirklich beindruckenden Kurzfilm gesehen, den ich euch nicht vorenthalten will:

Eine Hundertstel Sekunde

Es hat sich auch eine interessante Diskussion entwickelt, schaut einfach mal drauf – aber erst den Film schauen (dauert nur knapp 5min).


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Dienstag, 26. Mai 2009

Kaputte, russische Uhren? Poljot-Service.com

Zahnräder ...
Wenn Du obige Frage mit “Ja!” beantworten kannst, dann gibt es (fast) nur eine Alternative:

Hans-Joachim Werners Poljot-Service!


Hajo ist Uhrmachermeister und hat sich auf russische Uhren spezialisiert. Natürlich muss es nicht nur Poljot sein, man kann getrost auch nicht-russische Zeitmesser in seine Hände geben.

Genau das habe ich letztes Jahr schon mal getan, als Hajo meine Poljot Sturmanskie SS-18 und eine GUB Spezichron aufgearbeitet hat.

Erstere muckt mal wieder und wird deswegen diese Woche noch die kurze Reise nach Berlin-Lichtenrade antreten. Ich drücke ihr die Daumen, das gute Stück soll ja bald mal wieder getragen werden.

Update August 2010: Im Internet finden sich ein paar Berichte, die meinen relativ positiven Eindruck trüben könnten. Den Wahrheitsgehalt kann ich natürlich nicht bewerten, aber vielleicht solltet ihr euch eine eigene Meinung im Netz bilden.
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Montag, 25. Mai 2009

Kaspersky Internet Security 2009 für 2,70 EUR

Kaspersky Internet Security - CBE 09Im März hatte ich in einem Artikel darauf hingewiesen, dass man über die CD/DVD-Beilage der Zeitung “Computerbild” relativ preisgünstig an eine vollständige “Kaspersky Internet Suite” herankommt.

Mit der heute erschienenen Ausgabe 12/2009 KIS CBE09der “Computerbild” hat man jetzt Zugang zum aktuellen Kasperskyprodukt, das eigentlich unter dem Namen “Kaspersky Internet Suite 2009” firmiert.

Computerbild benennt die Versionen regelmäßig um, in diesem Fall wird das Kürzel CBE für “Computerbild Edition” angehangen. Funktional konnte ich weder bei den früheren Varianten noch bei dieser 09er Version einen gravierenden Unterschied zu den Kaspersky-Vollprodukten feststellen.

Für 2,70 EUR (der Preis einer CB-Ausgabe) erhält man also wieder aktuellen Virenschutz (und Firewall/Phishing falls man’s braucht) für ein ganzes Jahr.

Installation KIS CBE09

Wie man auf dem Bild links sehen kann, ist es weiterhin möglich über die “Benutzerdefinierte Installation” die Komponenten abzuwählen, die man nicht installieren möchte.

KIS CBE09: Lästige Programme

Ein Hinweis noch zum Bild rechts: Da meckert KIS CBE09 beim Upgrade, dass es mit den Programmen “Windows Defender” und “Spybot Search & Destroy” nicht kompatibel sei und man diese Programme deshalb deinstallieren müsse.

Ich weiß nicht, ob das wirklich stimmt, aber die Installationsroutine von Kaspersky ist ziemlich rigoros. Also wer auf beides angewiesen ist, sollte sich den Einsatz von KIS erstmal in Ruhe überlegen.

Noch ein Tipp: Halbwegs erfahrenen PC-Nutzern empfehle ich das Umstellen von automatischer Reaktion (durch KIS) auf “Rückfrage”. KIS schießt gern über das Ziel heraus, so mag er z.B. “winvnc.exe” nicht und stellt das Programm gern unter Quarantäne – bei einem nur remote erreichbaren Computer ist das nicht witzig und die leider notwendige Reparatur kostet Energie! Eye-rolling


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Eine Runde um den Straussee!

9,33km - der StrausseeTja, was soll ich sagen? Ich habe heute zum ersten Mal das Ziel vor Augen gehabt: Eine Runde um den heimischen Straussee.

Auf nebenliegendem Bild bin ich rechts oben, an der Nordspitze des Sees los gelaufen und dann im Uhrzeigersinn. Nicht schnell, aber dafür konstant. Das war nicht nur meine erste Runde um den Straussee sondern mit 9,33km zugleich meine bisher längste Laufstrecke überhaupt. Die erste Hälfte ging ganz gut, entsprach sie doch auch meinen bisherigen Läufen – aber das letzte Drittel war dann doch ziemlich schwierig, 2x 200m gehen musste sein. Zudem habe ich das Auf und Ab an der westlichen Seeseite unterschätzt.

Aber Übung macht bekanntlich den Meister. Und von dem bin ich noch gaaaaanz weit weg Eye-rolling


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Samstag, 23. Mai 2009

So könnte man Social Networks killen!

Ach ja, eigentlich hätte man es kommen sehen müssen.

Wenn das stimmt, was Fabian hier niederschreibt, dann “Gute Nacht!” Last.FM und “Gute Nacht!” Social Networks.

Worum geht’s? Last.FM ist ein Dienst im Web, der den eigenen Musikgeschmack analysiert und daraufhin “Freunde” mit ähnlichem Geschmack, einen passenden Radiostream oder neue, ähnliche Lieder/Künstler vorschlagen kann. Ich nutze das ganz gerne und bin auch ein begeisterter Anhänger des Symbian-Programms “mobbler”, das diese Funktionen ebenfalls unterstützt.

Damit Last.FM seine Aufgaben erfüllen kann, muss der Dienst natürlich wissen, welche Musik man selbst hört. Dieser Vorgang heißt “scrobbeln”.

Angeblich hat Last.FM (über Umwege) Scrobbel-Daten an die RIAA abgegeben, das ist sowas ähnliches wie die GEMA in Deutschland. Ziel der Aktion war das Identifizieren von Last.FM-Nutzern, die bestimmte Songs vor deren Veröffentlichung scrobbeln (also zwangsläufig hören). Diese Songs konnten dann nur illegale Kopien sein, so zumindest die Argumentation. Der Strafverfolgung sind somit Tür und Tor eröffnet und das ganz entgegen der Privacy-Erklärungen auf der Last.FM-Webseite.

Ich könnte jetzt technisch argumentieren, dass ein Lied nur anhand seiner Meta-Daten von Last.FM erkannt wird – wer hindert mich, Nenas “99 Luftballons” falsch zu beschriften und nach dem neuen Hit von Eminem aussehen zu lassen? Aber egal, darum geht’s hier auch gar nicht!

Hier geht es darum, dass die ständige Vernetzung im Web2.0 (Last.FM ist da nur ein Beispiel) sich irgendwann gegen den einzelnen Anwender richten wird. Nicht kann – wird! Alles nur eine Frage der Zeit! Smile

Übrigens weist Last.FM die Anschuldigungen vehement von sich, die ursprünglichen Anschuldigungen sind auch schon ein paar Monate her. Trotzdem: Mal sehen, was dabei herauskommt, den TechCrunch ist auf Zack und liefert neues Material.

Zum Nachdenken regt es allemal an – bin ja selber rundum Web2.0-erschlossen.

(via boerge30)


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Mal was anderes …

Die Rupis bauen ... Ich hatte neulich angekündigt, dass es einen Ableger von knecht-ruprecht.info geben wird – und heute ist es soweit.

Okay, stimmt nicht ganz. Es war schon vor ein paar Tagen so weit. Aber wer will schon Erbsen zählen? Tongue out

Also, unter bauen.knecht-ruprecht.info findet ihr ab jetzt und ganz offiziell unsere dokumentierte Entscheidungsfindung, ob und wenn ja, wie die Rupis ein Haus bauen (lassen).

Der Name des Blogs ist (noch) kein Programm sondern zeugt nur von unbändigem Optimismus. Die Phase der Entscheidungsfindung wird sich sicherlich bis zum Jahresende hinziehen, wir sind selber gespannt, wie das Ergebnis aussehen wird.

Also, ihr seid willkommen, uns im Nachbarblog zu begleiten. Da geht’s auch nicht ganz so “hektisch” zu wie hier! Smile Und wer Tipps, Tricks und sonstwas hat – Kommentare sind auch nebenan willkommen!


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Mein GeoCache: GC1RN9W

Die Buckower Wurzelfichte

Ich habe meinen ersten eigenen GeoCache versteckt, und zwar mit der Nummer GC1RN9W und dem Titel “Markante Bäume: Die Buckower Wurzelfichte”.

Die Wurzelfichte ist wirklich ein markanter Baum, der leider 2007 vom Orkan Kyrill gefällt wurde – aber der bedeutendste Teil ist unerschütterlich: Die zum großen Teil frei liegende Wurzel.

So lohnt sich ein Besuch und ein kleiner Spaziergang am Sophienfließ allemal.

Ich war ziemlich erstaunt, dass dort noch kein Cache lag und da mir die Reihe “Markante Bäume” bekannt war, musste ich nur eins und eins zusammenzählen. Tongue out

Also, ihr Cacher da draußen, viel Spaß beim Suchen und Finden des Mikros und auch viel Spaß in der sehenswerten Märkischen Schweiz!

Update 23. Mai 2009: Der Erstfund hat erwartungsgemäß nicht lange gedauert!


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Donnerstag, 21. Mai 2009

Maxthon 3 Alpha 3 – mal was zum Testen!

Die dritte Alpha-Version vom Internetbrowser Maxthon 3 ist erschienen:   

    Maxthon 3.0 Alpha 2 tests ended last month with thousands of users participating and contributing some very valuable suggestions and feedback. Now we are ready to test Maxthon 3.0 Alpha 3.
    Maxthon 3.0 Alpha 3 has fixed more than 50 bugs found in Maxthon 3.0 Alpha 2 and added some features to make it more stable than the previous version.
    Maxthon 3.0 Alpha 3 will be distributed to users only through the Maxthon Passport site and via e-mail invitations.  There is no other official means of distributing Maxthon 3.0 Alpha 3 to users.  Maxthon registered users who want to participate, can download Maxthon 3.0 Alpha 3 from the Maxthon Passport site or click here http://dl.maxthon.cn/mx3/mx3.0.0.112.exe .  Users who received an invitation for Maxthon 3.0 Alpha 2 will find a link to Maxthon 3.0 Alpha 3 in your e-mail inbox.
    As mentioned previously, Maxthon 3.0 is not as complete as Maxthon 2.x.  It only has the most basic features and may not meet your needs for daily use.  You may find it buggy and should not be used for critical tasks.  But, there are still many Maxthon fans who are willing to help us test Maxthon 3.0 and that’s a great way to collect feedback and make improvements.  For this evaluation, we are inviting users who we feel might be willing to evaluate Maxthon 3.0 Dual Mode technology in it’s early stages of development.

Maxthon 3 Alpha 3 Also, zum produktiven Gebrauch ist diese Version NICHT bestimmt, aber als Technologiestudie ist das Ding ganz nett. Habe es trotzdem nur in der VirtualBox installiert.

Momentan bringt M3 zwei Rendering Engines mit – einmal WebKit, das Grundgerüst, was auch in Apples Safari oder im Browser von Symbian S60 benutzt wird und natürlich die Rendering Engine des Internet Explorers. Hier wird immer die Version benutzt, die auf dem (Windows-)PC installiert ist, also i.d.R. IE 6, 7 oder 8.

Wir wäre es denn noch mit Chromium? Tongue out

Der Motor hinter Googles Webbrowser Chrome beeindruckt mich immer wieder durch seine Schnelligkeit, insbesondere bei JavaScript-lastigen Webseiten.

Zugegeben, ein paar Ecken und Kanten hat Maxthon 2 aka M2 durchaus, vielleicht werden diese durch den Neuanfang mit M3 wirklich abgeschliffen. Ich lasse mich überraschen!


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Nokia N97 – Ankunft naht …

Nokias neues Flaggschiff N97 steht kurz vor der Ziellinie, würde ich mal meinen. Die Produktseiten sind in einigen Ländern online gegangen, unter anderem auch in Deutschland. Dort kann man das Gerät auch vorbestellen: http://www.nokia.de/n97

Eine Übersicht der technischen Daten gibt es hier: http://www.nokia.de/n97/technicalspecifications

Ich bin wirklich auf die Produktreviews der üblichen Verdächtigen gespannt, bisher sieht es aber (aufgrund der “Verfügbarkeit”) noch sehr mau aus. Einzig und allein Mobile Review aus Russland übernimmt die Vorreiterrolle – leider in russisch, das bei mir nicht mehr ganz so flüssig sitzt aber dafür äußerst detailliert und mit vielen, vielen tollen Bildern Tongue out

Im Vorfeld gab es schon eine Menge Diskussionen, dass der eingebaute Prozessor für das N97 mit seinen vielen Internet- und Multimediafunktionen unterdimensioniert sein sollte: ich bin gespannt, wie die Praxisergebnisse dazu aussehen. Genau wie mich die Frage zur realen Akkulaufzeit interessiert.

Und nicht zu vergessen der Straßenpreis. Sieht so aus als müsste man selbst mit Vertrag bzw. Vertragsverlängerung einige Hundert Euro investieren. Das und mein Wunsch nach ‘nem Netbook passt irgendwie nicht ins Jahr des Sparens Wink


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Montag, 18. Mai 2009

Der neue Star Trek!

Gestern war es endlich soweit – wir haben uns spontan für einen nachmittäglichen Kinobesuch im Le Prom (oder wie es heutzutage heißt: UCI am Eastgate) entschieden.

Das Kino war sowas von leer – in unserem Saal zur zugegebenermaßen frühen Uhrzeit 14.00 Uhr saßen so um die 8 Leute. Nicht gerade berauschend. Die anderen Filme waren aber genauso “gut besucht”, vor Filmstart hatte ich den Eindruck, dass wir die einzigen im Foyer waren. Und nach Filmende sah es nicht besser aus.

Naja, Berlin ist mit Kinos reich beschenkt – wenn ich das mal mit Düsseldorf vergleiche. Zudem war gestern ja ein schöner Frühlingstag, da zieht es wohl nicht so viele Menschen in einen klimatisierten, dunklen Saal.

Aber – sie haben was verpasst.

Science Fiction ist ja schon seit frühester Jugend mein Ding und das ganze Star-Trek-Universum gehört natürlich dazu. Der Sonntagabend war in meiner Kindheit mit schöner Regelmäßigkeit Kirk und Spock gewidmet. Und deswegen stand ich der Wiederbelebung des Star-Trek-Franchise auch wohlwollend gegenüber.

Und J.J. Abrams hat mich nicht enttäuscht – mit größtenteils (mir) unbekannten Schauspielern hat er einen actiongeladenen, modernen Film realisiert, der (sicherlich nur bei kommerziellem Erfolg) der Enterprise neue Impulse geben kann.

Ich hasse Spoiler, deswegen spare ich mir Einzelheiten zur Story aber der Film bekommt von mir eine glatte Empfehlung! Thumbs-upThumbs-upThumbs-upThumbs-upThumbs-up


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Sonntag, 17. Mai 2009

Fixie: Das bessere Fahrrad?

Stuffi hatte mich zuerst auf diese neue (?) Art von Fahrrädern hingewiesen: Fixies oder auch Fixed-Gear-Bike.

Mir ist nicht ganz klar, was man an so ‘nem Teil gut finden soll: Sie besitzen weder Gangschaltung noch Bremse, die Verfechter nennen das wohl “Fahrrad pur”. Also wenigstens ‘ne Bremse sollte doch wohl sein, oder? Sonst kann man auch gleich wieder auf’s Laufrad umsteigen. Und der Freilauf ist auch keine Erfindung der letzten Jahre …

Ob der vielen Verstöße dieser Räder gegen die Stvzo sind sie natürlich nicht als verkehrssicher eingestuft und auf deutschen Straßen verboten. Wenn man nun noch liest, dass gerade Fahrradkuriere hellauf begeistert von diesen fahrbaren Untersetzen sind, dann wird mir Angst und Bange.

Wer mal in der Berliner Innenstadt mit dem Auto auf einen Fahrradkurier trifft, der muss einfach mit allem rechnen – Fahren bei Rot, wildes Wechseln der Spuren, Missachten jeglicher Vorfahrtsregelungen oder Grünphasen der anderen Verkehrsteilnehmer.

Kann sein, dass ich hier gerade mit der großen Kelle austeile und mal alle Kuriere über einen Kamm schere – aber seien wir mal ehrlich: Der Fahrradverkehr in den Innenstädten gleicht teilweise einem Krieg.

Von daher habe ich persönlich auch gar nichts dagegen, dass die Berliner Polizei jetzt härter durchgreifen will.

Er berichtet von Kollegen im Streifenwagen, die Fixie-Fahrer stoppen wollten und von diesen gerammt wurden, weil sie nicht so schnell bremsen konnten.

Also nochmal, Jungs, ‘ne Bremse ist doch nicht zuviel verlangt, oder? Alternativ würde ich vorschlagen, dass man auch an PKW und Motorrad die Bremsen weglässt und einfach durch Runterschalten das Gefährt zum Anhalten bringt. Sollte doch immens Kosten sparen …


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Samstag, 16. Mai 2009

Aboalarm

Das ist eine Seite, die man sich vielleicht mal abspeichern sollte – allerdings muss ich anmerken, dass ich den Dienst selber noch gar nicht genutzt habe.

Bisher setze ich immer im Outlook eine Aufgabe zum potentiellen Kündigungstermins eines Abos oder eines Vertrages (z.B. Handy, Versicherung, DSL etc.)

Aber wenn Aboalarm hält, was es verspricht, wäre es eine durchaus interessante Alternative, um nicht ungewollt in Vertragsverlängerungen zu laufen.

(Paranoid wie ich bin, würde die Outlook-Erinnerung trotzdem bestehen bleiben. Aber das mühselige Zusammensuchen der Adressen und das Anschreiben kann man sich vermutlich erleichtern.)


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Donnerstag, 14. Mai 2009

Polizisten mit Humor?

GdP-Stellenanzeige der PolizeiViele werden es nicht glauben, aber es gibt sie augenscheinlich wirklich: Polizisten mit Humor.

Und sie sind anscheinend Mitglieder der GdP – der Gewerkschaft der Polizei. Diesen Eindruck konnte man zumindest bei uns am vergangenen Wochenende gewinnen – im üblichen, lokalen Sonntagsblatt hat die GdP eine ziemlich große “Stellenanzeige” schalten lassen, aber seht selbst im nebenstehenden Bild!

Das sind doch mal deutliche und in der Größe fast unübersehbare Worte! Wink

Aber warum sollte es angehenden Staatsdienern anders gehen als den vielen anderen Jugendlichen, die eine Lehrstelle antreten/suchen? (Das war eine rhetorische Frage!)


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Mittwoch, 13. Mai 2009

Peng, Du bist tot!

Nachdem ich am vergangenen Wochenende noch viel Spaß beim Paintball hatte, haben die Regierungsparteien heute wirklich (sinnfreie) Nägel mit Köpfen gemacht und das Paintball-Verbot beschlossen.

Mann, was für ein hanebüchener Schwachsinn! Der Gesetzgebungsprozess ist zwar noch nicht beendet, aber das ganze soll noch vor der Wahl im September durchgeboxt werden.

Ich hoffe, das es eine entsprechende ePetition geben wird, die letzte (zum Thema Internetsperren) war ja auch ziemlich erfolgreich.

Bis dahin empfehle ich euch die Lektüre eines gelungenen Artikels aus dem Tagesspiegel zum Thema: Peng, Du bist tot!

Ebenso grotesk wirkt das neue Waffengesetz; ein Winnenden kann es nicht verhindern. Erfolgreich verteidigt die Scharfschützenlobby ihre zehn Millionen Pistolen und Gewehre in Privatbesitz. Sie sollen künftig mit PIN-Nummern gesichert werden, na und? Die Politik sagt, die breite Mehrheit der Jäger und Sportschützen sei absolut rechtstreu. Na dann.


Sich gegenseitig mit Farbkugeln zu beschießen, Paintball genannt, soll indes verboten werden. Die Politik hält das für menschenverachtend und eine Animation künftiger Amokläufer. Mit dieser Logik ist auch das Tragen von Spielzeugpistolen zum Cowboykostüm zu verbieten. Aber was macht man mit Kindern, die ihre Zeigefinger aufeinander richten und rufen: Peng, du bist tot? Gehört nicht auch Fechten dazu, Biathlon, Boxen? Simuliert Schach nicht vernichtende Schlachten? Lässt sich die Gier der Banker durch ein Verbot von Monopoly stoppen?

Noch Fragen?


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Ruhe!?!

Ziemlich ruhig hier, oder?

Ich spiele gerade mit einem Spin-Off von diesem Blog, deswegen muss das Sammelsurium mal kurz zurückstecken.

Das andere Blog passt thematisch nicht ganz hier hinein, deswegen bekommt es eine eigene (Sub)Domain spendiert. Außerdem wird es nicht ganz so pflegebedürftig sein wie dieses hier. Hoffe ich zumindest Smile

Demnächst mehr Infos. Der gröbste Teil der Arbeit ist nämlich schon erledigt.


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Dienstag, 12. Mai 2009

Externes GPS: Nokia LD-4W

Nokia LD-4W Ich habe vor einiger Zeit bei eBay relativ billig einen externen Bluetooth-GPS-Empfänger Nokia LD-4W für schlappe 33 Euronen ersteigert.

Das Ding ist gut und liefert eine um Welten verbesserte Genauigkeit gegenüber dem eingebauten GPS meines N95 8GB. Da liegen sozusagen Galaxien dazwischen Smile

GPS-technisch befindet sich das kleine Gerät auf der Höhe der Zeit, in dem es einen SiRF Star III-Chipsatz mit 20 Kanälen integriert. Sicherlich gibt es heutzutage noch bessere GPS-Chips, aber Preis/Leistung im LD-4W haben ein gutes Verhältnis.

Das Gerät kommt ohne Netzteil, es gilt somit, das übliche Nokia-Netzteil mit dem kleinen, runden Stecker zu nutzen. Dafür ist ein Autoladekabel Bestandteil des Lieferumfangs. Zusätzlich gibt es noch einen Saugnapf, einen Plastikkarabinerhaken und einen Gürtelclip. Alle drei Dinge werden an der viereckigen Öffnung im oberen Teil des GPS-Empfängers befestigt, wobei ich dem Karabiner das meiste Vertrauen entgegen bringe – der kann bauartbedingt nicht abfallen und lässt sich so auch gut am Fahrradlenker befestigen.

Der Empfänger an sich ist ca. 8cm hoch, 3.5cm breit und knapp 8mm tief. Die schwarze, glatte Vorderseite schafft einen Handschmeichler, der zudem spritzwassergeschützt ist.

Im linken unteren Teil sind drei Status-LEDs versteckt, die in lustiger Folge blinkend folgendes signalisieren: An/Laden (grün/rot), Bluetooth-Verbindung (blau), Satellitenempfang okay (weiß).

Wenn man vom N95 kommt und dort A-GPS benutzt hat, ist man ziemlich verwöhnt, was die Kürze der Zeit bis zum ersten Satelliten-Fix angeht. Da steigt man z.B. in England aus dem Flugzeug und das Handy zeigt nach 10 bis 15s die aktuelle Position in GPS-Genauigkeit. Das geht hier natürlich nicht mehr, die Bluetooth-Verbindung ist also wirklich nur eine “Einbahnstraße”, in der das LD-4W die ermittelten Koordinaten an das Handy sendet. Das heißt, dass man nach einem Kaltstart bis zur ersten gültigen Position schon mal bis zu zwei Minuten warten muss. Am besten in dieser Zeit auch nicht bewegen. Tongue out Wenn das Gerät innerhalb von zwei Stunden nach dem letzten Fix erneut eingeschaltet wird, geht die Lokalisierung deutlich schneller und bewegt sich ebenfalls im Bereich von wenigen Sekunden.

Das LD-4W hat bei mir bisher sehr gute Dienste im Zusammenhang mit dem GeoCache Navigator oder dem Sports Tracker geleistet. Wer weiß, was SiRF III zu leisten vermag, der findet die passende Lösung in einem kleinen, handlichen Gerät. Beim Joggen bin ich zum Beispiel nicht mehr darauf angewiesen, dass das Handy guten Sichtkontakt zum Himmel hat – jetzt verschwindet es einfach in der Tasche.

Auch auf den Stromverbrauch wirkt sich das LD-4W im Zusammenspiel mit meinem N95 8GB positiv aus: Bluetooth am Handy scheint weitaus weniger zu verbrauchen als der interne GPS-Empfänger! In der alten Kombination (nur internes GPS) ist nach 2-3h Schluss, jetzt sind auch GeoCaching-Tagestouren fast kein Problem, wobei hier immer noch das Handy die Schwachstelle ist. Der Empfänger an sich hat eine angebende Nutzungsdauer von 11 Stunden.

Ich denke, dass das GPS-Gerät auch an Nicht-Nokia-Handys funktioniert, die Schnittstellen (Bluetooth) und Datenformate (NMEA) sind standardisiert. Ausprobiert habe ich es aber bisher nicht.


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Montag, 11. Mai 2009

Verbietet Paintball?!?

Paintball Player's Card

Nee!

Natürlich nicht verbieten! Tongue out

Allerdings – wenn ich so an meinen gestrigen Muskelkater denke und den Grad der Erschöpfung am Samstagabend nach ein paar Stunden noch in diese Gedankenspiele einbeziehe, kann die Quintessenz nur lauten: Das war hart! Wink

Aber so ganz von der Hand zu weisen ist meine plakative Überschrift ja leider nicht: Unsere lieben Politiker zeigen Aktionismus (immer noch begründet mit dem tragischen Amoklauf von Winnenden) und wollen nun Paintball verbieten. Wenn’s nicht so traurig wäre, müsste man eigentlich lachen.

Da stürzt man sich jetzt also unter dem Deckmantel der “Verschärfung des Waffengesetzes” auf ein paar Tausend Teamspieler, die sich mit Farbkugeln beschießen und anscheinend keine existente Lobby haben. Das Motto scheint zu sein, vor der Wahl lieber ein paar Paintballer vergraulen als die Masse an legalen Waffenbesitzern in Deutschland. Irgendwie schräg, oder?

Ich jedenfalls hatte am Samstag viel Spaß auf dem Gelände der Hot Guns – es war das 10. Big Game und leider waren wir in der roten Mannschaft, die am Samstag nicht viel Glück im Spiel hatte. Vielleicht hat’s getäuscht, aber die schwarzen waren irgendwie mehr … Thinking

Mein Respekt gilt jedenfalls den Paintball-Profis – also körperliche Fitness und strategisches Handeln und Teamplay sind Pflicht, um erfolgreich auf dem Spielfeld zu sein. Klingt nach Eigenschaften, die sofort verboten werden müssen. Angry

Leute, spielt Paintball, solange es noch geht …

Gotcha!


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Freitag, 8. Mai 2009

50.000 und immer weiter …

Ich bin stolz auf Internet-Deutschland, auch wenn die Unterzeichner wahrscheinlich alle pädokriminell gefährdet sind.

50.000 Mitzeichner Die Online-Petition gegen Internetsperren auf den Seiten des Deutschen Bundestages hat die magische 50.000-Mitzeichner-Marke geknackt!!!

Ich bin wirklich stolz! Smile


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Donnerstag, 7. Mai 2009

Neuer Versuch: VirtualBox 2.2.2

Oracle Sun hat nach der vergurkten Version 2.2.0 von VirtualBox mal wieder ein Update herausgebracht. Und dazu passend eine laaaaaaaaaaaaaaange Bugfix-Liste:

  • Host and guest clipboard: fixed a number of issues affecting hosts and guests running the X window system.
  • Guest Additions: make sure the virtual mouse autodetection works on first reboot after installing the Additions on X.Org server 1.5 and later.
  • Guest Additions: properly report process identity number of running services
  • Guest Additions: clean up properly if the X Window server terminates
  • Linux Additions: fixed installation path for OpenGL libraries in some 64-bit guests (bug #3693)
  • Solaris Additions: fixed installation to work when X.Org is not installed on the guest
  • Solaris Additions: fixed a bug that could panic the guest when unmounting a busy shared folder
  • Windows Additions: fixed mouse pointer integration of some Windows guests (2.2.0 regression, bug #3734)
  • Windows Additions: fixed installation on Windows Server 2008 Core (bug #2628)
  • Main: do not try to use older versions of D-Bus (Linux hosts only, bug #3732)
  • VMM: fixed out-of-memory conditions on Windows hosts (bug #3657)
  • VMM: fixed occasional hangs when attaching USB devices during VM startup (2.2.0 regression; bugs #3787)
  • VMM: fixed guru meditation related to memory management (software virtualization only)
  • Virtual disks: fix possible data corruption when writing to diff images, incorrect detection of redundant writes
  • GUI: reworked network settings dialog
  • GUI: properly show the detailed settings dialog of NAT networks (bug #3702)
  • GUI: HostKey could not be changed (2.2.0 regression, bug #3689)
  • GUI: fixed memory textfield size (Windows hosts only; bug #3679)
  • GUI: fixed crash when selecting a shared folder path (Windows hosts only; bugs #3694, #3751, #3756)
  • VBoxManage modifyhd --compact: implemented again for VDI files, and now supports relative paths (bug #2180, #2833)
  • VBoxManage snapshot discard: made it work again (2.1.0 regression; bug #3714)
  • NAT: on some Windows host, the guest didn’t receive a DHCP lease (bug #3655)
  • NAT: fixed release assertion during poll() (bug #3667)
  • Clipboard: fixed random crahes (X11 hosts only, bug #3723)
  • Shared Folders: fixed incorrect permissions for Solaris guests
  • Shared Folders: fixed wrong file sizes with Solaris guests
  • CBindings: fixed possible memory leak while releasing the IVirtualBox and ISession Objects
  • Solaris hosts: fixed host-only network interface incompatibility with nwam/dhcpagent (bug #3754)
  • Windows installer: fixed several install and uninstall issues (bugs #3659, #3686, #1730, #3711, #3373, #3382, #3701, #3685, #3710)
  • Mac OS X hosts: preliminary support for Snow Leopard

Wer das Risiko der Installation eingehen will, findet die frei verfügbare Software auf www.virtualbox.org.


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Mittwoch, 6. Mai 2009

Einfach nur Kult …

Vielleicht findet man das nur als (Rand)Berliner komisch. Aber wer hier mal Straßenbahn fährt, der weiß, was ich meine … Die anderen sind doch auch alle durchgekommen, warum Krömer nicht? Tongue out

Krömer erinnert mich immer irgendwie an Chris, keine Ahnung wieso … Wink


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Battlefield Heroes: Beta-Key zu verschenken

Battlefield Heroes

Wer will nochmal, wer hat noch nicht?

In meinen Postkasten hat sich ein Schlüssel für die Teilnahme am öffentlichen Beta-Test zu Battlefield Heroes verirrt.

Wer das Ding haben will, kann einfach hier einen Kommentar hinterlassen. Wer zuerst kommt, … ihr kennt das ja … Smile

Anmelden müsst ihr euch danach auf http://beta.battlefield-heroes.com (Activate my Beta Key).

Noch kurz ein paar Worte zum Spiel (in das ich nun auch schon mehrere Stunden versenkt habe): Es ist das neueste Spiel, das den altehrwürdigen Namen “Battlefield” im Titel trägt. Allerdings ist es mit BF2 oder BF2142 nicht zu vergleichen, es ist ganz als kurzer und einfacher Shooter für zwischendurch konzipiert. So startet man das Spiel immer konsequent aus dem Browser heraus, ebenso wird es an sich auch nach dem Erscheinungsdatum kostenlos zur Verfügung stehen. Nur (nicht spielentscheidende) Extra-Ausrüstung kann gegen Bares erworben werden.

Spielprinzip: Nationals gegen Royals, jeweils 3 Klassen (Scharfschütze, “normaler” Soldat, “schwerer” Soldat) und das übliche Capture the Flag. Welche Mannschaft als erstes auf Null Punkte zurückfällt, hat verloren. Die Runden dauern im Schnitt zwischen 3 und 8 Minuten, je nach Können der Mannschaften. Kein VoIP, keine Squads – nur Ballern und Rennen. Sehr entspannend also Tongue out

Um die Motivation zu steigern, bekommt man Punkte, die man in neue Waffen bzw. verbesserte Fähigkeiten umsetzen kann. Zusätzlich und freiwillig kann man Missionen absolvieren (z.B. Nimm in einer Runde 5 Flaggen ein!), für die man Zusatzpunkte erhält.

Ob das für die Langfristmotivation reicht? Ich weiß es nicht. Für ein Match zwischendurch ist es jedenfalls gut zu gebrauchen …


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Adoro in Concert

Adoro im Tempodrom

Auf Grund der Ereignisse der vergangenen Woche bin ich ganz davon abgekommen, euch über unser letztes kulturelles Erlebnis zu berichten.

Ich hatte Nette zu Ostern arg spontan Karten für den Tourneeauftakt von Adoro im Berliner Tempodrom geschenkt – da waren wir dann auch am 23. April 2009.

Und?

Es war super! Ganz ehrlich.

Wer Adoro nicht kennt: Das sind 5 Tenöre, die (deutsche) Pop-Lieder vortragen. Klingt profan, ist aber in Wahrheit viel besser. Wink Das Konzert war das allererste in dieser Aufmachung, mit eigener Band und eigenem Orchester. Und die Jungs haben eine gute Show mit hohem Unterhaltungswert abgeliefert.

Ich will nicht verschweigen, dass die Nervosität der Hauptakteure besonders im ersten Drittel der Show nicht zu übersehen war, die einstudierten Zwischenmoderationen wirkten nicht mal ansatzweise spontan. Aber sie wurden besser und nach der kurzen Pause im zweiten Teil der Show wurde nochmal richtig aufgedreht.

Das Konzert wird von den mächtigen Stimmen der Jungs getragen, aber auch das grandiose Spiel der Musiker tat ein übriges, uns vollends in den Bann von Adoro zu ziehen. Wer das Album kennt, der weiß, dass hier fast nur sehr bekannte Stücke neu interpretiert werden – das sorgt für Kurzweiligkeit im Konzert, denn es gab nur ein oder zwei Lieder, die mir nicht so geläufig waren.

Das Publikum war breit aufgestellt: Von alt bis jung waren alle vertreten und die stehenden Ovationen nach ziemlich zwei Stunden Musikgenuss bewiesen, dass Adoro bei allen Altersklassen funktioniert.

Nette und ich geben fünf von fünf Punkten und ein glatte Empfehlung. Wenn also 5 Tenöre bei euch in der Nähe sind, versäumt es nicht! Thumbs-upThumbs-upThumbs-upThumbs-upThumbs-up

P.S. Als nächstes stehen bei uns Depeche Mode und im August dann Peter Fox an, bin gespannt, wie das so wird …


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