Donnerstag, 30. Juli 2009

Webseiten-Screenshots mit Maxthon

Screenshots mit Maxthon Gestern schrieb Caschy einen Artikel über eine Firefox-Erweiterung, mit der man Screenshots von Webseiten machen kann.

Schöne Sache, sowas. Smile

Benötige ich aus des Öfteren, insbesondere für Artikel in diesem Blog.

Nun sollte nicht unerwähnt bleiben, dass Maxthon, mein Browser der Wahl, dieses Feature schon seit gefühlten Ewigkeiten mit an Bord hat – und das ganz ohne Zusatzinstallation eines Addons oder Plugins. Ich muss also auch hier mal wieder eine Lanze für den guten, alten Maxthon brechen.

Ein Abbild von Knecht Ruprechts Sammelsurium per Maxthon Screenshot

Links mal ein Beispiel, wenn man eine ganze Webseite als Screenshot benötigt. Für schnelle Ausschnitte kann man auch während des Surfens jederzeit einfach [Strg] + [F1] drücken und der Mauszeiger kann dann Maxthon Screenshot: Auswahlzum Markieren des gewünschten Bereichs benutzt werden.

Es wird eine Lupe zum genauen Positionieren eingeblendet und ein paar andere hilfreiche Informationen wie die Größe des Ausschnitts in Pixel oder die Farbwerte unter dem Mauszeiger werden ebenfalls sofort angezeigt. Letzteres ist besonders hilfreich beim Gestalten von Webseiten und man nicht erst nachschauen will, welche Farbe man für ein bestimmtes Element benutzt hat.

Natürlich kann man auch festlegen, ob das Bild gespeichert (verschiedene Formate inklusive PNG wählbar) oder einfach nur in die Zwischenablage kopiert werden soll.


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Nokia N97 “Mini”?

Ich habe das neulich noch als Gerücht abgetan, als diverse Seiten darüber spekulierten, dass unter anderem Vodafone ein N97 “Mini” ins Programm aufnehmen könnte.

Seit gestern kursieren im Internet aber zwei Bilder, die das Vorhandensein einer kleinen N97-Version (ohne Joypad und ohne Kameraabdeckung) nicht mehr ganz so unwahrscheinlich sein lassen.

Nokia N97 Mini

Den wirtschaftlichen Hintergrund einer solchen Produktpolitik kann ich allerdings noch nicht ganz verstehen.


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Mittwoch, 29. Juli 2009

Maxthon 3 Alpha – Die Zukunft des Webbrowsers

Maxthon 3.0.0.140 Es ist geschehen, gestern wurde Maxthon 3 als Alpha-Version veröffentlicht. Maxthon 3 ist keine einfache Weiterentwicklung von Maxthon 2 oder 2.5 sondern ein komplett neu geschriebenes Programm.

Maxthon 3 bezeichnet sich als Hybrid-Browser, Hybrid deswegen, weil man zwischen dem Retro- und dem Ultra-Modus umschalten kann. Der Retro-Modus verwendet die Rendering Engine des lokal installierten Internet Explorers, der zu bevorzugende Ultra-Modus nimmt Webkit zum Anzeigen der Webseiten. Webkit ist eine freu verfügbare Technologie Maxthon 3 bei Acid 3zum Rendern vom Webseiten, die u.a. in Apples Safari oder in dem Browser der Symbian-Handys zum Einsatz kommt.

Im Normalfall bevorzugt M3 den Ultra-Modus zur Anzeige, da dieser schneller ist und auch neueste Webtechnologien beinhaltet, die durch Webkit unterstützt werden. Falls es Probleme bei der Darstellung inkompatibler Seiten gibt, kann Maxthon automatisch auf den IE-konformen Retro-Modus zurückfallen. Das Umschalten ist natürlich über einen Schalter neben der Adressleiste auch manuell möglich.

Maxthon 3.0.0.140 macht schon einen ganz netten Eindruck, eventuell kommt er noch nicht mit der deutschen Sprachdatei daher, da ich leider die Übersetzung aus Zeitgründen erst zu

Maxthon Translator

64,67% abgeschlossen habe.

Da ist also noch Nacharbeit notwendig I dont know

 

Neu in der aktuellen Version ist ein DNS-Prefetching, so dass DNS-Anfragen zu Webadressen auf der betrachteten Seite schon getätigt werden bevor man auf den Link klickt. Dadurch erfährt man eine subjektive Beschleunigung des Surfens im Web.

Den Download der ersten öffentlichen Alpha-Version gibt es hier:

mx3.0.0.140.exe

Der Betrieb parallel zum Maxthon 2/2.5 ist kein Problem, da M3 in einem eigenen Ordner installiert wird.


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Dienstag, 28. Juli 2009

Schwanzvergleich! (Nicht, was ihr denkt!)

Blogvergleich

7.25cm!

Ist ja nicht so doll, oder?

Trotzdem eine witzige Aktion, den Wert eines Blogs in Zentimeter Schwanzlänge anzugeben.

Hier könnt ihr selber mitmachen:

Wer hat am meisten unter dem Blog?

Ich warte dann mal auf die Erektion … Dont tell anyone


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Sonntag, 26. Juli 2009

“Affengriff” beim Nokia N97

Aus gegebenem Anlass hier nochmal die Anleitung, wie der “Affengriff” beim N97 funktioniert, um ein bockiges Handy doch zu starten:

  • Das Gerät ausschalten
  • [Shift] + [Leertaste] + [Zurück] festhalten
  • Gerät einschalten
  • Tasten während des gesamten Startvorgangs gedrückt lassen

(via Christian)


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Freitag, 24. Juli 2009

Nokia N97 – Ein erstes (negatives) Feedback

Ich habe mein N97 nun knapp 2 Wochen, bin immer noch begeistert aber wie man auch in den vielen Reviews lesen kann, hat das Gerät eine ganze Menge Ecken und Kanten.

Von den Jungs von S60.at gibt es auf MobilityLounge ebenfalls einen Erfahrungsbericht nach den ersten 14 Tagen mit dem N97 – ich werde diesen Artikel hier mal kommentieren und um meine Erfahrungen ergänzen.

Wie gesagt, das wird eher eine Negativhitparade Hot

Hier geht’s lang …

 

1. Bei aller Liebe zu Nokia, aber die Bedienung via Touch hinkt extrem der Konkurrenz hinterher. Das können iPhone und Android um Klassen besser. Da ist dringender Aufholbedarf angesagt!

Ich denke auch, dass hier noch unheimlich viel Potential ist. Vielleicht sollte Nokia einen kompletten Neubeginn machen und ein OS direkt für Touch-Geräte entwickeln. Ansonsten werden sie der Konkurrenz wohl ewig hinterherrennen. Bisher habe ich den direkten Vergleich mit Android, Pre und iPhone vermieden. Gerade ein Palm Pre würde mich mal interessieren, war ich doch immer ein begeisterter Anhänger der alten PDAs von Palm.

2. Der Homescreen mit den Widgets ist eine feine Sache. Aber warum nur ein einziger Homescreen? Warum nur fünf Widgets? Die Antwort auf der Pressekonferenz, dass dies eine Umfrage unter Kunden so ergeben hat, zieht nicht. Auch das gehört beim nächsten Firmware-Update verbessert. Das iPhone hat zwölf, Android derzeit zumindest drei Homescreens.

Ich hätte gern mindestens einen weiteren Homescreen aber die Antwort, warum es das nicht gibt, liegt aus meiner Sicht in den begrenzten Systemressourcen. Jedes Widget ist ein ausführbares Programm, es ist in der Regel aktiv. Das frisst Speicher, CPU und Akkulaufzeit.

3. Die Tastatur hat eine tippunfreundliche Belegung. Wichtige Zeichen sind nur über die zweite Ebene zu erreichen, manche überhaupt nur in den Sonderzeichen zu finden. Einige Umlaute sind auf der zweiten Ebene, das Ü als eigene Taste – warum? Die Beleuchtung der Tastatur macht die Beschriftung teilweise unlesbar – hat das niemand ausprobiert? Ist eigentlich schade, denn die Tastatur ist wirklich gut gelungen und wäre sehr brauchbar. So tippe ich am Nokia E71 mehr als doppelt so schnell als am N97.

Ich muss sagen, dass ich die Tastatur nur für längere Emails oder englische Texte nutze. Ansonsten steht die virtuelle Handytastatur mit dem Vibrationsfeedback einer realen Tastatur in nichts nach. Sie reicht für 80% meiner Fälle. An sich komme ich aber mit der realen Tastatur gut zurecht, nur dass ich die Sinnhaftigkeit von T9 in Zusammenhang mit dem Keyboard noch nicht verstanden habe. Das Ü als eigene Taste auszulegen, ist sicherlich eine Entscheidung der Wortstatistik im deutschen Sprachraum, das Wort “für” kommt relativ häufig vor. Das Beleuchtungsproblem habe ich schon mehrfach von Leuten gelesen, die ein weißes N97 besitzen. Mit schwarz gibt’s da keine Nachteile. Und ehrlich, die Farbe eines Handys ist egal, so lange es schwarz ist Smile

Fazit: Die Tastatur ist eine sinnvolle Ergänzung und das Schreiben ist sehr schnell erlernt.

4. Von vorne sieht das N97 edel aus. Aber wer kam auf die Idee solch einen billigen Akkudeckel aufzusetzen. Der sieht nicht nur scheußlich aus, sondern ist auch extrem rutschig. Ein Schreiben auf glatter Oberfläche ist daher kaum möglich (das N97 rutscht einfach weg).

Dem kann ich nur zustimmen. Außerdem noch die Anmerkung, dass die Kameraabdeckung auch keine Glanzleistung ist, der Dreck sammelt sich förmlich in der Vertiefung und die Horrorberichte über zerkratzte Kameralinsen häufen sich im Internet.

5. Der Akkuverbrauch eines Smartphones hängt natürlich stark davon ab, wie intensiv HSDPA, WLAN, GPS & Co. aktiv ist. Ich habe alles von unter drei Stunden bis einen ganzen Tag Laufzeit erlebt. Da man nie genug ‘Saft’ haben kann, hätte ich gleich einen 2.000 mAh-Akku verbaut.

Nun ja, das N97 hält bei gleichem Gebrauch länger als mein N95 8GB – also von daher ein Schritt in die richtige Richtung. Direktive “mehr Saft” gilt natürlich trotzdem Dont tell anyone

6. Ich weiss, dass Megapixel nicht das Wichtigste im Fotografie-Leben sind. Ich brauche daher auch keine 8 oder 12 Megapixel. Was ich aber gerne gehabt hätte, das wäre das Objektiv des Nokia N86. Nicht, dass die Carl Zeiss Optik des N97 nun schlecht wäre, aber die des N86 ist einfach besser.

Besseres Objektiv und bitte Xenon-Blitz beim N97-2. Ich muss auch anmerken, dass die ersten Bilder mit dem N97 bei guten bis sehr guten Lichtverhältnissen wirklich sehr gut aussehen. In der Zwischenzeit ist aber das Schutzglas leicht verschmiert (durch normalen Gebrauch) und es lässt sich nur relativ unbequem sauber machen (wiederum durch diese Vertiefung).

7. Ich hätte standardmässig gleich mehr Widgets mitgeliefert und die bestehenden besser der Zielgruppe angepasst. Ich habe fast alle gleich wieder gelöscht und so nebenbei dadurch mehr Telefonspeicher gewonnen.
Manche Widgets sind so versteckt, dass man sie nur durch Zufall (oder durch Lesen von S60.at) entdeckt.
Positiv, dass auch gleich ein Facebook-Widget dabei ist. Negativ. Es hinkt Konkurrenzprodukten (auf anderen Smartphones) bei der Funktionalität und Bedienung leider stark hinterher.

Ich finde das Facebook-Widget sehr gut, auch das AccuWeather hat schon herausragende Dienste geleistet. Leider fehlt mir für ersteres der Vergleich, was andere Hersteller so bieten.

Ich hege die Hoffnung, dass es noch mehr und bessere Widgets geben wird, aber bitte auch meinen Kommentar zu Punkt 2 beachten. Wenn ProfiMail ein Homescreen-Widget anbieten würde, wäre ich schon fast rundum glücklich!

8. Der Prozessor ist leider zu schwach gewählt. Komplexere Spiele sind dadurch einfach nicht möglich. So überlässt man dem iPhone bzw. dem iPod Touch leichtfertig den mobilen Spielemarkt (Stichwort Entwickler). Aber vielleicht verfolgt Nokia eine andere Strategie.

Ich spiele nicht (auf dem Handy) und anderweitig bin ich noch nicht über Einschränkungen bezüglich der CPU-Performance gestolpert – außer beim Musikhören über mein Bluetooth-Headset. Dort gibt es kurze “Hickser” beim Umschalten zwischen Programmen oder anderen CPU-intensiven Operationen. Da war das N95 anscheinend besser optimiert. Insgesamt also keine Glanzleistung von Nokia, erst recht wenn man bedenkt, mit welchen Megahertz-Zahlen die Konkurrenz (auch die S60 Geräte a la Samsung) daherkommt.

Mehr nervt mich aber mehr der Mangel an RAM, da bin ich vom N95 8GB auch ziemlich verwöhnt und hätte nicht gedacht, dass es hier einen Rückschritt geben wird. Ich habe schon mehrfach den Fall erlebt, dass sich Applikationen wie z.B. Gravity im Hintergrund schließen, wenn ich Browser, Mail und dann noch das Facebook-Widget öffne. Es kommt keine Fehlermeldung – Symbian nennt das wohl Memory Management Eye-rolling

Noch mehr Meckereien

Ja, da gibt es noch ein paar Sachen. Das Handy ist zwar erst einmal richtig abgestürzt, aber Hänger gibt es ab und zu und diese nerven. Hatte schon zweimal den Fall, dass ich ein Gespräch nicht beenden konnte, anscheinend hat der Annäherungssensor das Display nicht schnell genug freigegeben.

Dann habe ich hier über die Kurzwahlproblematik geschrieben, es sind eben die gesammelten Kleinigkeiten, die einen negativen Eindruck hinterlassen:

Warum ist der Browser fast unbedienbar bevor die komplette Seite geladen ist (das ist übrigens bei allen S60-Geräten so, oder?)? Warum ist der Ovi Store so unübersichtlich (unpassende Kategorien etc.), warum gibt’s dort so wenig Auswahl, warum werden keine Versionsnummern der Applikationen angezeigt? Warum ist Copy & Paste nicht mal ansatzweise intuitiv (ich beneide dafür das iPhone 3G S)? Ich bekomme das auf dem Touchscreen nicht hin und mit der Tastatur ist es ohne “Markieren”-Taste auch ein Krampf. Warum wird ein gespeicherter Username im Webbrowser nicht angezeigt, wenn man die virtuelle Tastatur benutzt? Mit der realen hätte man ihn einfach auswählen können und Tippereien vermieden. Warum verbessert Nokia die PIM-Integration nicht? Kategorien mit Outlook abgleichen? Warum kein kapazitiver Touchscreen, warum keine konsequente Unterstützung von kinetischem Scrollen? Das Durchforsten der eigenen Kontakte sieht irgendwie lächerlich aus! Den Adobe Reader musste ich selber kaufen, ist zwar vorinstalliert aber nur als Testversion …

Alles verpasste Chancen für Nokia …

Ein falsches Bild?

Man meckert immer mehr als man lobt. Ist ‘ne menschliche Eigenschaft. So auch bei mir. Ich mag das Handy, Internet macht wirklich Spaß auf dem Geräte, always on wird (begrenzt durch die Akkulaufzeit) fast zur Realität, der Browser ist gut, das Gerät liegt super in der Hand und bringt gute Hardware mit. Der Funktionsumfang ist immens, man sucht nur immer nach dem Highlight. Es ist ein bissel wie die eierlegende Wollmilchsau, sozusagen die finnische Version eines Schweizer Handytaschenmessers. Thinking

Alles dran und trotzdem: Bei einem Straßenpreis von 550 EUR bekommt man zu wenig oder zumindest zu wenig Highlights – jedenfalls in Vergleich mit der Konkurrenz. Meine bezahlten 150 Tacken halte ich für fair, ich hätte auch 200 bezahlt.

Nokia hat seine Highend-Geräte immer mit zahlreichen Firmwareupdates und Verbesserungen bedacht, deswegen bin ich zuversichtlich, dass hier noch aktiv ein paar Kantenabgeschliffen werden. Konzeptionelle Fehler wie mangelnder RAM etc. kann man so natürlich nicht beheben – aber das ist das Schicksal von uns early adopters. Wink

Wie gesagt, der Artikel klingt sicherlich negativer als mein reales Gefühl ist. Macht euch schlau, vergleicht mit der Konkurrenz (auch da ist nicht alles Gold, was glänzt) und entscheidet euch dann für euer Modell.

Trotz aller Kritik – ich würde wieder das Nokia wählen! Und ein Pre als Zweitgerät? Party


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Update auf Miranda Fusion 2.0.5

Miranda Fusion 2.0.5

Miranda Fusion, neben Skype der einzige Instant Messenger, den ich nutze, ist auf Version 2.0.5 aktualisiert worden.

Das Upgrade hat problemlos funktioniert und ein paar Fehler wurden natürlich auch korrigiert.

Hier der Changelog:

Enhancements

* Improved account deletion support
* MSN: Non IM contacts removed from the contact list and database
* Yahoo: Removed “Show Profile” for non Yahoo contactsn

Bugfixes

* Fix for ssl errors when client tries to send on closed connection
* AIM: File transfer fixes
* IRC: Own actions were not always shown
* Jabber: Random disconnect issue caused by timeouts
* Jabber: Fixed encrypted messages being empty (XEP-0027)

Das Plugin “smileyAdd” und die “german_language.txt” wurde aktualisiert.

Das Problem mit MSN (die überraschende Anzeige der Non-IM-Kontakte) ist mir diese Woche auch aufgefallen. So schnell gibt es einen Fix. Sehr schön und weiter so!

Miranda Fusion Download


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Donnerstag, 23. Juli 2009

Kurzwahlproblem beim Nokia N97 – Nicht erlaubt

Kurzwahl beim N97: Nicht erlaubt Ich nutze seit ewigen Zeiten die Kurzwahlfunktion meiner Handys für bestimmte Nummern – lange auf die Taste 3 drücken und schon habe ich meinen Schatz am Apparat.

Nicht so bei meinem N97 (11er Firmware). Dadurch, dass ich Microsoft Outlook-Nutzer bin habe ich es mir angewöhnt, Telefonnummern im folgenden Format zu speichern:

+49 (123) 4567890

Das klappt auch beim N97, die Daten erscheinen im Telefonbuch, die Nummer kann gewählt werden, der Name wird bei eingehendem Anruf angezeigt.

Nur die Kurzwahl funktioniert nicht. Angry

Sobald die Nummer auf obige Art und Weise formatiert ist, kann man sie zwar als Kurzwahl zuweisen, aber der Aufruf über das lange Drücken der entsprechenden Ziffer oder Ziffer+Grüne Taste klappt nicht. Es erscheint nur ein frustrierendes: Nicht erlaubt!

Nokia, daraufhin angesprochen, hat mir folgende Rückmeldung eingebracht:

Sehr geehrter Herr Ruprecht,

vielen Dank für Ihre Kontaktaufnahme mit Nokia Care.

Bitte hinterlegen Sie Nummern, welche mit Kurzwahltasten belegt werden sollen, im Format "+491234567890". Wir bedauern, Ihnen in diesem Fall keine andere Lösung anbieten zu können.

Gerne haben wir den Inhalt Ihrer Mitteilung als Feedback zu Protokoll genommen und in unser Qualitätsmanagement zur Kenntnisnahme und Auswertung einfließen lassen. Wir bitten jedoch um Ihr Verständnis, dass sich eine weitere Vorgehensweise unserem Einflussbereich sowie unserem Kenntnisstand entzieht.

Ich hoffe, dass deren interne Fehlermeldungswege funktionieren.


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Updates für Google Maps und YouTube for Mobile

Google Maps für Symbian 3.2.0 Klammheimlich hat Google zwei seiner beliebten Applikationen für Symbian-Geräte auf einen neuen Versionsstand gebracht.

Google Maps for Mobile 3.2.0 bringt die Unterstützung von Layern (Ebenen) mit, so kann man sich zum Beispiel wie auf dem linken Bild erkennbar, die Verkehrslinien einblenden lassen. Verkehrsinfo gibt’s auch als Layer aber generell glaube ich, dass Europa bisher stiefmütterlich mit diesen Informationen versorgt wird – jedenfalls konnte Google Maps for Mobile für Berlin heute morgen nichts anzeigen.

Die Bedienung unter Symbian S60v5, das Touchscreen-Betriebssystem für Nokias 5800XM und das N97, funktioniert übrigens hervorragend. Wenn ich mir noch etwas wünschen dürfte, dann wäre es die Unterstützung des im Nokia N97 eingebauten Kompasses. Aber vielleicht kommt das noch.

Das zweite Update gilt einer Symbianapplikation, um auf Youtube zugreifen zu können. Dieses Programm ist jetzt in der Version 2.2.9 erschienen, die angeblich auch offiziell das 5800 und das N97 unterstützen soll. Bei mir hat das schon mit 2.2.6 geklappt Smile

YouTube für Mobile 2.2.9

YouTube für Mobile 2.2.9

Normalerweise sind beide Programme zu erreichen, indem man im Handy http://m.google.com eingibt – das trifft auch für Google Maps zu. Nur das Youtube-Programm wird mir derzeit auf meinem N97 nicht zum Download angeboten. Da hilft dann vorerst nur der Umweg über Drittseiten, die solche Apps sammeln und bereitstellen.

Empfehlenswert ist hierbei die Seite vom nokiAAddict: N97 & 5800 XM Downloads


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Mittwoch, 22. Juli 2009

Hinauf zum roten Planeten!

Knecht Ruprecht fliegt zum Mars

Wie ich gerade erst gesehen habe (hänge hinten dran, was meine RSS-Feeds im Google Reader anbetrifft), fliegt Boerge in zwei Jahren zum Mars.

Da kann ich natürlich nicht zurückstecken. Tongue out

Ich fliege also auch mit, wie man schön auf dem linken Bild erkennen kann!

Übrigens lohnt es sich mitzumachen, Europa ist bisher total unterrepräsentiert, so hat Deutschland gerade mal 6436 Teilnehmer. Jungs und Mädels – so kommen wir nie in die marsianische UNO Wink

Wer fliegt zum Mars ...


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Dienstag, 21. Juli 2009

Maxthon 2.5.3.80 zum Download verfügbar

Maxthon Browser

Mein Internetbrowser der Wahl, Maxthon, ist in Version 2.5.3 Build 80 erschienen (final nicht Beta).

Diese Woche soll es auch noch eine neue Testversion von Maxthon 3 geben, mehr Features und auch Lokalisierung ist für die nahe Zukunft geplant. Maxthon 3, der zwei Rendering Engines beinhalten wird (einmal Trident, der “Motor” hinter dem Internet Explorer sowie Webkit, das man im S60-Browser, Safari sowie Googles Chrome findet), soll im ersten Quartal des nächsten Jahres fertig sein. Ich bin gespannt.

Hier aber erstmal das überschaubare Changelog zum aktuellen 2.5er Release:

2.5.3.80 [2009-07-21]

[Core]
* [Core] fixed input problem of certain keyboard layout
* fixed input problem of certain custom activex controls
* fixed a Chinese character input problem in a website
* fixed a gmail attachment problem
+ download tools support Flashget3, BitComet, and Thunder Mini

Zusätzlich ist im Maxthon-Blog noch erwähnt, dass ein Mechanismus hinzugefügt wurde, der es erschweren soll, dass ein Absturz eines Tabs den restlichen Browser negativ beeinflusst. Na mal schauen! Sarcastic

Den Download findet man wie üblich auf der Maxthon-Homepage.


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Lustiges von Nokia!

Ach ja, die Finnen sind immer zu einem Späßchen aufgelegt – veröffentlichen sie doch just heute folgende Pressemitteilung:

Nokia Navigationslösung Ovi Karten für Fußgänger ist ideale Alternative zum Berliner S-Bahn-Chaos

Berlin, 21. Juli 2009 - Alle Räder stehen still, wenn der starke Arm des Eisenbahnbundesamtes das will. So lässt sich derzeit die unglückliche Situation bei der Berliner S-Bahn zusammenfassen. 70 Prozent aller Züge fallen seit gestern für mindestens die nächsten drei Wochen aus. Ein waschechter Berliner lässt sich von dem drohenden Verkehrschaos jedoch nicht wirklich aus der Ruhe bringen. Denn wie heißt es angesichts solcher Unannehmlichkeiten im Berliner Volksmund so schön: "Ick lack ma 'n Ast und setz ma druff." Zumal der Berliner, krisenerprobt wie er ist, weiß, dass sich aus aktueller Not auch schnell eine Tugend machen lässt.

Lieber gehen statt still stehen, heißt daher das Motto für die kommenden Wochen in der Hauptstadt. So bietet sich jetzt allen Berlinern wie auch Berlin-Besuchern die Möglichkeit, die Stadt statt mit der S-Bahn zu Fuß zu erkunden. Da trifft es sich gut, dass seit Anfang dieses Monats die neueste Version der Nokia Navigationslösung Ovi Karten für Mobiltelefone verfügbar ist, die sich unter anderem hervorragend für die Fußgängernavigation eignet. Diesbezüglich bietet die Software eigens den Modus "Gehen", der eine einfache Tür-zu-Tür Navigation auf Fußgänger-optimierten Routen ermöglicht und für eine verbesserte Orientierung sowohl in der Stadt als auch im Gelände sorgt …

Ah so!

Ich laufe also demnächst die 32km zwischen Wohn- und Arbeitsplatz. Ganz tolle Wurst. Angry

P.S. Ovi Maps 3.1 habe ich natürlich trotzdem installiert. Tongue out


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Montag, 20. Juli 2009

Youtube-Sachsenring-Auslese 2009

Danke, an die Regisseure! Bis zum nächsten Jahr!

Schöne Zusammenfassung. Aber ich denke, da kommt noch mehr im Laufe der Tage. Falls die Filmenden nicht auch noch im Koma liegen, siehe nächstes Beispiel Dont tell anyone:


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Wir sind wieder da! Sachsenring 2010 kann kommen!

Das war definitiv das nasseste Wochenende am Sachsenring, das ich bisher mitgemacht habe.

Aber wie das Leben nun mal ist– die unangenehmen Dinge sind bald vergessen und in paar Tagen wird man wieder sagen: Mann, war das geil! (Und nass!) Tongue out

Die Bilder kommen später – hier nur mal vier Stücke:

Sachsenring 2009: Impressionen

Sachsenring 2009: Freies Training Seitenwagen

Sachsenring 2009: kurz vorm Start

Sachsenring 2009: Stoner, Rossi, Lorenzo

Und noch was: Das Wetter-Widget im N97 ist extrem genau. Zum einen war das gut, man konnte sich seelisch und moralisch auf den nächsten Regenschauer vorbereiten, auf der anderen Seite war es (insbesondere am Samstag nach dieser nassen Horrornacht) extrem frustrierend.

Wer am Samstag in den frühen Morgenstunden auf dem Ankerberg war, weiß was ich mit “nass” meine Wink

Schlafsack nass, Luftmatratze nass – von Klamotten und den (einzigen!!!) Schuhen erst gar nicht zu reden. Aber was soll’s – einfach nicht mehr dran denken und schon mit der Vorfreude auf Sachsenring 2010 beginnen! Hot


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Donnerstag, 16. Juli 2009

Auf zum Fuße des Ankerbergs …

Mieses Wetter am Sachsenring Morgen früh geht’s für mich los in Richtung “Sachsenhölle”!

Der MotoGP-Zirkus macht mit dem deutschen Motorrad Grand Prix am Sachsenring am kommenden Wochenende wieder in Oberlungwitz halt.

Die Fakten hat Stuff schon nett zusammengefasst, dem kann ich nicht viel hinzufügen. Außer meine Bitte an Petrus, das Wetter doch noch in Richtung Sonne zu drehen! Bitte! Angel

Wenn nichts schief geht, bin ich zwischendurch sicherlich mal mit meinem neuen Spielzeug online – ansonsten liest man sich hoffentlich gesund, munter und wieder sauber am Montag wieder!

Ich bin dann erstmal raus! Tongue out


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Wie kalibriert man den Kompass des N97?

Der elektronische Kompass im N97 muss vor der Verwendung kalibriert werden. Die Erklärung in der Bedienungsanleitung ist umständlich und da ich eher ein visueller Mensch bin, hier mal die erfolgreich erprobte Variante von Symbian World:

Funktioniert wirklich! Thumbs-up


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Das Branding beim Nokia N97 entfernen

Hier kommt eine Anleitung, die vielleicht den ein oder anderen interessiert. Ich beschreibe in diesem Artikel , wie man ein gebrandetes Nokia N97 in eine sogenanntes “freies” Gerät verwandelt. “Frei” kann auch bedeuten, dass man ein deutsches Gerät zum Beispiel zu einem französischen macht.
Was Branding ist und warum man das eventuell entfernen will (DeBranding), habe ich schon vorher erläutert.
Bevor ihr gleich los legt ein paar sehr ernst gemeinte Hinweise:

  • Das hier beschriebene Vorgehen ist super geeignet, euer Telefon unwiederbringlich in die ewigen Jagdgründe zu schicken. Vielleicht kann Nokia es noch retten, aber siehe weiter unten. Wer also unsicher ist oder ein gewisses Risiko scheut: Finger weg!
  • Die Garantie geht mit hoher Wahrscheinlichkeit flöten, das betrifft sowohl die Garantie durch den Mobilfunkbetreiber, von dem ihr das vermutlich subventionierte Gerät im Rahmen einer Vertragsverlängerung erworben habt als auch die eventuell vorhandene Garantie von Nokia.
  • Selbst, wenn ihr alles richtig macht – ein PC-Crash oder ein Stromausfall im falschen Moment kann euer Handy schrotten.
  • Prinzipiell klappt das Vorgehen auch mit anderen Nokia-Geräten, so habe ich auf gleiche Art damals schon mein N95 “bearbeitet”.
  • Das Debranding (bzw. das dafür notwendige Firmware-Upgrade) löscht eure Daten im Telefonspeicher (nicht die auf dem 32GB Flash). Also vorher ein Backup machen oder eben danach neu synchronisieren.
  • Ich übernehme keine Richtigkeit für die hier gemachten Angaben: Alles was ihr macht, erfolgt auf eigene Gefahr!
Okay, wer jetzt noch Lust hat und nicht abgeschreckt ist, kann hier weiter lesen …

Was braucht man?

Einen Windows-Computer mit installierter und aktueller Version der Nokia PC Suite. Persönlich vermeide ich (noch) die Nutzung der neueren Ovi Suite: ich bin ein gebranntes Kind und nehme lieber bewährte Software. PC Suite sollte funktionieren und das Handy erkennen – bevor man fortfährt.
Bestandteil der PC Suite ist auch der Nokia Software Updater (NSU), den benötigt man ebenfalls im Laufe der Prozedur.
Und als letztes fehlt noch die Nemesis Service Suite (NSS): eine Software, die den Zugriff auf Bereiche der Nokia-Handys erlaubt, die man sonst nicht zu sehen bekommt. Diese ist der Anleitung entsprechend zu installieren, über das integrierte “Virtual USB Device” und ein kompatibles Datenkabel (beim N97 reicht das Original-USB-Kabel, das beiliegt) wird dann die Verbindung hergestellt.

Wie funktioniert das Debranding generell?

Einfach gesagt, ändert man den Produktcode des Geräts und spielt danach eine neue Firmware auf (flashen). Bei dieser Firmware handelt es sich NICHT um irgendetwas geknacktes, sondern es ist die ganz normale und offizielle Nokia-Software, auf die jeder mittels NSU Zugriff hat.

Wie ändert man den Product Code/Produktcode?

Nachdem die verschiedenen Programme wie oben benannt erfolgreich installiert wurden, kann man loslegen.
Verbindet als erstes das Handy per USB mit dem Computer (PC-Suite-Modus). Bitte darauf achten, dass der Akku nicht leer ist. Dann startet die Nemesis Service Suite, daraufhin sollte folgendes Bild zu sehen sein:
Debranding N97: Nemesis Service Suite
Rechts oben befindet sich der Knopf “Scan for new Device”, dort einfach mal draufklicken.
Das Handy sollte erkannt werden und ein ähnliches, wie Debranding N97: NSS erkennt Handydas folgende Bild rechts sollte erscheinen.
Wenn das schon mal klappt, ist der erste Schritt getan.
Um nun den Produktcode erst auszulesen und anschließend zu ändern, klickt man im Folgenden auf das zweite Symbol in der großen Menüleiste, das dort “Phone Info” heißt.
In der Mitte befindet sich die Spalte “Action” mit dem darunterliegenden Knopf “Scan”. Debranding N97:Telefon erkanntGenau das machen wir jetzt, wir scannen. Das geht sehr schnell und magisch sollten sich weiter in der Info-Box links wilde Zahlenkolonnen auftun. Wenn das nicht funktioniert und in der Statusleiste “Error” steht, dann am Besten NSS beenden (komplett, nicht nur zur Taskleiste minimieren) und das Handy nochmals trennen und wieder verbinden.
Debranding N97: Produktcode auslesen
Auf dem nächsten Bild sieht man schon, dass rechts der Produktcode (Product Code) steht. Das passiert, wenn man im rechten unteren Bereich auf den Knopf “Read” drückt, dann werden die entsprechenden Werte aus dem Handy ausgelesen. Bei euch wird da eventuell ein anderer Code stehen, eine ziemlich vollständige Liste für das N97 habe ich hier veröffentlicht.
Die “Magie” besteht nun darin, den bestehenden Product Code in einen freien Code zu ändern. Ich habe mich für 0586701 entschieden, was einem freien, deutschen, schwarzen N97 entspricht. (Schon klar, dass sich die Farbe des Handys nicht ändern wird, wenn man hier den Code für “weiß” eingibt, oder? Nur für die Schlaumeier unter euch! Tongue out)
Ihr könnt also einfach etwas neues in das Eingabefeld schreiben, in dem der Code angezeigt wird. Übrigens: Noch wurde bisher am Handy NICHTS verändert!
Debranding N97: Produktcode ändern Jetzt kommt das Zurückschreiben der neuen Information in den Speicher des Handys. Dazu klickt man die Box “Enable” bei den Werten an, die man ändern will. Für uns ist das nur der Produktcode.
Nochmal genau kontrollieren, dass man den richtigen Code eingeben hat und erst die Daumen und dann auf “Write” drücken. Jetzt wird der neue Code ins Handy eingetragen. In der Statuszeile ganz unten im Fenster sollte kein “Error” zu sehen sein. Mittels “Read” kann man gefahrlos kontrollieren, ob der neue Code erfolgreich im Handy gespeichert wurde.
Die NSS kann jetzt beendet werden, der erste, kritische Teil ist geschafft.
Nochmal der Hinweis: Wenn beim Schreiben/Write die Verbindung zum Handy unterbrochen wird, dann kann das Handy einen bleibenden Schaden nehmen. Und fragt mich nicht, was ihr mit dem 600EUR-Briefbeschwerer dann noch anstellen könnt.

Das Handy sieht immer noch aus wie vorher?

Richtig! Das Ändern des Produktcodes hat keine augenblicklichen Änderungen an der Handysoftware zur Folge. Um jetzt wirklich eine andere (z.B. nicht gebrandete) Firmware zu bekommen, muss man mittels Nokia Software Updater (NSU) diese Firmware erst installieren. Die Änderung des PCs bewirkt also nur, dass der NSU glaubt, ein freies Handy vor sich zu haben und bietet die dafür passende Firmware an!
Es hat sich bewährt, dass Handy vor einem Firmwareupdate mittels Hardreset zurückzusetzen. Der Code dafür lautet *#7370# – der Sperrcode ist im Normalfall 12345, wenn nicht durch euch schon mal geändert.
Nach dem Reset des Handys den NSU starten und das Gerät wieder mit dem Computer verbinden.
Hier gibt es jetzt zwei Varianten:
Debranding N97: Firmware neu flashen
Entweder ist für den neuen Produktcode schon eine neuere Software verfügbar, dann ist alles ganz einfach. Man installiert diese, wie der NSU es vorschlägt.
Falls die Versionen gleich sind (siehe Bild), hat man trotzdem die Möglichkeit, die “alte” Firmware drüber zu installieren.
Das war’s dann schon.
Falls das Handy nach dem Update nicht vernünftig startet (siehe Kommentare unten), dann hilft eventuell der von Christian empfohlene “Affengriff”, um die gespeicherte Konfiguration beim Neustart zu umgehen (Danke!).
Hatte auch das Problem, dass mein N97 nicht mehr an ging.
Versucht mal den "Affengriff". So habe ich es wieder an bekommen.
Dazu drückt ihr [Shift] + [Leertaste] + [Zurück] und schaltet das gerät ein. Die Tasten müssen während des gesamten Startvorgangs gedrückt sein!
Danach ging es bei mir wieder!
Manchmal beißen sich Einstellungen von gebrandeten Handys mit denen der freien Version, ich musste damals diese Erfahrung schon beim N95 machen.

Noch was?

Einige Leute ändern nach der ganzen Aktion ihren Produktcode wieder prophylaktisch zurück auf den alten Wert. Ob das im Fehlerfall (also Garantiefall) wirklich hilft, wage ich zu bezweifeln.
Und nochmal der Hinweis: Seid vorsichtig mit der Nemesis Suite, das Tool kann viel, ist aber wirklich was für Profis. Ich maße mir nicht an, jedes Feature dort zu verstehen und so mächtig wie das Programm ist, soviel kann man da auch wirklich am Handy kaputt machen!

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