Freitag, 26. Februar 2010

Blog of the Day: The Stuffz

The Stuffz

Moin allerseits!

Heute gibt’s hier mal eine Leseempfehlung: Mein guter Freund (und Kollege) Herr Stuff betreibt ein Blog, das ab sofort auch unter der Domain www.the-stuffz.de zu erreichen ist.

Im Gegensatz zum englisch angehauchten Namen bloggt man dort aber in Deutsch, maßgeblich über technische Dinge, Reisen, PC-Spiele sowie zu einem nicht unerheblichen Teil über Motorradsport (MotoGP).

Viel Glück mit dem neuen Auftritt unter eigener Domain!


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Donnerstag, 25. Februar 2010

Nachtkarte für Battlefield: Bad Company 2

EA und DICE geben aus Marketingsicht gerade so richtig Gas, hier ein noch frisches Video zum “Day 1 Map Pack” als Endspurt kurz vor der Veröffentlichung von BF:BC2:

Gleich zu Beginn springt einem die Nachtkarte ins Auge, das sieht ja mal richtig gut aus!

Und Day 1 Map Pack? Soll das bedeuten, dass gleich zum Verkaufsstart neue Karten zum Download verfügbar sind? dabei wird es doch schon etliche Runden benötigen, bevor man die Stärken und Schwächen der bisher angekündigten Maps erkundet hat.

Übrigens habe ich in der Beta ca. 26 Stunden verbracht – da ist ja noch Luft nach oben! Tongue out


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Google Picasa 3.6 mit Gesichtserkennung

Als ich im Herbst des letzten Jahres meinen PC durch die Windows 7-Installation neu aufgesetzt habe, nutze ich die Gelegenheit, um mich von alten (aber nicht immer guten) Bekannten zu trennen. Soll heißen, ich habe bestimmte Aufgabenbereiche anderen Programmen zugewiesen – so nutze ich nun Notepad++ als Editor oder eben Google Picasa als Bildbetrachter und –verwaltung.

Me, myself and I

Picasa ist kostenlos erhältlich und hat eine Menge interessanter Features. Seit kurzen steht die aktuelle Version 3.6 auch in Deutsch zur Verfügung. Eins der interessantesten Dinge ist sicherlich die Gesichtserkennung. Am Anfang mag man es als Spielerei abtun aber wenn man einmal eine Sammlung von Fotos einer bestimmten Person in einer großen und ansonsten unsortierten Fotosammlung finden wollte, dann weiß man dieBildbearbeitung in Picasase Funktion sehr zu schätzen. Die Erkennung erfordert seinen Zeit, arbeitet aber relativ zuverlässig. Wer seine Bilder mit Picasa-Web (dem Online-Fotoalbum von Google) abgleicht, der wird die Namens-Tags auch dort wiederfinden.

Die Bilderverwaltung ist sehr umfangreich, man kann Stichworte Collagen mit Google Picasa erstellenbzw. Beschriftungen festlegen und sogar Geo-Koordinaten werden erkannt und können mittels Google Maps angezeigt werden. Andersherum kann man auch mit installiertem Google Earth Bilder nachträglich mit Koordinaten versehen!

Dazu kommt ein Modus zur Bildbearbeitung, mit dem man schnell und problemlos kleinere Korrekturen an Fotos vornehmen kann.

Zudem kann man ganz nette Collagen erstellen (auch halbautomatisch), Bilder bloggen, in Picasa-Web hochladen und einiges mehr …

Picasa: Optionen

Picasa ist definitiv einen Blick wert, den Download gibt es bei Google! Auch Nutzer älterer Picasa-Versionen sollten das Upgrade nicht auf die lange Bank schieben, da offensichtlich ein Sicherheitsproblem im Picasa-Viewer behoben wurde!

(P.S. Und ja, Google strebt die Weltherrschaft an! Tongue out)


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Strato HiDrive und das rsync-Problem

Strato HiDrive Neulich habe hier HiDrive vorgestellt, den Onlinespeicherplatz von Strato. Das aus meiner Sicht besondere an HiDrive ist die Vielzahl der unterstützten Zugangswege, mit denen man Zugriff auf die Daten bekommt.
Einer davon ist auch rsync. Bei rsync handelt es sich um ein Tool bzw. Protokoll aus dem Unix-Umfeld, mit dem man Dateien synchronisieren kann. Daheim nutze ich rsync schon auf der NSLU2 seit einer gefühlten Ewigkeit – zum einen für eine Art interne Spiegelung, zum anderen aber auch zum Backup von Verzeichnissen wie Fotos etc. von meinen Windowskisten.
Was liegt also näher, als mittels rsync ein paar Daten bei Strato in meinen verfügbaren 20GB abzulegen?
Strato hat (nicht nur zum Thema HiDrive) eine sehr umfangreich Liste mit häufig gestellten Fragen (und den dazugehörigen Antworten: FAQ) im Netz, unter anderem auch einen Artikel zur Nutzung von rsync mit dem HiDrive, aus dem ich hier mal zitiere:

Der Befehl um den Inhalt eines lokalen Verzeichnisses inklusive seiner Unterverzeichnisse in ein Verzeichnis im Storage-Bereich zu übertragen lautet:

rsync -avzre "ssh" /ordner Benutzername@rsync.hidrive.strato.com:/benutzer/backup

Dieser Befehl würde den kompletten Inhalt Ihres lokalen Verzeichnisses "ordner" inklusive aller Unterordner in das Verzeichnis "backup" auf Ihrem STRATO HiDrive sichern. Fügt man den Optionen noch ein -delete hinzu werden Dateien/Verzeichnisse, die im lokalen Verzeichnis NICHT vorhanden sind im Zielordner des STRATO HiDrive gelöscht.
Beispiel

rsync -delete -avze "ssh" /ordner Benutzername@rsync.hidrive.strato.com:/benutzer/backup
Nun ja, sieht ja gar nicht so schwer aus. Kann man ja mal ausprobieren. Also ran an das System und den Befehl da reingehackt (der Benutzername sei hier einmal “doofmann” und hier soll die Datei README auf das HiDrive kopiert werden):
//NSLU2~/ebay/esniper_2.17.1# rsync -avze "ssh" README doofmann@rsync.hidrive.strato.com:/doofmann/backup/
doofmann@rsync.hidrive.strato.com's password:
sending incremental file list
skipping daemon-excluded destination "/doofmann/backup"
rsync error: errors selecting input/output files, dirs (code 3) at main.c(523) [receiver=3.0.5]
rsync: connection unexpectedly closed (9 bytes received so far) [sender]
rsync error: error in rsync protocol data stream (code 12) at io.c(635) [sender=3.0.3]
Okay, klappt also nicht. Jetzt kann man also Google bemühen und diverse abgewandelte rsync-Befehlsketten ausprobieren – nur, es hilft nix. So wie beschrieben geht es nicht.

Des Rätsels Lösung …

… ist ein übereifriger Übersetzer der FAQ – der Beispielaufruf ist einfach falsch. Da hat jemand “users” in “benutzer” übersetzt. So kann das nichts werden, der richtige Aufruf lautet somit wie folgt (man beachte auch den Benutzernamen im Zielpfad!):
rsync –avzre “ssh” /ordner Benutzername@rsync.hidrive.strato.com:/users/Benutzername/backup
An meinen Beispiel (ohne Option r also ohne Unterordner):
//NSLU2~/ebay/esniper_2.17.1# rsync -avze "ssh" README doofmann@rsync.hidrive.strato.com:/users/doofmann/backup/
doofmann@rsync.hidrive.strato.com's password:
sending incremental file list
created directory /users/doofmann/backup
README

sent 322 bytes  received 31 bytes  78.44 bytes/sec
total size is 365  speedup is 1.03

Aha. Schöner Fehler. Von Strato.

Danke auch an AMK für seinen kritischen und hilfreichen Blick!


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Mittwoch, 24. Februar 2010

BF:BC2 – die Beta neigt sich dem Ende entgegen …

Battlefield: Bad Company 2 … und ich muss sagen, es hat Spaß gemacht, auch wenn nur eine Map und nur ein Spielmodus zur Verfügung standen. Bis morgen kann man sich noch auf Port Valdez vergnügen, bevor dann in der nächsten Woche die Vollversion von Battlefield: Bad Company 2 erscheint.

Bis dahin gibt’s nochmal eine kurze Einführung in die PC-Version von BF:BC2 durch den Produzenten:

Die Dschungelkarten sehen schon nett aus, endlich kein Schnee mehr. (Vor meiner Haustür könnte er übrigens auch langsam verschwinden!)


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Tipps und Tricks zum Webinterface des Huawei E5830

Abschließend in meiner kleinen Reihe zum UMTS/WLAN-Router Huawei E5830 kommen heute noch ein paar Tipps zum Webinterface des E5830.

Bisher sind folgende Artikel zu diesem Thema erschienen:

Wenn man einen E5830 vom britischen Mobilfunkbetreiber 3 benutzt, so wie ich das tue, dann ist das Webinterface in der dort aufgespielten Firmware leider deaktiviert. Das hat auch nichts mit dem SIM-Lock zu tun, auch nach dessen Entfernung gibt’s keinen Zugriff per Browser. Dafür muss man eine alternative Firmware auf das Gerät spielen, so wie ich das hier beschrieben habe.

Die Oberfläche …

Wenn man dies getan hat und per WLAN mit dem E5830 verbunden ist, dann kann man die Weboberfläche anzeigen lassen, indem man sich mit dem Default-Gateway des Routers verbindet. Standardmäßig ist das http://192.168.1.1

Einfacher geht es über den vorkonfigurierten Hostnamen, da dieser auch greift, wenn jemand den IP-Bereich des Routers manuell verändert hat: http://e5.home

Dort muss man das Passwort eingeben, das im Standardfall “admin” lautet und das man umgehend ändern sollte.

Das Interface (auch wenn nur in Englisch verfügbar) ist ziemlich selbsterklärend, zumindest für diejenigen unter euch, die auch schon mal den heimischen WLAN-Router konfiguriert haben:

E5830: Webinterface - Login

E5830: Webinterface - Status

E5830: Webinterface - Advanced Settings

E5830: Webinterface

E5830: Webinterface - WLAN

E5830: Webinterface - Security

Die Bilder stellen nur einen Ausschnitt der Konfigurationsmöglichkeiten dar, die Optionen entsprechen im Wesentlichen denen, die man auch im “3 WiFi Manager” finden kann (die Anzahl der WLAN-Clients kann man wohl nicht per Web einstellen!).

Internetzugang mit PIN schützen

Die meisten Menschen schützen ihr Handy mit einer PIN, wenn es mal wegkommt kann zumindest niemand die SIM-Karte in einem anderen Gerät nutzen, wenn er die PIN nicht kennt. Bei dem Konzept des Huawei E5830 funktioniert das auch. Dabei kennt der Router zwei verschiedene Modi, die sich unter dem Begriff Auto Validation in den SIM Settings wiederfinden. Wenn diese Validierung eingeschaltet ist, dann prüft der Stick beim Einschalten die hinterlegte PIN und wenn sie stimmt, verbindet er sich mit dem Mobilfunknetz. Das ist sicherlich der Standardmodus.

Wer etwas mehr Kontrolle darüber haben will, der kann die Validierung auch ausschalten und dann passiert beim Einschalten des E5830 nicht sehr viel. Das WLAN startet automatisch (wenn so konfiguriert) und in der Theorie könnte man jetzt ins Internet. Aber egal welche Adresse man eingibt, man landet immer auf der (internen) Webseite des E5830 und bekommt dort folgende Meldung zu sehen:

E5830: SIM card has been locked

Auf dieser Seite muss man sich also erst anmelden (mit dem Passwort zum Webinterface) und sodann bekommt man folgende PIN-Code-Abfrage angezeigt:

E5830: Webinterface - PIN-Abfrage Erst wenn hier die richtige PIN eingebeben wird, verbindet sich der Huawei mit dem Mobilfunknetz, was ja die Grundvoraussetzung für eine Internetverbindung ist (im Bild oben rechts auch gut zu sehen, dass alles offline/rot ist).

Diese Funktion bietet zusätzlichen Schutz vor Missbrauch eines verlorenen Geräts, aber es ist nicht ganz so bequem wie einfach einschalten und loslegen. Wenn man sie benutzen möchte, sollte man bei der PIN-Eingabe beachten, das Häkchen bei “Save PIN Code” wegzumachen, sonst schaltet er wieder in den Auto-Validierungsmodus.

Mobiler Zugriff?

In einem früheren Artikel hatte ich erwähnt, dass man den E5830 zum Beispiel dazu nutzen kann, einen iPod Touch von stationärem WLAN unabhängig zu machen und somit auch on-the-road einen Internetzugang zu haben. Diese Anwender wird es freuen, dass das Webinterface auch für iPhone/iPod angepasst wurde. Die Erkennung erfolgt automatisch, hier mal ein paar Bilder, die Boris zur Verfügung gestellt hat:

E5830: iPhone-Interface - Login

E5830: iPhone-Interface - Menü

E5830: iPhone-Interface - Status

Es wird noch ein mobiles Gerät automatisch erkannt und zwar die Playstation Portable (PSP). Da das iPhone-Interface auf meinem Nokia N97 vieeeeeeeel zu groß dargestellt wird, muss auch ich hier auf die PSP-Variante zurückgreifen. Der Vollständigkeit halber mal die beiden URLs:

Durch die fehlende automatische Erkennung für andere Geräte als PSP/iPhone präsentiert das N97 beim Aufruf der Homepage natürlich diese Seite (erstes Bild), der Rest zeigt die PSP-Oberfläche auf dem Nokia.

E5830: Screenshots N97

E5830: Screenshots N97 - Login

E5830: Screenshots N97 - PIN-Code-Abfrage

E5830: Screenshots N97 - Status

Sehr viel spannendes gibt es auf der Mobilvariante des Webinterfaces allerdings nicht zu sehen, hier kann man nur die PIN eingeben sowie einen Kurzstatus aufrufen.

Soviel erstmal zum E5830, wer noch mehr Ideen und Tipps dazu hat, ist hier gern gesehener Kommentator. Besonders würde mich ein Telnet-Zugang interessieren!


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Dienstag, 23. Februar 2010

Browserchoice.eu ist online

Browserchoice.eu

Man erinnere sich:

Microsoft sollte aus kartellrechtlichen Gründen seinen Webbrowser Internet Explorer vom Betriebssystem trennen. Schlussendlich hatte man sich so geeinigt, dass nach der Neuinstallation eines Windows-Betriebssystems eine Seite per Windows/Microsoft-Update geöffnet werden sollte, die die Auswahl des Browsers erlaubt.

Nach dieser Ankündigung ging ein Hauen und Stechen um die hinteren Plätze los, denn die vorderen wurden sogleich an die Big 5 vergeben: Google Chrome, Safari von Apple, Firefox, Internet Explorer sowie Opera.

Die hinteren Plätze teilen sich dann Maxthon, Avant Browser, Flock, FlashPeak, K-Meleon, Green Browser und Sleipnir.

Damit die Diskussionen um die Rangfolge in Grenzen halten, ist die Reihenfolge der Browser zufällig bestimmt. Also die Big 5 bleiben immer vorn, aber in unterschiedlicher Anordnung.

Wer sich die Browser-Auswahl schon mal anschauen will, der kann auf der offiziellen Seite vorbeisurfen: www.browserchoice.eu


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Maxthon versus Chrome – ein Abschied?

Chrome ErweiterungenEs ist kein Geheimnis, ich bin ein ziemlich großer Maxthon-Fan. Bei Maxthon handelt es sich um einen Browser, dessen Technik auf dem Internet Explorer basiert, der aber um diverse Funktionen erweitert wurde.

Aktuell ist die Version 2.5, eine Version 3 ist in einem frühen Alpha-Status.

Ich nutze Maxthon schon seit Jahren, damals hieß das Programm noch myIE2 und war innovativ und stabil. Im Laufe der Zeit hat sich das etwas gedreht. Andere Browser wie Firefox, Opera und Chrome legten Features vor, die zum Teil bei Maxthon nachimplementiert wurden, so dass der Funktionsumfang auch heute noch kaum Wünsche offen lässt. Aber die “Schnelligkeit” und die "”Stabilität” treiben mich manchmal in den Wahnsinn.

Viele Nutzer, die auch im offiziellen Maxthon-Form aktiv sind, stellen die berechtigte Frage, ob die Entwickler nicht erst einmal Bugs beseitigen sollten, bevor sie die 1000. nicht zu Ende gedachte Funktion in das Programm einbauen.

Der Frustfaktor in den letzten Monaten ist definitiv gestiegen und gerade auf meinem schwachbrüstigen Laptop gab es öfters Abstürze oder ewige Ladezeiten. Die kommende Version von Maxthon beruht auf Webkit (also im Grunde eine ähnliche Basis wie Safari oder Chrome), ist aber noch lange nicht fertig.

Deswegen habe ich mich entschlossen, mir Google Chrome mal genauer anzuschauen. Damit geht einher, dass ich herausfinden muss, welche Maxthon-Features mir derzeit am wichtigsten sind und ob ich diese in Chrome auch nutzen kann. Dabei kommt mir zu Gute, dass Chrome seit Version 4 sogenannte Erweiterungen unterstützt und von denen gibt es schon eine ganze Menge.

Was bringt Maxthon mit?

  • Onlinesynchronisation von Lesezeichen
    Chrome synchronisiert seit Version 4 auch die Lesezeichen/Bookmarks über das eigene Google-Konto. Damit hat man auch hier an allen PCs mit Chrome und verknüpftem Konto die gleichen Favoriten.
  • Feed-Reader
    Maxthon bringt einen Reader für RSS-Feeds mit, den ich allerdings nur zum Verwalten meiner Leseliste nutze. Zum Lesen selbst benutze ich schon seit langem den Google Reader (auch über Gravity wenn ich unterwegs bin), dafür muss ich die Maxthon-Liste in OPML exportieren und im Google Reader importieren. Für Chrome gibt es mehrere Erweiterungen, die RSS-Feeds in Webseiten erkennen und dann ein bequemes Abo bei Google erlauben – damit habe ich sogar den Export/Import-Schritt gespart.
  • Maus-Gesten
    Maxthon kann’s, Chrome auch (per Erweiterung).

Maxthon hat noch ein paar andere Nettigkeiten wie zum Beispiel die ständige Anzeige der externen IP, das integrierte Screenshot-Werkzeug sowie schneller Wechsel zwischen verschiedenen Proxies.

Bin gespannt, wie mein Fazit ausfallen wird …


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Mehr Sicht auf dem Schlachtfeld!

Auf dem Battlefield-Blog war neulich zu lesen, dass Bad Company 2 auch Eyefinity unterstützen wird. Bei Eyefinity handelt es sich um eine Technologie von AMD (ehemals ATI), um mehrere Monitore an eine Grafikkarte anzuschließen (mehr Infos).

Wie sich das dadurch extrem vergrößerte Sichtfeld auf ein Spiel auswirken kann, seht ihr im obigen Video am Beispiel von BF:BC2.

Ich glaube, ich brauche mehr Platz, zwei zusätzliche Monitore sowie ein neues PC-System …

Was sonst noch so geht?

Schaut mal hier rein (danke für den Link an Josen80):

Solche Sachen werden wir wohl noch viel mehr zu sehen bekommen, wenn erst das richtige Spiel erscheint.


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Montag, 22. Februar 2010

Blogger führt dynamische Seitenlängen ein

Blogger hat Ende der vergangenen Woche angekündigt, dass man in letzter Zeit vermehrt Untersuchungen zu Ladezeiten von Blogger-gehosteten Webseiten durchgeführt hat. Mit dem Ergebnis war man nicht zufrieden, so dass man mehrere Optimierungen geplant hat.

Eine davon, wird das dynamische Anpassen der Seitenlänge sein, also wie viel Artikel auf der Startseite eines Blogs angezeigt werden.

Dieser Wert ist momentan statisch und kann in den Layout-Einstellungen konfiguriert werden:

Anzahl der Posts auf der HauptseiteWenn ich die Ausführungen im Blogger-Blog richtig verstehe, dann wird man zukünftig die Anzahl der ausgelieferten Artikel nach Seitengröße (in Kilobytes) und der Anzahl der Bilder auf der Seite dynamisch anpassen.

Bis Ende dieser Woche soll die Änderung sukzessive bei allen Blogs ausgerollt werden, ich bin mal gespannt, ob teilweise weniger als die bisher von mir konfigurierte Artikelanzahl erscheint. Und ob dadurch wirklich eine Verbesserung zu merken ist.


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Warum gerade Köln???

Vodafone Also Düsseldorf als Stammsitz würde ich ja verstehen, aber Köln???

Auf Areamobile.de bin ich darüber gestolpert, dass Vodafone seinen Tarif SuperFlat Internet Allnet gerade für sparsame 59,95 EUR anbietet. Im Vergleich zu den üblichen knapp 110 EUR im Monat ist das definitiv ein Schnäppchen, für dessen Preis man unbegrenzte Telefonate ins Festnetz sowie in ALLE deutschen Mobilfunknetz erhält, ergänzt durch eine Internet-Flatrate und eine netzinterne Quasi-Flatrate für SMS (3000 pro Monat) und MMS (1500 pro Monat).

Nur, warum in aller Welt, gibt’s das nur im Kölner Raum? Ich raffe es nicht!

Das Sonderangebot wird noch bis 27. Februar 2010 und nur im Stadtgebiet Köln angeboten. Es kann aber jeder den Vertrag abschließen, der seinen Wohnort in Deutschland hat. Die Abschlussfreiheit gilt sowohl für Bestands- als auch für Neukunden. Die Vertragslaufzeit beträgt 24 Monate.

(Quelle)

Na dann, viel Spaß den Kölnern. *grummelundauchhabenwill*


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Donnerstag, 18. Februar 2010

Rekordauflösung von 26 Gigapixeln: Dresden im Detail!

gigapixel-dresden.de

Das muss man sich mal ‘reinziehen:

Das Bild wurde mit der Canon 5D mark II mit einem 400mm-Objektiv aufgenommen. Es besteht aus insgesamt 1.655 Vollformatbildern mit je 21,4 Megapixel, die ein Foto-Roboter in 172 Minuten aufnahm. Für die Verarbeitung von 102 GB Rohdaten benötigte ein Computer mit 16 Prozessoren und 48 GB Hauptspeicher 94 Stunden. Mit einer Auflösung von 297.500 x 87.500 Pixel (26 Gigapixel) ist das Foto derzeit das größte der Welt. (Stand Dezember 2009)

Ich kannte es bisher nicht, aber auf einem halbwegs schnellen Rechner mit vernünftiger Internetanbindung macht das Betrachten/Zoomen diesen wirklich beindruckenden Bildes der Stadt Dresden wirklich Spaß!


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Nokia: T9-Wörterbuch bearbeiten und sichern

Nokia Custom Dictionary: T9-Wortliste Ich bin offen ein Fan von den Nokia Betalabs, das ist sozusagen der “Spielplatz” der Nokia-Entwickler, die dort schon viele interessante Projekte veröffentlicht haben.

Seit einiger Zeit gibt es ein neues Schmankerl zum Test für die Öffentlichkeit:

Nokia Custom Dictionary

Das Lager der Handy-Vielschreiber ist zweigeteilt, die einen hassen das Texterkennungssystem T9, die anderen lieben es und können ohne nicht leben. Ich gehöre zu den letzteren.

T9 kennt viele Wörter, ist aber auch lernfähig. Wenn man mal seine Nokia Custom Dictionary: Import/Export spezifischen Eintragungen angelernt hat, stehen sie ab sofort immer zur Verfügung. Zwei Dinge trüben den Spaß: Wenn man sich mal in der T9-Lernphase vertippt, wird man auf ewig mit der falschen Schreibweise konfrontiert sein und wenn man das Handy mal zurücksetzten muss, dann ist das langwierig angepasste Wörterbuch gleich ganz weg.

Und genau hier setzt das Nokia Custom Dictionary ein (auf sperrige Namen scheinen die Finnen ja zu stehen): Man kann mit dieser nur 21kB kleinen Software das T9-Wörterbuch anzeigen, bearbeiten (löschen/hinzufügen) und das gesamte Wörterbuch exportieren und importieren.

Die Software ist derzeit für S60v3 und S60v5 verfügbar. Ich konnte keine Probleme feststellen, allerdings muss man trotzdem mit Fehlern rechnen, schließlich ist es Beta-Ware!


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Mittwoch, 17. Februar 2010

Battlefield: Bad Company 2 – Grafikeinstellungen

Der ursprüngliche Artikel ist zwar schon etwas älter, aber bei PC Games Hardware bin ich erst jetzt über eine interessante Zusammenstellung der Grafiksettings von BF:BC2 gestolpert.

Unter anderem werden verschiedene Einstellungen auch in einem Video dokumentiert:

Auf der oben verlinkten Seite kann man auch selbst Beispielbilder per Mausklick ineinander überblenden, die Unterschiede sind nicht so extrem wie ich gedacht habe.

Das bedeutet für mich zwei Dinge:

Zum einen könnte ich vielleicht die Settings bei mir etwas runter drehen und dadurch ein paar mehr Frames gewinnen. Zum anderen sieht man deutlich, dass die Vegetation auf dem Spielfeld fast komplett verschwindet, sobald man die Einstellungen auf niedriges Grafikniveau runterschraubt.

Da denkt man also, man sitzt blickgeschützt im Gras und der Feind blendet das einfach aus. Tolle Wurst!

Allerdings haben die Entwickler schon verlauten lassen, dass man die Grafik im finalen Spiel so gestalten will, dass auch bei niedrigen Settings kein spielerischer Vorteil entstehen soll. Atmosphärisch ist die volle Grafikpracht natürlich zu bevorzugen!


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Dienstag, 16. Februar 2010

Massig Speicherplatz im Netz – Strato HiDrive

Strato HiDrive Der Provider Strato, bei dem ich auch Kunde bin, hat vor Kurzem einen neuen (cloudbasierten?) Dienst namens HiDrive gestartet.

HiDrive stellt Speicherplatz im Netz zur Verfügung. Damit ist er wahrlich nicht alleine auf der Welt, aber berichtenswert ist diese Nachricht meiner Meinung nach aus zwei Gründen:

Zum einen war ich einer der ersten 20.000 Nutzer, die Strato mit kostenlosen 20GB Speicherplatz auf Lebenszeit gelockt hat. Anfangs waren es sogar nur 10.000, dann hat man schnell nochmal genauso viele nachgelegt, da der Ansturm überwältigend war und die Enttäuschung bei den zu spät gekommenen Newsletter-Empfängern wohl auch. Insgesamt habe ich jetzt nur die Einrichtungsgebühr von 9,90 EUR gezahlt, das ist mir der Spaß wert.

Der zweite Grund, warum HiDrive aus der Masse heraussticht, ist die Vielzahl der Schnittstellen, über die man auf die Daten zugreifen kann:

HiDrive stellt im Gegensatz zum Beispiel zu Dropbox keine Client-Software zur Verfügung, man arbeitet hier also immer mit den Bordmitteln der verschiedenen Betriebssysteme wie Windows oder Linux etc.

So kann man ein Laufwerk unter Windows ganz normal per Freigabe einbinden oder man benutzt das ebenfalls unterstützte WebDAV-Protokoll. Das Webinterface zur Administration von HiDrive stellt ebenfalls einen simplen Dateimanager zur Verfügung, so dass auch von unterwegs Zugang zu den Daten besteht, falls benötigt.

HiDrive - nur verschlüsselte Verbindungen zulassen Generell rate ich dazu, nur verschlüsselten Zugriff zu erlauben, das erschwert natürlich den Zugriff, gibt aber bedeutend mehr Sicherheit.

Dazu kann man in der Adminoberfläche unter anderem einen SSH-Schlüssel hochladen, mit dem die Kommunikation bei rsync etc. dann entsprechend gesichert wird. Nur das Einbinden eines “normalen” Windows-Netzwerklaufwerks ist dann nicht mehr so simpel möglich, dafür stellt Strato eine OpenVPN-Anbindung zur Verfügung. Damit wird der eigentlich unsichere (weil unverschlüsselte) SMB/CIFS-Zugriff durch einen sicheren OpenVPN-Kanal getunnelt. Diese Konfiguration ist aber ziemlich aufwändig und auch nicht Laien-kompatibel, so dass man für eine möglichst einfache Anbindung auf WebDAV per HTTPS zurückgreifen sollte.

Ich weiß noch nicht genau, was ich mit meinen 20GB machen will, aber da fällt mir bestimmt was ein. Im übrigen kann man auf Wunsch (und natürlich kostenpflichtig) die Speichergröße auf bis zu 5 Terabyte (= 5000GB) erhöhen. Das sollte eine Weile reichen!


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Skype für Symbian verfügbar (inkl. Warnung!)

Zuerst die gute Nachricht:

Skype für Symbian ist verfügbar.

Nun die schlechte Nachricht:

Skype für Symbian ist verfügbar.

Skype für Symbian Das Programm gibt’s nach längerer Beta-Phase (für die 3rd Edition von Symbian) nun auch für ausgewählte Handys mit der Touch-Oberfläche S60v5, so kann es auch für das N97 unter http://skype.com/m heruntergeladen werden.

Das Installationspaket ist ca. 5MB groß, also schon eher mächtig. Die Installation erfolgte auf dem Massenspeicher (der übliche Platzmangel auf Laufwerk C), ich kann Skype auch starten, allerdings beendet es sich sofort wieder.

Deswegen kann ich hier auch keinen Screenshots präsentieren! Erschwerend kam hinzu, dass mein Handy beim nächsten Neustart in einer Reboot-Schleife hängen geblieben ist (Meldung: Speicher voll). Ob das nun wirklich an Skype liegt, kann ich nicht so genau ermitteln. Aber nach einem Hardreset und erneuter Installation von Skype gab’s zwar keinen Reboot mehr, allerdings hat sich das Fehlerbild nicht geändert: Nach Bestätigung, dass Skype das Netz nutzen darf, lande ich wieder auf dem Standby-Screen.

Nicht gut, nicht gut, nicht gut!

Eure Erfahrungen?

Update 17. Februar 2010

Ein netter, anonymer Kommentator hat den entscheidenden Tipp hinterlassen: Wer sein Telefon auf Englisch umstellt, der kann auch Skype erstmalig starten. Ein nachfolgendes Umstellen auf Deutsch lässt dann auch Skype in Deutsch erstrahlen.

Skype für Symbian

Skype für Symbian - Kontaktliste

Skype für Symbian - Profil

Skype für Symbian - Einstellungen

Erster Eindruck: Es funktioniert und lässt sich ganz gut bedienen. Es nervt allerdings, dass er sich die Einstellung, dass Offline-Kontakte ausgeblendet werden sollen, nicht gespeichert werden.

Prinzipiell bleibt die Warnung besehenen: Auch auf einem N97 Mini ließ sich das Telefon nicht neu booten! Man musste den Akku entfernen und danach Datum/Uhrzeit neu setzen. Da ist noch was im Argen, sieht böse nach Alpha-Status aus!


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Montag, 15. Februar 2010

Brandenburger Wikio-Ranking ist ab sofort online!

Brandenburg-Ranking bei Wikio.de Das ursprünglich vom Barnim-Blog initiierte Brandenburg-Ranking hat es nun auch hin zu einer offiziellen Kategorie bei Wikio.de geschafft. Demzufolge zeige ich hier mal etwas Lokalpatriotismus und habe das Wikio-Badge auf der rechten Seite ausgetauscht.

Die Anzahl der Einträge in der Rangliste beträgt 100 bei Wikio, auf dem Barnim-Blog findet man insgesamt eine Auflistung von ungefähr 500 Blogs, die dem Bundesland Brandenburg zuzuordnen sind. Eine stattliche Anzahl, wenn man mal darüber sinniert, aus welcher Motivation heraus diese Liste vor ca. einem Jahr einmal begonnen wurde.

Bin mal gespannt, wann andere Bundesländer mit eigenem Ranking nachziehen …


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Windows-Tipp: Fenster per Tastatur verschieben

Fenster per Tastatur verschiebenHier mal wieder ein Tipp für mich selbst:

Ich nutze auf Arbeit einen Laptop und einen zusätzlichen Monitor im Modus “erweiterter Desktop”. Nun ist es des Öfteren so, dass ich das Notebook aus der Dockingstation nehme und solo betreibe. Leider neigen einige Programme dazu, sich die Position ihrer Fenster zu merken. An sich ist das kein schlechtes Feature, aber wenn sich das Fenster nach dem Abdocken des Laptops im nicht sichtbaren Bereich befindet, ist das eher hinderlich.

Hier mal eine Möglichkeit, wie man diese Fenster wieder auf den Bildschirm zurückschieben kann:

Das Programm aufrufen und sicherstellen, dass das Programmfenster aktiv ist (also z.B. in der Taskleiste markiert). Dann die Tastkombination Alt + Leertaste drücken. Dann erscheint ein kleines Kontextmenü wie im Bild oben, und das erscheint auf dem sichtbaren Teil des Desktops, auch wenn das eigentliche Fenster außerhalb ist. Nun hier die Aktion Verschieben auswählen und nun kann man das Fenster mit den Cursortasten bewegen und somit zurück in den sichtbaren Bereich bewegen.

Nicht so schwierig, aber ich vergesse es doch jedes Mal …


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Freitag, 12. Februar 2010

Blabla von unterwegs … (Ein Arbeitstag!)

Mario im Zug Beim Schreiben dieses Postings (nicht zwangsläufig zum Zeitpunkt der Veröffentlichung) sitze ich in einem Schweizer InterCity auf dem Weg von Bern in Richtung Flughafen Zürich. Ein Treffen mit einem Kunden stand auf dem Tagesprogramm.

In Berlin hat’s heute Nacht wie angekündigt schätzungsweise 8cm Neuschnee gegeben, so dass ich um 4:05 Uhr das Haus verlassen habe. Eine Stunde und 20 Minuten später war ich auf dem kürzesten Weg in Tegel angekommen – kein schlechter Schnitt, wenn man die Witterungsbedingungen berücksichtigt. Vor 6 Uhr hat Starbuck’s in Tegel offensichtlich noch geschlossen, also habe ich Frühstück ausfallen lassen.

Der Schnee hat in Tegel wieder mächtig für Verspätung gesorgt, obwohl Boarding überpünktlich abgeschlossen wurde, sind wir erst mit 45 Minuten Verzug in die Lüfte aufgestiegen.

In Zürich musste ich mir dann erstmal eine Fahrkarte für die netten Doppelstockzüge zulegen,Ein Zug ... denn von hier ging’s heute mit dem Zug weiter nach Bern. Im Normalfall kann man auch über München direkt nach Bern fliegen, aber nur wenn auch Plätze frei sind. ;-)

Zug fahren in der Schweiz ist ausgesprochen entspannend – zum einen sind die Züge recht modern mit netter Ausstattung, zudem sorgt eine hohe Zugfolge selbst auf langen Strecken (Was ist in der Schweiz schon lang?) für kurze Wartezeiten. Und hier läuft man mit Kaffeemaschinen durch die Gänge, also nicht das Prinzip Thermoskanne sondern frisch gebrüht. Auch sehr schweiz-typisch: Tunnel. Tunnel über Tunnel. Das ganze Land scheint unterhöhlt zu sein.

Schweiz im Schnee Aber wenn man mal rauskommt, dann kann man den Anblick der verschneiten Landschaft und im Hintergrund die Berge genießen. Eigentlich kann ich auf Grund unseres andauernden Hardcore-Winters eigentlich keinen Schnee mehr sehen – aber hier mit den Bergen hat die ganze Sache schon noch einen anderen Flair.

Klar, es ist ein langer Tag, wenn alles glatt geht, bin ich vielleicht noch vor 21 Uhr wieder daheim, aber falls es weiter schneit, wird das sicherlich später werden. Aber trotzdem ist es mal etwas anderes als “nur” im Büro zu sitzen.

Apropos Büro: Das Meeting war kurz und produktiv mit greifbaren Ergebnissen. Passiert leider viel zu selten. Dazu noch in sehr freundlicher und kooperativer Atmosphäre, aber so habe ich meine Schweizer Gesprächspartner bisher immer kennengelernt.

Jetzt geht’s also wieder langsam heimwärts. Essen könnte ich mal was …

Jaja, so vergeht ein Arbeitstag … euch da draußen schon mal ein wunderschönes Wochenende, bei mir dauert’s noch … man liest sich …


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Elektronische Liebesgrüße zum Valentinstag versenden

Skypevideocards.comDiejenigen unter euch, die eine Webcam besitzen und noch schnell ein paar Valentinsgrüße per Video verschicken wollen, denen sei der von Skype gesponserte Service Skype Videocards ans verliebte Herz gelegt.

Die Seite erfordert eine Webcam und Flash, ein installiertes Skype ist dagegen keine Voraussetzung.

Zuerst wählt man ein Deckblatt aus, danach hat man die Gelegenheit, per Flash die Videoaufnahme zu starten. Ein Mikro ist dabei sehr hilfreich, sonst wird das wohl ein Stummfilm. Zum Start und Abschluss der Aufnahme einfach auf den großen, roten Knopf unterhalb des Videos klicken. Nach erfolgter Aufzeichnung kann man eine Vorschau des Videos sehen und schlussendlich eine Emailnachricht versenden.

Von letzterem rate ich aus zwei Gründen ab:

Zum einen wird die Mail sofort zugestellt – und schließlich ist ja heute noch nicht Valentinstag. Zum anderen sieht die Mail wie gewollt und nicht gekonnt aus, hier kam mehr Quelltext an als alles andere, erinnert sehr an Spam.

Dann lieber nach der Videoaufnahme den Link kopieren und selbst in eine entsprechend gestaltete Email einfügen und separat verschicken. Alternativ ist auch die Einbettung des Videos in einem Blog o.ä. möglich.

So, who wants to be my Valentine?


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Donnerstag, 11. Februar 2010

Battlefield: Bad Company 2 – Waffen, Fahrzeuge und Co.

Tactical Field Manual für Battlefield: Bad Company 2

Bei einem Schwätzchen mit Herrn Stuff ist uns beiden irgendwie aufgefallen, dass man relativ wenig Informationen über Waffen, Fahrzeuge, Maps etc. zu BF:BC2 zu sehen bekommt.

Dem kann jetzt Abhilfe geschaffen werden, denn nun ist das Tactical Field Manual für Battlefield: Bad Company 2 online gegangen.

Man faselt auf der Startseite etwas von restricted access, so soll man entweder seinen Battlefield- oder Modern Warfare-Namen angeben, um die “Geheiminformationen” einsehen zu können. Das ganze lohnt sich aber, die Seite ist mittels Flash nett gestaltet und nimmt vermutlich die Informationen vorweg, die man später der Spielanleitung entnehmen kann!


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Ups!

(ohne Worte!)


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Lust auf Zocken? Freie Spiele für Symbian S60v5!

Bei Symbian World findet man momentan den kostenlosen Download von drei Spielen für Symbian-Geräte mit Touch-Oberfläche wie zum Beispiel dem Nokia N97, N97 Mini oder dem sehr aktuellen Nokia X6. Bei allen dreien handelt es sich um ein Rennspielt, einmal sind’s Autos, dann wieder Boote und am Ende ein Flieger.

Hier ein Video, das die Bedienung (inklusive Bewegungssensoren) vorführt:

Also schnell bei den Jungs vorbei surfen und sich Armageddon Squadron, Raging Thunder und Wave Blaze sichern!


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Mittwoch, 10. Februar 2010

Google Maps für Symbian in Version 4.0.0 erschienen

Google Maps mit Google Buzz Der Fairness halber muss man sagen, dass das neue Google Maps nicht nur für Symbian-Geräte in einer neuen Version erschienen ist.

Was aber ist denn so neu, dass es einen Sprung in der ersten Ziffer der Versionsnummer ermöglicht?

Das Zauberwort heißt Google Buzz!

Den kostenlosen Download gibt’s unter http://mobile.google.com

Habt ihr Buzz schon probiert? Taugt es was als Konkurrent zu den üblichen Verdächtigen der sozialen Netzwerke?


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Montag, 8. Februar 2010

Nmap – ein freier Portscanner für diverse Plattformen

Ein Portscanner ist ein Programm, das Ports scannt. Soweit, so logisch.

Jeder Rechner, der im Internet unterwegs ist, spricht verschiedene Sprachen (= Protokolle), um mit den anderen Computern kommunizieren zu können. Dabei handelt es sich in der Regel um die beiden Protokolle IP und darauf aufsetzend TCP. IP hat vielleicht jeder schon mal gehört, denn eine sogenannte IP-Adresse bekommt man von seinem Internetanbieter bei der Einwahl zugewiesen – sonst klappt’s nämlich nicht mit dem Nachbarn.

Wenn also Computer per TCP/IP miteinander sprechen, …

… dann sind das meist viele verschiedenen Applikationen, die dies gleichzeitig tun: Der Anwender surft im Netz, im Hintergrund fragt Thunderbird oder Outlook die Mailbox ab, die neueste Knoppix-Version wird geladen und man chattet per Miranda mit Freunden. Um die verschiedenen Datenströme voneinander unterscheiden zu können, gibt es die Ports. Diese kann man sich als Steckdosen vorstellen, die darauf warten, dass ein passender Stecker ankommt.

Ports gibt es genau 65.536, die von Null bis 65.535 durchnummeriert werden. Das Gute an dem Port-Konzept ist, dass der untere Portbereich (bis 1023) als sogenannte well-known ports relativ gut dokumentiert ist. Das bedeutet, dass diese von der IANA festgelegt wurden. Wenn man also eine Portnummer kennt und diese sich im unteren Bereich bewegt, kann man unter Umständen daraus ableiten, was für ein Dienst auf einem Rechner läuft.

Port 25 ist zum Beispiel SMTP, das Protokoll zum Versenden von Emails. Wenn dieser Port “offen” ist, dann läuft auf diesem Rechner vermutlich ein Mailserver. Port 80 ist immer HTTP, also das Surfen im Netz. Im Standardfall ist ein Webserver also auf Port 80 erreichbar und wartet dort auf Anfragen von Internetbrowsern. Wenn man sich jetzt fragt, warum man trotzdem keinen Portnummern in die Adresszeile des Browsers eingibt, dann liegt das einfach daran, dass die Browserhersteller einem die Arbeit abnehmen. Wenn benötigt, kann man trotzdem andere Portnummern durch Doppelpunkt getrennt eingeben. Hier also das normale Beispiel:

http://www.knecht-ruprecht.info

sowie das Beispiel mit manuell hinzugefügter Portnummer:

http://www.knecht-ruprecht.info:80

Okay, genug geschwafelt. Worauf ich eigentlich hinaus wollte, ist Nmap – der freie Portscanner für diverse Plattformen und Betriebssysteme!

Nmap ist vor Kurzem in Version 5.20 erschienen und ich setze ihn zusammen mit der grafischen Oberfläche Zenmap erfolgreich unter Windows 7 auf meinem Netbook ein.

Es ist ein Spezialwerkzeug, das gern von Hackern als auch Systemadministratoren eingesetzt wird, um offene Ports in Netzwerken zu finden. Ein offener Port kann eine Sicherheitslücke sein, deswegen ist es auch für den Laien manchmal ganz nützlich zu sehen, ob auf eigenen Rechnern unbekannte Dienste laufen. So neigen auch Trojaner dazu, Ports zu öffnen, um dort auf Befehle vom Herrn und Meister zu lauschen.

Hier geht’s zum Download von Nmap 5.20 (32Bit-Version inkl. grafischer Oberfläche)!

Nmap 5.20: Intense Scan

Nmap 5.20: Rechner-Details

Die Bedienung ist nach kurzer Einarbeitung leicht verständlich. Links oben in das Feld gibt man die IP-Adresse oder den Namen des zu scannenden Rechners an, alternativ kann man auch ganze Netze in CIDR-Schreibweise, also zum Beispiel 192.168.1.0/24, angeben.

Nmap 5.20: Netzstruktur Die Ergebnisse werden mittels der grafischen Oberfläche gut verständlich aufbereitet und man kann zum Beispiel die Netzstruktur nach einem einfachen Ping-Scan auch grafisch darstellen lassen. Da wird man doch mal an das ein oder andere Gerät erinnert, dass sich im eigenen Netz “austobt” und dabei doch eher still seinen Dienst versieht (z.B. der Bilderrahmen). Wer also etwas mehr über Computernetzwerke lernen will, der sollte sich Nmap mal anschauen – ein nettes Spielzeug Werkzeug!


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