Mittwoch, 31. März 2010

Gravity: Facebook, Twitter, Foursquare, Google Reader, …

Die eierlegende Wollmilchsau soll es angeblich nicht geben – im Bereich Social Networking für Symbian gibt es sie trotz allem und sie heißt: Gravity!

Gravity Collage

Ich habe hier schon mehrfach über Gravity geschrieben, mein erstes Review ist ziemlich genau 1 Jahr alt und in diesem Jahr hat sich viel getan! Gravity hat sich von einem Twitter-Client für Symbian zu einem Programm mit unglaublichem Funktionsumfang weiterentwickelt, so werden in der aktuellen Alpha-Version 1.30 Build 6358 folgende Dienste unterstützt:

In der aktuellen Alpha-Version wurden wieder einmal diverse Verbesserungen und neue Funktionen implementiert, auf dem Nokia Blog findet man eine Mail vom Entwickler Jan Ole, der die Änderungen zusammengefasst hat. Hier mal eine grobe Aufzählung:

  • Foursquare erlaubt jetzt auch den Silent Checkin [off-the-grid], zudem kann man Badges, die History und den Mayor-Status sehen.
  • Im Dashboard ist der Accountname jetzt hervorgehoben und wird bei neuen Ereignissen Invertiert.
  • Verbesserungen im GPS-Bereich, unter anderem werden zu einer GPS-Position die sichtbaren WLANs gespeichert, so dass man später die Position anhand der sichtbaren WLANs ermitteln kann, was u.U. schneller geht.
  • Ein paar Fixes in der Suche für Touchscreen-Geräte.
  • Man kann sein Profilbild in Twitter vom Telefon hochladen.
  • Eine Reihe Fehlerkorrekturen im Zusammenhang mit Twitter-Friends, Retweets usw. usf.

Download der Alpha-Version (kann noch Fehler enthalten)

Gravity S60v5

Gravity S60v3


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Dienstag, 30. März 2010

Programmhinweis: Babylon 5 donnerstags auf Tele 5

Babylon 5 bei Amazon Ich gebe ja äußerst selten Programmhinweise, bin schließlich keine Fernsehzeitschrift!

Aber in diesem Fall komme ich nicht drum herum, schließlich mag es noch den einen oder anderen geben, der die Science-Fiction-Serie Babylon 5 nicht kennt.

Babylon 5 ist schon älter, hat aber aus meiner Sicht nichts von seiner Faszination verloren. Die Serie hat 5 Staffeln und eine Handvoll Spielfilme hervorgebracht und die Besonderheit bestand darin, dass die Rahmenhandlung sich über alle Staffeln erstreckt und eine epische Geschichte über einen Raumstation und deren Besatzung erzählt wurde (die auch nach der vierten Staffel hätte zu Ende sein können). Das war im SciFi-Genre aus meiner Sicht bis dato einmalig und hatte etwas von “Space Opera” – im positiven Sinne.

Babylon 5

Die computergenerierten Tricks können natürlich nicht mit dem mithalten, das heutzutage in Kino und TV präsentiert wird, aber sie haben ihren eigenen Charme und sind nicht dominant sondern nur dazu da, die Story zu unterstützen.

Bei Tele 5 startet man also am 1. April 2010 um 20:15 Uhr die Ausstrahlung von Babylon 5 mit der ersten Folge. Es ist übrigens interessant zu sehen, wie diverse Figuren zwischen Pilotfilm (der neulich schon lief) und Serienstart “ausgetauscht” wurden, unter anderem der Captain der Station, der aber irgendwann wieder auftaucht …

Ich will nicht zuviel verraten, schaut’s euch einfach an!

Und wer nicht warten kann, bis alle 112 Teile im TV liefen: Bei Amazon gibt es auch alle Babylon-5-Folgen und die Spielfilme in einer Box! *schwärm*


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Dropbox: Mehr Speicherplatz durch Empfehlungen!

Dropbox: 10GB frei Über den Onlinespeicherdienst Dropbox habe ich schon mehrfach geschrieben, ich liebe diese Software, die es schafft, Daten zwischen mehreren Rechnern synchron zu halten und auch einen Zugriff über Web zur Verfügung stellt:

Bei Dropbox erhält man 2GB kostenlosen Speicherplatz. Diesen konnte man in der Vergangenheit auf 5GB anheben, in dem man andere Leute zu Dropbox einlädt. Für jede erfolgreiche Einladung bekommen Sender und Empfänger weitere 250MB gutgeschrieben.

Die Grenze von 5GB ist jetzt gefallen: Ab sofort kann man Dropbox um 8GB per Einladungen/Referrals erweitern, so dass man in Summe auf 10GB kommt. Das ist wirklich schon sehr ordentlich.

Wer also Dropbox und seine unzähligen Möglichkeiten testen will, der kann sich über diesen Link hier anmelden: https://www.dropbox.com/referrals/NTEzMDQ1OTI5

Wir profitieren beide davon! Tongue out


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UMTS-Zwangsproxy unter Linux abschalten

Gestern habe ich einen Weg beschrieben, wie man den oft vorhandenen Zwangsproxy bei Internetverbindungen im Mobilfunknetz auf einem Windows-PC abschalten kann.

Aber was macht man unter anderen Betriebssystemen, zum Beispiel unter Linux (oder vielleicht auch MacOS)?

Ich bin über das Problem bei der Nutzung von Jolicloud gestoßen (übrigens ein ziemlich cooles Betriebssystem für Netbooks auf Linux-Basis), auch hier hat das Surfen über meinen Huawei E5830 ziemlich viele Artefakte produziert.

Die Lösung brachte eine Googlesuche in Form eines Perl-Skripts. Perl ist eine Interpretersprache, die es für fast alle Systeme (auch Windows) gibt und die bei Unix (und auch MacOS?) in der Regel zur Standardausstattung gehört.

Das Skript hat dem Namen bmctl.pl (Quelle) und implementiert das in Perl nach, was in Programmen wie Vodafones HighPerformance Client als Funktion verfügbar ist. Unter Jolicloud funktioniert das Perlskript ohne Problem und wenn man mal reinschaut, dann sieht man auch, dass hier mit der IP-Adresse 1.2.3.4 auf Port 4201 kommuniziert wird, an die dann eine Reihe von Binärdaten geschickt werden.

Der Einsatz des Skripts geschieht auf eigene Gefahr, aber einen Versuch ist es für alle die wert, die nicht die Modify-Header-Lösung im Firefox wollen oder können und trotzdem auch unter Linux artefaktfreie Bilder genießen wollen!


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Montag, 29. März 2010

Dateien per Email von der Linux-Konsole verschicken

Ich komme ab und zu mal in die Verlegenheit, dass ich per Konsole auf einem Linux-System unterwegs bin und manchmal muss man von dort eine Datei an ein anderes System schicken. USB-Stick oder ähnliches ist dabei nicht immer eine Alternative, oft würde sich dafür einfach das Senden einer Mail mit Anhang anbieten – nur kann ich mir zum Verrecken nie merken, wie die Befehlsfolge aussieht.

//NSLU2~# uuencode Datei.zip Datei.zip | mail -s "Überschrift" empfaenger@server.de

Die Schritte im Einzelnen:

  • Falls es mehrere Dateien sind, dann diese erst zusammenfassen und bei Bedarf packen, zum Beispiel mittels tar und gzip oder ähnlichem.
  • uuencode kodiert die binäre Datei.zip von 8 Bit in 7 Bit ASCII, damit sie den Transfer zum Zielsystem über das Medium Email auch wirklich übersteht. Bei einem Desktopmailprogramm erfolgt das auch, man sieht es nur in der Regel nicht, da es beim Senden automatisch im Hintergrund stattfindet.
  • Hinter dem –s beim Befehl mail steht die (optionale) Überschrift, als letztes folgt die Zieladresse.

So schwer ist das doch gar nicht – den Mist muss ich mir doch mal merken können! Grr.


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Google Skipfish: Webapplikationen testen und absichern

Skipfish auf Debian Google hat ein Werkzeug namens Skipfish veröffentlicht, mit dem man Schwachstellen in Webapplikationen auf die Schliche kommen kann.

Skipfish ist ein Kommandozeilentool, das im Quelltext vorliegt und somit erst noch lauffähig zu machen ist.

Ich bin kein Web-Entwickler, trotzdem spiele ich immer mal ganz gerne mit solchen Sachen herum – also was liegt näher als das ganze mal auszuprobieren, auch wenn es eher dem Stochern im Dunkeln ähnelt?

Ich habe ja immer noch meine Debian-basierte NSLU2 hier laufen, diese ist ja ganz gut für solche Sachen geeignet, auch wenn die Performance des Geräts jetzt nicht gerade als überragend zu bezeichnen ist.

Also, hier mal schnell für euch zum Nachvollziehen, wie fix das Compilieren der ganzen Geschichte auf Debian geht:

//NSLU2~# mkdir skipfish
//NSLU2~# cd skipfish/
//NSLU2~/skipfish# wget http://skipfish.googlecode.com/files/skipfish-1.19b.tgz
--2010-03-24 17:55:22-- http://skipfish.googlecode.com/files/skipfish-1.19b.tgz
Auflösen des Hostnamen »skipfish.googlecode.com«.... 209.85.129.82
Verbindungsaufbau zu skipfish.googlecode.com|209.85.129.82|:80... verbunden.
HTTP Anforderung gesendet, warte auf Antwort... 200 OK
Länge: 173719 (170K) [application/x-gzip]
In »skipfish-1.19b.tgz« speichern.

100% [================================================================================>] 173.719 259K/s in 0,7s

2010-03-24 17:55:23 (259 KB/s) - »skipfish-1.19b.tgz« gespeichert [173719/173719]
//NSLU2~/skipfish# tar xvf skipfish-1.19b.tgz
.
.
.
//NSLU2~/skipfish# cd skipfish
//NSLU2~/skipfish/skipfish# make cc -L/usr/local/lib/ -L/opt/local/lib skipfish.c -o skipfish -O3 -Wno-format -Wall -funsigned-char -g -ggdb -D_FORTIFY_SOURCE=0 -I/usr/local/include/ -I/opt/local/include/ \
http_client.c database.c crawler.c analysis.c report.c -lcrypto -lssl -lidn -lz

See dictionaries/README-FIRST to pick a dictionary for the tool.

Having problems with your scans? Be sure to visit:
http://code.google.com/p/skipfish/wiki/KnownIssues

//NSLU2~/skipfish/skipfish#

In der Zwischenzeit gibt es auf der Homepage auch schon Version 1.26b zum Download, das Procedere ist aber identisch.

Skipfish ruft man einfach über die Kommandozeile auf, zum Beispiel mit

//NSLU2~# ./skipfish -o ./results/ -W dictionaries/default.wl http://bilderrahmen.lan

Skipfish-Auswertung Dabei wird also die Webadresse bilderrahmen.lan mit dem Standard-Wörterbuch und ohne besondere Optionen geprüft. Das Ergebnis ist dann ein in HTML erzeugter Report, den man sich bequem im Webbrowser anschauen kann.

Schwachstellen und Auffälligkeiten sind farblich gekennzeichnet und mittels Klick kann man weitere Details der Analyse abrufen.

Skipfish ist ein sehr spezielles Werkzeug, das etwas in die Domäne der Schwachstellenscanner Nessus und OpenVAS vordringt. Für Webentwickler sicherlich einen Blick wert!


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UMTS-Zwangsproxy unter Windows abschalten

Mobiles Internet ist ein Wachstumsmarkt, hier wird in den nächsten Monaten und Jahren noch eine Menge passieren. Viele Leute sind heute schon mit ihren Handys ständig online und Netbooks mit eingebauten UMTS-Modulen laden zum Surfen an jedem Ort ein. Ich nutze dafür meinen Huawei E5830, einen mobilen UMTS/WLAN-Router.

Die meisten Mobilfunkanbieter setzen immer noch einen sogenannten transparenten Proxy ein, der “Optimierungen” im Datenstrom vornimmt. Wenn man also mobil surft, dann sorgt dieser Proxy dafür, dass Bandbreite gespart wird indem zum Beispiel Bilder stärker komprimiert werden. Im Ergebnis sieht man so etwas wie das folgende:

Bildkomprimierung im UMTS-Netz Gelinde gesagt, ist es nervig. Das komprimierte Bild links ist zwar 4kB kleiner als das Original rechts aber meist stellen die Proxys auch rechentechnisch einen Flaschenhals dar.

Meist möchte ich diesen Proxy ausschalten und im Internet gibt es dafür diverse Hinweise, unter anderem auch mittels Firefox-Plugin die Header der Webseiten zu modifizieren, um so dem Proxy bei jeder Seite mitzuteilen, dass man keine “Optimierung” möchte:

Teilweise kann man die Stärke der Komprimierung auch in den Verbindungsmanagern der Mobilfunkbetreiber einstellen bzw. ganz abstellen, aber was bleibt für die Leute, die das Geraffel gar nicht installieren (so wie ich, der über WLAN im UMTS-Netz surft) oder strikte Firefox-Verweigerer sind?

HighPerformance Client von Vodafone Vodafone stellt für solche Geschichten kostenlos eine eigenständige Windows-Software mit dem hochtrabenden Namen “HighPerformance Client” zur Verfügung. Das Programm kann die Komprimierungsstufen relativ granular einstellen und offeriert noch diverse andere Parameter, an denen man drehen kann. Die Technologie beruht augenscheinlich auf dem Proxy von Bytemobile, den wohl auch o2 und T-Mobile im Einsatz haben sollen – das Programm sollte also auch in deren Netzen ihren Dienst versehen. Ich habe es nur bei Vodafone probiert und da haut es hin.


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Sonntag, 28. März 2010

Battlefield: Bad Company 2 – Windows 7 Theme

BFBC2: Windows 7 Theme

Wer sich das Computerspiel Battlefield: Bad Company 2 auch auf sein Desktop unter Windows 7 holen will, der wird momentan bei Windows 7 Themes fündig.

Das Thema kommt mit Bildern, Sounds und Icons und sogar einem BFBC2-Cursor. Ich werde es mir mal ziehen und schauen, wie’s wirklich aussieht. Zumindest ist es kostenlos ;-)


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Samstag, 27. März 2010

Nokia Bots: Telefon orientiert sich am Nutzerverhalten

Die Nokia Beta Labs haben mal wieder einen neue Applikation (in diesem Fall speziell für das Nokia N97 und das Nokia N97 Mini) herausgebracht: Die Nokia Bots.

Wie man dem folgenden Video entnehmen kann, handelt es sich dabei um kleine Anwendungen, die das Nutzerverhalten in bestimmten Bereichen beobachten und dabei lernen:

Momentan gibt vier unterschiedliche Bots:

  1. Profile Bot
    Ihr schaltet während Besprechungen das Telefon zum Beispiel auf das Profil “Besprechung” – dieser Bot soll euch dabei unterstützen.
  2. Alarm Bot
    Diese Anwendung merkt sich regelmäßige Tätigkeiten wie das Setzen des Weckers oder so wie bei mir: ich schalte nachts mein Telefon immer auf lautlos. Der Alarm Bot soll diese Regelmäßigkeit erkennen und dann genau das im Homescreen selbstständig vorschlagen.
  3. Shortcut Bot
    Dieses kleine Tool merkt sich, welche Anwendungen ihr am häufigsten aufruft und passt die Liste der Verknüpfungen dementsprechend an. Also ähnlich dem dynamischen Startmenü unter Windows 7 oder Vista.
  4. Battery Bot
    … erinnert daran, das Handy vor de Schlafen gehen auf zuladen. Aber nur, wenn das auch nötig ist.

Das sind wieder witzige Ideen, die Nokia hier der Öffentlichkeit präsentiert. Man benötigt sicherlich nicht alles, aber die Alarm oder Profile-Geschichte werde ich mir sicher einmal anschauen.

Hier gibt’s den Download und weitere Informationen.


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Freitag, 26. März 2010

Viagra im Apple Store?

Also ich muss sagen, das ist mal eine der besser gemachten Spam-Mails und mein Spam-Filter hat diese auch durchgelassen:

Viagra im Apple Store?Greift bei mir als strikten Apple-Verweigerer natürlich trotzdem zu kurz.

Nixdestotrotz, mal nicht ganz so plump wie der langweilige Rest ;-)


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Spielezeitschrift GameStar 1x kostenlos erhalten

GameStar gratis

Durch das Computerspiel Battlefield: Bad Company 2 angetrieben, habe ich in letzter Zeit relativ häufig über Spiele etc. geschrieben.

Wer allerdings professionelle Reviews und mehr Abwechslung sucht, der sollte sich definitiv einmal die Zeitschrift GameStar anschauen.

Ich war mehrere Jahre Abonnent, hatte aber vor knapp 2 Jahren gekündigt. Allerdings nicht wegen der Qualität der Beiträge sondern einfach aus Zeitgründen: Ich schaffte es nicht mal mehr jede Ausgabe zu lesen, geschweige denn, mir das ganze Material auf DVD anzuschauen.

Trotzdem (oder gerade deswegen) sollte man ruhig wieder einen Blick in die Gazette werfen: Was ist passiert, was ist neu, was hat sich geändert und nicht zuletzt: Welche Spiele-Highlights haben wir in den nächsten Wochen und Monaten zu erwarten? (Obwohl ich mir sicher bin, dass BFBC2 mich noch für genau die nächsten Monate beschäftigen wird!!!)

Lange Rede, kurzer Sinn:

Man kann sich jetzt vollkommen gratis ein Exemplar der GameStar zuschicken lassen, damit ist auch kein Abo verknüpft – man muss nichts kündigen.

Sichere Dir Dein kostenloses GameStar-Heft!

GameStar kostenlosÜbrigens im Bestellprozess “Rechnung” auswählen, das ganze ist trotzdem kostenlos, wie auch auf der Bestellseite deutlich gemacht:

Aus technischen Gründen ist es erforderlich, im weiteren Verlauf der Bestellung eine Zahlungsart auszuwählen. Bitte wählen Sie hier einfach Zahlung per Rechnung. Selbstverständlich erhalten Sie das Probeheft kostenlos.
Das Angebot ist nur gültig, wenn Sie innerhalb der letzten 6 Monate GameStar nicht abonniert hatten.

Viel Spaß beim Lesen! Meine Bestellung ist schon raus …


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Donnerstag, 25. März 2010

Leseempfehlung: Stanislaw Petrow und der rote Knopf

1983 war ich 10 Jahre alt.

In diesem Jahr ist die Erde haarscharf an einem atomaren Fiasko vorbeigeschlittert – und hier meine ich nicht den Störfall eines Atomkraftwerks sondern einen atomaren Erstschlag auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges, der vermutlich zur Auslöschung der Welt, wie wir sie kennen, hätte führen können …

Der Mensch bekriegt sich gegenseitig seit Anbeginn der Zeit, Gründe gab immer es und wird es immer geben und deswegen wird es auch immer Kriege auf dieser Welt geben. In Deutschland haben wir das Glück, seit mehr als 60 Jahren von größeren, kriegerischen Auseinandersetzungen verschont geblieben zu sein – aber auch Europa ist nicht friedlich, wie das Thema Ex-Jugoslawien faktisch vor unserer Haustür gezeigt hat.

Deutschland mischt in Krisen- und Kriegsgebieten wieder kräftig mit, sei es Europa, Afrika oder eben jetzt im Irak.

Vielleicht ist es also mal wieder Zeit sich zu besinnen.

Und zwar darauf, wie schnell alles vorbei sein kann.

Deswegen empfehle ich euch in einer wirklich ruhigen Minute diesen Telepolis-Artikel über Stanislaw Petrow, der im September 1983 eine Bauchentscheidung getroffen hat, die vermutlich Millionen Menschen das Leben gerettet hat.

Wer halbwegs gute Englischkenntnisse hat, der sollte sich auch noch zur Aufrüttelung obiges Video anschauen: Dort geht es um eine Bombe mit dem harmlos klingenden Namen “Tsar”, die größte von Menschenhand geschaffene Zerstörungsmachine mit der Sprengwirkung von ca. 58.000.000 Tonnen TNT oder anders ausgedrückt mit der zehnfachen Sprengwirkung der Summe aller Bomben, die während des gesamten Zweiten Weltkriegs detonierten.

Sowas kann einen sprachlos machen, oder?


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Gewinnspiel – Battlefield: Bad Company 2 zu ergattern!

Wer die momentan knapp 40 EUR für Battlefield: Bad Company 2 nicht flüssig hat, volljährig ist und trotzdem spielen will, der kann sich am Gewinnspiel der GameStar beteiligen.

Es gilt, 20 Fragen aus dem Battlefield-Universum zu beantworten und diese sind aus meiner Sicht nicht gerade leicht, was man auch an meiner Statistik sehen kann:

GameStar-Gewinnspiel Aber wozu gibt es Google und Co.?

Wer alles richtig hat, hat die Chance, eine Ausgabe von BFBC2 zu gewinnen. Hier geht’s zum Gewinnspiel, wenn ihr selber euer Glück (oder war’s Wissen?) erproben wollt!


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Miranda:Fusion 2.0.21

Miranda:Fusion 2.0.11 Tja, die Jungs hinter Miranda:Fusion sind eben fremdbestimmt, was die Releasezyklen angeht, hier also das zweite Update in dieser Woche:

Bugfixes:

- More docking issues fixed
- Updated zlib to version 1.2.4
- MSN: Converted chat invitation menu to Unicode

Mi:Fusion Changelog:

v. 2.0.21 – 24.03.2010
+ Core 0.8.19 (diverse Bugfixes)
+ Plugin Update: ICQplus 0.3.10.65 mit ICQ7 Detection.

Bitte diese Hinweise beachten!

Download Voll- und Updateversion!


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Mittwoch, 24. März 2010

Apple und Nokia – das passt nicht? Doch, das passt!

Das Video ist schon ein bissel älter, aber mal wieder eine interessante Technologiedemo – da haben echt findige Leute Mac OS X 10.3 auf einem Nokia N900 gebootet.

Der Mehrwert solcher Geschichten ist immer etwas fraglich, aber aus technologischer Sicht ist es immer wieder interessant. Arbeiten kann man damit natürlich nicht, sieht man auch an der Geschwindigkeit, mit denen sich die Menüs auftun.


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Maxthon 2.5.12.4534 Final

Nach nun vier Beta-Versionen ist jetzt die finale Version Maxthon 2.5.12 erschienen. Auf Grund der (für Maxthon-Verhältnisse ausführlichen)  Beta-Phase liest sich der Changelog für die finale Version recht überschaubar:

2.5.12.4534 Final [2010-03-23]

[Safety]
* improved compatibility and stability of safebox

Den Download gibt es augenscheinlich noch nicht über die eingebaute Updatefunktion sondern nur direkt von der Homepage!

Demnächst gibt es hier mal mehr zum Thema Chrome, denn dies ist der Browser, den ich seit einigen Wochen auf 3 Rechner ziemlich erfolgreich im Einsatz habe!


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Dienstag, 23. März 2010

Miranda:Fusion 2.0.20 (inkl. Core 0.8.18)

Miranda:Fusion-Updater Mann, das geht ja Schlag auf Schlag, aber die Macher von Miranda:Fusion sind halt selbst daran gebunden, wie oft es jeweils ein Core-Update von Miranda IM gibt.

Jedenfalls gibt es schon wieder ein neues Release, zum Update beachtet bitte die Hinweise, die ich neulich zu dem Thema gab.

Enhancements:
- Added options to clear completed file transfers on window close.

Bugfixes:
- Fix for deleting groups with contacts.
- Fix for moving contacts through groups.
- Fix main menu icon reference.
- Fix for main window off screen positioning.
- Fixed authorization dialog behaviors.
- AIM: Display nickname instead of screenname in chat.
- AIM: Fixed encrypted and formatted messages with Metacontacts.
- ICQ: Fix for long error messages.
- Yahoo: Added Yahoo 10.0 client detection.

Mi:Fusion Changelog:
v. 2.0.20 – 22.03.2010
+ Core 0.8.18 (diverse Bugfixes)
+ watchdog (mfwd.exe) auf 1.0.2.0

Download


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Montag, 22. März 2010

Vodafone Superflat Allnet für 39,95 EUR in Berlin?!?

Neulich habe ich die Kölner beneidet, dass Vodafone gerade in dieser Stadt einen Testballon gestartet hat, bei dem es die Superflat Allnet sowie die Superflat Allnet Internet zu einem sehr günstigen Preis gab. Der Haken: Es gab diese Aktion nur in Köln.

Warum gerade Köln?

Kurze Zeit später gab es die gleiche Aktion mit etwas schlechteren Konditionen in Hamburg und München. Auch nicht gerade um die Ecke.

Wie Areamobile nun aber berichtet, soll es auch bald in Berlin losgehen:

Demnach soll die Aktion in der kommenden Woche am Freitag, den 26. März oder Samstag, 27. März 2010 stattfinden. Vodafone äußerte sich offiziell nicht zu den Spekulationen.

Hier steht jetzt leider gerade keine Vertragsverlängerung an, sonst würde ich unsere Superflat (Festnetz und D2) gleich mal umstellen.

Es sieht ja wirklich so aus, also würde der Markt so langsam in Bewegung kommen!


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Herzlichen Glückwunsch, Frau Stadeler!

Strausberg hat eine Bürgermeisterin: Elke Stadeler hat in der gestrigen Stichwahl eine knappe Mehrheit der StrausbergerInnen auf ihre Seite ziehen können.
Dafür alles Gute von unserer Seite. Schön, dass Die LINKE mit ihrer Beigeordneten-Idee den Bach runtergegangen ist. Nicht, dass ihr mich falsch versteht: der bisherige Bürgermeister Thierfeld hat aus meiner Sicht keinen schlechten Job gemacht aber anscheinend wollte die Mehrheit nach 8 Jahren doch ein anderes Gesicht sehen.
Apropos Mehrheit: laut ersten Berichten soll sich die Wahlbeteiligung deutlich unter 40% bewegt haben, bei uns im Wahllokal waren wir zum Zeitpunkt unserer Stimmabgabe die einzigen.
Ich kann sowas nicht nachvollziehen. Aber damit schränkt sich ja der Kreis der späteren Kritiker auch nur auf ca. 20% ein, stimmt's? ;-)
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Samstag, 20. März 2010

Mail for Exchange 3.0 (teilweise) verfügbar

Nokia schickt mir heute eine SMS mit dem Hinweis, dass Mail for Exchange 3.0 nun endlich für mein Gerät verfügbar ist und ich es über den Ovi Store kostenlos herunterladen könne …

Die Freude war groß, bin ich doch ständiger Nutzer dieser Software, die das Handy mit einem Microsoft Exchange-Server (oder auch anderen Diensten, die ActiveSync unterstützen wie z.B. GMail) abgleicht. MfE 3.0 ist bereits im Februar für Geräte mit Symbian 3rd Edition FP2 erschienen und bringt so interessante, neue Dinge wie HTML-Ansicht sowie die Synchronisation von Unterordnern mit.

Ich bin also sogleich auf http://store.ovi.com/content/5919 gegangen und was muss ich sehen?

Keine Verfügbarkeit für ihr Endgerät!

Toll.

Danke, Nokia!

Wenn ihr schon die Daten eurer Kunden erfasst (inklusive Modellangabe), dann aber richtig und dann solltet ihr die Werbung schon darauf abstimmen. MfE 3.0 ist nämlich immer noch nicht für Symbian 5th Edition freigegeben.

Ich hoffe, Nokia berichtigt das schnellstens und gibt die Software auch für Touch-Geräte frei. Zeit wird’s!


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Freitag, 19. März 2010

Miranda:Fusion 2.0.19 mit neuem Updater

Neulich hatte ich euch die Neuinstallation von Miranda:Fusion, dem Multi-Instant-Messenging-Programm schlechthin, ans Herz gelegt. Grund war die geänderte Update-Routine. Zu dem Zeitpunkt hatte ich mich auch noch gefragt, ob der neue Updater denn auch die portable Version von Miranda:Fusion ordnungsgemäß aktualisieren wird – und natürlich tut er das!

Miranda:Fusion Update Pack 2.0.19 Update gelungen

Der neue Updater fragt brav nach einem Pfad, wenn er keinen Installation von Miranda finden kann (siehe linker Screenshot). Hier geleite ich ihn also zu meiner Dropbox und dann läuft das Update äußerst schnell durch.

Trotz allem schlage ich vor, ihr lest genau den zugehörigen Beitrag im Entwickler-Blog.

Allerdings erkennt es NICHT ob Updates ausgelassen wurden, und es erkennt auch NICHT ob es bereits installiert wurde. D.h. für Reihenfolge und Vollständigkeit seid ihr selbst verantwortlich!

Das ist ein schwerer Nachteil, falls dies bedeutet, dass man für Version 5 immer erst 2, 3 und 4 installieren muss. Zumindest die selbstständige Versionserkennung sollte aus meiner Sicht nachgerüstet werden, im Zweifel per version.txt im Programmverzeichnis.

image Wer nicht weiß, wo er die installierte Version sehen kann:

Hauptmenü => Hilfe => Über …

Dort steht dann wie im nebenliegenden Bild die Miranda:Fusion-Versionsnummer in der zweiten Zeile des Titels.

Soviel zu den großen Neuigkeiten, was sagt der Changelog?

- Kleiner Fix für die Positionierung von Miranda außerhalb des Bildschirms
- Andockproblem der Kontaktliste behoben
- Gadu-Gadu: Verbesserte Handhabung von Nachrichten
- Gadu-Gadu: Speicherleck geflickt
- Gadu-Gadu: Verbessertes Nachrichten-Handling
- Gadu-Gadu: Unterstützung für Kontakten mit sehr langen UINs
- Gadu-Gadu: Probleme mit dem Idle-System im Bezug auf leere Statusnachrichten behoben
- MSN: Handhabung von Authentifizierungsfehlern verursacht durch unvollständige Profile behoben
- Jabber: Verbesserungen in der Übersetzung

Mi:Fusion Changelog:
v. 2.0.19 – 17.03.2010
+ Core 0.8.17 (diverse Bugfixes)
+ Plugin Update: Use Actions V.0.0.0.3, Fingerprint Plus 1.1.11.0, Tipper YM (Unicode) 2.0.4.14
+ Auslieferung der ersten offiziellen Upgrade.exe :-D

Na dann, viel Spaß beim Updaten!


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Stichwahl in Strausberg: Wer wird Bürgermeister(in)?

Geh zur Wahl! Am kommenden Sonntag, den 21. März 2010, findet in Strausberg die Stichwahl zum Bürgermeisteramt statt.

Der Ende Februar stattgefundene erste Wahlgang hat keinen eindeutigen Sieger aus den angetretenen fünf Kandidaten hervorgebracht, so dass jetzt der amtierende Bürgermeister Thierfeld in die Stichwahl mit der langjährigen Stadtkämmerin Stadeler geht.

Letztere hatte in der ersten Wahl die meisten Stimmen bekommen, ich bin gespannt, wo die Wähler der anderen Kandidaten jetzt ihr Kreuzchen machen. Die politisch in Strausberg stark dominierenden Linken scheinen sich für den bisherigen Bürgermeister stark zu machen und auch andere Lokalpolitiker haben ihre Favoriten erkoren und versuchen, die Wählerschaft zu mobilisieren: Der frühere Bürgermeister Jürgen Schmitz empfiehlt Frau Stadeler, Jens dagegen vertraut auf Bewährtes und spricht lobende Worte für Herrn Thierfeld.

Bemerkenswert dabei ist, dass beide Kandidaten parteilos sind – trotz allem ist das Hauen und Stechen (wenn auch nicht immer fair) anscheinend in vollem Gange, deswegen zitiere ich hier auch nochmal eine Erklärung Stadelers:

Presseerklärung

Wie alle interessierten Bürgerinnen und Bürger Strausbergs wissen, findet am Sonntag, den 21. März 2010, die Stichwahl um das Amt des Bürgermeisters statt und dank der großen Unterstützung in der ersten Wahlrunde stehe ich als parteilose Einzelbewerberin in dieser Stichwahl. Ich möchte mich bei all meinen Wählern für das bisher in mich gesetzte Vertrauen bedanken.

In meinem Wahlflyer habe ich meine Ziele als Bürgermeisterkandidatin klar formuliert und auch aufgezeigt, wie ich diese Ziele erreichen will. Zu allem dort gesagten stehe ich ehrlich und konsequent. Gegenwärtig wird auch mein Wahlaufruf zur Stichwahl an alle Bürgerinnen und Bürger in Strausberg verteilt. Ich habe meinen bisherigen Wahlkampf mit aller gebotenen Fairness und in meiner Freizeit gestaltet und auch selbst finanziert.

Mein ganzes Handeln gilt den Interessen unserer Stadt Strausberg und ihrer Bürgerinnen und Bürger. Alle, die mich kennen, wissen das auch.

Um so mehr macht mich betroffen, dass in den letzten Tagen versucht wird, mich und meinen Ruf mit Handlungen, Gerüchten, Halb- und Unwahrheiten zu beschädigen. Es wurden gefälschte Wahlplakate in der Stadt verteilt und Gerüchte gestreut. Mir wird unterstellt, ich würde konkrete Investitionen behindern oder Beschlüsse der Stadtverordneten nicht umsetzen. Bisheriger Höhepunkt dieser Kampagne gegen mich ist ein kopierter Wurfzettel mit verschiedenen Unterstellungen und Unwahrheiten bezüglich meiner Arbeit als Kämmerin und einzelner Immobilienkäufe durch die Stadt. Ich werde den Inhalt dieses Wurfzettels, der weder Briefkopf noch eine richtige Unterschrift hat, wegen Verleumdung und offensichtlicher Falschaussagen juristisch prüfen lassen.

Ich kann alle Strausberger Wähler nur bitten, dieser Kampagne gegen mich keinen Glauben zu schenken und mir am Sonntag ihre Stimme zu geben.

Strausberg, 18.03.2010
Elke Stadeler

Schade, bis nach Vorstadt reichen diese Zettelaktionen anscheinend nie, ich hatte im Februar gerade mal einen (normalen) Wahlflyer im Briefkasten.

Wie ihr euch auch immer entscheidet, geht zur Wahl! Lokalpolitik ist uns in der Regel am nächsten und hier wird der eigene Einfluss noch messbar.


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Donnerstag, 18. März 2010

Battlefield: Bad Company 2 – Spieler-Statistiken sind online!

Statistiken für Battlefield: Bad Company 2Battlefield-Spieler sind Statistik-Freaks.

Okay, vielleicht nicht alle. Aber die meisten. (Und das sind eine Menge, hat man doch heute erst die beeindruckenden Verkaufszahlen von BFBC2 bekannt gegeben: 2,3 verkaufte Spiele!)

Während man Battlefield spielt, wird so gut wie alles aufgezeichnet: welche Waffe man nutzt, wieviele Schüsse man abgefeuert hat, wie oft man dabei getroffen hat, welche Fahrzeuge man wie lange nutzt und welche Wegstrecke dabei zurückgelegt wird – die Anzahl der Statistikwerte ist schier unermesslich.

Dazu kommen noch die diversen Auszeichnungen im Spiel: Wie oft war ich schon bester Spieler in einer Runde, wieviel Punkte fehlen noch bis zum nächsten Level usw. usf.

Die vermutlich beste Statistikseite zu Battlefield hat nun auch ihre Pforten für BFBC2 geöffnet, nachdem es sehr erfolgreiche Vorgänger für Battlefield 2 und Battlefield 2142 gab. Unter http://bfbcs.com kann man sich jetzt kundig machen, wie man sich auf dem Schlachtfeld schlägt – der wahrscheinlich gefragteste Wert ist dabei wohl das sogenannte Kill/Verlust-Verhältnis (K/D-Ratio). Meins ist in diesem Spiel noch extrem mies und krepelt irgendwo bei 0,8 rum. Also in der Regel steige ich häufiger aus dem Spiel aus als meine Gegenspieler. Nun ja, ich arbeite daran.

Meinen Fortschritt könnt ihr hier verfolgen: Don-Promillo

(Vielleicht lege ich mir mal noch einen neuen Soldaten an, wenn ich das Spiel besser im Griff habe!)

Zu den Statistiken sei noch erwähnt, dass bfbcs.com ziemlich unter Last steht, es ist also momentan relativ schwierig, in die Schlange mit geplanten Aktualisierungen zu kommen, diese ist nämlich nur 100 Leute “lang”. Es handelt sich also nicht um einen Echtzeitdienst, dafür ist einfach die Datenmenge und die Anzahl der Spieler zu groß.

Bin gespannt, ob EA auch noch eine eigene Statistikseite freischaltet – der InGame-Ticker verweist auf solche Funktionen auf battlefield.com, die ich dort bisher nicht gefunden habe.

Bis demnächst auf dem Schlachtfeld!


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Änderungen am Windows-XP-Modus für Windows 7

Windows XP Modus unter Windows 7 Wer eine Windows 7 Ultimate (oder Professional) besitzt, der kommt auch in den Genuss des Windows XP Modus. Dabei handelt es sich um eine Zusatzfunktion von Windows 7, die ein virtuelles Windows XP auf dem Rechner installiert (über Microsofts Virtual PC).

Die Besonderheit liegt darin, dass Programme, die im XP-Modus installiert werden ganz normal im Startmenü von Windows 7 erscheinen, die Integration von Virtual PC geht also ein Stückchen weiter also sonst. Zudem ist die Lizenz für das installierte, virtuelle Windows XP gleich in Windows 7 Ultimate/Professional enthalten.

Im Internet kursieren zur Genüge Anleitungen, wie man den XP-Modus (oder eine ähnliche Funktion) auch in die kleineren Windows-7-Versionen integriert. Aber selbst, wer die Ultimate/Professional hat, kann sich nicht immer am XP-Modus erfreuen, denn es gibt Systemvoraussetzungen, die eingehalten werden müssen, damit das Ding läuft:

Zum Ausführen von Windows XP-Modus sind folgende Komponenten erforderlich:

  • Windows 7 Professional, Enterprise oder Ultimate Edition

  • Ein Computer mit Unterstützung für Hardwarevirtualisierung: Dies bedeutet, dass der Computer über einen Zentralprozessor (Central Processing Unit, CPU) mit Intel-VT- oder AMD-V-Virtualisierungsfeatures verfügt.

  • Virtualisierungsfeatures, die im BIOS (Basic Input/Output System) des Computers aktiviert sind

Wer also nicht gerade eine CPU hat, die diese Anforderungen erfüllt, schaute bislang in die Röhre. Nun kündigt Daniel in seinem Blog an, dass Erlösung in Sicht ist:

Installieren Sie dieses Update, um die für das Ausführen von Windows Virtual PC und XP-Modus erforderlichen Voraussetzungen zu entfernen. Zu den Voraussetzungen gehört ein Prozessor mit Unterstützung für hardwaregestützte Virtualisierung (Hardware Assisted Virtualization, HAV), die auch im BIOS aktiviert ist. Nach der Installation dieser Komponente müssen Sie den Computer möglicherweise neu starten.

Die Beschränkung auf hardwarebasierte Virtualisierungsfeatures wird also aufgehoben. Eine gute Entscheidung, auch wenn die meisten Anwender von Windows 7 Ultimate und Professional vermutlich über aktuelle Prozessoren verfügen werden!

P.S. Habe die Updates nicht selbst getestet, mein Home-PC ist aktuell genug :D


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Mittwoch, 17. März 2010

Maxthon 2.5.12.4531 Beta 4

Ein klitzekleines Update zur Version 2.5.12 ist im Forum erschienen. Wird also nicht mehr lange bis zum offiziellen Start dauern …

Changelog

Browsing
* fixed a plugin related crash problem
History Module
* fixed a crash problem
Save Mode
* fixed a blank page display problem under safe mode
Quick Access
+ support dropping link or search string from external applications

Der letzte Punkt liest sich äußerst interessant, das erweiter die Möglichkeiten von Drag’n’Drop doch deutlich: Innerhalb von Maxthon ist das Markieren von Wörtern und das kurze Ziehen zum Start einer Suche bzw. zum Öffnen eines Links basierend auf der Textmarkierung eins meiner Lieblingsfeatures!

Maxthon 2.5.12 Beta 4


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Rammstein in der Wuhlheide: 21 und 22. Mai 2010

Rammstein in der Warteschleife Die Rammstein-Konzerte in der Berliner Wuhlheide genießen einen legendären Ruf! Deswegen konnte ich mich nach reiflicher Überlegung doch nicht davor bewahren, Karten dafür zu kaufen.

Momentan ist der Ticketshop zwar wieder mal überlastet, aber es sit nicht so schlimm, wie letztes Jahr beim Vorverkauf, so dass ich gleich mal 3 Tickets gekauft habe (zwei für einen Freund aus England und dessen Kollegen). Der große Unterschied zum letzten Mal: Die Tickets werden nun vollends personalisiert, soll heißen, sie werden mit Vor- und Zunamen des Konzertbesuchers versehen, den man somit logischerweise schon bei der Bestellung angeben muss.

Eine nachträgliche Änderung ist zwar prinzipiell möglich, kostet aber einen Gebühr (in mir unbekannter Höhe!).

Wer selbst noch zuschlagen will, der kann sein Glück im offiziellen Ticketshop versuchen.

Man sieht sich dann am 22. Mai, hoffentlich mit besserem Wetter als letztes Jahr bei Peter Fox in der Wuhlheide!


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Kostenloses Brennprogramm in neuer Version: ImgBurn 2.5.1

ImgBurn 2.5.1.0 Auch in den heutigen Zeiten, in denen man Betriebssysteme von USB-Sticks installieren kann, kommt man das ein oder andere Mal nicht umhin, doch noch eine reale CD, DVD oder gar Blu-Ray zu brennen.

Ein sehr netter Helfer in dieser Beziehung war dabei schon immer das ImgBurn 2.5.1.0 kostenlos erhältliche ImgBurn.

Lange Zeit war es entwicklungsseitig still, aber das war eigentlich kein Problem: das Programm läuft selbst unter Windows 7 x64 bei mir rund. Umso überraschter bin ich über den sehr umfangreichen Changelog, der die aktuelle Version 2.5.1.0 begleitet und doch diverse Fehlerkorrekturen auflistet.

Der Funktionsumfang des Brennprogramms ist im ersten Screenshot ganz gut zusammengefasst – wie auch am Namen ersichtlich, hat sich ImgBurn auf das Brennen von Images in den verschiedenen Formaten spezialisiert, kann aber auch ganz normal Daten und Dateien direkt auf ein Medium brennen, ohne erst den Umweg über ein Image/Speicherabbild gehen zu müssen. (Was ist ein Image?). Auch das Erzeugen von Audio-CDs aus komprimierten Formaten (wenn von DirectShow unterstützt), stellt das Programm vor keine Herausforderung.

Vorteile der Software: klein, zuverlässig, auf’s Brennen optimiert, Freeware, lauffähig ab Windows 95 bis zu Windows 7 und 2008 in 64-Bit-Versionen – Was braucht man mehr?

ImgBurn Download (Es gibt dort auch Sprachdateien für Deutsch und diverse andere Sprachen, falls benötigt!)

P.S. Als regelmäßiger Nutzer ist vielleicht auch eine Paypal-Spende an den Autor angebracht, er selbst schlägt 2$ vor – wenn das nicht zu verkraften ist! Den Button gibt es links oben auf der Homepage.


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Dienstag, 16. März 2010

Battlefield Heroes goes Bad Company 2 + Schnäppchenalarm!

Wem der Stress bei Battlefield: Bad Company 2 zuviel ist oder lieber kostengünstiger zockt, der kann jetzt im kostenlos spielbaren Battlefield Heroes ein wenig BFBC2-Flair bekommen:

Natürlich auch micht ganz umsonst, denn diese Ausrüstung kostet die Ingame-Währung “Battlefunds”, die man durch Aktionen im Spiel erlangen oder durch Bareinzahlung erwerben kann. Nichtsdestotrotz mal wieder ein cooler Marketing-Gag!

ACHTUNG!!!

Battlefield: Bad Company 2 BILLIG!!!! Dann noch ein Hinweis an die Späteinsteiger in Battlefield: Das Warten hat sich augenscheinlich gelohnt!

Wie auf dem nebenstehenden Bild zu erkennen ist, hat Amazon just in diesem Moment das neue Highlight am Multiplayer-Himmel für sehr schmale 32,99 EUR im Angebot, das sind mehr als 10 EUR oder 25% weniger als die Vorbesteller (so auch ich) bezahlt haben. Wer jetzt nicht zuschlägt, um auf dem Schlachtfeld ein Wörtchen mitreden zu können, ist selber Schuld!

Hier gleich bestellen!

P.S. Nur die Limited Edition (also die bessere!!!) ist so billig, die normale Version kosten knapp 60 Tacken!


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Facebook-Fanpage verfügbar

Knecht Ruprechts Sammelsurium bei Facebook Mein Blog hat jetzt auch eine Fan-Seite bei dem sozialen Netzwerk Facebook, von dem sicherlich jeder schon mal gehört hat. Wer also dort vertreten ist, kann nun “Fan” dieses Blogs hier werden. Damit drückt man zum einen seine “Zugehörigkeit” zu dieser Seite aus, zum anderen erscheinen Artikelupdates etc. in der eigenen Timeline bei Facebook und man verpasst weniger.

Die Seite selbst erreicht man über den folgenden Link: Knecht Ruprechts Sammelsurium

Wer selbst für sein Unternehmen, Blog oder ähnliches eine Fan-Page einrichten möchte, kann dies hier tun.

Mal sehen, ob man damit in Zukunft noch sinnvolles anstellen kann oder ob es nur einen weiteren Verbreitungskanal darstellt!

Als Schmankerl sei nur mal kurz erwähnt, dass es demnächst auf diesem Blog eine kleine Verlosung geben wird, sozusagen eine Premiere …

Lasst euch überraschen!


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Alternative Webbrowser fürs Handy: Opera Mini 5/Mobile 10

Opera Mini 5 - Willkommensbildschirm Der in aktuellen Nokia-Handys vorhandene Webbrowser ist nicht schlecht, er zeigt viele Seiten klaglos an, unterstützt Flash Lite und ist ganz gut ins System integriert. Trotzdem ist es aus meiner Sicht sinnvoll, mindestens einen alternativen Browser auf dem Handy zu haben und meinen Wahl ist hierbei auf Opera Mini gefallen. Nach langer Beta-Phase sind Opera Mini nun in der finalen Opera Mini 5 - Meine WebseiteVersion 5 und Opera Mobile in Version 10 verfügbar.

Opera auf dem Handy bietet ein sehr tolles Surferlebnis in der neuen Version, er ist sehr  schnell, absolut intuitiv mit optimierter Bedienung für Touch-Geräte und bringt Opera Mini 5 - Vollbildeine Reihe interessanter Features mit, unter anderem eine Passwortspeicherung, das von Opera bekannte Speed Dial und Tabbed Browsing oder Opera Link, mit dem man Lesezeichen bzw. Bookmarks zwischen Handy und einem PC-Opera abgleichen kann. Die aufgerufenen URLs und Links werden bei Opera Mini über einen zentralen Proxy geführt, so dass das resourcenfressende Anpassen von normalen Webseiten auf die kleinen Displays von Handys sozusagen außerhalb des Geräts stattfindet.

Opera Mini 5 - Zugangspunkt ändern Bei Opera Mini handelt es sich um einen Java-Applikation, die allerdings perfekt mit dem Symbian auf meinem Nokia N97 harmoniert. Man sollte eventuell im Programm-Manager (Optionen => Suite-Einstellungen) den Internetverbindungspunkt korrigieren (so wie hier schon mal beschrieben). Wer lieber auf native Symbian-Applikationen Wert legt, dem sei Opera Mobile ans Herz gelegt, auch dies ist in der Bedienung ähnlich, vielleicht noch einen Ticken komfortabler und hier findet das Rendering der Webseiten direkt auf dem Gerät statt.

Der einfachste Weg zum Download gestaltet sich im direkten Aufruf von http://m.opera.com im Browser des Handys, dort dann den Anweisungen folgen.

(Alle Screenshots von Opera Mini 5!)


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Montag, 15. März 2010

Software-Tipp: TV Browser 3.0 – die Fernsehzeitung am PC

Über TV Browser 3.0

Heute stelle ich hier mal eine Software vor, die aus meiner Sicht äußerst sinnvoll ist – eine elektronische Fernsehzeitschrift, frei verfügbar und flexibel in der Anzeige, zudem erweiterbar über diverse Plugins.

Die Software heißt ganz simpel TV Browser und ist just vor ein paar Tagen als Version 3.0 (noch im Beta-Stadium) erschienen.

TV Browser ist in JAVA geschrieben und gibt es in angepassten Version für Windows, Linux und Mac OS X. Zudem gibt es auch eine portable Variante, ich habe TV Browser in meinen Dropbox-Ordner installiert, so dass ich auf allen PCs immer den gleichen Datenbestand sowie die gleichen Einstellungen habe.

TV Browser 3.0 Beta 2Die Bedienung ist eingängig und schnell verstanden, beim ersten Aufruf führt ein Assistent durch die Einrichtung des Programms, aber alle Optionen findet man auch im übersichtlichen Menü. Zudem gibt es verschiedene Icons oder Skinpacks, um das Aussehen noch mehr den eigenen Vorstellungen anzupassen. Das Datenupdate bei den paar Sendern, die ich benötige (siehe Screenshot) geht sehr zügig vonstatten, ansonsten ist die Programmvielfalt enorm und und auch bei internationalen Sendern sollten kaum Wünsche offen bleiben. Das Einzige sind teilweise fehlende Inhaltsbeschreibungen, aber das liegt an den Gebühren, die die VG Media für diese Daten erhebt.

Wer das kostenlose Programm selbst ausprobieren will, findet den Download hier, JAVA 6 als Grundlage ist empfohlen (und natürlich eine Internetanbindung für die Datenaktualisierung).


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Freitag, 12. März 2010

Facebook-Chat in Miranda einrichten

Facebook-Chat Facebook hat vor einiger Zeit seinen Chat geöffnet, in dem jetzt das Jabber-Protokoll (XMPP) unterstützt wird.

Damit kann man den Facebook-Chat nun auch in Standalone-Programmen nachrüsten, die Jabber/XMPP unterstützen und ist nicht länger darauf angewiesen, auf der Webseite aktiv sein zu müssen.

Die folgenden Schritte sollen euch ein wenig helfen, Facebook-Chat in meinem favorisierten Instant Messenger Miranda:Fusion einzurichten.

Die Schritte sind bei anderen Chat-Programmen wie Pidgin, Adium etc. ähnlich.

Facebook-Nutzername

Bevor wir anfangen, noch ein Hinweis: Um Facebook-Chat nutzen zu können, benötigt man einen Nutzernamen. Ob man den schon hat, sieht man am Besten in den Einstellungen des eigenen Facebook-Accounts:

Facebook-Nutzernamen festlegen Wenn ihr den habt, kann’s weiter gehen …

Einrichtung

Miranda:Fusion - Konten erstellenAls erstes muss man im Hauptmenü (z.B. rechte Maustaste auf das Taskleistensymbol) von Miranda:Fusion den Punkt “Konto” finden und öffnen (relativ weit oben).

Miranda:Fusion - KontendialogIm dort erscheinenden Fenster sieht man alle derzeit aktiven Konten und Protokolle, wie man am Bild rechts sehen kann, ist das in meinem Fall bisher nur MSN und ICQ.

Nun klickt man auf das grüne Plus-Symbol links unten in diesem Fenster, um ein neues Konto hinzuzufügen. Hier kann man, wie im folgenden Screenshot ersichtlich, dem Konto einen Miranda:Fusion - Facebook einrichten aussagekräftigen Namen geben und nicht vergessen, als Protokoll entsprechend Jabber auszuwählen.

Diesen Dialog kann man dann über die Bestätigung per OK wieder schließen und man sieht danach ein Bild, das ungefähr dem folgenden entsprechen sollte:

Miranda:Fusion - Nutzername und PasswortRechts oben bei Typ muss man das neu angelegte “Facebook-Chat” auswählen. Wenn jetzt bei Server nicht gleich “chat.facebook.com” steht, dann öffnen wir die Einstellungen links unten (siehe Mauszeiger auf dem obigen Bild). Dort geben wir manuell den Server wie folgt an:

Miranda:Fusion - Chat-Server definieren

Hier muss also ein Häkchen bei “Host manuell eingeben” gemacht werden und dann den Facebook-Jabber-Server und dessen Portnummer 5222 eingeben.

Den Rest lassen wir so wie es ist und bestätigen wiederum den Dialog mit einen Klick auf OK. Im obigen Bild müssen wir dann nur noch den Facebook-Nutzernamen und das zugehörige Passwort eintragen. Dann auch hier OK klicken und der Facebook-Chat sollte fertig eingerichtet sein.

Überbleibsel

Noch zwei kurze Anmerkungen zum Schluss:

Falls ihr innerhalb von Facebook Listen zum Sortieren eurer Kontakte verwendet, dann erscheinen diese als Kontaktgruppen in Miranda – der Übersichtlichkeit halber sollte man also vielleicht gleiche Gruppen- bzw. Listennamen wählen.

Zweitens könnte es sein, dass im Miranda:Fusion-Kontaktfenster ganz unten plötzlich eine zusätzliche Leiste erscheint, die wie diese hier ausschaut: Facebook-Chat

Diese störende Leiste kann man sehr schnell per Rechtsklick auf eben jene und anschließende Auswahl des obersten Menüeintrags permanent ausblenden.

Ab jetzt steht Facebook-Chat in Miranda respektive Miranda:Fusion zur Verfügung!


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Donnerstag, 11. März 2010

Ein Geschenk: Citizen Orca Eco-Drive (BL0016-04L)

Seit langem gibt’s hier mal wieder ein Posting in der Kategorie Zeitmesser, die aus diversen Gründen (u.a. ein persönlich auferlegter Sparzwang) ziemlich zu kurz kommt.

Der freudige Anlass beruht auf der Tatsache, dass mein Schatz mir zum Geburtstag eine neue Armbanduhr geschenkt hat. Eigentlich bevorzuge ich mechanische Uhren, habe aber auch nichts gegen quarzgesteuerte, wenn sie denn etwas Besonderes sind.

Und diese hier ist so etwas:

Citizen Orca Eco-Drive Bei der Eco-Drive-Serie von Citizen handelt es sich um solarbetriebene Uhren, die mit einer Ladung ca. 6 Monate laufen können. Dies wird durch eine Pufferbatterie ermöglicht, die fest im Gehäuse verbaut ist.

Die Orca ist eine Taucheruhr (bis zu 200m), demzufolge hat sie eine verschraubbare Krone. Andere Bedienelemente finden sich nicht an dem Gehäuse (46mm Durchmesser ohne Krone, 15mm hoch). Das Ziffernblatt erinnert in der Gestaltung an die Farbgebung und Musterung eines Orca-Wals, deswegen auch der Spitzname der Uhr – die Solarzellen sind übrigens nicht offensichtlich als solche zu erkennen. Die weißen Flächen leuchten in Dunkelheit bläulich, allerdings nicht übermäßig hell. Drei Zeiger, eine Datumsanzeige sowie eine nach links drehbare Lünette runden das Bild ab. Das Armband ist aus Kautschuk (oder isses Gummi?) und das gewölbte Uhrenglas ist der Preisklasse entsprechend aus Mineralglas, allerdings ohne bemerkenswerte Verzerrung bei “normalem” Sichtwinkel.

Das verbaute Kaliber E168 hat eine Ganggenauigkeit von +/- 15s pro Monat und schlägt somit fast jede mechanische Uhr um Längen, aber das war auch nicht anders zu erwarten.

Ich werde mich an dem schönen Stück jetzt mal erfreuen und ihr könnt, wenn ihr wollt, noch ein paar Bewegtbilder anschauen:

Fazit: Eine tolle und wunderschöne Uhr zu einem erstaunlich günstigen Preis! (Für den Link kassiere ich nichts!)


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Symbian-Software-Tipp: Besser texten mit Free-iSMS 1.08

Free-iSMS 1.08 - eingehende SMS

Im Normalfall findet man für fast alle Wünsche, die man an ein Symbian-Smartphone stellen kann, kostenlose Software.

Aber es gibt unter den zahlreichen Applikationen auch ein paar Perlen, für die es sich aus meiner Sicht lohnt, Geld auszugeben. Da ist natürlich zum einen Gravity (Mein Review ist schon fastFree-iSMS 1.08 - Nachrichtenübersicht ein Jahr alt, Gravity hat sich in der Zwischenzeit so stark verändert, dass ich hier mal bei  Gelegenheit nachlegen muss!) zu erwähnen, zum anderen gehört ProfiMail zu meinen Must-Haves auf bisher all meinen S60-Telefonen.

Heute geht es mir aber um eine relativ unbekannte Anwendung namens Free-iSMS! Unbekannt deswegen, weil es das Programm zwar schon ziemlich lange gibt, es aber a) von einem chinesischem Programmierer stammt und b) in der Vergangenheit nur unsigniert erhältlich war. Letzteres bedeutet, dass man das Programm nur mit einem Developer-Zertifikat oder auf einem gehacktem Handy installieren konnte.

Nun ist die Version Free-iSMS 1.08 Business Edition erschienen, wobei das Wörtchen “Free” jetzt leicht deplatziert wirkt – schließlich sind jetzt 9 EUR fällig. Aus meiner Sicht sind diese allerdings gut investiert, bringt iSMS doch einen deutlichen Mehrwert in die Verwaltung von SMS/Textnachrichten:

Das Programm schafft es, Textnachrichten in einer Art Chat-Stil darzustellen, so dass man immer auf einen Blick den gesamten Verlauf einer Gesprächskette im Überblick hat. Zudem unterstützt es kinetisches Scrolling (allerdings nicht ganz so toll wie Gravity). Diverse Features wie eine Direktanzeige eingehender SMS (siehe erstes Bild) oder Kontaktbildanzeige in der Nachrichtenübersicht, Skin-Support, Auto-Start oder sogar das Senden von Fake- bzw. Flash-SMS runden das Bild ab. Ich nutze den Vorgänger schon seitdem ich mein N97 besitze und möchte es nicht mehr missen.

Hier mal noch ein Demo-Video des Entwicklers:

Wer Interesse hat, kann das Programm hier herunterladen und hier per Paypal erwerben. Einzige erforderliche Angabe ist die IMEI des Telefons (*#06#), für dieses Telefon sind dann alle zukünftigen Version frei erhältlich. Mittels Google Translate oder guten Chinesischkenntnissen kann man sich auch noch ein wenig auf der Homepage des Entwicklers umsehen.

Leider gibt es das Programm bisher nur in Englisch oder eben Chinesisch, aber ich habe den Autor mal angeschrieben, ob er Hilfe bei der Übersetzung benötigt – schauen wir mal.


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Mittwoch, 10. März 2010

Maxthon 2.5.12.4513 (Beta 3) erschienen

Maxthon 2.5.12.4513 - Beta 3 Es gibt mal wieder eine neue Beta-Version von Maxthon.

Viel neues gibt es laut Changelog (siehe unten) nicht. Da ich momentan immer noch Chrome nutze, kann ich nicht viel über die Stabilität etc. sagen …

Wer diese neue Version selbst probieren will, findet sie im Maxthon-Forum zum Download.

Und der Vollständigkeit halber hier noch die veröffentlichten Änderungen:

Changelog
Safety
+ new safe box notice dialog
Quick Access
+ added reset
Browsing
* fixed erroneous crash dialog may appear when new tab is opened
Core
* fixed some crash problems on program exit
Search Bar
* text searched by drag and drop also includes in search bar history
* clean search bar history also cleans current string in search bar


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Dienstag, 9. März 2010

Wikio-Update März 2010

Wikio-Update März 2010

Ganz kurz und zwischendurch ein Update des Wikio-Rankings für den Monat März im schönen Jahre 2010:

Im noch relativ frischen Brandenburg-Ranking ging es diesmal für mich von Platz 22 auf 27 und im High-Tech-Ranking von 192 auf 244 nach unten. In der Gesamtwertung bin ich von Platz 1786 auf Rang 2358 abgerutscht.

Der einzige Lichtblick diesen Monat sind “Die Rupis bauen …”, die es von Rang 4370 auf 3786 geschafft haben.

Nächsten Monat neues Spiel, neues Glück!


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Mehr Datenschutz: Kill-ID für Google Chrome

Neulich hatte ich geschrieben, dass ich Maxthon mal für eine gewisse Zeit beiseite lege und den Internetbrowser von Google namens Chrome ausprobieren werde.

Chrome stand und steht oft in der Kritik, weil es Daten an Google übermittelt. Damit hält man auch nicht hinter den Berg, aber die Kritik beruht im Wesentlichen darauf, dass man diese “Übertragungen” nicht abstellen kann, dafür ist kein Mechanismus vorgesehen.

Kill-ID für Google ChromeUm trotzdem halbwegs Herr über die eigene Privatsphäre zu sein, sollte man sich mal Kill-ID für Chrome von Alexander Miehlke etwas näher anschauen.

Bei dem kostenlos erhältlichen Programm handelt es sich um ein Tool, mit dem man Einstellungen verändern kann, die Google in Chrome nicht zugänglich macht. Die aus meiner Sicht wichtigste Funktion gilt der sogenannten ID, also einem (eindeutigen) Identifikationsmerkmal, das bei der Installation von Chrome festgelegt wird somit Google in die Lage versetzt, den Browser eindeutig zu identifizieren.

Wie in obigem Bild zu erkennen, kann man noch diverse andere Optionen verändern – alle gut erläutert und beschrieben. In der aktuellen Version 1.2.4.0 ist das Abschalten des DNS-Prefetching hinzugekommen. Dabei handelt es sich um eine Funktion, die Google erst vor kurzem eingeführt hat: Wenn man eine Seite lädt, dann schaut Chrome sich alle Links in dieser Seite an und wenn dort “unbekannte” Domainnamen auftauchen, dann fragt er schon mal proaktiv nach deren IP-Adresse – ohne dass man auf diesen Link geklickt hat. Dadurch kann das Surfen etwas schneller sein, auf der anderen Seite könnte ein Monitoring des Verkehrs ein unrealistisches Surfverhalten ergeben.

Letztendlich muss jeder selber wissen, wie das persönliche Verhältnis zwischen Komfort und Datensicherheit aussieht und Kill-ID ist dafür ein nützliches Werkzeug.

Zum Download.


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Miranda:Fusion 2.0.18 – Neuinstallation in Dropbox!

imageMiranda:Fusion ist in meiner Abwesenheit auf Version 2.0.18 aktualisiert worden.

Die wesentliche Neuerungen neben den üblichen Plugin- und Core-Updates ist die Einführung eines vereinfachten Update-Mechanismus. Bisher musste man immer eine gepackte Datei herunterladen und diese über die Installationsdateien entpacken, somit ist Miranda dann auf einem aktuellen Stand.

Damit das neue Upgrade-Procedere greifen kann, muss Miranda:Fusion allerdings neu installiert werden. Details dazu gibt es auf der Mi:Fu-Homepage.

Wenn man schon mal neu installieren muss, dann kann ich hier auch gleich noch einmal niederschreiben, wie ich Miranda in der Dropbox installiere, damit ich auf allen PCs immer den gleichen Datenstand habe. (Was ist Dropbox?)

image

Dazu installiert man Miranda:Fusion zuerst einmal ganz normal in einen lokalen Ordner, in dem man die Installationsroutine per Doppelklick auf MirandaFusion2.0.18Setup.exe startet.

Sobald die Installation beendet ist, kann startet man den Fusion Configurator (siehe Bild links), den man unter anderem aus dem System-Menü von Miranda:Fusion erreicht. Im Configurator gibt es auf der linken Seite den Menüpunkt MakeItMobile, diesen klickt man an und muss nun den Zielordner wählen. Hier sucht man sich der Logik folgend einen Ordner innerhalb der Dropbox-Ordner als Ziel aus und schon werden alle relevanten Daten dorthin kopiert. Das auf diese Weise “mobilisierte” Miranda startet man ab sofort per Doppelklick auf miranda32.exe.

Ich bin gespannt, ob der kommende Update-Mechanismus auch diese “portable” Version von Mi:Fu vernünftig aktualisieren kann. Wir werden sehen …


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Montag, 8. März 2010

Battlefield: Bad Company 2 – Don-Promillo Stats

So, die ersten 90min sind im Spiel versenkt, hier mal die Stats:

BFBC2: Don-PromilloEs macht Spaß, das Spiel ist um einiges flüssiger als die Beta bei mir! Nur wenn man ein paar Tage nach dem Verkaufsstart erst anfängt, dann sieht man sich eben vielen Spielern mit Level 15 und höher entgegen, die natürlich über die entsprechenden, freigeschalteten Gadgets verfügen – es war mehr ein Gemetzel als ein Spiel.

Naja, das wird schon …

Und wer sich wundert, woher einige Leute so schnell so hohe Punkte haben, der mag sich mal folgendes Video anschauen:


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