Montag, 31. Mai 2010

HTC Desire von Vodafone: Software 1.19.161.5 verfügbar

Erstmal ein paar Wort in privater Angelegenheit: Der Blog ist nicht tot und ich bin’s zum Glück auch nicht. Allerdings bin ich mehr oder minder mit Rückenproblemen ans Bett gefesselt. Sitzende (und damit schreibende) Tätigkeiten sind nur zeitlich begrenzt möglich, deswegen habe ich in der letzten Woche auch nicht gebloggt. Mal sehen, wie es sich diese Woche entwickelt.

HTC Desire: 1.19 Aber zurück zum Thema. Es gibt ein OTA-Update (over-the-air) für HTC-Desire-Geräte mit Vodafone-ROM. Ich kann bei meinem Vodafone-Gerät zwar kein sichtbares Branding erkennen, aber es gibt trotzdem providerspezifische ROMs von HTC. So hat vor ein paar Wochen o2 ein Update auf ROM 1.20 freigeschaltet und nun bringt Vodafone die Geräte von Version 1.15.x auf 1.19.161.5.

Wer nicht durch die automatisierte Updatefunktion auf die neue Version hingewiesen wird, der kann auch manuell nach einem Update suchen:

 

Menü => Einstellungen => Telefoninfo => Systemsoftware-Updates => Jetzt prüfen.

Das Update kann per WLAN oder über das Mobilfunknetz geladen werden, bei einer Größe von 24 MB bietet sich allerdings WLAN an. Da es mein erstes Android-Update war, stieg die Spannung ins Unermessliche aber letztendlich verlief alles problemlos – das HTC legt aber sicherheitshalber vor dem Start des Upgrades ein Backup auf der SD-Karte an.

Alle installierten Apps und Einstellungen blieben vollständig erhalten, in den einschlägigen Foren gibt es aber ein paar Meldungen, dass die SD-Karte nach dem Flashen nicht mehr erkannt wurde.

Leider konnte ich keinen offiziellen Changelog finden, es wurden wohl ein paar Bugs in den Sense-Applikationen behoben. Leider erkennt der Mediaplayer immer noch keine Standard-MP3-Genres und zeigt immer “Unbekanntes Genre” an. Mal sehen, ob man im Netz noch etwas über vermeintliche Neuigkeiten findet …


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Samstag, 22. Mai 2010

HTC Desire und Bluetooth-Headset Nokia BH-500

Mir ist am HTC Desire bisher negativ aufgefallen, dass der Kopfhörerausgang empfänglich für Störgeräusche (Funkübertragung, insbesondere bei mobiler Datenübertragung) ist und auch irgendwie rauscht. Zumindest letzteres erinnert mich an das Nokia N97, dort war’s nämlich genauso. Und auch genauso unerwünscht. Und ich scheine nicht der Einzige mit dem Problem zu sein!

Nokia BH-500 Deswegen kam ich auf die Idee, mein Bluetooth-Headset Nokia BH-500 anzuschließen, das damals schon sehr gute Dienste in diesem Zusammenhang geleistet hat. Über das Headset habe ich vor langer, langer Zeit mal etwas geschrieben, als ich es mir als Zubehör für mein damaliges Nokia N95 8GB gegönnt habe.

Also, Bluetooth am Desire einschalten, den Knopf des BH-500 so lange drücken, bis die Status-LED blau blinkt und dann nach neuen Bluetooth-Geräten am Handy suchen.

Das BH-500 wird problemlos gefunden und das Pairing funktioniert selbstständig und ohne Eingabe einer PIN – bei Nokia-Telefonen musste ich immer die 0000 parat haben. Das Gerät wird sofort als Headset erkannt und schon kann’s losgehen:

  • Telefonieren inklusive Rufannahme funktionieren problemlos.
  • Musik hören (per A2DP in Stereo) ist komplett rausch- und störgeräuschefrei und bietet einen ausgewogenen Klang.
  • Das Beste: die Tasten zum Vor- und Zurückspulen sowie Pause funktionieren ebenfalls wie man es sich vorstellt: perfekt integriert sozusagen.

Hier noch einmal die Vorteile des Nokia BH-500 und warum ich mich damals dafür entschied:

  • A2DP-Unterstützung zum Stereo-Musikhören
  • eigenständige Lautstärkeregelung, die komplett unabhängig vom Handy funktioniert!
  • eingebautes Mikrofon (irgendwie logisch, oder?)
  • 3,5mm Klinkenstecker für Kopfhörer (man ist also nicht an die zumeist minderwertigen Kopfhörer aus dem Lieferumfang gebunden und kann sich ein paar vernünftige besorgen und sofort nutzen)
  • spritzwassergeschützt (das ist echt praktisch bei Regen)

Das Headset Nokia BH-500 gibt’s trotz seines “Alters “übrigens immer noch für einen fairen Preis bei Amazon.


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Freitag, 21. Mai 2010

Windows Live Writer: v14.0.8117.416

Der Windows Live Writer hat bei mir heute ein Update gemeldet und sich sogleich von Version 14.0.8089.726 auf 14.0.8117.416 aktualisiert:

WLW 14.0.8089.726

WLW 14.0.8117.416

Wie man sehen kann, ist es nicht die langersehnte Aktualisierung auf die Windows Live Essentials Wave 4 sondern wir befinden uns immer noch in der sogenannten Wave 3.

Schade eigentlich.

Der Webupdater aktualisiert auch andere Komponenten der Live Essentials, aber ich habe leider keine Informationen finden können, was es neues in den einzelnen Versionen gibt.

Die Änderungen im hinteren Bereich der wirklich langen Versionsnummer lässt darauf schließen, dass es sich wohl nur um Fehlerkorrekturen handeln dürfte.

Hoffen wir auf eine baldige Wave 4.


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Kurzübersicht über Android 2.2 (Froyo)

Wie neulich schon erwähnt, hat Google auf seiner Entwicklerkonferenz Google I/O die kommende Version Android 2.2 offiziell angekündigt.

Aus Zeitgründen lasse ich mal das offizielle Feature-Video für sich selbst sprechen:

Die meisten Sachen hatte man im Vorfeld schon als Gerücht gehört, schön dass sie sich bestätigt haben.

Was ich mich aber frage: Die nächste Version, Codename Gingerbread, wird angeblich schon für das vierte Quartal 2010 erwartet – Was, bitte sehr, soll denn da noch kommen?!?

Die Funktionen, die Android mit 2.2. bekommt, machen das System rund, mir fällt auf Anhieb kein Smartphone-Feature ein, das ich dann noch vermisse …

Falls die Gerüchteküche stimmt, hat zumindest das HTC Desire die Chance, ein Froyo-Update (in der zweiten Jahreshälfte?) zu bekommen:

[...] if your phone was launched this year, we will most likely offer an upgrade for it to the Froyo version. This includes popular models like the Desire and Droid Incredible as well as hotly anticipated phones like the Evo 4G, MyTouch slide and upcoming models. We will announce a full list of phones and dates once we are closer to launching the upgrades. We are working closely with Google and our other partners to ensure we have the earliest access to everything we need to provide a complete and solid Sense experience on Froyo. We expect to release all updates in the second half of this year but can't be more specific yet.

(via)


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Donnerstag, 20. Mai 2010

Miranda:Fusion – neu in Version 2.0.24 erschienen

Miranda Icons Es gibt einen neue Miranda-Core-Version (0.8.23) und als Schlussfolgerung auch ein neues, fertig geschnürtes Paket für Miranda:Fusion.

(Wer’s nicht kennt: Bei Miranda handelt es sich um ein Instant-Messenger-Programm, das alle gängigen Protokolle wie MSN, ICQ, Jabber und diverse andere unterstützt und das kostenlos verfügbar ist!)

Was ist neu?

v0.8.23 Miranda Core

Enhancements:
– Updated icons by Angeli-Ka

Bugfixes:
– Fixed drawing issues in Options and Find/Add
– Fixed message duplication in the message log
– Fixed message navigation in the message window
– Jabber: Don’t show error message on reconnect request
– Yahoo: UTF-8 fixes

v2.0.24 Miranda:Fusion
+ Core 0.8.23 (diverse Bugfixes)
+ Plugin Updates: SendScreenshot (Unicode); Fingerprint Plus 1.1.13.0

Den Download der Update- und der Neuinstallation gibt es wie immer hier:

http://www.miranda-fusion.de/downloads/


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Mittwoch, 19. Mai 2010

Neue Funktionen in Symbian^3

Symbian Developer

Im Entwicklerbereich von Symbian.org ist jetzt eine (recht technische) Liste erschienen, die die geplanten Neuigkeiten für die kommende Symbian-Version Symbian^3 tabellarisch zusammenfasst:

What's new in Symbian^3?

Die Pläne klingen nicht so schlecht und Symbian als Basis ist ja auch ein bewährtes System, die meisten Kunden wird aber mehr das Look&Feel interessieren – ist das Gerät sexy und das User Interface schnell, innovativ und kann mit dem Wettbewerb mithalten? Gerade dabei habe ich leider meine Zweifel seitdem ich das HTC Desire besitze und weiß, was die Konkurrenz jetzt schon leistet (und auch nicht schlafen wird).

Aber zurück zur Liste, was fällt mir besonders auf?

  • USB On-The-GO
    Ziemlich cooles Feature, man kann USB-Massenspeicher (also z.B. USB-Sticks) am Handy anschließen und so direkt Dinge vom/auf den (externen) Speicherstick kopieren. Das Nokia N8 als erstes Handy mit Symbian^3 soll diese Funktion auch unterstützen.
  • AVRCP-Unterstützung (v1.4)
    Ein standardisierter Weg über Bluetooth Musiktitel und Playlisten (ID3-Tags etc.) an ein entsprechendes Headset oder eine Fernbedienung zu senden. Dann könnte man auch endlich Geräte wie das SonyEricsson MW600 sinnvoll nutzen.
  • Framework für Location Based Triggering
    Damit können Apllikationen “Alarme” setzen, die dann ausgelöst werden, wenn man in der Nähe einer bestimmten Position oder in einer bestimmten Mobilfunkzelle ist. Das könnte ein paar nette LBS-Dienste vereinfachen (location based advertising?)
  • Image Processor Library
    Interessant: Hier werden diverse Funktionen zur Bildbearbeitung/manipulation gleich durch das Betriebssystem zur Verfügunug gestellt, inklusive Stitching für Panoramafotos.
  • H.264-Unterstützung
    An diesem Videocodec kommt man heuzutage nicht mehr vorbei, hier geht es darum, dass die Kamera auch selbst Videos im H.264-Format erstellen kann.
  • User Interface-Verbesserungen
    6 Homescreens, die alle mit Widgets versehen werden können (nur mal so: Beim N97 kann nur ein Homescreen mit Widgets vollgepackt werden und das reichte zum Teil schon aus, um das Gerät RAM-technisch in die Knie zu zwingen). Kinetisches Scrollen (muss man das heutzutage noch erwähnen?) und Pinch-to-Zoom. Hardwarebeschleunigung für Grafikeffekte (Übergänge etc.), da bin ich auch gespannt. Ein neuer Media Player (Fusion Player), der Zugriff auf Online- und Offline-Medien erlaubt und DVB-H erlaubt (DVB-H ist tot!). Multi-Touch-Unterstützung (kapazitive Touchscreens werden somit unterstützt).
  • HDMI-Anschluss
    Für ein Multimediagerät sicherlich eine gute Entscheidung, liefert 720p für Bilder und Videos und 5.1 Sound. Nicht schlecht!
  • Dateiunterstützung größer 2GB
    Könnte für nicht umkodierte Multimediadateien sinnvoll sein.
  • Adressbuch-Integration in soziale Netzwerke
    Ebenfalls heutzutage eine Standardfunktion von Smartphones, ich bin auf die Umsetzung gespannt.
Wie gesagt, das ist alles noch schöne Theorie, mal sehen, was Nokia daraus macht. Ich bin auf das N8 gespannt!
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Dienstag, 18. Mai 2010

Amazon Kindle für Android angekündigt

Kindle for Android

Amazon hat seine eBook-Software Kindle jetzt auch für Android angekündigt.

Damit soll laut Ankündigung folgendes möglich sein:

  • Kein Kindle (als Hardware) erforderlich
  • Zugriff auf alle Kindle-Bücher, selbst wenn man den eigentlichen Kindle nicht dabei hat
  • Automatische Synchronisation des Lesefortschritts und der Anmerkungen/Notizen zwischen verschiedenen Geräten/Installationen
  • Textgröße kann festgelegt werden
  • Lesezeichen-Unterstützung, egal an welchem Kindle-Gerät/Software diese erzeugt wurden
  • Hoch- und Querformat werden unterstützt
  • Zum Blättern einfach auf den Bildschirm tippen
  • Bücher direkt aus der Android-App heraus kaufen (das ist ein direkter Vorteil gegenüber der iPhone-Anwendung)
  • Zeitungen, Magazine und Blogs stehen vorerst für Kindle for Android NICHT zur Verfügung

Prinzipiell bewerte ich das als einen guten Schritt, allerdings bevorzuge ich weiterhin die Haptik eines realen Buches. Zudem sind die Akkulaufzeiten der Smartphones nicht für ein längeres Leseerlebnis ausgelegt, aber als Ergänzung für diejenigen, die schon einen Kindle haben, ist es sicherlich gut geeignet.

Ein Veröffentlichungstermin wurde bisher übrigens nicht genannt.


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Facebook-Sicherheitseinstellungen überprüfen

Reclaim Privacy

Es gibt ja momentan in der Presse nur drei wichtige Themen:

Ballack hat ‘ne Verletzung.

Google ist böse und liest alle eure (unverschlüsselten) WLAN-Daten aus.

Facebook will all unsere Daten anderweitig verwenden.

Nun ja, niemand wird gezwungen, Mitglied bei Facebook zu werden oder eben zu bleiben. Das Rumgemeckere in der digitalen Welt ist relativ nervig, nichtsdestotrotz haben die Kritiker an einer Stelle mehr als Recht: Die Datenschutz- und Freigabeeinstellungen in Facebook sind nicht gerade konsistent und einfach zu verstehen. Sie sind verstreut über diverse Dialoge, so dass es relativ schwierig ist, den Überblick zu behalten.

Nun hat sich die Seite ReclaimPrivacy.org das Ziel gesetzt, eine Übersicht im Ampelprinzip über die Einstellungen zu machen.

Scan for Privacy Dazu geht man auf die Homepage von ReclaimPrivacy und installiert das Bookmarklet, in dem man es seinen Lesezeichen/Bookmarks/Favoriten hinzufügt. (Was ist ein Bookmarklet?)

Danach auf die Facebookseite gehen bzw. einloggen und auf das Bookmarklet drücken. Im Anschluss sollte im oberen Bereich eine Auswertuung der Privacy-Einstellungen stehen.

Privacy Scanner for FacebookHier kann man jetzt auch mit einem Klick die empfohlenen (in dem Fall von ReclaimPrivacy empfohlenen) Einstellungen vornehmen.

So vollständig grün muss ich es übrigens gar nicht haben, es gibt so Dinge wie zum Beispiel meine Webseitenadresse, die dürfen ruhig alle sehen. Es ist also immer sinnvoll, sich die Einstellungen wirklich im Detail anzuschauen.

Wer mich bei Facebook sucht, wird übrigens hier fündig: Mario bei Faceook!


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Montag, 17. Mai 2010

HTC Desire: Probleme mit der Akku-Laufzeit?

Zuerst eine Klarstellung: Moderne Smartphones sind Computer im Microformat. Die Technik hat sich in diesem Bereich in den letzten Jahren unheimlich weiterentwickelt; nur ein Bereich stagniert: Die Stromversorgung der Telefone kann mit dem immer höheren Stromverbrauch aufgrund größerer und hellerer Displays, diverser Zusatzfunktionen wie WLAN und GPS einfach nicht Schritt halten.

In der Regel muss man ein Smartphone, sei es das iPhone, das Nokia N97 oder eben mein jetziges HTC Desire nach einem, maximal nach zwei Tagen mit Strom versorgen. Wenn man mal wirklich damit “arbeitet” (Surfen per WLAN, always online, ein paar Telefonate und Emails), dann kann sich diese Zeit auch schnell auf ein paar Stunden verringern.

Das HTC habe ich nun knapp zwei Wochen, genügend Zeit also, um ein erstes Fazit zur Akkuleistung zu ziehen …

Problem mit dem Kalender oder Flickr?

Die ersten paar Tage macht man sich keine großen Gedanken über den Akku: Man spielt stundenlang mit den neuen Funktionen, der Akku an sich ist noch neu und sollte ein paarmal geladen werden. Wenn man aber den Eindruck hat, dass man dem Akku beim Entleeren zuschauen kann, dann wird man doch stutzig. Das konnte nicht normal sein!

Mein Freund Google hat mich dann ins XDA-Developers-Forum geführt und dort haben findige Leute herausgefunden, dass sich das Telefon unter bestimmten Voraussetzungen nicht in den Standby versetzt, hier mal die entsprechenden Bilder:

HTC Desire: Kalender ist immer an

HTC Desire: So soll der Verbrauch aussehen

(Quelle)

Dieses Akkuprotokoll erreicht man über die von mir schon erwähnte Tastenkombination *#*#4636#*#*. Dort kann man sich unter anderem anzeigen lassen, welche Applikation wie stark den Teilwachzustand (Partial Wake Usage) nutzen. Das rechte Bild zeigt den Normalzustand, das linke das Verhalten von meinem HTC: Die Kalenderapplikation war fast durchgängig aktiv und hat dadurch verhindert, dass das Telefon in den akkuschonenden Ruhezustand geht.

Zuerst wurde empfohlen, die Kalenderprozesse zyklisch neu zu starten, das hat wohl auch bei einigen temporär Besserung gebracht. Weitere Analysen haben aber gezeigt, dass (zumindest in meinem Fall) Flickr das Problem darstellt: Man kann im HTC sein Facebook- und sein Flickr-Konto einrichten: Die Kontakte der jeweiligen sozialen Netze werden dann auf Wunsch im Telefonbuch angezeigt, Statusmeldungen synchronisiert und man kann einfach auf Fotos und andere Informationen zugreifen.

Irgendwie scheint es aber eine Abhängigkeit zwischen Flickr und dem oben dargestellten Kalenderprozess zu geben, jedenfalls hat das Löschen des Flickr-Kontos aus dem Telefon (Einstellungen => Konten und Synchronisation => Flickr => Konto löschen) bei mir das normale Verhalten im Teilwachzustand wieder hergestellt und die Laufzeit wurde dadurch fast verdoppelt. Bei mir hat diese Variante also geholfen – wer selbst diese argen Probleme hat, sollte auch schauen, ob ein Flickr-Konto aktiv ist (auf das ich persönlich gut verzichten kann).

Prinzipiell ist es immer eine gute Idee, sich die Verbrauchsstatistik mit der o.g. Tastenkombination anzuschauen, wenn man ein Problem mit einer Applikation vermutet. Auch Zusatzapplikationen aus dem Market haben schon dafür gesorgt, dass der Akkuverbrauch weitaus höher ist als er sein sollte …

Noch mehr Einsparpotential …

Es gibt natürlich noch andere und ganz reguläre Dinge, die sich auf die Akku-Laufzeit des Telefons auswirken, ganz vorn dabei ist das Display bzw. dessen Helligkeit. Man kann diese unter Einstellungen => Sound und Display => Helligkeit einstellen und auch zwischen manueller oder automatischer Displayhelligkeit wählen. Die Automatik basiert auf dem Lichtsensor im Gerät, allerdings muss ich sagen, dass in sehr dunklen Umgebungen das Display noch viel weiter gedimmt werden könnte. Hier bietet sich dann an, auf manuell und eine sehr dunkle Stufe einzustellen.

Wi-Fi-Standby-Richtlinie festlegen (Android) Auch WLAN, Bluetooth und aktiviertes GPS belasten den Akku besonders, wobei GPS in der Regel wirklich nur solange aktiv ist, sobald eine Applikation den Standort in Erfahrung bringen will. Bei WLAN kann man unter Einstellungen => Drahtlos und Netzwerke => Wi-Fi-Einstellungen => Menü => Erweitert => Wi-Fi-Standby-Richtlinie noch vorgeben, ob sich das WLAN im Standby des Telefons abschalten soll oder nicht (siehe Screenshot). Die Standardeinstellung war bei mir “Niemals”, das heißt, dass sich das WLAN unter keinen Umständen abschaltet (außer man macht dies manuell).

Apropos manuelles Schalten: Für diesen Zweck empfehle ich, sich das vorinstallierte Widget “Energiesteuerung” auf einen der Homescreens zu legen:

Android-Widget: Energieoptionen Von links nach rechts erreicht man so sehr schnell folgende Schalter, ohne sich durch das Menü hangeln zu müssen:

  • WLAN an/aus
  • Bluetooth an/aus
  • GPS an/aus
  • Synchronisierung an/aus (das betrifft nur die Dinge, die unter Konten in den Einstellungen aufgeführt sind, also. z.B. Exchange, GoogleMail oder Facebook etc.)
  • Displayhelligkeit (3 Stufen: niedrig, mittel, hoch – allerdings leider keine Möglichkeit auf Automatik zu stellen)

Zum Schluss: Akku-Verbrauch protokollieren?

Ich bin nach o.g. Änderungen mit der Laufzeit des Desires zufrieden, aber bei AndroidPIT läuft derzeit eine Aktion mit dem Titel The heart of every Android, die sich mit dem Protokollieren der Akkulaufzeit von Android-Telefonen beschäftigt. Dazu hat ein findiger Programmierer eine App bereitgestellt, die als Dienst läuft und eine entsprechende Log-Datei anlegt, die man dann per Mail verschicken kann. Zusätzlich soll man dann noch einen Fragebogen zum Nutzungsverhalten ausfüllen und die Ergebnisse sollen dann im Wiki für jeden zugänglich dokumentiert werden.

Ob sich der ganze Aufwand lohnt, muss jeder selbst entscheiden.


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Schreibzugriffe auf Strato-Domains überwachen

Strato SiteGuardIch habe meinen Webspace beim Provider Strato und bin damit im Großen und Ganzen zufrieden, wobei ich den Platz dort eigentlich fast nur für Ressourcen wie Bilder, Skripte etc. nutze.

Nichtsdestotrotz ist es manchmal sinnvoll, wenn man etwas Kontrolle über seinen Webspace hat und eine gute Möglichkeit stellt aus meiner Sicht der Strato SiteGuard dar.

Den SiteGuard findet auf der Strato-Webseite wenn man sich dort in sein Kundenkonto einloggt (nicht für alle Pakete verfügbar) und dann unter Einstellungen => SiteGuard!

Dort kann man die Überwachung ein- und ausschalten und auch Verzeichnisse ausschließen, so gibt es zum Beispiel diverse CGI-Skripte wie Gästebücher etc., die eine Menge Schreibzugriffe provozieren. In diesem Einstellungsdialog kann man den Schreibzugriff auf die Webpräsenz auch komplett verbieten – gut, wenn nur statische Seiten ausgeliefert werden sollen.

Zum Schluss gibt man noch seine Emailadresse an und stellt den Zeitraum ein, wie oft die Logdatei an per Mail verschickt werden soll.

Auf diese Art und Weise kommt man einfach potentiellen Eindringlingen oder fehlgeleiteten Skripten auf die Spur, zudem wird auch FTP und SSH überwacht (falls das Webpaket diese Zusatzfunktionen bietet). Ein Sicherheitsmerkmal, das einfach zu aktivieren ist und ab diesem Zeitpunkt einfach vor sich hinarbeitet.

P.S. Wie schon erwähnt, steht die Funktion in kleinen Hosting-Paketen von Strato eventuell nicht zur Verfügung.


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Sonntag, 16. Mai 2010

Frisch vom Band: esniper 2.23.0

ensiper 2.23.0Es ist eine Aktualisierung von esniper erschienen: Version 2.23.0 berücksichtigt Änderungen, die Ebay an der Biethistorie durchgeführt hat und die dazu führten, dass esniper nicht mit Sicherheit den Höchstbietenden erkennen konnte. Damit sollte dieses Problem nicht mehr bestehen.

Weiterhin funktioniert jetzt auch die Option “esniper –m” wieder korrekt, die die beobachteten Artikel eines Nutzers auslesen kann.

Den Download der aktualsierten Version gibt es unter folgendem Link:

http://sourceforge.net/projects/esniper/files/esniper/2.23.0/esniper-2-23-0.tgz/download

Wie immer im Quellcode, den man erst kompilieren muss. Das Tutorial für die NSLU2 hatte ich früher schon gepostet.

Wer nicht weiß, was esniper ist, der möge hier lesen.


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Samstag, 15. Mai 2010

Kostenlose Onlineschulung für Word, Excel, Windows, …

imageAb und zu wird mir die Frage nach einer Einführung in Windows oder Office gestellt, gerade der Erstkontakt mit Computern kann manche manchmal überfordern.

In der Vergangenheit habe ich im Freundes- und Bekanntenkreis öfter mal private Unterrichtsstunden gegeben, aber auch das ist nicht immer einfach, da man schnell vergisst, dass das Gegenüber bei Null anfängt. Und komplexe Dinge leicht verständlich zu erklären, will erstmal gekonnt sein.

Mehr durch Zufall bin ich jetzt über ein Online-Trainingsangebot gestolpert, das die grundlegenden Funktionen von Microsoft Office 2007 (Word, Excel, Powerpoint, Outlook) sowie Windows 7 und den allgemeinen Umgang mit dem Internet näher bringen will. An der Aufzählung kann man schon erkennen, wer hinter dem (neudeutsch) Webinar steckt: Microsoft!

Microsoft Deutschland hat im Rahmen der Initiative IT-Fitness die Lernplattform gemeinsam mit Bildungsexperten entwickelt und umgesetzt.

Das muss ja nichts schlechtes sein, schließlich ist Microsoft Office trotz starker Konkurrenz immer noch der De-Facto-Standard und auf den meisten in Deutschland verkauften PCs und Laptops läuft in der Zwischenzeit Windows 7 als Betriebssystem (aus meiner Sicht das beste Windows aller Zeiten!).

Innerhalb der Schulung gibt es einen Basis- und einen fortgeschrittenen Teil, beide sind jeweils in 15 Themengebiete unterteilt, wobei bei dem Fortgeschrittenenteil ca. 10 Stunden Onlinetraining zu absolvieren sind. Der vermittelte Lehrstoff soll sogar ausreichen, dass man die Prüfung zum „Microsoft Certified Application Specialist“ (MCAS) absolvieren kann (die Prüfung selbst ist nicht Bestandteil des Onlinetrainings).

Das Training sollte in jedem halbwegs modernen Webbrowser funktionieren und besteht aus Text- und Videomaterial (teilweise interaktiv), nur für den MCAS-Teil wird zwingend mindestens ein Internet Explorer 7 vorausgesetzt.

Wer also sein Anwenderwissen im Bereich Windows und Office aufpolieren will, der kann dies unter der plakativen URL www.fit-fuer-den-aufschwung.de tun.

Wie sagte angeblich schon Lenin? Lernen, lernen und nochmals lernen …


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Freitag, 14. Mai 2010

HERZLICHEN GLUCKWUNSCH!!!

Ach ja, Gewinne am laufenden Band. Ich schlage trotzdem vor, dass die Absender einen Bruchteil ihrer Gewinnsumme mal in einen professionellen Dolmetscher investieren sollten.

Aber dann hätten wir weniger zu lachen – auch wieder schlecht.

Also hier mal wieder eine 1:1-Kopie aus meinem Postfach:

VON SITZ DES VIZE PRASIDENTEN

INT’L PROMO-GEWINNZUTEILUNG

REFERENZ NUMMER: 37-V

OFFIZIELLE GEWINNBENACHRITIGUNG

Wir sind erfreut ihnen mitteilen zu konnen, das die gewinnliste LOTTO PROGRAMM an 30/04/2010 erschienen ist.

Ihr E-mail wurde auf dem los mit dir nummer: 025.16464592.750 registried. Die Gewinngluecksnummer: 12 15 35 42 43, haben in der 2. Kategorie gewonnen. Sie sind damit gewinner von: EURO Ђ 678,345.79(SECHS HUNDERT UND ACHTUNDSIEBZIG TAUSEND DREI HUNDERT UND FUENFUNDVIERZIG EURO UND NEUNUNDSIEBZIG ZENT) Die summe hat 5 Personen in die 2 Kategorie gewonnen.

HERZLICHEN GLUCKWUNSCH!!!

Dir gewinn ist bei einer sicherheitsfirma hinterlegt und in ihren namen versichert. Um keine komplikationen bei der abwicklung der zahlung zu verursachen bitten wir sie diese offizielle mitteilung, diskret zu behandeln.,es ist ein teil unseres sicherheitsprotokolls und garantiet ihnen ei n en reibunglosen Ablauf. Alle gewinner werden per computer aus 45.000 namen aus ganz europa, asien, australien und amerika als teil unserer Internationalen promotion programms ausgewahlt, Welches wir einmal im jahr veranstalten.

Bitte kontaktieren sie unseren auslands sachbearbeiter FRAU SANITA ISCLA bei der sicherheitfirma MUTUA SEGUROS & FINANCE S.A. on Tel: 0034-634-176-182 und email: seguromutuaes@ozu.es

Bitte denken sie daran, jeder gewinnanspruch muss bis zum 30/06/2010 Angemeldete sein. Jeder nicht angemeldet Gewinnanspruch verfallt und geht zuruck an das MINISTERIO DE ECONOMIA Y HACIENDA.Folglich werden Sie erfordert werden, sich zu Ihren Ansprechen zu beeilen.

WI CHTIG: Um verzogerungen und komplikationen zu vermeiden, bitte immer referenznummer und gewinngluecksnummer angeben.

Adressanderungen bitte immer so schnell wie moglich mitteilen Anbei ein anmeldeformular.

Mit freundliche Gruesse

VICE PRESIDENT ANTONIO HEMEZ

Sincerement,

Maria Garcia( Secretaire )

Seufz.

Was soll man dazu noch sagen???

Lohnt sich der Mist denn wirklich? Auf solche Mails reagieren Leute?

Mannmannmann …


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KeePass-Passwortverwaltung mit Android und Dropbox

Nachdem ich euch KeePass als quelloffene Passwortverwaltung vorgestellt habe, möchte ich erklären, warum ich mich dafür entschieden habe und wie ich das Programm mobil nutze.

Wie schon erwähnt, hatte ich bisher HandySafe Professional von Epocware im Einsatz, das Programm bringt einen Symbian-Client und ein Desktop-Programm mit. Und genau das wollte ich auch wieder für mein neues HTC Desire: Eine Passwortverwaltung im Handy und am PC.

Nachdem ich mir SplashID für Android und noch ein paar andere kostenpflichtige Programme mit PC-Komponente angeschaut habe, bin ich schlussendlich bei KeePass gelandet, denn für dieses gibt es mit KeePassDroid einen kostenlosen Client für Android, der auch auf dem Desire ohne Probleme funktioniert.

“Nachteil”: Das Programm kann momentan nur mit den .kdb-Datenbanken von KeePass 1.x umgehen und das ist auch der Grund, warum ich auf dem PC die Version 1.17 verwende. Funktional sehe ich aber dadurch keine Einschränkung.

Und wie kommen die Daten nun auf das Handy?

Dafür nutze ich Dropbox, einen kostenlosen Onlinespeicher, den ich hier schon oft erwähnt und vorgestellt habe. Man braucht also einen Dropbox-Account und die portable KeePass-Version. Diese entpackt man in einen Ordner innerhalb des Dropbox-Pfades, so wie bei mir zum Beispiel:

KeePass in der Dropbox Da ist dann also nicht viel drin, das KeePass-Programm, die deutsche Sprachdatei sowie die eigentliche Datenbank (.kdb), die man natürlich erst anlegen oder hier hineinkopieren muss.

KeePass in der Android-Dropbox Nun holt man sich die seit kurzem verfügbare Dropbox-App für Android und das oben erwähnte KeePassDroid (beides kostenlos im Market verfügbar) und schon kann’s losgehen. Beide Programme installieren und in der Dropbox-App einloggen, dort könnt ihr euch jetzt durch euren Dropbox-Ordner navigieren, ähnlich wie mit einem Dateimanager. Keine Angst: das Android-Dropbox lädt nur das herunter, was ihr explizit anklickt (alos keine ständige Synchronisation wie am Desktop) – und wir benötigen wie im linken Bild die KeePass-Datenbank. Wenn man diese anklickt, wird sie von den Dropbox-Servern aus dem Internet geladen (Internet ist also Voraussetzung) und direkt mit KeePassDroid geöffnet. Zeitgleich schreibt Dropbox diese Datei auf die Speicherkarte im Handy – und zwar in der gleichen Ordnerstruktur wie am PC, also bei mir unter Dropbox/misc/Keypass.

KeePassDroid ist vollkommen selbsterklärend, wie die folgenden Screenshots zeigen:

KeePassDroid: Auswahl der Datenbank

KeePassDroid: Login

KeePassDroid: Datensätze

So hat man im Anschluss auch offline Zugriff auf seine Passwörter, aber um die aktuelle Datei zu haben, sollte man mit Dropbox diese regelmäßig auf das Handy laden. Ich bevorzuge generell die Onlinemethode: ein Android-Handy ohne Internetanbindung ist doch sowieso verschenktes Potential, oder? Sarcastic

Theoretisch kann man auch am Handy Daten ändern und per Dropbox das ganze wieder hochladen, um es dann auch am PC zu sehen. Aber das ist mir zu kompliziert, ich wollte ja unbedingt eine Lösung, die einen PC-Client hat, um Daten bequem ändern zu können.

Was haltet ihr von der Umsetzung, wie speichert und verwaltet ihr eure Passwörter? Oder habt ihr gar das Gedächtnis eines Elefanten und findet das total lächerlich unnötig?


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Mittwoch, 12. Mai 2010

Shirt4Link: CustomGarment.de beschenkt Blogger

UPDATE 23. Juli 2010 (in rot):

Es sind mehr als 2 Monate vergangen, die Lieferung des Shirts als Gewinn sollte vor 6 (in Worten: SECHS) Wochen erfolgen. Vier Kontaktaufnahmen blieben komplett unbeantwortet.

Keine Empfehlung: Mehr in diesem Posting!

customgarment.deDie Link-gegen-Irgendwas-Tauschaktionen scheinen in der Textilbranche ja besonders beliebt zu sein. Jetzt hat CustomGarment.de ebenfalls eine solche gestartet: Man bekommt ein T-Shirt für lau, wenn man über den Shop bloggt.

Details zu der “Shirt vs. Link”-Aktion findet man auf der Infoseite. Allerdings gibt es “nur” 200 Textilien, die Menge ist also begrenzt und deswegen sollte man sich beeilen, wenn man eins der Shirts abbekommen möchte. (Ich bin mir nicht mal sicher, ob ich rechtzeitig dabei bin!)

Was muss man tun?

CustomGarment.deÜber den CustomGarment.de-Shop schreiben, was ich hiermit tue, sehr gern mache.

Dann muss man sich noch einen Artikel aussuchen, was bei der großen Auswahl schon eine Weile dauern kann.

Entschieden habe ich mich am Ende natürlich für etwas aus dem Simpsons-Reich, siehe Bild links. Nur in der Farbe bin ich noch unschlüssig.

Und als letztes muss man das Anmeldeformular ausfüllen und sich selbst die Daumen drücken, damit man

a) unter den ersten 200 ist und

b) nicht aus einem anderen Grund von den Machern abgelehnt wird.

Na dann hoffe ich auf eine baldige Lieferung und ermutige meine Blog-Kollegen, daran teilzunehmen!

(Diese Hoffnung wurde enttäuscht!)


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Verlosung: 2x NDrive-Navigation für Android

Einen gravierenden Vorteil hat das Nokia N97 gegenüber meinem aktuellen Android-Telefon: Es bringt kostenlose Navigation auf das Gerät. Sowas gibt es in der Theorie zwar auch von Google in Form von GoogleMaps, aber die routingfähige Version ist für Deutschland noch nicht verfügbar. Das ist also der Grund, warum ich nach einer Fallback-Navigation für Android suche, ich habe ja keine Lust für den Notfall immer noch mein N97 durch die Gegend zu schleppen.

image Also muss man zum Navigieren nach Alternativen suchen und da kommt mir gerade recht, dass auf ENEINZ.de zwei kostenlose Lizenzen für NDrive for Android verlost werden.

Die Kompatibilitätsmatrix auf der Herstellerseite weist zwar das HTC Desire noch nicht aus, aber ich bin zuversichtlich, dass die Software trotzdem hier laufen wird. In der Lizenz, die man mit etwas Glück gewinnen kann, sind die Karten für Deutschland, Österreich und die Schweiz enthalten (D-A-CH).

Dann drücke ich allen Teilnehmern und mir mal die Daumen.

P.S. Übrigens kann man auch per Twitter und in den Kommentaren teilnehmen, wenn man diese Möglichkeiten kombiniert, steigen die Chancen. Ich nehme sie alle, harhar!


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Dienstag, 11. Mai 2010

(Plattformübergreifende) Passwortverwaltung: KeePass

Wer kennt das nicht? Man muss sich Dutzende Passwörter und Logins merken – Webseiten, EC-Karten-PINs, Kundenkennwörter etc.! Wer in diesen Fällen nicht immer das gleiche Passwort nimmt (was aus Sicherheitsgründen NICHT empfehlenswert ist!), der wird früher oder später nach einer Passwortverwaltung verlangen. Die Idee dahinter ist einfach: anstatt sich diverse Logins etc. zu merken, muss man sich nur noch ein Master-Passwort merken, das den Zugang zu den verschlüsselten Daten ermöglicht.

KeePass-Login Es gibt diverse solcher Passwortmanager, heute möchte ich euren Blick aber auf das Open-Source-Programm KeePass Password Safe lenken.

Open Source ist aus meiner Sicht besonders in sicherheitsrelevanten Bereichen sehr sinnvoll, denn wenn die Programmquellen offen liegen, kann man halbwegs davon ausgehen, dass keine Lücken oder versteckte Hintertüren vorhanden sind.

KeePass unterstützt starke Verschlüsselung (AES, Blowfish), kann mehrere Datenbanken verwalten und unterstützt nicht nur eine Passwortauthentifizierung sondern kann auch alternativ oder zusätzlich per Schlüsseldatei den Safe öffnen (siehe Screenshot).

KeePass: Neuen Datensatz anlegen Desweiteren gibt es diverse Plugins, so dass KeePass die Daten von vielen anderen Passwortverwaltern importieren kann, so ist auch mein Umstieg von HandySafe Professional gelungen, den ich bisher nutzte. Eine vollständige Funktionsübersicht von KeePass (in Englisch) gibt es auf dieser Seite.

Alle Daten werden in einer Datei gespeichert, so dass man diese einfach sichern oder auf einen anderen Computer übertragen kann. Wer es benötigt, kann sogar einen Automatismus aktivieren, der Passwörter und ähnliche Dinge auf Knopfdruck in den Browser oder andere Programm einfügt. Die Dateneingabemaske (siehe Bild) ist auf Username/Passwort plus Weblink optimiert, durch das frei beschreibbare (und auch durchsuchbare) Notizfeld kann man es aber auch für alle möglichen Arten von Daten nutzen.

Es gibt momentan zwei relativ unterschiedliche Programmversionen, die Version 1.17 und die aktuellere 2.10. Da sich das Datenbankformat von .kdb in Version 2 in .kdbx geändert hat, ist das Zurückwechseln von 2.x auf 1.x nicht ganz so einfach möglich. Persönlich nutze ich noch die Version 1.x, den Grund erkläre ich demnächst (Screenshots sind alle von Version 1.17 unter Windows).

Der offizielle Download ist für Windows ausgelegt, so läuft die 1er Version offiziell nur unter Windows. Die aktuelle 2er Version setzt Microsoft .NET oder das offene Mono voraus. Da der Quellcode aber verfügbar ist, gibt es diverse Implementationen für andere Plattformen, unter anderem für J2ME (Java-Handys), iPhone, Blackberry, Linux, MacOS etc. – Details findet man im KeePass-Download-Bereich, dort gibt es auch eine portable Version von KeePass, die ohne Installation funktioniert!


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Android 2.2 (Codename: Froyo) auf dem Weg?

Google AndroidGoogles Entwicklerkonferenz Goggle I/O 2010 wird nächste Woche am 19. und 20. Mai in San Francisco stattfinden.

Die Android-Gemeinde erwartet unter anderem die offizielle Vorstellung der nächsten Android-Version 2.2 mit dem lustigen Namen Froyo (Frozen Yoghurt), die gerüchteweise vollständige Flash-Integration mit sich bringen soll. Passend dazu gibt es schon mal ein Teaser-Video, wie so etwas auf dem Nexus (oder ist es doch ein Milestone?) aussehen kann:

Das ist natürlich ein kräftiger Hieb gegen Apple und deren Anti-Flash-Politik. Den offenen Brief von Steve Jobs an Adobe müsst ihr wirklich mal lesen (Thoughts on Flash):

Am besten gefällt mir diese Stelle:

Adobe’s Flash products are 100% proprietary. They are only available from Adobe, and Adobe has sole authority as to their future enhancement, pricing, etc. While Adobe’s Flash products are widely available, this does not mean they are open, since they are controlled entirely by Adobe and available only from Adobe. By almost any definition, Flash is a closed system.

Realsatire! Das sagt der wirklich! Apple! Die haben dem Begriff “proprietär” doch wohl eine ganz neue Bedeutung gegeben. Oh Mann, fail.

Aber zurück zu 2.2: Neben Flash wird unter anderem gehofft, dass das Installieren von Apps auf der Speicherkarte durch Android selbst unterstützt wird. Bisher kann man dies nur mittels App2SD auf einem gerootetem (also gehacktem) Gerät tun.

Der dritte Punkt soll die Performance betreffen: Android Apps sind in JAVA geschrieben und Google will jetzt einen JIT (Just-in-Time-Compiler) ins System integrieren. Das sollte die Performance von Android-Telefonen zumindest in der Theorie deutlich anheben. Wobei mein HTC Desire definitiv jetzt schon das schnellste Handy ist, mit dem ich bisher gearbeitet habe.

Tja, da wären wir auch schon beim Knackpunkt: Selbst wenn Froyo in den nächsten Wochen veröffentlicht wird – ob es ein Update für das Desire geben wird, ist vollständig offen. Die Hersteller sind natürlich eher bestrebt, neue Modelle zu verkaufen und zudem müsste die HTC-eigene Oberfläche Sense erst an das neue Android angepasst werden. Das sind Aufwände, die man eventuell nicht erbringen kann oder will.

Natürlich hoffe ich, dass man so ein Top-Gerät wie das Desire nicht gleich links liegen lässt, aber die Upgrade-Politik von HTC war in der Vergangenheit immer etwas fragwürdig …

Da heißt es wohl: Abwarten, Tee trinken und sehen, was passiert!


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Tipps und Tricks zum HTC Desire, Teil 1

HTC Desire: Homescreen Nach einer knappen Woche Spielerei und ungebrochener Begeisterung mit dem bzw. über das HTC Desire möchte ich hier mal ein paar Tipps und Tricks niederschreiben, die ich zum Teil selbst entdeckt habe, zum Teil aber auch in Foren oder im Web beschrieben sind. Die Tipps sind eventuell auch für andere Android-2.1-Geräte anwendbar.

Immer die Menütaste nutzen
Das ist wirklich sinnvoll: Die Menütaste einfach auf jedem Screen und in jeder App ausprobieren, meist kommen dann noch zusätzliche Einstellmöglichkeiten und Funktionen zum Vorschein.

In Mails oder Kontakten schnell scrollen
In der Kontakte-Anwendung hat mich anfänglich gestört, dass man nicht schnell zu einem bestimmten Buchstaben scrollen konnte. Und doch, das geht: man muss kurz “anscrollen” und dann die Scrollbar am rechten Rand greifen, diese kann man dann ziehen und der jeweilige Buchstabe bzw. bei Mails das Datum werden auf dem Bildschirm eingeblendet. Im Grunde genommen also die gleiche Funktion, wie sie Nokia in der v2-Firmware für das N97 nachgerüstet hat.

Mehrere Mails auf einmal löschen
Auch hierfür habe ich wieder eine Weile gebraucht: Im Mailordner die Menütaste auswählen und löschen drücken. Jetzt bekommt man eine Liste mit den Emails, am rechten Rand kann man mit einem Kreuz alle zu löschenden Mails markieren und am Ende unten auf Löschen drücken.

Taschenrechner
Wenn man den Taschenrechner in der Querlage dreht, wird er zum wissenschaftlichen Taschenrechner und gibt mehr Funktionen frei. Sowas ist einfach nur cool! Tongue out

Probleme beim Positionieren des Cursors?
Wenn man sich mal vertippt hat und Teile eines Satzes oder Wortes korrigieren möchte, dann ist der Cursor auf einem Touch-Gerät selten mit dem Finger so genau zu positionieren, wie man es eigentlich bräuchte. Hier greift der optische Trackball des HTC: Hiermit kann man bequem den Cursor um einzelne Zeichen verschieben. Zudem ist er auch im Browser zur Auswahl von (klein geschrieben) Links sehr hilfreich.

Fotos auf bestimmten Bereich fokussieren
Die Kamerapplikation empfiehlt das Auslösen eines Fotos über den gerade erwähnten optischen Trackball (dort Maus genannt). Eine andere und aus meiner Sicht bessere Methode ist die über den Touchscreen: Einfach mit dem Finger auf den Bereich des Bildes klicken, der scharf gestellt werden soll. Finger dort lassen und das Foto wird geknipst. Nett!

Statistiken
Eine Reihe sinnvoller Statistiken zum Stromverbrauch kommt zum Vorschein, wenn man folgende Zeichenfolge in das Telefon eingibt: *#*#4636#*#*

HTC Desire: Telefoninformationen

HTC Desire: Akku-Infos HTC Desire: Verwendung HTC Desire: Nutzungsstatistik

Vielleicht hilft das dem ein oder anderen. Habt ihr noch Tipps und Tricks, die nicht so ofensichtlich sind?


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Samstag, 8. Mai 2010

Windows: Voreinstellung zum Abschalten/Neustart ändern

Manchmal ist Windows etwas sperrig – wer erinnert sich nicht daran, dass man unter Windows XP auf Start drücken muss, um den Menüpunkt zum Abschalten des System zu erreichen?

Bei Vista und Windows 7 hat man einfach die Beschriftung “Start” weggelassen, aber der Weg zum Abschalten, Neustart etc. ist immer noch der gleiche. Allerdings kann man sich einen Klick sparen, wenn man die Voreinstellung den eigenen Wünschen anpasst.

Bei Net- und Notebooks fahre ich das Betriebssystem selten komplett runter, meist wird der Rechner in den Ruhezustand (Hibernate) versetzt, bei dem der Speicherinhalt auf die Festplatte geschrieben wird. Ein anschließender Neustart geht dadurch in der Regel erheblich schneller.

Wer ebenfalls eine andere Standardeinstellung bevorzugt, der wird begrüßen, dass man diese auch ändern kann:

Eigenschaften vpon Startmenü

Dazu einfach mit der rechten Maustaste auf den Startmenü-Button klicken (auch Orb genannt) und dann Eigenschaften auswählen. Unter Windows 7 erhält man dann den Auswahlbildschirm wie im linken Bild dargestellt.

Hier kann man festlegen, was anstelle von “Herunterfahren” standardmäßig angezeigt werden soll. Wenn man also eine entsprechende Aktion ausführen will, kann man sich auf diese Weise zumindest einen Mausklick sparen.

Nicht vergessen: Man kann in den Energieeinstellungen auch vordefinierte Aktionen für andere Dinge definieren (Zuklappen des Laptops, Standby-Knopf etc.), so dass man noch mehr Zeit sparen kann!


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Freitag, 7. Mai 2010

HTC Desire: Unbekannter Medientyp beim MMS-Empfang

SaveMMS for Android So langsam fuchse ich mich mit dem Handy ein und um so mehr ich mache oder ausprobiere, desto größer wird meine Begeisterung für das HTC Desire. Ich glaube leider, Nokia hat noch einen weiten Weg vor sich, um diesen Vorsprung (auf der Softwareseite!) aufzuholen.

Wo viel Licht ist, ist auch irgendwie Schatten und beim HTC ist mir folgendes aufgefallen:

Meine Frau schickt mir eine MMS von ihrem Sony Ericsson W595 (übrigens ein Handy mit super Preis/Leistungsverhältnis), wir sind beide bei Vodafone. Der Empfang der MMS funktioniert ohne Probleme, APN-Einstellungen sind also korrekt. In der Nachrichtenansicht am HTC wird die MMS mit einem Button “Diashow” angezeigt, auf den man klicken soll, um die MMS abzuspielen (um den darin enthaltenden Inhalt wie Text und Bilder sehen zu können).

Doch was erwartet mich nach dem Öffnen der sogenannten Diashow? Ein schwarzer Bildschirm mit der netten Mitteilung: “Unbekannter Medientyp”. Nach ein paar Sekunden wird auf die nächste Seite umgeschaltet, diese besteht aus Text, der auch dargestellt wird. Nur das eingebettete Bild nicht.

Also noch ein Test. Und noch einen. Und noch einen.

Okay, MMS geht nicht. Komme mir schon vor wie beim iPhone.

Neuer Versuch: Selber mal eine MMS verschicken! Geht. Sieht gut aus. Mist.

Google muss also ran und nach ein paar gezielten Suchbegriffen gibt es eine potentielle Lösung: SaveMMS.

Die kostenlos erhältliche App von Andrew Schwimmer dient eigentlich dazu, die Inhalte von MMS im Nachrichteneingang anzuzeigen, um die enthaltenen Bilder etc. dann auf Wunsch auf die SD-Karte zu speichern. Dieses Programm hat die Bilder der kaputten MMS auch wirklich problemlos angezeigt. Und voilà – auch neu empfangene MMS werden jetzt ohne Probleme direkt und ohne Fehlermeldung abgespielt. Ich kann nicht sagen warum, aber es funktioniert. Nur die alten MMS kann es nicht “reparieren”, diese gehen immer noch nicht.

Ob das Problem am HTC, an Vodafone oder sonstwem liegt? Keine Ahnung. Manchmal muss man eben mit offenen Fragen leben, das klappt auch ganz gut, wenn man eine funktionierende Lösung hat Hot

P.S. Der QR-Code oben im Artikel verlinkt direkt auf SaveMMS im Android Market. Zum Lesen empfehle ich den (ebenfalls kostenlosen) Barcode Scanner.


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Wikio-Update Mai 2010

Brandenburger Wikio-Ranking Mai 2010 Und wieder ist ein Monat ins Land gezogen, einer von diesen Monaten, an denen ich schubweise meine Beiträge im Blog veröffentlicht habe. Da kamen dann mal gleich drei an einem Tag und dann mal wieder drei oder vier Tage gar keiner. Liegt nicht an euch, liegt an mir und meinen zahlreichen Parallelaktivitäten.

Wie heißt es so schön? Man muss Prioritäten setzen.

Wikio hat für den Mai auch wieder etwas gesetzt – und zwar das aktuelle Ranking. Und so sieht’s aus:

Knecht Ruprechts Sammelsurium

  • Brandenburg-Ranking Platz 16 (Vormonat 23)
  • High-Tech-Ranking Platz 177 (Vormonat 202)
  • Gesamt-Ranking Platz 1423 (Vormonat 1677)

Die Rupis bauen …
(ganz sensibles Thema momentan, denn wir bauen ja nicht, wie man dort lesen kann)

  • Keine Aufzählung diesen Monat, das Blog taucht zweimal bei Wikio auf.

Wikio: Blog doppelt? Nun ja, mit einer Mail ans Wikio-Team ist sowas meist schnell behoben …


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Donnerstag, 6. Mai 2010

Android: Exchange-Passwortabfrage ausschalten

Gestern hatte ich es angekündigt, dass es hier demnächst ein paar Artikel zum Handy-Betriebssystem Android geben wird und kaum gesprochen geht’s schon los.

Das HTC Desire unterstützt den Abgleich von Kontakten, Kalender und Emails mit einem Microsoft Exchange-Server; eine Kombination, die im geschäftlichen Umfeld sehr verbreitet ist. Die Einbindung von Exchange ist aus meiner Sicht im HTC auch sehr gut gelungen – bis auf einen kleinen aber sehr nervigen Fehler:

Der Administrator des Exchange-Servers kann in den Sicherheitsrichtlinien unter anderem festlegen, dass Mobilgeräte ein (Sperr)Passwort nutzen müssen – sonst wird das nichts mit Exchange. Dabei kann man auch eine “Karenzzeit” festlegen (beispielsweise 1h), in der das Gerät die Passwortabfrage nicht aktivieren muss.

Nun, das HTC Desire ignoriert diese passwortfreie Zeit. Nach jedem Wecken aus dem Standby (gelockter Screen) fragt es nach dem Passwort, selbst wenn seit dem letzten Zugriff nur Sekunden vergangen sind. Das Passwort jede Stunde einmal eingeben, ist fair – aber schon nach Sekunden?

LockPicker für AndroidHier kommt jetzt die Flexibilität eines Smartphones zum Tragen: Es gibt für fast jedes Problem auch eine Lösung in Form einer App – und hier heißt sie LockPicker.

Das Tool ist gratis oder auch für eine faire Spende von 1$ im Android Market erhältlich. Installation passiert problemlos und im Grunde genommen gibt es keinerlei weitere Einstellmöglichkeiten außer das Ein- und Ausschalten der Funktion. Das Programm funktioniert als Dienst, steht also auch nach einem Neustart wieder zur Verfügung und sorgt einfach dafür, dass die Passworteingabe komplett entfällt.

ACHTUNG: Die Passwortrichtlinien gibt es nicht aus Spaß, sie sollen das mobile Endgerät vor Missbrauch schützen. Man sollte sich also überlegen, ob man bewusst gegen diese Richtlinien verstoßen will, indem man die Passwortabfrage aushebelt.

Trotz allem: sehr coole Lösung eines nervigen Bugs.


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Mittwoch, 5. Mai 2010

Blogparade: Netgear EVA9150 & meine Filmhits

Da-di-del-dumm, die Blogparade geht um!

(Blogparade bitte englisch aussprechen, sonst passt der Rhythmus nicht ;-))

Netgear EVA9150 Caschys Arbeitgeber verlost etwas – und wenn’s um Technik geht, bin ich doch nicht weit weg! Man kann einen Netgear EVA9150 Digital Entertainer Elite gewinnen, den Carsten schon mal zum Testen da hatte. Es handelt sich um einen netzwerkfähigen Multimediaspieler, also eine modernere Version meines betagten Pinnacle Showcenters 200. Der Netgear spart nicht an Ausstattung und kommt mit folgenden Formaten klar:

  • Video: AVI, DivX, Xvid WMV, MOV, M4V, MP4, VOB, MPG, MP1, MP2, MP4, ISO, IFO, MKV, TS und M2TS;
  • Audio: MP1, MP2, MP3, WMA, WMA-Pro, AAC, FLAC, AIFF, WAV, LPCM, Dolby AC3 5.1 Stereo Downmix, Dolby AC3 5.1 Passthrough, DTS 5.1 Passthrough, Dolby TrueHD Downmix, Dolby+ Passthrough und DTS Master Audio Passthrough;
  • Untertitel: SUB, SRT, SMI, SAMI, TXT und DVD Subpicture;
  • Video Codecs: MP1, MP2, MP4, Xvid, VC-1/WMV-9, H.264 und OpenDivX.

(mehr Infos)

Knecht Ruprechts Filme (ein Teil davon ;-))Prinzipiell also ein sehr interessantes Gerät, besonders weil 500GB Speicherplatz schon integriert sind. Und da sind wir auch schon bei der eingangs erwähnten Blogparade: Um eine Chance auf den Netgear-Player zu haben, muss man sich und seinen Filmgeschmack outen, denn die Frage lautet diesmal:

Was sind meine 10 Lieblingsfilme aus meiner Filmsammlung, die ich gerne auf dem Netgear genießen würde?

Das kann ja nicht soooo schwer sein, oder etwa doch?

Also, hier die Kandidaten ohne spezielle Reihenfolge …

Da fällt mir so ein, das ich ruhig mal wieder einen davon schauen könnte. Aber ich warte, bis der Netgear hier vor mir steht …

Caschy, Du regelst das schon, oder???? Tongue out

P.S. Wer selber an der Blogparade teilnehmen will, der findet die nötigen Infos und was man dafür tun muss (u.a. auch einen Testbericht schreiben) hier.


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HTC Desire in the House!

HTC Desire Ich habe es getan!

Ich habe Nokia (zumindest temporär) den Rücken zugekehrt und mir ein HTC Desire zugelegt.

Erster Eindruck: Beeindruckend!

3,7 Zoll großes AMOLED-Display mit 480 x 800 Pixeln (kapazitiver Touchscreen), 1GHz Snapdragon CPU, massig RAM, 5 Megapixel-Kamera und als Betriebssystem kommt mit Googles Handybetriebsystem Android 2.1 ergänzt durch die HTC-Oberfläche Sense.

Ich kann noch nicht viel sagen aber optisch, in der Bedienung sowie in der Schnelligkeit lässt es das “alte” Nokia N97 um Längen zurück. Die Microsoft Exchange-Integration ist sogar weitaus besser gelungen als beim Nokia, jetzt kann ich auch endlich Kontakte und Termine vernünftig abgleichen.

Ich denke, kommende Woche bin ich soweit, ein kleines Fazit zu schreiben und auch in Zukunft wird es wohl den ein oder anderen Beitrag zum HTC bzw. zu Android im allgemeinen geben.

Übrigens ein ernst gemeinter Ratschlag: Wer mit einem solchen Gerät liebäugelt, der sollte auf jeden Fall eine mobile Datenflatrate haben – ansonsten liegt das ganze Potential des Handys brach.

Ich freue mich jedenfalls, endlich wieder ein neues Gadget mit mir rumtragen zu dürfen …

P.S. Nokia wird hier trotz allem nicht zu kurz kommen, ich habe ja noch vage Hoffnungen in das N8 und Symbian^3.


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Montag, 3. Mai 2010

YouTube-Videogeschwindigkeit messen

YouTube-Speedtest Es kommt ja ab und zu mal vor, dass YouTube-Videos nicht richtig laden, ruckeln, abbrechen oder sonstwie das Sehvergnügen einschränken.

YouTube bietet jetzt auch einen eigenen Geschwindigkeitstest an, der die Downloadperformance von Videos in Echtzeit ermittelt. Dazu geht man einfach auf folgende URL:

www.youtube.com/my_speed

Dort wird zum einen die obige, farbige Vergleichsgrafik angezeigt, zum anderen kann man ein Video streamen lassen, das detaillierte Informationen wie im folgenden Bild einblendet.

imageNaja, hier machen sich meine 16MBit schon bemerkbar Tongue out

Zumindest findet man auf diese Art heraus, ob das Problem in der Netzanbindung oder doch auf dem lokalen Rechner zu suchen ist (wobei das manchmal nicht ganz unabhängig ist!)


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Design von Dicas Blogger, angepasst durch Mario Ruprecht