Mittwoch, 30. Juni 2010

Battlefield-News: BFBC2 und Heroes

Heute gibt’s mal wieder ganz kurz zwei Neuigkeiten aus dem Battlefield-Spiele-Universum.

Nummer 1: Der lang erwartete Patch für Battlefield: Bad Company 2 wird heute ausgerollt. Ich bin gespaltener Meinung, vor allen Dingen weil wieder einmal an der Waffen-Balance gedreht wurde. Besonders nachteilig finde ich die Verlangsamung des Tracer-Darts. Bei ‘nem Panzer trifft man eigentlich immer (auch wenn das Ding demnächst nur noch mit 200m/s fliegt) aber bei einem Heli wird’s ungleich schwerer – und gleichzeitig erhält der Helikopter aktive Abwehrmaßnahmen (Flares). Fail!

Details zum heutigen Patch kann man beim Blogger-Kollegen Stuff nachlesen.

Battlefield Heroes auf deutsch

Was gibt es noch Neues? Der kostenlose Comic-Shooter Battlefield Heroes feiert einjährigen Geburtstag und aus diesem Anlass unterstützt man nun auch offiziell die deutsche Sprache. So ist die Webseite als auch der Spiel-Client ab sofort in Deutsch verfügbar. Zudem gibt es ein paar zeitlich begrenzte Freischalt-Codes abzustauben!

Wir möchten euch ganz herzlich auf unserer deutschen Seite zu „Battlefield Heroes“ begrüßen. Mit dem letzten Spiel-Update wurde die Version komplett ins Deutsche übersetzt und ist nun sowohl auf der Webseite als auch im Spiel komplett in Deutsch verfügbar.
Deutsch wird dabei natürlich nicht zur Pflicht. Wer sich auch weiterhin alle Inhalte in Englisch anzeigen lassen möchte, der findet in der rechten oberen Ecke einen neuen Button, mit dem die Sprache ausgewählt werden kann. Sowohl Webseiten- als auch Spielinhalte können über die bezeichnende Flagge schnell und einfach gewechselt werden.
Künftig werden also alle deutschen Fans auch über eine eigene deutsche Seite mit News versorgt. Weiterhin könnt ihr euch auf spannende Wettbewerbe freuen, die wir uns extra für euch ausgedacht haben und bei denen es natürlich wieder eine Menge zu gewinnen gibt.

(Quelle)

Zur Battlefield Heroes Homepage.

Viel Spaß beim Zocken, Mädels!


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Dienstag, 29. Juni 2010

Amazon Kindle für Android ab sofort verfügbar

Amazon Kindle für Android Die im Mai angekündigte Version des Amazon Kindle für Android ist jetzt offiziell im Android Market verfügbar. Beim Kindle handelt es sich um einen eBook-Lesegerät, das von Amazon vertrieben wird. Die Kindle-Software gibt es allerdings für diverse Systeme, unter anderem Windows, Mac, iPhone, Blackberry und eben jetzt auch für Android: Der Download ist auch aus Deutschland möglich und für Geräte ab Android 1.6 freigegeben.

Somit stehen die für den erworbenen eBooks auch unter Android zur Verfügung bzw. neue können über eine angepasste Mobilseite sogleich aus der Applikation heraus erworben werden.

Nun ist aus meiner Sicht ein Handy nicht gerade das optimale Gerät, um Bücher zu lesen und auch ein Hardware-Kindle hat diverse Nachteile gegenüber eines “normalen” Buches, schon alleine der Haptik wegen.

Aber gut, das muss ja jeder selber wissen und ich heiße es gut, dass es die Software nun auch für Android gibt. Details (in Englisch) gibt es auf der Kindle for Android-Seite bei Amazon.


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Sonntag, 27. Juni 2010

Miez, miez, miez!

Ich drücke unseren Jungs heute die Daumen (auch wenn ich vermutlich zum Zeitpunkt des Spiels irgendwo auf der Autobahn sein werde):

Good bye England!So aller zwei Jahre mutiere ich auch mal für ein paar Wochen zum Fußballfan – obwohl ich null Ahnung habe, aber letztendlich ist nur eins wichtig: Jungs, ihr macht das schon! Thumbs-up


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Samstag, 26. Juni 2010

Google Maps Navigation und Samsung Galaxy Spica i5700

Ich hatte neulich das Android-basierte Handy Samsung Galaxy Spica i5700 vorgestellt und bin immer noch von dem Gerät äußerst begeistert. Im dem kurzen Review schrieb ich auch folgendes:

Negativ: Die seit kurzem verfügbare Google Maps Navigation funktioniert nicht fehlerfrei auf dem Spica – das Problem ist aber wohl bekannt und man hofft auf ein entsprechendes Maps-Update.

Dieser einzige Negativ-Punkt gehört seit dieser Woche dank der neuen Google Maps Version 4.3 für Android der Vergangenheit an. Diese bringt nämlich nicht nur die Abfrage von Fahrplänen öffentlicher Verkehrsmittel mit (NICHT in Deutschland), sondern auch Änderungen in Latitude und – das wichtigste Feature aus meiner Sicht – die Fehlerkorrektur für das Spica.

Das Fehlerbild vor Maps 4.3 sah folgendermaßen aus:

Man konnte die Navigation auf dem Spica starten, die Route wurde online berechnet nur das Routing selbst fing nie an, da das Handy angeblich keinen GPS-Fix bekommen konnte. Wenn man die Navigation beendete und Maps öffnete, war die Position mittels GPS sofort bestimmt. Der Fehler liegt wohl daran, dass das Spica den “Accuracy”-Wert (also die Genauigkeit im GPS) nicht ordnungsgemäß liefert und der Navigationsteil von Maps diesen wohl abfragt.

In der 4.3er Version wurde das geändert, jetzt geht’s auch mit dem Spica (getestet unter Android 2.1 JE4). Bei wem es nicht gleich funktioniert, der sollte alle Maps-Updates z.B. über den Market deinstallieren, Handy neu starten und dann Maps wieder auf den neuesten Stand bringen. Das führte bei mir zum gewünschten Ergebnis.

Go, Google, go!


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Freitag, 25. Juni 2010

Windows Live Essentials – Wave 4 Beta

Windows Live Essentials Wave 4 Beta Eigentlich habe ich auch lange auf die öffentliche Beta-Version der neuen Windows Live Essentials gewartet – und das nur, um an die neue Version des Windows Live Writer zu kommen.

Am Ende habe ich mich aber doch gegen die Installation entschieden: Ich benötige den WLW, um meine Blog-Artikel zu schreiben und will eigentlich kein Risiko eingehen, dass die Software nicht richtig funktioniert. Zudem gibt’s die Beta nicht auf Deutsch und leider kann man bei der Installation nicht auswählen, was installiert werden soll.

So packt der Installer alles auf die Platte, was die Live Essentials mitbringen: Das fängt bei Silverlight an, geht über den WLW und den Messenger und Mail bis hin zur Fotogalerie, Movie Maker & Co.

Neenee, da warte ich lieber auf die finale Version – erst recht, weil viele Community-Wünsche wohl nicht im neuen WLW umgesetzt wurden Disappointed

Wer’s trotzdem ausprobieren möchte, findet die Beta der Live Essentials auf der Downloadseite!


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Donnerstag, 24. Juni 2010

Bite Away: Die Idee mit der Wärme!

bite away

[Trigami-Review]

Der Sommer zeigt sich momentan noch nicht von seiner starken Seite, mal ist es richtig heiß und mal regnerisch und kühl. Aber (fast) egal wie das Wetter ist: Mücken lassen sich nicht davon abhalten und gerade unsere Tochter wird durch die kleinen Biester regelrecht gequält.

Nun macht sich Bite Away daran, dem Juckreiz ein Ende zu setzen. Und das ganze nicht mit Chemie sondern mit Elektronik, also natürlich ein Gadget für Papas Sohn – das musste ich faktisch ausprobieren. Jetzt habe ich also seit ein paar Tagen die Bite Away Maus gegen Insektenstiche hier herumliegen und was soll ich sagen …

Es funktioniert!

Bite Away MausAber eins nach dem anderen: Beim Bite Away Stichheiler handelt es sich um ein Gerät, das mit Akkus oder den üblichen AA-Batterien betrieben wird und zur Bedienung eigentlich nur zwei einfache Tasten hat. Die Funktionsweise ist schnell erklärt: Man legt den Metallpunkt an der Unterseite des Stichheilers auf die Einstichstelle des Insekts und drückt entweder auf den Knopf links oder rechts. Sogleich heizt die Maus sich auf ca. 50°C auf und hält diese Temperatur 3s (linker Knopf) oder 6s (rechter Knopf). Im Gerät soll ein Mikrochip stecken, der dafür sorgt, dass die Zeiten eingehalten und die Temperatur nicht überschritten wird (Wirkprinzip).

Die konzentrierte Wärme sorgt dafür, dass der Juckreiz bei jeglichen Insektenstichen (also auch Wespen- oder Bienenstiche) sofort stoppt. Das Gerät schützt also nicht vor Stichen sondern setzt im Nachgang an, um die Auswirkungen zu minimieren (siehe auch diverse Videos).

IMAG0088 Nun habe ich mich nicht extra von ‘ner Biene stechen lassen (Gibt’s überhaupt noch welche?), aber bei zwei Mückenstichen konnte das Gerät seine positive Wirkung unter Beweis stellen. Die erzeugte, punktuelle Wärme ist am Anfang gewöhnungsbedürftig aber stellen für einen Erwachsenen kein Problem dar. Bei Kindern kommt es wohl auf deren “Nehmer-Fähigkeiten” an – unsere Tochter kam an das Gerät gar nicht heran, dann doch lieber jammern und kratzen. Wahrscheinlich ist dieses Wärmegefühl zu ungewohnt und Kind muss erst die kleine Hemmschwelle überwinden – hier ist also noch gutes Zureden gefragt Wink.

Bite Away Cobra Bite Away Maus Das Gerät gibt es in zwei Ausführungen, die sich allerdings nur in Form und Größe unterscheiden (siehe Bilder links):

Zum einen die “Cobra” (links) und die etwas kompaktere “Maus” (rechts) – von der Funktionsweise unterschieden sich beide nicht.

Das Gerät kommt aus Deutschland, und ist direkt auf der Webseite zu bestellen.

Noch ein Hinweis: Man sollte die Maus nicht unbedingt in der engen Hosentasche transportieren, die Knöpfe sind zwar leicht versenkt aber man kann sie trotzdem aus Versehen auslösen und Wärme zur falschen Zeit an der falschen Stelle kann einen schon erschrecken Embarrassed

Jetzt zum Produkt!


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Mittwoch, 23. Juni 2010

Froyo (Android 2.2) für HTC Desire schon in 2 Wochen?

Das behauptet zumindest ZDNet:

HTC hat ZDNet gegenüber bestätigt, dass die beiden Smartphones Desire und Legend ein Android-OS-Update von Version 2.1 auf 2.2, Codename Froyo, bekommen. Das Update soll den Geräten über die Funkschnittstelle, also per FOTA (Firmware Over-the-Air), zur Verfügung gestellt werden. Einen genauen Zeitpunkt nennt das Unternehmen nicht: Der Roll-out soll in den nächsten zwei Wochen erfolgen.

(Quelle)

So ganz daran glauben kann ich noch nicht, freue mich aber, wenn es so sein sollte. Drücken wir mal die Daumen und wenn es da ist, werdet ihr es hier lesen!


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Danke an alle Unterstützer …

… aber wir sind raus.

Ausgeschieden bei der Blog-WM 2010.

Seufz!

Verloren!Die Kwerdenker haben uns mit 12 Stimmen Vorsprung abgekocht: ein denkbar knappes Ergebnis, das zum Vorrunden-Aus für das Sammelsurium führte.

Glückwunsch an den bzw. die Gewinner und nochmal vielen, lieben Dank an meine Unterstützer.

Hoffen wir mal, dass sich die deutsche Nationalmannschaft heute Abend am Ergebnis der Kwerdenker orientiert – und nicht an meinem!!!


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Miranda:Fusion 2.1.0 inklusive ICQJ

Es gibt eine Aktualisierung für den frei verfügbaren Multi-Messenger Miranda:Fusion, diesmal auf Version 2.1.0.

Changelog Miranda Core 0.8.26

– Minor translation fixes
– AIM: Fixed specified port need to be used as a backup
– ICQ: Removed version warning
– ICQ: Fixed offline message timeout to AIM
– MSN: Fixed file/avatar transfer issues for contacts with id that has upper case letters
– Yahoo: Fixed issues setting Nick
– Yahoo: Strip out username when email address is entered for the username

Changelog Mi:Fusion

v. 2.1.0 – 21.06.2010
+ Core 0.8.26 (diverse Bugfixes)
+ Plugin Updates: Variables (Unicode) 0.2.3.8
+ Neu: StopSpam+ v0.0.1.4

Miranda:Fusion 2.1.0 Erwähnenswert ist die Tatsache, dass man das ICQ-Plugin mit diesem Update auf ICQJ umstellt, die Gründe dafür werden auf dem Blog ausführlich erläutert. Wer lieber die bisherige ICQ-Version weiter nutzen möchte, der kann das gerne tun, sollte aber die Hinweise im obigen Blog-Post beachten:

Wir möchten daraufhinweisen, dass natürlich jeder selber entscheiden kann, welches ICQ Protokoll verwendet wird. Unsere kommenden Updates werden jedenfalls nur noch ICQJ (Oscar) enthalten. D.h. mit diesem Update werden alle icq.dll überschrieben. Egal ob ICQ+ oder ICQ s!n. Wer seine derzeitigen Mods also unbedingt behalten will, muss folgendes tun:
Die ICQ.dll im Plugin Ordner muss einmalig umbenannt werden in z.B. icqplus.dll oder icqsin.dll. Dadurch wird beim Update die entsprechende icq.dll nicht überschrieben. Das bereits angelegte Konto wird unter dem entsprechendem Mod weiter geführt. Das Konto muss also nicht neu erstellt werden. Spielt das ICQ Mod für euch keine Rolle mehr, so muss nix geändert werden. Die ICQ.dll wird überschrieben. Das bestehende Konto wird ganz normal als ICQJ Konto weiter geführt.

Donwload


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Dienstag, 22. Juni 2010

Beste Grüße aus Bukarest!

Bukarest Novotel City Centre Ich bin seit langem wieder in Europa unterwegs, dieses Mal in Rumänien – genau genommen in Bukarest. Das ist der allererste Besuch in diesem Land, von dem ich aber nur den Flughafen, ein paar Büroräume und ein Stückchen Altstadt gesehen habe.

Untergekommen bin ich für eine Nacht im Novotel City Centre und hier ist der Name Programm: Noch zentraler kann man vermutlich ein Hotel nicht platzieren. Das Haus ist gut Blick aus dem Hotelzimmer, urteilt selbst ausgestattet, hat 11 Etagen und mein Zimmer geht nach hinten raus – ist also auch sehr ruhig. Guter bis sehr guter europäischer Standard übrigens inklusive freiem WLAN und einem Willkommensmahl (wobei das wohl von der Buchungskategorie abhängig ist).

Gestern nachmittag hatte ich etwas Zeit, einen kleinen Spaziergang durch das Altstadtviertel (rund um die Lipscani-Straße, was übrigens auf deutsch Leipzig heißt) zu machen und was soll ich sagen?

Es sind durchmischte Gefühle, die dabei in mir hochkommen: Auf der einen Seite sieht man grandios restaurierte Altbauten, die die frühere Pracht dieser Stadt aufleben lassen. Zumeist handelt es sich dabei aber um öffentliche Gebäude und Institutionen oder alternativ Banken. Dazwischen gibt es unheimlich viele Bauwerke, die mich an Prenzelberg vor 1989 erinnern. Die Ostberliner werden wissen, was ich meine. Zudem wurde nach dem Krieg auch hier der stalinistischen Architektur gefrönt, so musste ein Fünftel der Altstadt irgendwelchen Boulevards und kommunistischen Protzbauten für ihre Funktionäre weichen.

Terrasse des Caru' cu bere Die Gegend um die Leipziger Straße entwickelt sich momentan zum Touristenmagnet, da hier ein Restaurant nach dem anderen aus dem Boden sprießt: Die Qualität ist gut bis sehr gut und die Preise augenscheinlich günstiger in als in Deutschland. So habe ich im Caru’ cu bere für eine Maß (ja 1 Liter!!!) lokales, wohlschmeckendes Pils und eine große Portion Hähnchenspieße plus Beilagen (lecker gebackene Kartoffeln mit Käse) inklusive Trinkgeld 50 Lei bezahlt. Nach aktuellem Kurs sind das nicht mal 12 EUR. Und der Laden hat eine tolle Terrasse mit großen Sonnenschirmen, die auch bei gestrigen 29°C gut Schatten spenden.

Archäologie mitten auf der Straße Die Altstadt selbst ist verkehrstechnisch ein Chaos, vieles sieht nach begonnener und nicht vollendeter Sanierung aus. Laut der hier vorherrschenden Meinung ist das auch darin begründet, dass man beim Aufreißen der Straßen und bei Lückenbebauung ständig auf Ruinen und archäologisch wertvolle Gebäudereste stößt. Das wird dann freigelegt, blockiert dann unter anderem die Straßen und auch potentielle Investoren (siehe Bild rechts). Sicherlich ein schwieriges Thema!

Nun gut, anbei ein paar Handy-Bildchen vom Spaziergang.

Ich glaube, das war eine Banlk?!?

Altstadt-Bummel

Breite Straßen a la Karl-Marx-Allee

Kommunistischer Springbrunnen

Interessante Verkabelung und hier durchaus üblich

Sonnenuhr

Sushi Ko, soll auch empfehlenswert sein

Bibliothek

Lückenbau?

Kapellen und Kirchen gibt es viele

Altstadt

in der Lipscani-Zone

Heute abend geht’s wieder zurück nach Berlin. Vielleicht packe ich mir noch ein Stückchen Sommer ins Gepäck!


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Montag, 21. Juni 2010

Tommy Wosch verlässt Fritz!

Ach Mann, Tommy Wosch wird bei Fritz aufhören:

Tommy Wosch hört bei Fritz auf. Am 9. Juli wird er zum vorläufig letzten Mal bei uns im Programm zu hören sein.

Bis dahin wird es ihn weiterhin in Höchstform geben – und am 9.7. einen langen Wosch-Abend. Von 18 Uhr bis Mitternacht moderiert Tommy alle Abendsendungen: MeinFritz, den Soundgarden und den Blue Moon.

Ein trauriger Tag für Fritz. Und mich.

Wer Wosch und seinen perfiden Humor nicht kennt, der möge hier lesen und wochentags “Ab 18” um 18 Uhr auf Fritz einschalten.

Ich bin gespannt, ob man irgendwann mal die (wahren) Gründe erfahren wird, warum man die Sendung absetzt und auch seine Co-Moderatorin eine “längere Auszeit” nimmt …


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Samstag, 19. Juni 2010

Blog-WM 2010, Vorrunde 2: Gewinner gesucht!

Blog-WM 2010

Erstmal ein fettes Dankeschön an alle, die für mich in der ersten Vorrunde der Blog-WM 2010 angestimmt haben!

Im Gegensatz zum gestrigen Spiel der deutschen Mannschaft bin ich damit nun einen Schritt weitergekommen und es läuft auch schon seit gestern die Vorrunde Nummer 2. Das Teilnehmerfeld hat sich deutlich reduziert, so treten “nur” noch 32 Blogs gegeneinander an.

Mein Gegner im Duell 11 der Vorrunde 2 ist dieses Mal der Kwerdenker – ein harter Brocken, sozusagen das Serbien der deutschen Bloglandschaft. Dementsprechend schlecht sieht das momentane Ergebnis für mich aus:

Blog-WM Vorrunde 2Jetzt ist also ganz klar die Unterstützung der Fan-Gemeine gefragt. Lasst Vuvuzelas und die Gesänge hinter euch und begebt euch zum Spielort. Dort bitte bei Duell 11 durch einen simplen Klick für mich und mein kleines Brandenburger Blog abstimmen, das war’s schon!!!

Die Mühen sollen auch nicht ganz umsonst sein: Wer auf der Abstimmungsseite einen Kommentar hinterlässt, der kann mit etwas Glück Bücher und Zeitschriften gewinnen!

Auf gutes Gelingen! Und DANKE!


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Freitag, 18. Juni 2010

Samsung Galaxy Spica i5700 – eine unterschätzte Perle!

Wer mir auf Twitter/Facebook folgt, der hat vielleicht gelesen, dass ich aus Frust über das irgendwie defekte Nokia N97 meiner Frau spontan ein neues Handy geschenkt habe.

Wofür habe ich mich entschieden?

Ein Samsung Galaxy Spica (i5700)!

Das Gerät ist nicht so sehr bekannt und aus meiner Sicht total unterschätzt. Die Grundlage meiner Entscheidung war meine anhaltende Begeisterung über das HTC Desire, das ich seit ein paar Wochen mein Eigen nenne. Also musste es ebenfalls ein Gerät mit dem Betriebssystem Android sein (im Idealfall die aktuelle Version 2.1) und der Preis sollte günstig sein und, wenn’s geht, nicht in schwarz!

All das fand sich im Galaxy Spica, das eine etwas modernere Version von Samsungs erstem Android-Handy, dem Galaxy i7500, darstellt.

Technische Daten

~~~~~~~ Betriebszeiten & Plattform ~~~~~~~

  • Band: Quad-Band, W-CDMA
  • Akku: Li-Ion (1500 mAh)
  • Gesprächszeit (2G): bis zu 12,1 Std.
  • Gesprächszeit (3G): bis zu 10,9 Std.
  • Stand-by (2G): bis zu 656 Std.
  • Stand-by (3G): bis zu 362 Std.

~~~~~~~ Maße und Gewicht ~~~~~~~

  • Maße Gehäuse (H x B x T): 116 x 56 x 13,2 mm
  • Gewicht: 124 g

~~~~~~~ Display ~~~~~~~

  • Anzahl der Farben: 65536
  • Technologie: TFT-Farbdisplay Touchscreen
  • Bildschirmgröße: 8,1cm (3,2 Zoll)
  • Auflösung: 320 x 480 Pixel
  • Besonderheiten: Automatische Anpassung der Displaydarstellung im Quer-und Hochformat

~~~~~~~ Messaging ~~~~~~~

  • MMS-Dienste: ja, Empfang / Versand
  • SMS: ja
  • Worterkennung: ja, T9
  • E-Mail-Dienste: ja (POP3, IMAP4, SMTP)

~~~~~~~ Datenübertragung ~~~~~~~

  • Bluetooth® 2.1: ja
  • Bluetooth® mit Stereo-Audio-Streaming (A2DP): ja
  • WLAN: ja
  • WAP 2.0: ja
  • EDGE: ja
  • GPRS: ja, Class 12
  • HSDPA: ja, bis zu 3,6 MBit / Sek.
  • UMTS: ja

~~~~~~~ Musik, Sound & Video ~~~~~~~

  • DivX-Unterstützung: ja
  • MP3-Player: ja
  • DNSe 2.0(TM) für optimale Klangwiedergabe: ja
  • Musikwiedergabe im Hintergrund: ja
  • Musikbibliothek: ja

~~~~~~~ Weitere Funktionen ~~~~~~~

  • One-Finger-Zoom: ja
  • Prozessor: 800 MHz
  • Android(TM) Betriebssystem: ja
  • Android Market(TM): ja
  • You Tube(TM): ja
  • Virtuelle QWERTZ- und 3x4-Tastatur: ja
  • 3,5 mm Klinkenanschluss: ja
  • Video-Player: ja
  • Java(TM): Java(TM)-Plattform
  • Social-Networking-Dienste: ja
  • Organizer: Kalender, Memofunktion, Rechner, Alarmfunktion, Wecker
  • Offline-Modus: ja
  • Freisprechfunktion: ja
  • Vibrationsalarm: ja
  • SIM-freier Menüzugriff: ja
  • GPS-Funktion: ja
  • Google Mail(TM): ja
  • Google(TM) Search: ja
  • Google Maps(TM): ja
  • Google Talk(TM): ja

~~~~~~~ Speicherkapazität ~~~~~~~

  • dynamischer Speicher: ca. 180 MB
  • MicroSD(TM)-Steckplatz: ja (bis zu 32 GB)

~~~~~~~ Integrierte Digitalkamera ~~~~~~~

  • Auflösung: Digitale Fotos in 3,2 Megapixel-Auflösung (2048 x 1536 Pixel)
  • Autofokus: ja
  • Videokamera-Funktion: ja, Auflösung 320 x 240 Pixel
  • Geotagging: ja

Die Liste der technischen Daten ist lang, was ist mir (insbesondere im Vergleich zum mehr als doppelt so teuren HTC Desire) aufgefallen?

Samsung Galaxy Spica OVP Das Gerät kommt mit einem kapazitiven Touchscreen in AMOLED-Technik, der 320x480 Pixel darstellt. Also etwas kleiner aber ausreichend und eine gute bis sehr gute Display-Qualität allerdings ohne Unterstützung von Multi-Touch. Das empfinde ich allerdings nicht als Nachteil, der One-Finger-Zoom ist sehr intuitiv zu bedienen.

Der Akku mit 1500mAh ist großzügig bemessen, aber ich denke bei “richtiger” Smartphone-Nutzung wird man ihn trotzdem täglich laden müssen. Die CPU wird mit 800MHz getaktet, das reicht, um alle Anwendungen inklusive Browser und Interface flüssig zu bedienen.

Apropos Browser: Im Gegensatz zum Desire ist kein Flash dabei (also auch kein Flash Lite), dafür spielt das Handy DivX/XviD-Videos ab – das kann das HTC von Hause aus nicht.

Samsung Galaxy Spica Lieferumfang Kopfhörer, USB-Kabel, Ladegerät sowie eine 1GB-microsSD-Karte liegt bei, aber die 16GB-Class4-Karte sollte auch heute oder morgen in der Post sein. Die Kamera hat keinen Blitz und die Bildqualität ist eher so Durchschnitt, Videos habe ich noch nicht probiert. Die Größe des Geräts ist mit der des HTC Desire vergleichbar, allerdings ist das Display wie oben schon erwähnt etwas kleiner. GPS ist natürlich enthalten, so dass auch Lokalisierung funktioniert. Die generelle Herstellungsqualität ist sehr gut, auch wenn das Gerät komplett aus Plastik ist – nichts knarzt, alles passt.

Tipps und Tricks

Das Gerät habe ich nagelneu und originalverpackt für etwas mehr als 190 EUR inklusive Versand bei Ebay erstanden. In weiß kommt es (vermutlich) mit einem Vodafone-Branding und einem veralteten Android 1.5, allerdings gibt es auch offizielle Android-2.1-Updates von Samsung, nur leider sind diese nicht over-the-air (FOTA, also ohne Anschluss an einen PC) einzuspielen. Also investierte ich 45min meiner wertvollen Zeit und folgte dieser Anleitung, um das Handy auf 2.1 zu bringen (klappte problemlos unter Windows 7 mit einem Laptop und danach ist offenbar auch das Branding weg – falls eins da war).

Alternativ und vermutlich ohne Garantieverlust kann man auch Kontakt mit dem Servicepartner ECC-ESC aufnehmen, die das Handy innerhalb der Garantiezeit kostenlos auf Version 2.1 upgraden (man trägt nur die Portokosten).

Den etwas sperrigen Samsung-Launcher habe ich schnell durch den Launcher Pro Beta ersetzt, der ein bissel HTC-Feeling auf das Samsung bringt und deutlich augenschmeichelnder daherkommt. Weitere Widgets werden noch folgen …

Der Abgleich von Kontakten und Terminen mit Outlook ist jetzt nicht so der Bringer, aber das ist ein generelles Android-Problem aus meiner Sicht. Für die Termine nutze ich in diesem Fall Google Calendar Sync, die Kontakte wurden erstmal per CSV-Datei zu Google hochgeladen und synchronisieren sich ja dann automatisch mit dem Handy.

Samsung bietet auch das New PC Studio sowie Kies als PC-Software an, aber beides hat mir gar nicht gefallen und dem Synchronisationsvorgang traute ich nicht so ganz (USB Debugging Modus einschalten!).

Negativ: Die seit kurzem verfügbare Google Maps Navigation funktioniert nicht fehlerfrei auf dem Spica – das Problem ist aber wohl bekannt und man hofft auf ein entsprechendes Maps-Update.

Fazit

Das Handy ist ein vollwertiges Smartphone, das sich – wie bei Android üblich – perfekt mit dem Internet versteht: Email, Browser, soziale Netze, 3G, WLAN, Bluetooth sind alles kein Problem und auch Multimedia kommt mit Videos, Fotos und MP3s nicht zu kurz. Der Android Market mit seinen unzähligen Applikationen steht offen und ich denke, meine Frau wird eine Menge spielen ausprobieren. Für den Preis ist das Wahnsinn!

Aus meiner Sicht und der zugegebenermaßen kurzen Erfahrung ist das Spica eine klare Kaufempfehlung für Preisbewusste, die ein richtiges Smartphone nutzen möchten! Mal sehen, wie es sich im Härtetest meiner Liebsten schlägt …


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Das Resultat des Tagesschau-Guck-Tags?

Ich habe gestern am Tagesschau-Guck-Tag teilgenommen, sogar mit zwei Rechnern.

Das Ergebnis sah sehr gut aus. Für die ARD, hehe.

Der Stream lief ohne Probleme in guter Qualität bis ich kurz vor Schluss folgendes Bild auf meinem Schirm sah:

Tagesschau-Stream In dem Moment dachte ich schon, jetzt sind die Server down. Aber nix da – ein Blick auf den Fernseher zeigte Bilder von der Fußball-WM – da hat wohl die ARD irgendwelche Rechte nicht?

Nun ja, jedenfalls sieht es so aus als wären die öffentlich-rechtlichen auch im Internet auf Zuschauer eingestellt …


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Free App Friday bei Handango: Kostenloses Handy-Golf-Spiel

Golf ist nur was für alte Leute? Das muss nicht sein!

Der Softwareanbieter Handango hat seinen berühmt-berüchtigten “Free App Friday” neu aufgelegt:

3D Nine Hole Golf

Wer also Interesse an einem Golf-Spiel hat, der sollte auf der Aktionsseite vorbeisurfen und sich seine persönliche Ausgabe von 3D Nine Hole Golf im Wert von knapp 20 Dollar sichern.

  • Real-time scene rendering and sophisticated 3D camera with particle effects allow you to easily track the ball's flying trail
  • Realistic ball physics reflect the player's stroke choice, terrain, wind direction and intensity
  • Play three luxurious golf courses, each with a distinct landscape and climate for a total of 27 holes

Das Spiel gibt es für Blackberry, Android, Windows Mobile sowie Symbian – und wie der Name der Aktion schon sagt: nur HEUTE!. Während des Bestellvorgangs muss man zwar Zahlungsarten auswählen aber die Kreditkarte wird bei Eingabe des Promotion-Codes nicht belastet – in der Vergangenheit hat das auch immer zuverlässig funktioniert! Allerdings sollte man den Download Protection Service (DPS) abwählen, sonst kommen knapp 5 Dollar für eine Downloadversicherung hinzu.

Viel Spaß beim Zocken!


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Wieder vermehrt (verteilte?) ssh-Angriffe?

DenyHosts im Einsatz Wer einen ssh-Server benutzt, der sollte aktuell mal wieder sein Log-Dateien kontrollieren: Es sieht so aus als würde es derzeit wieder vermehrt Angriffsversuche auf ssh-Ports geben, zumindest kann ich das an meinem Emailaufkommen durch DenyHosts erkennen (siehe Bild).

Wie man einen ssh-Zugang mit DenyHosts absichert, habe ich in einem Tutorial niedergeschrieben, allerdings hilft das nicht gegen sogenannte verteilte ssh-Angriffe.

Hier gilt weiterhin der oberste Grundsatz, dass man ssh-Zugänge nur über asymmetrische Verschlüsselung (private/public keys) erlauben sollte, um auf Nummer sicher zu gehen (ist bei mir natürlich der Fall, wenn man sich schon den Spaß leistet und den Standard-Port von ssh benutzt).


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Donnerstag, 17. Juni 2010

Sind wir!

BP

Oh Mann!


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Android 3.0 “Gingerbread” mit neuer Oberfläche?

Android Logo Nachdem Google vor ein paar Wochen die aktuelle Version Android 2.2 mit dem Codenamen “Froyo” der Öffentlichkeit vorgestellt hatte, gab es zwei neue Erkenntnisse:

Zum einen will man den Update-Zyklus von Android ändern, so soll es zukünftig nur noch ein Release pro Jahr geben anstatt zwei. Zum anderen soll die Nachfolgeversion Android 3.0 (“Gingerbread”) erhebliche Verbesserungen am User Interface mit sich bringen.

Letzteres ist dadurch nötig geworden, da viele Hersteller es in der Vergangenheit als sinnvoll erachtet haben, das “nackte” Android aufzuhübschen. So gibt es zum Beispiel Sense von HTC, das ich persönlich auf meinem Desire nicht mehr missen möchte. Auch andere Hersteller wie Samsung oder Motorala haben schnell begonnen, die Oberfläche den eigenen Vorstellungen anzupassen – in den meisten Fällen ist dabei eine Verbesserung herausgekommen, manchmal allerdings mit dem Preis schlechter Performance.

Diese freiwilligen (?) Zusatzaufwände für die Gerätehersteller bringen aber den Nebeneffekt mit sich, dass Core-Updates von Android nicht so schnell auf den einzelnen Handys (abgesehen vom Nexus One, das keine Anpassungen enthält) zur Verfügung stehen: Die Hardwarehersteller müssen ihre eigenen Oberflächen erst wieder an die neue Betriebssystemversion adaptieren.

Google möchte nun gegensteuern: Der Schwerpunkt von Android 3.0 soll auf der Verbesserung der grafischen Benutzerführung legen, nach dem in den Android-Versionen bis 2.x die Kernfunktionen des Betriebssystem integriert bzw. verbessert wurden. Vielleicht hilft dabei auch Matias Duarte?

Der Vorteil liegt jedenfalls auf der Hand, denn so kann man hoffentlich die jetzt schon stattfindende Fragmentierung eindämmen. Wenn man sich heutige Handys anschaut, ist Android nicht gleich Android und man hat den Eindruck, dass sich der Markt wie bei den unzähligen Linux-Distributionen in eine sehr unübersichtliche Richtung entwickelt.

Auf der anderen Seite glaube ich nicht, dass Google den einen Weg finden wird, den alle gehen werden. Es wird weiterhin noch Anpassungen und gerätespezifische User Interfaces geben, denn nur so kann man sicherstellen, dass die Oberfläche auch aus Performance-Sicht zum Gerät passt – schließlich gibt es Android-Telefone mit schwacher Hardware und welche mit großzügig bemessener. Das Ergebnis kann dann entweder nur eine Oberfläche sein, die auf High-End-Geräten Potential verschenkt oder im anderen Extrem nur schlecht auf älteren oder schwachen Handys läuft.

Und noch ein Punkt ist überlegenswert: Es gibt jetzt schon im Android Market diverse Launcher, die das Look&Feel des Handys anpassen – vielleicht wäre auch das ein gangbarer Weg. Nur das Core-System und die “hübschen” Dinge werden durch Zusatzprogramme geliefert?

Ich bin gespannt, wie sich Android entwickeln wird! Was meint ihr?


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Dienstag, 15. Juni 2010

Die Blog-WM: Vorrunde 1 gestartet!

Darf ich meine liebenswerte Leserschaft dazu aufrufen, für mein kleines Blog abzustimmen?

Hintergrund: Die Blog-WM hat begonnen!

Es treten 64 Blogs gegeneinander an, die Vorrunde hat heute begonnen und läuft bis übermorgen. Teilnahme ist sehr einfach:

Blog-WM Vorrunde 1

Für die Knecht-Ruprecht-Unterstützer: Geht bitte auf die folgende Webseite und scrollt hinunter bis zum Duell 11. Und dann für mich abstimmen! Den Gegner “Fulanos Worte” lassen wir hinter uns wie vorgestern die Australier, oder? Wink

Danke!


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Miranda:Fusion 2.0.25

Schon am letzten Freitag gab es ein Update von Miranda:Fusion auf die Version 2.0.25.

Changelog Miranda Core

– Fixed focus issues with file transfer minimize option
– Fixed auth issues caused by deny reason dialog
– Fixed dll dependancy issue with image processing library
– Fixed account manager icon sizing issue
– Fixed possible crash with IE 4 installed
– AIM: Fixed ceritificate validation
– ICQ: Fixed issue with ICQ not setting the status properly when AIM support is enabled
– Jabber: Added SSL certificate validation for Google Apps accounts
– MSN: Fixed possible crashes
– MSN: Added workaround for file transfers with Pidgin
– Yahoo: Minor translation fixes

Mi:Fusion Changelog:
v. 2.0.25 – 10.06.2010
+ Core 0.8.25 (diverse Bugfixes)
+ Plugin Updates: StartupStatus (Unicode) 0.8.0.38, KeepStatus (Unicode) 0.8.0.94, ICQJ Plus Mod 0.3.10.xx Build 31.05.2010, Upater V.0.6.0.7
+ Deutsche Sprachdatei v10.06.08
+ Fix: Logan_15_ALL.asl (Doppelbelegung von Smilies)

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Montag, 14. Juni 2010

Cisco-kompatibler VPN-Client für Windows: Shrew Soft

Shrew Soft VPN Client Wer sich über eine sogenanntes Virtual Private Network (VPN) verschlüsselt mit einem (Firmen)Netzwerk verbinden muss, der wird so etwas in der Regel mittels des Cisco-Clients tun – das Stück Software ist fast bei jeder größeren Firma im Einsatz.

Nur leider ist der Cisco-Client in der Regel nicht frei verfügbar und es gibt auch erst seit kurzem in Form von Beta-Versionen Unterstützung für 64-Bit-Betriebssysteme.

Wer also so einen Client benötigt, weil er vielleicht auch einmal mit dem Privat-PC seine Firmen-Emails abrufen muss will (vorausgesetzt, die IT-Richtlinien lassen dies zu), der schaut meistens in die Röhre.

Aber Abhilfe verspricht die Firma Shrew Soft, die schon seit Jahren einen frei verfügbaren, Cisco-kompatiblen VPN-Client für Windows und Linux/BSD zur Verfügung stellt. Bemerkenswert ist dabei, dass Windows 2000, XP, Vista sowie Windows 7 in 32 und 64 Bit unterstützt werden und dass die Software den Import der Cisco-PCF-Profile, die die Verbindungsparameter enthalten, unterstützt.

Aktuell ist die Version 2.1.5., den Download gibt es hier und eine ausführliche Onlinehilfe (nur Englisch) steht ebenso bereit.

Die Entwickler freuen sich über eine Spende und wir uns über eine willkommene Cisco-Alternative.

(Danke an meine IT-affinen Kollegen!)


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Battlestar Galactica als Computerspiel: Erster Trailer da!

Battlestar Galactica Online Die vor ein paar Jahren erschienene Neuauflage des alten Kampfstern-Mythos namens “Battlestar Galactica” hat mich schwer begeistert!

Sehr gut gemachte Science Fiction, die eine abwechslungsreiche Geschichte über Menschen, Maschinen und Maschinenmenschen schreibt.

Wie es aussieht, will man den relativ erfolgreichen Galactica-Franchise nicht so einfach in der Versenkung verschwinden lassen und so soll in Zukunft ein Multiplay-Computerspiel (MMO) erscheinen, bei dem man selbst die Rolle der Menschen oder der Zylonen übernehmen kann.

Der Entwickler hat jetzt einen ersten, grafisch gut gemachten Trailer veröffentlicht:

Das sieht recht vielversprechend aus und orientiert sich eng an der Vorlage der (neuen) Serie, auch wenn man daraus nicht auf das finale Spiel schließen kann – erst recht, weil es noch keinen Veröffentlichungstermin gibt.


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Sonntag, 13. Juni 2010

Brandenburger, rettet eure Alleen!

Blogs für Bäume Die Brandenburger Alleen sind weit über unsere Landesgrenzen bekannt – und zum Teil auch berüchtigt. Oft hört oder liest man über diese wunderschönen Straßen nur im Zusammenhang mit schweren Verkehrsunfällen und wenn man durch Brandenburg reist, sieht man viele Kreuze an Stellen, wo man sie nie und nimmer vermuten würde.

Schuld daran sind nicht die Alleen – passiert es doch eher selten, dass eine wildgewordene Horde von Bäumen auf die Straße springt, wir sind ja hier nicht beim Herr der Ringe.

2007 hat die Landesregierung ihre “Konzeption zur Entwicklung von Alleen an Bundes- und Landesstraßen in Brandenburg” vorgestellt. Was im Titel noch harmlos klingt, lässt in der Umsetzung nichts Gutes vermuten:

Die daraufhin vom Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung (MIR) vorgelegte Konzeption wird dem Ziel des Alleenerhaltes nicht gerecht. Sie wird vielmehr absehbar zu einer schnellen Ausdünnung und zum großflächigen Verschwinden von Alleen führen. Wesentlicher Grund dafür ist die Aufgabe der zeitnahen Nachpflanzung von Alleebäumen im Verhältnis 1:1 zugunsten einer festen Nachpflanzzahl, die für viele Jahre viel niedriger liegen wird als die Zahl zu fällender Bäume. Nach eigenen Berechnungen des MIR wird dies bis 2025 zu einem Rückgang des Alleenbestandes um mindestens ein Drittel führen. Das anschließende, vom MIR prognostizierte Anwachsen des Alleenbestandes bis zum Erreichen des heutigen Bestandes etwa im Jahr 2060 würde nur eintreten, wenn weiterhin jährlich die heute festgelegte Pflanzzahl eingehalten wird. Das kann heute aber niemand garantieren oder auch nur wahrscheinlich machen. Große Teile der Alleen würden für viele Jahre, wahrscheinlich für immer aus der Landschaft verschwinden.

(Quelle)

Das ist ja nun nichts, was man wirklich befürworten sollte. Die Brandenburger Allen sind einzigartig in ihrer Vielfalt und auch in ihre Länge, das muss aus meiner Sicht erhalten werden. Zum Glück gibt es weitsichtige Organisationen wie …

  • NABU Brandenburg
  • BUND Brandenburg
  • NaturFreunde Brandenburg
  • Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Brandenburg
  • GRÜNE LIGA Brandenburg
  • ROBIN WOOD
  • Verkehrsclub Deutschland Brandenburg

All jene haben 2009 eine Volksinitiative gestartet, um das o.g. Konzept außer Kraft setzen zu lassen und durch sinnvolle Forderungen zum Erhalt der Alleen zu ersetzen. In Brandenburg ist die Volksinitiative ein erster Schritt der politischen Mitbestimmung mündiger Bürger, für den Erfolg sind aber binnen Jahresfrist 20.000 Unterschriften zu sammeln. Bis August haben die Initiatoren hierfür noch Zeit und ungefähr 5.000 Stimmen fehlen noch.

Ich bitte euch um die Teilnahme: Sammelt Unterschriften und sorgt dafür, dass dies die erste erfolgreiche Volksinitiative Brandenburgs wird (alle anderen sind bisher an der Hürde der 20.000 Unterschriften gescheitert). Teilnehmen können alle volljährigen Personen, die in Brandenburg ihren Hauptwohnsitz haben.

Die Unterschriftenliste kann hier heruntergeladen werden, auf der Rückseite stehen auch die Kontaktinformationen der Macher sowie die Rücksendeadresse für die hoffentlich volle Liste.

Ich drucke gleich mal was und werde mein näheres Umfeld sensibilisieren.

Weiterführende Informationen gibt es auf der Projektseite und auf dem Barnim-Blog.

Und den Brandenburger Bloggern gilt meine Aufforderung: Verbreitet diese Nachricht, wenn euch die Ziele der Volksinitiative sympathisch sind. Notwendig sind sie allemal.


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Foursquare für Symbian: Four²Widget

Four²Widget Im Ovi Store ist ab sofort ein Foursquare-Client für Symbian verfügbar. Wer Foursquare nicht kennt: Es handelt sich um eins der zahlreichen und beliebten sozialen Netzwerke, wobei Foursquare spielerische Elemente mit der Ortsinformation der Nutzer verknüpft. So kann man über Foursquare sehen, wo die Freunde gerade “eingecheckt” sind und man kann selber neue “Locations” anlegen, dort einchecken, Tipps geben, ToDos festlegen etc.

Für bestimmte Aktionen bekommt man dann Badges, also Abzeichen, die einem, naja, ein gutes Gefühl geben Sarcastic

Wenn man an einem Ort sehr häufig “eincheckt” (genaugenommen öfter als andere Nutzer), dann wird man zum Mayor (Bürgermeister). Ist insgesamt eine ganz spaßige Geschichte, wobei man wie immer darauf achten sollte, mit wem man seine Standortinformationen teilt …

Unter Symbian konnte man Foursquare bisher eigentlich nur über die mobile Webseite bedienen, das ist nicht sehr komfortabel. Ab sofort gibt es im Ovi Store nun ein eigenes Widget für Symbian/Nokia, allerdings nicht von Foursquare selbst sondern von den deutschen Entwicklern bei bbutz.de.

Das Widget ist ein einfach zu benutzender Foursquare-Client für foursquare.com. Du kannst sehen, wo deine Freunde sind, eine Nachricht an sie senden, mit GPS nach Treffpunkten in deiner Umgebung suchen oder sogar neue Treffpunkte und Freundschaften hinzufügen. Auch eine Kartenansicht ist dabei.

Den Download von Four²Widget gibt’s derzeit für 99 Cents im Ovi Store, momentan nur für Touch-Geräte. Die Unterstützung für Geräte ohne Touch-Screen wird es demnächst folgen.


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Freitag, 11. Juni 2010

Flattr – oder die Sache mit dem Geld!

Flattr Ich bin mir ja kaum für irgend etwas zu schade, deswegen bin ich seit gestern auch auf diesen Flattr-Zug aufgesprungen, der seit ein paar Wochen durch die Blogosphäre fährt. Wer Flattr noch nicht kennt, dem sei gesagt, dass es sich hierbei um eine Plattform handelt, mit der man Webinhalte mit einem Mausklick “belohnen” kann, ähnlich wie es der Facebook-Like-Button macht. Der Unterschied, diese Belohnung (das sogenannte flattrn/schmeicheln) hat auch materiell eine Bedeutung, denn jeder Flattr-Nutzer zahlt etwas dafür an den Inhaltsanbieter. In Euro. Wink

Okay, wie läuft’s?

Ich melde mich bei Flattr an, lade mein Guthaben zum Beispiel per Paypal auf und kann dann festlegen, wieviel Geld ich im Monat an andere Flattr-User vergeben will (Standard ist zwei Euro). Wenn ich also nun durch das Web surfe und interessante und Flattr-würdige Dinge lese, dann kann ich bei Gefallen auf den Flattr-Button (siehe rechts oben in diesem Artikel) klicken. Das mache ich vielleicht im ganzen Monat nur bei einem Artikel oder bei 100, je nachdem wie viel schmeichel-würdiges ich finde. Am Ende des Monats wird mein monatlicher Betrag durch alle meine Klicks dividiert, so dass der eine Blogger im ersten Fall die vollen 2 EUR erhält und im zweiten Fall erhalten 100 Blogger jeweils 2 Cent.

Kann ich damit reich werden?

Ich glaube nicht daran und das hat mehrere Gründe: Der Hauptgrund ist die in den meisten Köpfen fest sitzende Meinung, dass frei erhältliche Inhalte im Web eben frei sind und deswegen auch nicht bezahlt werden “müssen” – selbst wenn es sich um eine freiwillige Abgabe handelt. Der zweite Punkt ist der, dass es momentan eher ein System von Bloggern für Blogger darstellt: Ich kenne wohl niemanden aus dem näheren Umkreis (mal abgesehen von ausgewählten Social Networks addicts), der bereit wäre, einen festen monatlichen Geldbetrag im Web zu verteilen. Und das noch ohne “gefühlte” Gegenleistung. Diese Hürde zu überspringen, halte ich für fast unmöglich und ohne den 08/15-Internetnutzer kann das System auf Dauer nicht funktionieren.

Neben dem Hype um das soziale Mikro-Bezahlsystem gibt es aber auch eine Reihe kritischer Stimmen: so ist Datenschutz immer wieder ein gern (und notwendig) diskutiertes Thema. Zudem nimmt die Button-Flut so langsam eine beängstigende Größe an, irgendwann wird der Tag kommen, wo man die Blogs wieder bereinigt. Und letztendlich wirft man Flattr auch eine Art Schneeballprinzip vor: Nur wenige, große Blogs erhalten wirklich größere Ausschüttungen und alle anderen nehmen ihren “Gewinn”, um weiter andere Blogs zu flattrn. So zahlt man Geld ein (Flattr finanziert sich durch Gebühren) und letztendlich wird es dann ein relativ geschlossenes System sein, von dem nur wenige finanziell profitieren. Schlussendlich wirft man den Machern noch Verbindungen mit PirateBay vor, aber das ist eine andere Geschichte!

Ich mache das Experiment trotzdem mit, aber momentan eher als Belohnungssystem für andere (und es gibt auch wirklich zahlreiche gute und interessante Blogs in Deutschland) und nicht als realistische Möglichkeit, die Einnahmen meines Blogs zu erhöhen. Allerdings ist letzteres durchaus die Motivation dahinter – es könnte ja vielleicht doch funktionieren und dann möchte man seinen Teil vom Kuchen abhaben. Die Gier ist halt überall … Eye-rolling

Deswegen wird der Flattr-Test erstmal auf 4 Monate begrenzt, so lange reicht auch das Guthaben, das ich aufgeladen habe. Und dann schauen wir mal.

Flattr ist noch in der geschlossenen Beta-Phase und funktioniert derzeit nur auf Einladung. Man kann sich entweder dafür auf der Webseite registrieren (bei mir hat das Zusenden des Invite-Codes zwei Tage gedauert) oder alternativ könnt ihr hier einen Kommentar mit Emailadresse hinterlassen: Ich habe 3 Flattr-Invites zu vergeben, wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Ihr kennt das ja.

Flattr und Blogger.com

Wen es interessiert, wie ich den Flattr-Button hier eingebunden habe, den kann ich kurz und knapp auf Zottel.net verweisen. Dort gibt es eine wirklich gute Beschreibung und ein paar Hintergrundinfos, wie man Flattr in einen bei blogspot.com/Blogger.com gehosteten Blog integrieren kann.


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Design von Dicas Blogger, angepasst durch Mario Ruprecht