Samstag, 31. Juli 2010

Meine YouTube-Favoriten (Juli 2010)

Ich habe meine eigentlich monatlich erscheinenden Youtube-Favoriten-Serie in letzter Zeit eindeutig vernachlässigt.

Das hat heute ein Ende, wieder drei Youtube-Videos, die mir gut gefallen – diesmal aus der Klassiker-Ecke meiner Jugend. Kommt ihr nie drauf. Nee. Nie.

Erinnerungen an die Muppets?

Und noch mehr Muppets …

Und noch besser …


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Freitag, 30. Juli 2010

Strausberg als Neuentdeckung der Soap-Welt?

Meiner Heimatstadt kann man vieles zutrauen, dass sie aber sexy genug als Drehort für eine kommende Daily Soap ist, allerdings nicht unbedingt.

Als Sat.1 vor genau einer Woche bekannt gab, im Herbst als Nachfolger von «Eine wie keine» eine weitere Daily Soap starten zu wollen, gab man bis auf den Titel «Hand aufs Herz» und die grobe Ausrichtung keine genaueren Details preis. Nun wartete der Privatsender auch mit ersten Informationen über den genaueren Inhalt der Soap auf. Umgesetzt wird die Daily unter anderem von Producers at work-Chef Christian Popp und Sat.1-Fiction-Chef Joachim Kosack. Die Dreharbeiten in Strausberg bei Berlin beginnen Mitte August, im Oktober wird die Soap dann erstmals im deutschen Fernsehen laufen. Die Serie handelt von Bea (Vanessa Jung), einer neuen Musik- und Mathelehrerin an der Kölner Pestalozzi-Gesamtschule. Nach ihrem Studium kehrt sie an ihre alte Schule zurück.

(Quelle)

Na da bin ich ja mal gespannt. Strausberg im TV !(Wenn augenscheinlich Strausberg als Köln herhalten muss!).

Hat da schon jemand was davon gehört? Wo soll denn gedreht werden?


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Donnerstag, 29. Juli 2010

Software-Foto-Tipp: Foto-Mosaiks mit AndreaMosaic

Das Poster unten habe ich gestern mit einer Breite von 1,20m im Büro aufgehangen. Es ist ein Mosaik aus den Bildern, die ich am Sachsenring zum MotoGP aufgenommen habe. Ich finde, diese gestalterische Möglichkeit eine gelungene Abwechslung zur “normalen” Ausbelichtung von Fotos. Das gleiche gilt übrigens für Collagen, ich mag sowas.Sachsenring-Mosaik

Ausschnitt aus dem Mosaik Das Bild besteht also aus Hunderten von Einzelfotos (siehe Ausschnitt links). Kreiert habe ich das Mosaik mit der für privaten und sogar kommerziellen Gebrauch frei verfügbaren Software AndreaMosaic, die einem faktisch die gesamte Arbeit abnimmt.

Nach dem Download und der Installation einfach AndreaMosaic.exe starten und man sieht die übersichtliche Oberfläche. Das Programm kommt in Englisch daher, das sollte aber keine Hürde darstellen. Alternativ geht auch Spanisch und Japanisch – aber das macht’s nicht besser, oder?

AndreaMosaic: OberflächeDas Prinzip ist das folgende: Man gibt ein Bild vor, das in ein Mosaik umgewandelt werden soll. Man wählt die gewünschten Parameter wie Größe, Anzahl und Anordnung der Mosaiksteinchen (engl. Tiles) und gibt an, welche Bilder man zum Füllen verwenden will. Letzteres ist natürlich sehr wichtig, ich habe für diesen Zweck alle Bilder vom Sachsenring in einen Ordner kopiert und über die Funktion “Select Tiles” am unteren Bildrand ein neues Archiv erstellt.

AndreaMosaic: Tiles erzeugen

Dafür fügt man den Ordner mit den Bildern über “Add Folder” oder über Drag’n’Drop der Liste hinzu und klickt auf “Save Archive”. Daraufhin schaut sich das Programm alle Bilder in dem Ordner (oder den Ordnern) an und analysiert diese in Hinblick auf Größe, Inhalt und Farbinformation. Das kann je nach Größe der Sammlung eine Weile dauern. Der Status wird im unteren Bereich des Fensters angezeigt:

AndreaMosaic: Status

Wenn das Erstellen des Archivs beendet ist, kann man über die zu speichernde Datei mit der Dateiendung .amc immer wieder darauf zurückgreifen und sie für weitere Mosaiks verwenden.

Im Hauptfenster von AndreaMosaic kann man nun noch die Feineinstellungen vornehmen, wichtig für den Gesamteindruck ist dabei auch, inwieweit das Programm die Farben und Helligkeiten sowie die Ausrichtung (drehen/spiegeln) der Mosaiksteinchen anpassen darf. So sieht man im Ausschnitt oben ganz gut, dass die Bilder dort etwas dunkler dargestellt werden, um den dunklen Bereich des Gesamtbildes zu unterstützen.

Hier geht’s zum Download von AndreaMosaic!


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Battlefield: Bad Company 2 – Map Pack 5 online

Die Map-Packs, die EA für den Online-Shooter BFBC2 veröffentlicht, bestehen eigentlich immer nur aus alten Karten mit veränderten Spielmodi. Da hätte ich ja ursprünglich mal mehr erwartet.

Für komplett neue Karten heißt es wohl warten. Und zwar auf das angekündigte Vietnam-Addon.

Bis dahin gibt es ab sofort das VIP Map Pack #5:

Wie man sieht, kann man auf White Pass nun im Modus Rush spielen und Nelson Bay gibt es nun auch als Conquest-Karte.

Ergo: etwas mehr Abwechslung. Aber dolle ist nicht.

PC-Nutzer müssen übrigens wie immer nichts unternehmen, die Karten sollten schon mit dem letzten Patch auf das System gelangt sein und sind ab sofort nutzbar.


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Mittwoch, 28. Juli 2010

Als Blogger Geld verdienen? Trigami als Möglichkeit!

Trigami Es war einmal ein Blogger, der sich vor über einem Jahr gefragt hat, ob er Trigami nutzen sollte oder nicht.

Nochmal zur Auffrischung: Blogger können sich bei Trigami registrieren und werden dann zu sogenannten Kampagnen eingeladen. Diese Kampagnen sind in der Regel Produkttests, an deren Ende man einen entsprechenden Testbericht im eigenen Blog veröffentlicht. Diese Arbeit wird vergütet.

Damals schrieb ich unter anderem folgendes dazu:

pro

  • Man kann auf relativ einfache Art und Weise mit dem Blog Geld verdienen.
  • Man ist in dem, was man schreibt, nicht eingeschränkt – darf also auch offen kritisieren, solange es keine Unwahrheiten sind.
  • Man kann “Aufträge” ablehnen.
  • Man schreibt sowieso, warum dann dabei nicht kassieren?

contra

  • Man verkauft sich, weil man über Themen berichtet, die man ohne Bezahlung vielleicht gar nicht aufgreifen würde.
  • Angeblich bestraft Google Trigami-Seiten indem man einen geringeren PageRank bekommt. (Anm. des Autors: kleiner als 2? :D)
  • Es ist allgemein verpönt, für Geld zu schreiben.

Wie ist der Stand nach einem Jahr?

Ich habe in der Zwischenzeit genau zwei Artikel für Trigami veröffentlicht, einen über den Bite Away und diese Woche einen über eine wirklich außergewöhnliche Taschenlampe.

Viele, viele Review-Angebote von Trigami habe ich in dieser Zeit abgelehnt: Dinge, die thematisch nicht zum Blog passen oder mich persönlich überhaupt nicht interessieren oder zu aufwändig waren.

Im Normalfall bekommt man für ein Review einen Betrag XX in Euro. Der Betrag richtet sich nach der Einschätzung des Blogs bei Trigami. Wenn man nicht einverstanden ist, kann man im Zuge der Kampagnenbewerbung ein Gegenangebot machen, das natürlich von den Machern nicht akzeptiert werden muss.

In meinen beiden Fällen bestand der Lohn für die Mühe in dem Fakt, dass man die getesteten Gadgets behalten darf. Das sind als UVP ca. 115 EUR für die beiden Taschenlampen und 25 EUR für das Mückenteil. Für mich ein fairer Deal.

Geht’s weiter?

Ganz klar: Mit Trigami wird man aller Voraussicht nicht reich, zumindest nicht mit (m)einem Blog mit knapp 34.000 Pageloads pro Monat. Ich werde Trigami weiterhin nutzen, wenn es thematisch & zeitlich passt und wenn ich die gebotene Gegenleistung als ausgeglichen empfinde. Sicherlich werdet ihr hier nicht mit Trigami-Artikeln überschwemmt werden, aber der ein oder andere kann eben doch mal auftauchen.

Um nochmal auf das “contra” vom Anfang einzugehen: Ich glaube nicht, dass ich mich verkaufe. Man wird gebeten, ehrlich zu berichten und in meinem bisherigen Reviews habe ich dies auch getan. Es gibt für mich keinen Grund für eine Handvoll Euros seine Blogger-Seele zu verkaufen. Und wer die Artikel gar nicht lesen möchte, der kann sie ja überspringen, schließlich sind sie eindeutig mit dem Wort “Trigami-Review” am Anfang gekennzeichnet.

Wer will?

Meine Erfahrungen mit Trigami sind gut, wer sein Blog also selbst registrieren will, der kann dies kostenlos und ohne Verpflichtungen über meinen Affiliate-Link tun.

Trigami!

Viel Spaß beim Bloggen!


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Root für HTC Desire in einfachen Schritten

unrEVOked für HTC Desire Ich habe mich nach einiger Zeit des Besinnens entschlossen, mein HTC Desire mit Vodafone-Branding zu “rooten”. Der Begriff des Rootens kommt übrigens aus der Unix-Ecke, root ist dort der Benutzer mit den höchstmöglichen Rechten, sozusagen der Administrator des Systems.

Das Betriebssystem Android, das auf dem HTC Desire läuft, basiert auf einem Linux-System und kennt somit auch die gleiche Art der Nutzerverwaltung. Im Normalfall hat man als Anwender aus Sicherheitsgründen keine Root-Rechte auf einem Android-Telefon, aber genau diese Root-Rechte sind durchaus sinnvoll. So kann man erst damit ein komplettes Backup seines Telefons anlegen, Screenshots direkt auf dem Gerät machen oder auch ein neues (inoffizielles) ROM einspielen.

In meinem Fall bin ich mit dem 2.1er ROM des Desires noch zufrieden, mir geht es eher um Dinge wie zusätzliche Applikationen. Auch das Branding habe ich nicht entfernt, da es in meinem Vodafone-Gerät praktisch keins gibt.

Die obligatorische Warnung!

Erst lesen. Alles. Bis zum Schluss.

Es werden Änderungen an den Systeminterna des Geräts vorgenommen, genau genommen wird ein anderes Recovery-Menü mit deutlich mehr Funktionen installiert – ich kann für die Richtigkeit meiner Angaben allerdings keinerlei Garantie übernehmen. Was ihr tut, tut ihr wie immer auf eigene Gefahr.

Ich beschreibe hier nur, wie es bei mir funktioniert hat. Es gibt diverse andere Anleitungen im Netz, wenn euch die hier nicht gefällt oder ihr der ganzen Geschichte nicht traut, dann ist das legitim, sucht euch einfach was anderes.

Wie kann man rooten?

Das HTC Desire genießt das Glück, dass findige Leute den Vorgang des Rootens sehr vereinfacht haben. Das Ergebnis ist ein Gerät ohne sofortige Änderung der Firmwareversion aber mit Root-Rechten, in meinem Fall also das offizielle Stock-HTC-ROM 2.1 mit Sense plus Root!

Anbei mal die Schritte, denen ich auf einem 32-Bit Windows-XP-Rechner gefolgt bin!Unter Win7 sollte es genauso funktionieren, nur unter 64 Bit gibt es gemischte Erfahrungsberichte im Internet.

Startposition: Handy ist nicht mit dem PC verbunden!

HTC Sync installierenAls erstes muss die (richtige) Konnektivität zwischen PC und Handy sichergestellt werden. Dafür benötigt man USB-Treiber, die unter anderem Teil des HTC Sync-Programm sind. Das Programm gibt es in der aktuellen Version auf der HTC-Homepage:

HTC Sync für Desire

Diese Software installiert man, dabei werden auch die notwendigen USB-Treiber in Form des HTC Driver Installer installiert.

Installation des HTC Driver Installers Im Anschluss der Installation kann man HTC Sync wieder vom Rechner löschen, falls man es nicht sowieso zur Synchronisation einsetzt. Bitte beim Löschen darauf achten, dass wirklich nur HTC Sync aber nicht HTC Driver Installer gelöscht wird!

Deinstallation von HTC Sync

Als nächstes benötigen wir die Software zum Rooten. Ich habe mich für unrevoked in der Version 3.1 entschieden. Das Paket herunterladen und die EXE-Datei aufrufen/auspacken – an einen Ort, den man sich merkt. In dem neuen Verzeichnis findet man auch eine HTML-Datei namens “hboot driver.htm”, in dieser ist beschrieben, wie man den modifizierten USB-Treiber lädt und installiert.

Ich beschreibe eine leicht abgekürzte Form, die bei mir aber gut funktioniert hat. Im TelefonHBOOT-Menü am HTC Desire sicherstellen, dass der Debugging-Modus eingeschaltet ist (Einstellungen => Anwendungen => Entwicklung => USB-Debugging, hier das Häkchen setzen).  Dann das Handy ausschalten und in den HBOOT-Modus booten. Dies geschieht durch langes Halten von Lautstärke runter und Power bis ein Bild ähnlich rechts erscheint. Daraufhin erscheint das sogenannte HBOOT-Menü, siehe Foto rechts.

USB-Treiber installieren

USB-Treiber installierenFertig! Daraufhin schließt ihr jetzt das Handy per USB an den PC an, es sollte ein neues USB-Gerät gefunden werden und der PC wird nach Treibern verlangen. Hier geben wir ihm, was er will – und zwar leiten wir ihn manuell zu den modifizierten Treibern, die wir zuvor heruntergeladen und entpackt haben. Nach erfolgreicher Treiberinstallation sollte im Geräte-Manager folgender Eintrag zu finden sein: Android Bootloader Interface im Gerätemanager

Nun das Telefon wieder ausschalten, dazu wählt man mit der Lautstärke-Taste den Punkt “Power down” und drückt die Power-Taste zur Bestätigung.

Das Telefon wieder vom USB-Kabel abziehen und ganz normal starten lassen.

Ab geht die Post!

Wenn ihr sicher seid, dass ihr es wagen wollt und ihr alle Punkte oben durchgeführt habt, dann kann’s jetzt losgehen. Aus dem heruntergeladenen unrevoked-Paket die reflash.exe starten.

unrevoked vor dem Start unrevoked erfolgreich beendet

Dann das Handy mit dem PC verbinden, ich habe den HTC Sync-Modus verwendet. Sogleich legt das Reflash-Programm los und führt automatisiert verschiedene Schritte aus. Im Normalfall sollte der Status aus dem Programmfenster klar ersichtlich sein, unter anderem wird ein Reboot in den HBOOT-Modus durchgeführt. Dort ging es bei mir nicht weiter, da der PC die vorher eingebundenen, modifizierten USB-Treiber nicht aktivierte (eventuell hatte sich vorher das USB-Debugging wieder deaktiviert?). Nach einer Weile des Wartens entschied ich mich zum Abziehen des Geräts. Sofortiges Wiederanschließen hat dann die Treiber aktiviert und der Prozess nahm seinen weiteren Verlauf, an dessen Ende dann der neue Recovery-Modus stand:

ClockworkMod Recovery v2.5.0.1 Dieser abgewandelte Recovery-Modus kann ab jetzt jederzeit über das HBOOT-Menü aufgerufen werden und bietet diverse interessante Optionen, unter anderem auch das Einspielen einer neuen Firmware. Und Root-Rechte hat man jetzt auf dem Gerät auch.

Nochmal: Das Abziehen eines Kabels während eines Flash-Vorgangs ist kein empfehlenswerter Schritt! Macht das nicht nach, es sei denn, ihr könnt mit einem defekten Gerät leben. Ich habe mich nur dazu entschlossen, weil ich der Meinung war, dass gerade nichts geflasht wird und dass hier eine Pause im Prozess ist, in der die Software auf das Gerät wartet, dieses aber mangels USB-Treiber gar nicht erkennt.

Wie man im Anschluss ein neues ROM einspielt, habe ich zwischenzeitlich hier beschrieben: Android 2.2 für das HTC Desire.


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Dienstag, 27. Juli 2010

Android: Mediendateien verstecken/ausblenden

In der Regel durchsucht Android alle (Unter)Verzeichnisse eines Handys auf Medien, also Fotos, Bilder, MP3s etc., um sie in den Medienplayer- oder Galerie/Foto-Apps aufzulisten.

Das kann zwar sehr bequem sein, aber manchmal werden somit auch zum Beispiel Bilder eingeblendet, die man in der Galerie gar nicht haben will.

Um einzelne Ordner und deren Inhalte auszublenden, ist es nötig, eine versteckte Datei in diesem Ordner anzulegen. Der Name dieser Datei lautet

.nomedia

Beachtet bitte den Punkt am Anfang der Datei, dieser Punkt ist wichtig, denn er bezeichnet in der Unix-Welt eine versteckte Datei, die normalerweise nicht angezeigt wird.

Wie bekommt man diese Datei dahin?

ES File Explorer Es gibt – wie fast immer – verschiedene Wege. Der einfachste ist aus meiner Sicht das Anlegen der Datei über einen Datei-Manager, ich nutze dazu den kostenlosen ES File Explorer aus dem Android Market.

Dieser kann nicht nur Dateien kopieren und verschieben etc. sondern auch neue anlegen.

Eine weitere Möglichkeit besteht über das Anlegen der Datei indem man das Handy als Festplatte an den Rechner anschließt und dort eine entsprechende Datei hin kopiert.

Zum Verständnis: Die Datei ist leer, es geht hier nur um den Dateinamen, der als Auslöser für das “Verstecken” gilt.

Windows hat übrigens ein Problem mit Dateien, die aus Windowssicht nur aus der Dateiendung bestehen – also dem Teil nach dem Punkt. Wenn man im Windows-Explorer die Datei anlegen möchte (vorher Dateiendungen einblenden), kann das zur Hürde werden. Da hilft dann Linux oder eben der einfache, zuerst beschriebene Weg.


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Disqus: Vereinfachte Einbindung in Blogger.com

Das Kommentarsystem Disqus, das ich auch in meinem Blog einsetze, hat ab sofort eine einfachere Anbindung an Blogs, die bei Blogger.com/blogspot.com gehostet sind.

Disqus für BloggerBisher musste man das Template (also die Designvorlage des Blogs) patchen bzw. durch den Webdienst von Disqus patchen lassen. Dort wurde der originale Kommentarcode durch die Variante von Disqus ersetzt.

Jetzt arbeitet man mit Widgets: dieses kann man einfach dem Blog hinzufügen und in der Layout-Ansicht am besten irgendwo in die rechte, untere Ecke schieben. Ein kleiner Test in meinem Baublog hat zwar funktioniert, aber man hat unter dem Artikel dann beide Kommentarfelder gehabt: alt mit Blogger und neu mit Disqus. Zudem passt das Design nicht vollständig zu meinen Änderungen, also wird’s dort wohl (vorerst) kein Disqus geben.

Mehr Infos zu den Änderungen gibt es im Disqus-Blog.


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Montag, 26. Juli 2010

LED LENSER M7/MT7 – Keine gewöhnliche Taschenlampe!

[Trigami-Review]

LED LENSER Taschenlampen werden die meisten Leute vermutlich zu den Alltagsgegenständen zählen, über die man nicht weiter nachdenkt. Heute beweise ich euch, dass Taschenlampe nicht gleich Taschenlampe ist.

Geschenkbox der LED LENSER M7 In dieser Produktvorstellung geht es um die LED LENSER M7 – eine multifunktionale Taschenlampe aus dem Hause Zweibrüder Optoelectronics in Solingen. Die Jungs und Mädels haben mir ein Testmuster der M7 zugeschickt und soviel vorweg: Das ist genau die richtige Lampe für Papas Sohn.

Aber mehr nach dem Break …

LED LENSER M7: Das Innenleben der Box Geliefert wurde meine Lampe in einem schicken Karton, der auch gut als Geschenkverpackung benutzt werden könnte (gibt’s aber auch als Blister-Verpackung). Wenn man ihn öffnet, findet man die eigentliche LED-Taschenlampe, eine mehrsprachige Bedienungsanleitung, eine sogenannte Smart Card (faktisch eine Kurzanleitung in Kreditkartengröße), eine Handschlaufe sowie einen massiven, drehbaren Gürtelclip mit 90°-Rasterung (hier als Intelligent Clip bezeichnet).

Die Lampe ist sofort betriebsbereit, ein Druck auf den Schalter am hinteren Ende des Gehäuses lässt augenblicklich ein sehr helles und strahlendes LED-Licht erscheinen. Ich habe schon so einige Taschenlampen mit LEDs gesehen, aber was die M7 an Helligkeit und Fokussierbarkeit leistet, ist schon auf den ersten Blick äußerst beeindruckend.

LED LENSER M7: Smart Light Technology Okay, Lampe leuchtet.

Dann mal schnell einen Blick in die kurze Anleitung werfen.

Diese verrät, dass die M7-Serie mit der sogenannten Smart Light Technology ausgestattet ist. Das ermöglicht eine Art Programmierung der drei verschiedenen Lichtprogramme “Einfach/Easy”, “Professionell/Professional” sowie “Verteidigung/Defense”.

Die Bedienung bzw. Programmierung funktioniert einzig und allein durch den Druckknopf/schalter am Taschenlampenende (siehe Bild links für eine Übersicht der Programme). Im Profi-Modus kann man durch kurzes Antippen des Schalters jeweils die nächste Betriebsart aufrufen, dazu zählen:

  • Normales Leuchten
    Die Lampe leuchtet mit 100% Leistung.
  • Dimmen
    Ein Tastendruck dimmt die Lampe (z.B. zum blendfreien Lesen) auf einen festen Wert oder man hält den Taster fest und die Lampe beginnt zwischen schwacher und voller Leistung langsam hin- und herzuwechseln. Dann einfach den Taster bei der gewünschten Lichtstärke loslassen.
  • Blinken
    Zum Markieren von Gefahrensituation kann man ein 3Hz-Blinken einschalten.
  • SOS
    Der Mikroprozessor in der Lampe kann auch ein SOS-Signal “blinken” – in Notsituationen sicherlich sehr hilfreich. Wer selber morsen kann, kann natürlich auch über manuelles Blinken entsprechende Nachrichten übermitteln.
  • Verteidigung/Abwehr
    In diesem Modus blinkt die Lampe sehr hell und mit einer Frequenz von 20Hz. Dies dient zur Abschreckung im Falle der Selbstverteidigung, ähnliche Techniken sind wohl schon in verschiedenen Ländern bei Polizeikräften im Einsatz.

Wenn man nicht alle Lichtfunktionen benötigt, dann kann man auf die Modi “Einfach” (nur leuchten und dimmen) und “Verteidigung” (nur leuchten und Abwehrblinken) umschalten, um die Bedienung nochmals zu vereinfachen.

Das ist aber noch nicht alles an Technologie in dem kleinen Wunderwerk: Wenn man zum Beispiel den Schalter im ausgeschalteten Zustand kurz antippt, dann leuchtet die LED mit 130%, kann also kurzzeitig mehr Lichtleistung erzeugen. Auch das Energiemanagement sucht seinesgleichen, so kann man festlegen, ob man lieber konstante Lichtausbeute oder doch eine längere Leuchtdauer erreichen möchte.

LED LENSER M7: 2 Energiemodi

LED LENSER M7: Der Energy Tank Desweiteren regelt die Lampe nach 3-5minütiger, normaler Leuchtdauer auch die Leistung herunter, um Energie zu sparen. Zudem signalisiert sie durch ein eindeutiges Blinken VOR dem Ausfall, dass die Batterien ersetzt werden müssen. So steht man nicht plötzlich im Dunkeln, egal für welchen Energiemodus man sich letztendlich entscheidet. Der Wechsel geht schnell vonstatten, 4 AAA-Batterien (oder Akkus) werden zum Betrieb benötigt und können schnell in den “Energietank” eingesetzt werden.

Erwähnenswert ist, dass alle Einstellungen so gespeichert werden, dass sie auch bei einem Batteriewechsel nicht verloren gehen – das ganze Prinzip ist extrem durchdacht.

Aber was ist der Hauptzweck einer Taschenlampe?

Leuchten! Und das macht sie!

220 Lumen bringt die Lampe mit frischen Batterien (oder Akkus) an den Start. Damit erreicht man eine maximale Leuchtweite von 240m (natürlich je nach Randbedingungen und LED LENSER M7: kreisrunder Lichtkegel Fokussierung). Apropos Fokussierung: Der Hersteller hat sich seine selbstentwickelte Zusammenführung von Linse und Reflektor zur Reflektorlinse unter dem Namen Advanced Focus System patentieren lassen. Das Ergebnis der langjährigen Entwicklung ist ein Fokussiersystem, das ein kreisrundes Flutlicht (siehe Bild), aber auch einen stark gebündelten Lichtstrahl gleichermaßen gut erzeugen kann. Den Fokus selbst kann man bequem mit einer Hand bedienen, denn hier muss man nicht drehen sondern schieben. Nur die Verriegelung erfolgt mit einer kleinen, einfachen Drehung von ein paar Millimetern. Die gesamte Lampe ist von der Größe und der einfachen Bedienung konsequent auf Ein-Hand-Betrieb optimiert.

Was geht?

Mein GeoCaching-Hype aus dem vergangenen Jahr ist ja leider (aus Zeitgründen) etwas vernachlässigt worden, aber ich weiß jetzt, dass die M7 mich nicht nur dabei in Zukunft als perfekte Outdoor-Taschenlampe begleiten wird. Diese Lampe macht einfach Spaß und hat selbst meine Frau begeistert. Ganz im Gegenteil zu der großen Mag Lite, die ich auch noch mein eigen nenne, die aber trotz ihrer Größe und dem Einsatz von LEDs keine Chance in Bezug auf Leuchtkraft und Handling gegenüber der M7 hat – von den fehlenden Komfortfeatures der intelligenten Taschenlampe mal ganz abgesehen.

LED LENSER M7: Taschenlampen im Größenvergleich LED LENSER M7, P2 sowie Mag lite LED LENSER P2: klein aber fein

Im ganz linken Bild ist gut ein Vergleich der Größen möglich: Ganz oben die Mag Lite, dann die M7 mit ihren nicht ganz 14cm und zum Schluss die dritte Lampe: eine LED LENSER P2, die man auf Grund der kompakten Bauweise und des geringen Gewichts eigentlich immer in der Tasche haben kann!

Mehr Infos?

Wer sich über die zahlreichen Produkte aus dem Hause Zweibrüder informieren möchte, dem seinen noch folgende Links ans Herz gelegt: Es gibt zum einen ein Facebook-Profil, bei Twitter kann man sich auf dem Laufenden halten und zudem gibt es neben dem Forum auch noch eine Galerie mit Lichtkunstwerken, die mithilfe der Lampen entstanden sind. Sehr innovativ und jeder kann eigene Werke hochladen!

Neben der M7 wird es demnächst auch die MT7 geben, die mehr für den “taktischen” Einsatz vorbereitet ist. Wer die Funktionen beider Modelle, die sich ansonsten nur wenig unterscheiden, ausprobieren möchte, dem sei folgende Demo ans Herz gelegt.

Jetzt zum Produkt!


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Sonntag, 25. Juli 2010

Regeln für den Freund meiner Tochter

Ist nicht von mir, muss ich mir aber abspeichern – in wenigen Jahren werde ich das wohl gut gebrauchen können!

In meiner Gegenwart fasst du meine Tochter nicht an.

Du darfst sie ansehen - oberhalb der Schultern.

Augen oder Hände, die nicht von meiner Tochter lassen, werde ich entfernen.

Ich weiß, bei Jungen deines Alters ist es gerade sehr angesagt die Hosen so zu tragen, als ob sie jeden Moment herunterrutschen würden. Nimm's bitte nicht persönlich aber du und deine Freunde, ihr seid allesamt Volltrottel. Dennoch möchte ich mich aufgeschlossen zeigen und unterbreite folgenden Vorschlag: Du darfst mit blitzender Unterwäsche und übergroßen Hosen vor meine Haustür treten, ohne dass ich mich aufrege. Aber um sicherzustellen, dass du deine Hosen während deines Rendezvous nicht zufällig verlierst, werde ich sie an dir festtackern.

Man hat dich sicherlich schon aufgeklärt, dass Sexualkontakt ohne Verhütungsmittel heutzutage ein tödliches Risiko bedeuten kann. Was Sex mit meiner Tochter betrifft bin ich das Verhütungsmittel.

Und das tödliche Risiko auch.

Es wird allgemein erwartet, dass wir uns über Sport, Politik und das Tagesgeschehen unterhalten, um uns näher kennenzulernen. Ich bitte, das zu streichen.

Ich wünsche von dir lediglich erfahren, wann ich meine Tochter wieder in meine Obhut nehmen kann

- genauer gesagt erwarte ich dieses eine Wort: "früh".

Du bist sicher ein fescher Kerl und könntest dich auch mit anderen Mädchen verabreden. Damit bin ich einverstanden, solange es meine Tochter auch ist. Andernfalls wirst du gefälligst solange mit ihr ausgehen, bis sie dich satt hat. Wenn du sie zum Weinen bringst, bring ich dich zum Weinen.

Seufze nicht und zappele nicht rum, weil du eine Stunde oder länger im Flur stehst und auf sie wartest. Wer pünktlich ins Kino will, der sollte sich erst gar nicht verabreden. Meine Tochter macht sich gerade zurecht und das kann länger dauern als der 3-spurige Ausbau des Mainzer Rings. Mach dich lieber nützlich, zum Beispiel könntest du mir das Öl wechseln.

Folgende Plätze eignen sich nicht als Treffpunkte mit meiner Tochter: Orte mit Betten, Sofas oder Möbeln die weicher sind als ein Holzschemel.

Unbeleuchtete Orte. Orte, an denen getanzt, Händchen gehalten wird oder an denen fröhliche Stimmung herrscht. Beheizte Orte, die das Tragen von Shorts, Hängern oder etwas anderem als Overalls, Sweater und einem gefütterten, bis obenhin zugeknöpften Parka nahelegen könnten.

Filme mit stark romantischen oder sexuellen Szenen sind strikt zu meiden, Kettensägefilme sind ok.

Eishockeyspiele sind ok. Zuhause mit den Eltern rumhängen ist sehr ok.

Lüge mich nicht an. Ich mag wie ein übergewichtiger, glatzköpfiger Einfaltspinsel wirken, der seine besten Jahre hinter sich hat. Aber wenn es meine Tochter angeht, bin ich der allwissende, rächende Gott. Falls ich frage, wohin ihr geht und mit wem, hast du genau eine Gelegenheit, mir die Wahrheit, die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit zu sagen. Ich besitze ein Gewehr, eine Schaufel und viel Platz im Garten. Treib keine Spielchen mit mir.

Fürchte Dich. Sehr. Immer wenn ich herumsitze und nervös auf die Rückkehr meiner Tochter warte, komme ich ins Grübeln. Dann steigt in mir die Erinnerung an die Zeit bei der Fremdenlegion hoch und die Stimmen befehlen mir wieder, mein Gewehr zu reinigen.

Nach Abstellen deines Fahrzeuges bitte die Hände über den Kopf erheben. Dabei deutlich die Parole nennen, die rechtzeitige Rückkehr meiner unversehrten Tochter bestätigen, unverzüglich einsteigen und abfahren. Das Betreten des Anwesens ist nicht erforderlich. Die Gestalt im Kampfanzug am Wohnzimmerfenster bin ich.


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Freitag, 23. Juli 2010

CustomGarment.de – Anspruch versus Realität!

Wer meinen Blog halbwegs regelmäßig liest, wird sich vielleicht an die Shirt vs. Link-Aktion von CustomGarment.de vom Mai dieses Jahres erinnern:

Shirt4Link: CustomGarment.de beschenkt Blogger

Ich hatte damals “Glück” und war einer von 200 Auserwählten, die bei der Aktion ein T-Shirt gewonnen haben. Mich hat’s in der Gewinnerliste auf Platz 162 verschlagen …

Der "Gewinn" … und eine Gewinnbestätigung per Mail folgte auf dem Fuße. Dort war auch angekündigt worden, dass sich der Versand bis zu zwei Wochen hinziehen kann – Geduld ist ja eine Tugend.

Warum schreibe ich das alles?

Nun, jetzt sind mehr als zwei Monate vergangen. Ein T-Shirt kam hier nicht an. Vier verschiedene Kontaktaufnahmen (2x per Email, 2x per Kontaktformular auf der Webseite) blieben ungelesen oder zumindest jedoch unbeantwortet. Und das regt mich auch weitaus mehr auf als das läppige Shirt: Diese komplette Verarsche Ignoranz!

Das Beste ist aber dieses Zitat von der Homepage:

Dies hat überhaupt nichts mit Betrug oder "Verarsche" zu tun, sondern mit normalem Menschenverstand. Wir sind uns sicher, Ihr hättet es nicht anders gehandhabt.
Da nun so einige extrem negative Beiträge über uns veröffentlicht wurden und unser Ruf mehr als geschädigt wurde, als die Veröffentlicher sich wohl selber überhaupt Gedanken dazu gemacht haben, hoffen wir, das zumindest die 200 Gewinner sich über Ihre Shirt freuen.

Jeder kann Fehler machen, sicherlich kann auch mal eine Sendung verloren gehen oder jemand wird wegen Markenrechtsverfehlungen verklagt und was weiß ich alles – aber sich einfach gar nicht mehr zu melden, ist extrem unseriös und unnötig! Ich bin einer der 200 Gewinner und kann mich trotzdem nicht über mein Shirt freuen – Es ist nämlich KEINS da!

Ich habe bei CustomGarment.de zwar nie etwas käuflich erworben, aber wenn selbst eine von denen initiierte Werbeaktion so vollständig nach hinten losgeht und man die Blogger (zumindest mich) unwissend zurücklässt – na dann ist das ganz klar keine Kaufempfehlung wert. Und da kann man den Schuldigen auch nur im eigenen Unternehmen suchen!

Tja, Jungs und Mädels – ihr sucht nette Shirts? Geht lieber zur Konkurrenz, persönlich habe ich sehr gute Erfahrungen mit 3D Supply und Spreadshirt gemacht. Schlechter als meine Erfahrung mit CustomGarment kann’s ja wohl auch kaum werden …


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Schreckliche Dinge, …

… die man aus einem Feriencamp auf der Insel Ameland Anfang der Woche gehört hat. (Sexueller) Missbrauch von Minderjährigen durch Minderjährige.

Die Reaktionen in der Öffentlichkeit sind fast überall gleich: Bestürzung und Unverständnis.

Für die Politiker unseres Landes eine willkommene Gelegenheit im schwül-warmen Sommerloch, um mal wieder Aktionismus zu zeigen. Ein besonders krasses Beispiel stellt die bayerische Justizministerin Merk (CSU) dar, denn Sie schießt sogar gegen den eigenen Koalitionspartner FDP, indem sie die deren Löschen-statt-Sperren-Haltung bei Kinderpornos kritisiert …

"Wenn man sich ansieht, welche Folgen der Konsum von schädlichen Videos haben kann, ist die Laissez-faire-Politik der FDP bei Kinderpornos im Netz grob fahrlässig", sagte die stellvertretende CSU-Vorsitzende laut dpa.

(Sehr lesenswerte Quelle)

Damit nicht genug scheint der Vorfall auch geeignet zu sein, alle Feindbilder der letzten Monate auszugraben, die in so einem Fall die Diskussion anheizen können: (Kinder)Pornos, Killerspiele und das Große, Böse Internet im Allgemeinen. Gerade zu letzterem hat ja selbst unsere Kanzlerin Merkel ein merkwürdiges Verhältnis, hat sie es doch als böse Quelle ausgemacht, die den Leuten zuviel verschiedene Informationen und damit unabhängige Meinungsbildung erlaubt.

Ich frage mich wirklich, wann es soweit ist, dass wir Politiker an der Spitze sehen werden, die das Internet verstehen und akzeptieren und auch als Chance begreifen.

Irgendwann muss doch diese verknöcherte Generation mal abgelöst werden, oder?


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Mittwoch, 21. Juli 2010

Apple und die Antennen

Mann, was für ein PR-Desaster für den fast unfehlbar scheinenden Apple-Konzern.

Erst hieß es, die neuen iPhones haben gar keinen Design-Fehler, das sei ein Software/Anzeige-Bug. Zuvor noch die Ansage von Steve Job, es gäbe überhaupt und gar kein Problem – der Nutzer hält einfach nur das Telefon falsch.

Als bisherigen Höhepunkt gibt es nun eine extra eingerichtete Webseite zum Thema Antennen und deren Abschirmung von Apple:

Smartphone Antenna PerformanceHier wird mal nett probiert, der Konkurrenz das gleiche Versagen vorzuwerfen. Leider kann ich mir die Videos nicht anschauen, da ich mich seit Jahren strikt weigere, Quicktime zu installieren (ein paar davon findet man aber auch bei Youtube).

Für die Profis im Bereich Öffentlichkeitsarbeit bei Apple muss das jedenfalls ein herber Rückschlag sein, bin gespannt, wie die Geschichte weiter geht.

Einen netten Kommentar zu der Geschichte und auch die Antwort der kritisierten Konkurrenz findet ihr bei Sascha – einfach mal lesen!

P.S. Bei Twitter kann man lesen, dass einige die o.g. Seite schon als Startseite im Browser eingerichtet haben – ist lustiger als Dilbert ;-)


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Montag, 19. Juli 2010

Mal was für die ganz Harten: Die Sachsenring-Hymne

Viele Worte will ich dazu eigentlich nicht machen.

Wir haben schon am Wochenende genug drüber diskutiert: MotoGP am Sachsenring hat jetzt seine eigene “Hymne” und das schon seit 2009. Da muss wohl der Regen meinen Gehörgang zugekleistert haben, denn ich kann mich beim besten Willen nicht dran erinnern.

Nun ja.

Aber seht und hört selbst …


P & P Old Man Power - Die Sachsenring-Hymne - MyVideo

Sagen wir mal so: Gegen 2 Uhr morgens auf dem Ankerberg funktioniert das Ding sicherlich ganz gut …

Gibt’s auch für ‘nen schmalen Taler als MP3 bei Amazon (inklusive KARAOKE-Version!!!!). Urgs.

Übrigens was zur Entstehungsgeschichte …

Tschernig, der inzwischen bei Meißen lebt: „Ein eigener Song hat der Rennstrecke noch gefehlt. Über Nacht hatte ich ihn fertig, ihn gleich den Machern am Sachsenring vorgespielt.“

(Quelle)

Über Nacht. Hätte gar nicht geglaubt, dass das so lange dauert.


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We survived Sachsenhölle 2010!

Naja, man soll ja nicht übertreiben: Dieses Jahr war’s ja am Sachsenring gar keine Hölle, kein Vergleich mit dem Chaos in 2009.

Ganz im Gegenteil, es war ein sehr lustiges, langes Wochenende mit ein paar spannenden Rennen und Abflügen. Auch die Feierei kam nicht zu kurz, obwohl ich wohl langsam ins gesetzte Alter komme, muahaha. Der Staffelstab des “Partykönigs” ging dieses Jahr eindeutig an die jüngere Generation und auch der Ankerberg sah irgendwie leerer aus als in den letzten Jahren …

Noch hatte ich keine Zeit zum Bilder sichten (insgesamt sind’s 1142 Fotos geworden), aber ein paar Highlight findet ihr unten.

Sachsenring 2010 Sachsenring 2010

Sachsenring 2010

Sachsenring 2010

Sachsenring 2010 Sachsenring 2010

Sachsenring 2010

Sachsenring 2010

Sachsenring 2010

Sachsenring 2010 Sachsenring 2010 Sachsenring 2010 Sachsenring 2010 Sachsenring 2010

Sachsenring 2010

Sachsenring 2010

Ich freue mich schon auf’s nächste Jahr …


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Donnerstag, 15. Juli 2010

Kurze Ansage!

Regen am Sachsenring 2009 Wie jedes Jahr um diese Zeit sind Herr Stuff und Herr Ruprecht ab heute nachmittag im Rennfieber. Ihr erreicht uns irgendwo auf der T2-Tribüne am Sachsenring.

Ich bin ja guter Hoffnung, dass das Wetter besser wird als letztes Jahr (siehe Bild – und das war nur der Anfang vom Ende), aber die Zeichen stehen gut.

In ein paar Stunden geht’s auf die Autobahn und in ein langes Party-Wochenende. Man liest sich vermutlich am Montag wieder …

Allen Rennbegeisterten wünsche ich spannende Läufe und den Campern auf dem Ankerberg: Vergesst eure Ohrenstöpsel nicht!


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