Montag, 30. August 2010

HTC Sense für Windows: HTC Home 2.0

HTC_Home20Ich halte ja nicht damit hinter den Berg, dass mir die Sense-Oberfläche des Handy-Herstellers HTC sehr gut gefällt. Bei Sense handelt es sich um eine angepasste Benutzeroberfläche, die man auf Android- und Windows Mobile-Telefonen von HTC vorfindet.

Wer darauf auch am heimischen PC nicht verzichten möchte, für den habe ich jetzt eine Lösung in Form eines Windows Vista bzw. Windows 7 Widgets: HTC Home 2.0 for Windows

Aktuell und noch warm ist diese Version 2.0 als Alpha erschienen, der Autor selbst gibt an, dass noch diverse Fehlerchen vorhanden sind. Das Widget bringt jedenfalls die bekannte Uhrzeit/Wetter-Kombination von HTC Sense auf den Windows-Desktop – und das ganze inklusive den Wetteranimationen. Also durchaus etwas für das Auge. Hier mal ein ein Video der Version 1.0:

Was ist neu in Version 2?

Es sind neue Widgets neben Wetter und Uhrzeit hinzugekommen. Systemvoraussetzungen sind zum einen Windows Vista oder Windows 7 sowie die kostenlos erhältliche .NET-Umgebung in der Version 4 oder höher.

Zum Download (gibt’s auch als x64-Version)


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Gravity für Symbian: Version 1.32

Über den besten Twitter-(und-noch-mehr)-Client für Symbian namens Gravity habe ich ja schon lange nichts mehr geschrieben. Das liegt nicht daran, dass Gravity nicht mehr weiterentwickelt wird sondern dass ich eben mein Nokia N97 nicht mehr nutze.

Trotz allem hier mal ein Eindruck, wie die überarbeiteten Bilderfunktionen in der Version 1.32 ausschauen:

(via)

Den Download gibt es im Ovi Store, direkt als Trial oder über die integrierte Update-Funktion.


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Freitag, 27. August 2010

Mandy, Ronny, Adolf!

Das mit dem Ronny habe ich ja schon immer behauptet (gerade im sächsischen Sprachraum gibt’s da eine unangenehme Häufung) aber auch die anderen beiden Beispiele sind interessant. Im Bild seht ihr die absolute Verteilung der Namen Mandy, Ronny & Adolf über das Bundesgebiet.

Mandy, Ronny, Adolf(via)

Man hat es doch irgendwie geahnt, oder? Die Daten basieren übrigens auf Infos der Webseite Genevolu. Dort kann man übrigens auch selbst nach (Nach)Namen suchen – einmal in der Variante Telefonbuch von 1998 oder alternativ Reichstelefonbuch 1942.

Sehr interessant!


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Laserkraft 3D – Nein Mann

Das Ding hat mich schon bei unserer diesjährigen Sachsenring-Sause mehrfach täglich begleitet. Das Video ist genial, der Song scheidet aber definitiv die Geister …

Gibt’s auch bei Amazon (als MP3)!


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Samsung Galaxy Tab – eine iPad-Alternative?

Wer mich kennt, der weiß, dass ich Apple meide, wo ich nur kann. Ich boykottiere Quicktime & iTunes genauso wie iPods, iPhones oder sonstige i-Dinger.

Nicht absprechen kann ich aber Steve Jobs und seinen Mannen ihr gesundes Maß an Kreativität, so empfinde ich das iPad als ein gelungenes Device. Mit dem Nachteil, dass es von Apple kommt.

Samsung scheint sich als erster von vermutlich vielen in die Spur zu machen, Apple Konkurrenz im Bereich der Tablets zu machen. So kursieren seit einigen Wochen Daten von einem vermeintlichen neuen Samsung-Gerät, das mit 7-Zoll-Display und Android 2.2 daherkommen sollen. Erste (schlechte) Videos haben sich auch ins Netz verirrt:

Nun, das Rätseln um die Spezifikationen werden in der kommenden Woche auf der IFA ihr Ende finden. Entscheidend für mich wären jedenfalls ein ordentliches Multi-Touch-Display (kapazitiv), vernünftige Akku-Laufzeit, optional 3G, sowie Zugang zum offiziellen Android-Market.

Dann könnte man auch mal über sowas nachdenken …


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Donnerstag, 26. August 2010

Sendungen (DHL, UPS, …) per Android tracken: Pakete

Pakete im Android MarketIch weiß ja nicht, wie es euch geht aber ich bin in meinem Einkaufverhalten schon ziemlich auf das Internet fixiert. Eigentlich kaufe ich fast alles außer den sogenannten “Waren des täglichen Bedarfs” im Internet ein und lasse dann liefern. Computer(teile), Bücher, Elektronikartikel, Uhren – erst recht sehr preisintensive Dinge können im Internet deutlich billiger sein und auch bei Kleinkram wie zum Beispiel Netzwerk-Kabeln kommt man online billiger als im nächsten Blöd-Markt.

Viele Versender, sei es über Ebay oder reguläre Onlineshops, bieten in der Zwischenzeit an, die Sendungen und Pakete online zu verfolgen: So kann man sich mit einer Kontrollnummer im Internet kundig machen, wo sich das Paket denn gerade befindet. Für ungeduldige Zeitgenossen wie mich als genau richtig. Und noch richtiger wird es, wenn man den Stand der zahlreichen Lieferungen gleich an dem Gerät abfragen könnte, das man (also ich!) sowieso immer dabei habe: Mein Android-Handy.

Dafür gibt es im Market die perfekte (und kostenlose!) Lösung: Die App Pakete (englische. Parcels) unterstützt folgende Versender und kann deren Status entsprechend darstellen:

  • Amazon (DE+UK+USA)
  • Apple
  • DHL (Germany)
  • DHL Express National (Germany)
  • DHL (USA)
  • DPD (DE)
  • Fedex
  • GLS (DE)
  • Hermes
  • Japan Post International Mail
  • SwissPost (CH)
  • TNT
  • UPS
  • USPS
  • Post.at

Die Software bietet eine Reihe sehr guter Funktionen, so ist ein Barcode-Scanner integriert, der die Kamera nutzt: Wenn man also selbst ein Paket verschickt und dieses tracken möchte, muss man nicht zwangsläufig die Nummer per Hand eingeben. Zudem kann die Listen mittels Drag’n’Drop sortieren, die verschieden Anbieter werden farblich gut gekennzeichnet (UPS ist also braun, Hermes blau usw.). Man kann Anbieter dauerhaft ausblenden, die man nicht nutzt und man kann ebenfalls bestimmen, in welchem zeitlichen Abstand der Status aktualisiert werden soll. Wenn keine Lieferung offen ist, dann läuft die App auch nicht weiter im Hintergrund. Sehr gut gelöst.

Anbei noch ein paar Screenshots, mehr gibt’s auf der Seite des Programmierers.

Pakete für Android: Liste

Pakete für Android: Detailansicht für UPS

Pakete für Android: Anbieterliste

Pakete für Android: Einstellungen

Fazit: Eine sehr gelungene App!


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Mittwoch, 25. August 2010

TV Browser 3.0 RC1 erschienen

TV-BrowserNach einer gefühlten Ewigkeit der Beta 2 von TV Browser ist jetzt der erste Release Candidate der 3er Version erschienen.

Bei TV Browser handelt es sich um eine in Java geschriebene, frei verfügbare elektronische Programmzeitschrift, die sich selbständig über das Internet aktualisiert und dann auch offline funktioniert.

TV Browser 3.0 habe ich schon vorgestellt und für gut befunden. Zudem gibt es jetzt auch eine Wiki-Seite, die die spannendsten Neuerungen der 3er Version aufzeigt.

Natürlich gibt es auch die RC1 wieder als portable Version, die ich in meiner Dropbox installiert habe, um von allen meinen Rechner darauf (und auf den gleichen Datenbestand) zugreifen zu können.

Download über Computerbase


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Montag, 23. August 2010

BFBC2 – mal wieder ein SEHR nettes Video!

Die Battlefield-Community ist weiterhin sehr aktiv und nutzt die Fähigkeiten des Spiels und der Grafikengine aus, um ganze Filme zu erzählen.

Hier mal wirklich ein gelungenes Beispiel:

Vier Monate haben die Jungs daran gearbeitet und das merkt man den 13min auch an.

Respekt!


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Freitag, 20. August 2010

Warum wundert mich das nicht?

Was liest man da in der MOZ über Strausberg?

Eine erneute Überprüfung der Stadtverordneten auf Mitarbeit beim früheren Ministerium für Staatssicherheit (MfS) wird es vorerst nicht geben. Der Hauptausschuss lehnte am Mittwochabend mit der Mehrheit der Linken eine Vorlage der offenen Fraktion ab. SPD und Bürgermeisterin Elke Stadeler enthielten sich.

Ich finde es nicht verwunderlich. Im Text wird sogar erwähnt, dass einige schon fünfmal durchleuchtet wurden – na umso besser, dann hat man doch eigentlich nichts zu befürchten. Aber wie gesagt, in Strausberg mit seiner linken Dominanz in der Stadtverordnetenversammlung wundert mich das nicht wirklich …

Und schön, dass die SPD sich da auch heraushielt. Alles unwählbar, dieser Kram.


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Parnervermittlung lite – Ehemann gesucht …

Ich habe neulich eine “nette” Email bekommen, da sucht eine verzweifelte Frau (?) einen lieben Ehemann. Aber lest selbst:

Hallo mein lieber Freund.

Mein Name ist Eliza Orvind. Ich komme aus Dubai, Vereinigte Arabische Emirate.
Zunachst einmal mochte ich sagen, wenn ich Ihre Mail-Adresse hat.
Nun bin ich auf meinem Weg zu einem guten Mann fur mich zu finden, meinen zukunftigen Ehemann. Um ehrlich zu sein kann ich nicht finden Suchman hier in Dubai, weil es fast alle Muslime sind und sie haben eine andere Definition von Familie und Frau.
Ich habe nichts dagegen, aber es ist nicht meine Art, wenn sie viele Frauen zu haben.
Also beschloss ich, hier verwenden Sie eine internationale Tagung Agentur und sie bieten mir dein Profil, das Ich mag sehr viel, und beschlossen, Ihnen zu schreiben. Sie nahmen alle sichtbar, wie ich aus verschiedenen Internet-Sitzung zu verstehen angesiedelt, wo sie ihren Managern.
Und von einem solchen Seiten Ihres Profils abgenommen wurde.
Ursprunglich bin ich in Schweden, als ich 4 Jahre alt war, zog ich hier in Dubai mit meinen Eltern.
Jetzt arbeiten sie hier, und ich arbeite auch hier.
Ich bin 28 Jahre alt. Also meine Eltern und ich verstehe, da? ich ein guter Ehemann bereits zu finden, um glucklich zu leben und Familie:) newphes machen:)
Aber wie ich schon sagte, gibt es viele Muslime hier und ich kann nicht finden, guter Mann fur mich.
Also, wenn ich nicht storen, und Sie sind an mir interessiert.
By the way Ich bin sehr nettes Madchen, 172 cm, 55 kg Gewicht.
Ich kann nicht herausfinden, wie ich mein Foto hier anhangen, also werde ich es Ihnen schicken, wenn du mich wieder zu beantworten, mit meinem Email-Programm zu Hause.

Bitte schreiben Sie mir wieder hier, dies ist mein Werk Mail-Adresse xxxxx@yyy.com , also werde ich es bald wieder zu uberprufen.

Ich bin ja vergeben, deswegen spare ich mir eine Antwort.

Wer Interesse an Eliza – der schwedischen Araberin – hat und ihr “Suchman” sein will, kann sich ja bei mir melden, ich überreiche dann ihre reale (Muahahahaha!) Email-Adresse.

P.S. Falls Eliza mit newphes eher nephews meint, dann frage ich mich, ob sie es wirklich ernst mit mir meinte. Warum will sie mit mir Neffen (und keine eigenen Kinder?) machen? Geht das überhaupt? Hmm …


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Donnerstag, 19. August 2010

Smooth Sense Icons für das HTC Desire

Bei einem offenen Betriebssystem kann man fast alles nach seinen Wünschen anpassen, so ist das auch bei Android der Fall. Zumindest, wenn man sein Telefon rootet, wie ich am Beispiel des HTC Desire beschrieben habe: Rooting & Update auf Android 2.2

Ich bin ein Freund von HTCs Benutzeroberfläche Sense, aber das bedeutet nicht, dass man nicht auch daran Verbesserungen vornehmen kann. Das hat sich wohl auch der User jercik aus dem XDA-Developer-Forum gedacht und ist hergegangen und hat einige Icons der Sense-Oberfläche überarbeitet: Smooth Sense Icons

Originale Icons

LadestatusLadeanimationHerunterladenHochladenGPSSynchronisationUSB DebuggingFehlersymbolSD-Karten-Warnung

Das sind die Icons, wie man sie von HTC Sense kennt. Jercik hat nun die Animationen verfeinert und zum Beispiel bei der Akku-Anzeige sogar eine Prozentanzeige hinzugefügt.

Neue (smooth) Icons

Ladestatus neuLadeanimation neuHerunterladen neuHochladen neuGPS neuSynchronisation neuUSB Debugging neuFehlersymbol neuSD-Karten-Warnung neu

Mir gefällt die neue Variante besser als das Original, deswegen habe ich sie gleich mal installiert geflasht.

Wie funktioniert das?

Die Icons befinden sich in einer Systemdatei namens framework-res.apk und Jercik stellt für verschiedene, relativ verbreitete Froyo-ROMs eine entsprechend überarbeitete Version zum Download zur Verfügung.

Ich habe mich für mein ROM für diese Variante hier entschieden und das klappt ohne Probleme.

Datei: smooth-sense-1.0-1.0c.zip
CRC-32: 03321f9b
   MD4: f9fe5af519d62c1c6fb9f7db452c541e
   MD5: 17bab0df4a68a986189042387545be93
SHA-1: 92be5c17fd168691868c5bb2efa757bd1686f63a

(MD5, CRC, SHA-1: Prüfsummen und so’n Zeuch!)

Trotz allem wäre es wie immer ratsam, vorher ein nandroid-Backup anzulegen. Wie man das macht und wie man eine ZIP-Datei mittels ClockworkMod Recovery flasht, könnt ihr hier genauer nachlesen.

In Kurzform für die Eiligen: Die ZIP-Datei auf die SD-Karte kopieren, das Telefon In den Recovery-Modus booten und dann dort diese ZIP-Datei zum Flashen auswählen, Telefon neu starten und alles ist gut. Und wie immer: Flashen erfolgt auf eigene Gefahr!


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Mal was Lustiges für die Büro-Menschen unter euch!

So, hier mal was für Leute, die wie ich, tagtäglich in diversen Telefonkonferenzen ihre Arbeitszeit verbringen. Leider in Englisch, aber das sind meine meisten Anrufe auch, also passt es noch besser!

Wer kennt das nicht???

Hi, this is Joe! Working from home today!


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Mittwoch, 18. August 2010

Sechstes Map Pack für Battlefield – Bad Company 2

Wie neulich schon beschrieben, sollte diese Woche das sechste Map Pack für Battlefield – Bad Company 2 erscheinen und die Entwickler haben Wort gehalten:

Die Karten sind natürlich wieder nicht neu sondern erlauben jetzt zusätzlich einen anderen Spielmodus. Und in diesem Fall werde ich davon nichts haben, denn Squad Rush spiele ich so gut wie nie. Da müssen nämlich wirklich vier Leute ein starkes Team bilden, das geht fast nur, wenn man zusammen im Teamspeak ist und auch so ab und zu mal zusammen spielt.

Jedenfalls kann man Squad Rush ab sofort auf Laguna Presa und Panama Canal spielen.

Ich will GANZ neue Karten. Mann. Grummel.


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Angry Birds: Eine Android-Alternative?

QR_Code_crush-the-castleIch gehöre auch zu denjenigen, die verzweifelt auf das Spiel “Angry Birds” für Android warten. Den Klassiker gibt es für iPhone und auch für Symbian aber für Android gibt es bisher nur eine Ankündigung.

Jetzt habe ich bei SmartphoneArea gelesen, dass es im Android Market ein Spiel gibt, das ein ähnliches Spielprinzip verfolgt.

Crush the Castle gibt es für gerade mal 99 US-Cent. (Abhilfe für Leute ohne Kreditkarte!)

Was mich vor der Installation zurückschrecken lässt, ist deswegen auch nicht der Preis sondern der immense Platzbedarf, 12 MB sind es. Und App2SD, also das Verschieben der Applikation auf die Speicherkarte wird bisher nicht unterstützt.

Leider hilft da auch die Methode mit ModInstallLocation für gerootete Telefone nicht.

Angespielt habe ich es trotzdem und es macht Spaß. Ich warte aber doch auf das Original …


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Dienstag, 17. August 2010

Premiere: Meine erste (Handy-)Blogparade!

Bisher habe ich nie an einer Blog-Parade teilgenommen, aber Gilly hat eine ins Leben gerufen, bei der es um das Thema Handys geht und bei der man am Ende mit etwas Glück sogar eins gewinnen kann. Ein Handy, meine ich.

Na dann mal los:

Von welchem Hersteller ist dein Handy?

Mein momentanes Handy ist von der Firma HTC. Im übrigen das erste Gerät, das ich von HTC persönlich kenne und nutze.

Welches Modell?

Ich besitze das HTC Desire, über das ich in meinem Blog auch schon zur Genüge geschrieben habe und wahrscheinlich auch noch schreiben werden …

Bist du zufrieden mit deinem Handy?

Wenn ich auf die lange Reihe an Handys zurückschaue, die ich schon besaß, ist dieses bis dato definitiv das Beste. Mein letztes Gerät war ein Nokia N97, das mit dem HTC aus meiner ganz persönlichen Sicht nicht mal ansatzweise mithalten kann. Des Desire ist schnell, durch das Rooten offen für fast alles und macht einfach nur Spaß.

Welches Handy hättest du gerne, wenn du dir ein Gerät aussuchen könntest?

Zeitpunkt jetzt: Ich würde wieder das Desire wählen. Für mich gibt es momentan keine Alternative. Allerdings könnte das mit dem HTC Desire HD in ein paar Wochen schon wieder anders aussehen.

Prepaid oder Vertrag?

Vertrag. Da bin ich wohl eher altmodisch. Vodafone Superflat Internet.

Hast du einen Datentarif?

Siehe oben. In dem Tarif ist eine “Flatrate” enthalten, die nach 1GB die Geschwindigkeit drosselt. Habe ich aber bisher nie negativ bemerkt – das Limit wurde von mir noch nicht erreicht. Liegt aber wohl auch daran, dass ich für Laptop und Co. noch meinen Huawei E5 mit einer eigenen Datenflat (ebenfalls im Vodafone-Netz) nutze.

Ein Bild von deinem Handy

HTC Desire

So, das war’s schon. Und tat doch gar nicht weh.

Falls ich das HTC Wildfire gewinne, das Gilly verlost, dann habe ich dafür schon eine gute Idee. Wird aber noch nicht verraten!


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ModInstallLocation: Android-Apps auf SD-Karte verschieben

Android 2.2, auch bekannt als Froyo, bringt als neue Funktion unter anderem die Möglichkeit, Apps vom Telefonspeicher auf den externen Speicher (in der Regel eine SD-Karte) zu verschieben. Diese Funktion wird allgemein als App2SD bezeichnet und ist ziemlich sinnvoll – kann man doch Programmteile vom wertvollen internen und manchmal knappen Speicher auf die Speicherkarte auslagern.

SDMove in AktionMit der unter Froyo offiziell durch das Betriebssystem eingeführten App2SD-Methode gibt es aber einen Nachteil: Die Applikationen müssen diesen Mechanismus explizit unterstützen. Wenn sie das nicht können oder wollen, dann geht hier nix. Wenn ihr Android 2.2 nutzt und nicht wisst, welche Applikation verschiebbar ist, dann hilft euch SDMove. Mit diesem kleinen Programm kann man schnell und mit einer eindeutigen Farbcodierung sehen, wo eine App installiert ist und ob man sie eventuell verschieben kann oder warum eben auch nicht.

Wem das aus verständlichen Gründen nicht reicht und wer ein gerootetes Froyo-Handy (Wie geht das?) sein eigen nennt, der kann auch “härtere Mittel” anwenden: ModInstallLocation ist eine kleine App, die dafür sorgt, das fast alle installierten Apps plötzlich verschiebbar sind. Technisch wird weiterhin auf die Froyo-App2SD-Methode gesetzt, man muss also nichts zusätzlich installieren und auch keine ext3-Partition auf der SD-Karte anlegen. Also einfach die App aus dem Market installieren und ausführen:

ModInstallLocation

Mehr als diese 3 Einstellungen links im Bild gibt es nicht. Entweder man lässt alles auf Auto, dann installieren sich die Apps so, wie der Programmierer das vorgesehen hat. Bei Phone wird alles in den internen Speicher gepackt, bei External dann logischerweise soweit wie möglich auf die SD-Karte. Letztere Option sorgt auch dafür, dass man schon installierte Anwendungen zu einem großen Teil nachträglich auf die Speicherkarte verschieben kann – und das obwohl das vom Programmierer bisher nicht vorgesehen ist.

Auf SD-Karte verschiebenModInstallLocation sorgt also schlussendlich dafür, dass dieses rechts dargestellte Feld unter Einstellungen => Anwendungen => Anwendungen verwalten => App XYZ nicht länger ausgegraut ist. Ab sofort kann man seine Apps auf die Speicherkarte auslagern.

Aber Achtung!

Ein paar Hinweise seien trotzdem erwähnt: SDMove erkennt solcherart abgewandelte Apps nicht und zeigt nur deren normalen Status an. Zudem sollte man sich genau überlegen, ob man eine App wirklich verschieben möchte – eventuell hat sich der Programmierer etwas dabei gedacht, dass er diesen Mechanismus nicht nutzt. Mein Selbstversuch hat zum Beispiel Probleme mit der offiziellen Twitter-App offenbart, hier war nach dem Test sogar eine Neuinstallation (der App!) notwendig. Zudem sollte man keine Apps verschieben, die ein Widget auf einem der Homescreens darstellen, auch hier könnte es Probleme geben. Und wie schon erwähnt, es gibt auch Apps, die sich trotzdem nicht verschieben lassen.

Wenn man per USB auf die Speicherkarte zugreift, dann sind die verschobenen Apps in diesem Zeitraum auch nicht verfügbar, denn es gibt bei diesem Verfahren ja keine Extra-Partition und der PC hat während des Zugriffs exklusiven Zugriff auf die SD-Karte. Also nicht wundern, wenn es dann anders aussieht und ein paar Dinge nicht funktionieren. Das ist übrigens bei au der Speicherkarte installierte Apps bei Symbian genau gleich.

Trotz der Warnungen: Wenn eine App mal nicht funktioniert, kann man sie über das Menü bequem wieder auf das Telefon verschieben. Einen Versuch ist es also allemal wert.


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Montag, 16. August 2010

Kurze Durchsage: esniper 2.24.0 fixt Bug!

Ein Fehlerkorrektur für esniper ist erschienen und man sollte entsprechend aktualisieren, denn in der vorigen Version gibt es einen Fehler, dass eine gewonnene Aktion unter gewissen Umständen nicht als solche erkannt wird.

Das kann ja dann bei Mehrfachauktionen nach hinten los gehen …

Nochmal zu den Grundlagen: Was ist esniper? Wie compiliert man das unter Linux?

Die neue Version gibt es auf Sourceforge.


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3D-Galerie vom Nexus One auf dem HTC Desire nutzen

Ich besitze ein HTC Desire, das ich in der Zwischenzeit mit Android 2.2 ausgestattet habe. Ich habe mich bewusst für ein ROM entschieden, das so dicht wie möglich am Original von HTC ist. Ein Grund dafür ist unter anderem, dass ich die Oberfläche Sense von HTC im Großen und Ganzen ziemlich gelungen finde.

Aber es gibt natürlich immer Verbesserungsmöglichkeiten und eine betrifft die Galerie, die im HTC-Original “Alben” heißt. Die App funktioniert und bringt alle wesentlichen Funktionen zur Anzeige von Bildern mit, aber es geht doch deutlich hübscher – die Froyo-Galerie vom Nexus One hat da eine ganz andere (optische) Klasse.

Findige Köpfe haben die Galerie-App aus dem ROM des Nexus extrahiert und diese kann man natürlich auch auf dem HTC Desire installieren. Aber lassen wir (bewegte) Bilder sprechen:

Nexus One Galerie auf dem HTC Desire: Übersicht

Nexus One Galerie auf dem HTC Desire: Cooliris-Stil

Nexus One Galerie auf dem HTC Desire: Alben

Nexus One Galerie auf dem HTC Desire: Bearbeitung

Nexus One Galerie auf dem HTC Desire: Senden

Nexus One Galerie auf dem HTC Desire: Picasa-Sync

Das sieht doch schick aus, oder? Bedient sich ähnlich wie Cooliris, also eine animierte Oberfläche in 3D, die auf dem Desire sehr flüssig dargestellt wird.

Neben den zahlreichen Infos inklusive der Ortsangabe, wo die Bilder aufgenommen wurden (vorausgesetzt, ihr habt GPS in den Kameraoptionen eingeschaltet), kann man über die Galerie auch sein Picasa-Web-Konto einbinden. Somit habe ich in meinem Fall Zugriff auf knapp 500 Bilder (siehe Screenshot 1), die auch meinen LCD-Bilderrahmen beglücken.

Es kursieren im Netz verschiedene Varianten der Nexus-Galerie, ich habe die unten erwähnte genommen, da sie auch ordnungsgemäß die Kamera des HTC Desire starten kann. Bei älteren Versionen kam es dabei zu Fehlern oder Einschränkungen.

Datei: Gallery3DFroyo.apk
CRC-32: 08c533e5
   MD4: f7ee3f0ac48e420062fae7d2e420cd86
   MD5: d3c6aa49f291a8fc79e72eeb7d47029d
SHA-1: 5eae6fe116a632fd95a253b2a703f78ec6ecea09

Den Download gibt es unter anderem im XDA-Forum. Und wer nicht weiß, was MD5, CRC und so weiter für Begriffe sind – das habe ich früher erklärt.

Nach dem Herunterladen auf die SD-Karte (könnt ihr auch über Dropbox machen), müsst ihr unter Einstellungen => Anwendungen => Unbekannte Quellen das Häkchen setzen. Sodann könnt ihr mit einem Dateimanager wie zum Beispiel ES File Explorer die Anwendung installieren. Die Galerie-App ist im Anschluss zusätzlich vorhanden, HTCs Alben werden nicht überschrieben und funktionieren wie gehabt. Man hat also die Wahl. Je nach Anzahl der Bilder auf der SD-Karte bzw. im Web kann der erste Start eine Weile dauern – also Geduld.


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Twitter & Facebook für PC: Seesmic Desktop 2 Beta

Seesmic Desktop 2 Beta (0.9.0.1098)Ich wechsle auf dem PC immer mal meinen Twitter-Client, das Non-Plus-Ultra habe ich nämlich noch nicht gefunden.

Nun sieht es so aus als würden immer mehr Programme zur eierlegenden Wollmichsau mutieren: Immer mehr soziale Dienste werden integriert, erst neulich habe ich das neue Trillian 5 Beta ausprobiert, das neben Chat auch Facebook, Foursquare und Twitter in einer PC-Applikation verbindet.

Und nun gibt es als Beta den Nachfolger von Seesmic Desktop for Windows, das ich auf dem Blog schon vorstellte.

Seesmic Desktop 2 Beta ist der neue Name der Software, deren Layout im Wesentlichen gleich geblieben ist.

Seesmic Desktop 2 Beta Neu hingegen ist die Integration von Facebook, ping.fm sowie Google Buzz. Die letzteren Beiden nutze ich nicht, aber die Facebook-Integration orientiert sich an dem, was sich bisher schon bei Twitter bewährt hat.

Das Programm offeriert ab sofort auch eine Plugin-Schnittstelle, die schon diverse Funktionen nachrüstet. Zudem gibt es jetzt Desktop-Popups, sobald neue Tweets oder Facebook-Meldungen eingehen:

Seesmic Notification Im Großen und Ganzen ist es eine sinnvolle Weiterentwicklung, mal sehen, wie sich Seesmic Desktop 2 in der Praxis bewähren wird. Vorsicht ist jedenfalls beim ersten Senden neuer Status-Updates geboten: Diese werden standardmäßig auf allen eingerichteten Konten veröffentlicht, also bei Twitter & Facebook. Hier sollte man erst gezielt wählen, wo die Nachricht denn wirklich erscheinen soll.

Kontenübersicht

Wie im linken Bild zu erkennen, sind aktive Konten dann mit einem grünen Punkt versehen. Wenn man auf das kleine Zahnrad neben dem Facebook-Konto klickt, kann man übrigens einstellen, ob die Nachrichten nur im eigenen Profil und/oder auf meiner Facebook-Page veröffentlicht werden sollen. Bemerkenswert – das kenne ich von keinem anderen Client bisher!

Den Download für Microsoft Windows gibt es auf der offiziellen Seesmic-Seite, eine Mac-Version ist zumindest angekündigt. Das alte Seesmic Desktop wird übrigens nicht überschrieben und muss bei Bedarf manuell entfernt werden.


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Sonntag, 15. August 2010

1&1: Handy-Flatrate in alle Netze plus Internet für 40 EUR?

Ein Familienmitglied hat mich heute um Rat gefragt, ob der neue 1&1-Handytarif seinen Preis wert ist. Ich werde das zum Anlass nehmen, hier im Blog eine neue Kategorie “Tarife” zu starten, in der ich in loser Folge Mobilfunk- und Internettarife vorstellen werde, die meine Aufmerksamkeit erregen. Dabei kann es sein (so wie hier), dass die Links zu den Angeboten sogenannte Partnerlinks sind. Falls dem so ist, werde ich darauf hinweisen (Hier ist das so!). Die Auswahl der Berichte wird sich jedenfalls nicht daran orientieren, ob die entsprechende Firma ein Partnerprogramm anbietet oder nicht.

Aber zurück zu 1&1: Ich muss zugeben, dass dieser (wohl auch beworbene) Tarif irgendwie an mir vorbeigegangen ist, aber zuerst ein paar Infos zu der offiziell zeitbegrenzten Aktion:

1&1 Mobile

1&1 bietet momentan eine All-Net-Flat im Vodafone-Netz inklusive Internet-Flatrate für knapp 30 bzw. 40 EUR an.

Hier mal die Variante mit dem HTC Wildfire für 0 EUR – man bekommt also auch noch ein aktuelles Android-Telefon obendrauf …

1&1 All-Net-Flat plus Internet und HTC WildfireMan zahlt dementsprechend 39,90 EUR pro Monat und bekommt dafür eine Telefonie-Flatrate ins deutsche Festnetz sowie in alle deutschen Mobilfunknetze. Obendrauf gibt es noch eine Internet-Flatrate für’s Handy über den APN web.vodafone.de (nutze ich auch!). Wie üblich bei diesen “Flatrates” wird hier nach einem gewissen Volumen die Geschwindigkeit gedrosselt, weitere Kosten entstehen aber dadurch nicht. Das alles bei 24monatiger Vertragslaufzeit, allerdings mit einer einmaligen Einrichtungsgebühr von ebenfalls 29,90 EUR. Verschmerzbar, aus meiner Sicht. Erst recht, wenn man seine Rufnummer mitnimmt, denn dann gibt’s 25 EUR Wechslerbonus, so dass man einmalig nur knappe 5 EUR zahlen muss.

Lieber flexibel und ohne Mindestvertragslaufzeit?

In den ersten 12 Monaten kann man noch 120 EUR sparen, denn dort beträgt der Grundpreis nur 29,90 EUR anstatt 39,90 EUR, wenn man kein Handy dazubucht. Kann ja sein, dass ihr schon ein Gerät habt, dass ihr nicht missen möchtet. Das alles bei 24monatiger Vertragslaufzeit, allerdings mit einer einmaligen Einrichtungsgebühr von ebenfalls 29,90 EUR. Verschmerzbar, aus meiner Sicht.

Für Leute, die lieber flexibel in der Vertragswahl sind und keine Mindestvertragslaufzeit wünschen, hat 1&1 auch das passende Angebot: Für 39,90 EUR monatlich (ohne subventioniertes Handy) kann man die Leistungen ohne 24monatige Bindung buchen.

Detaillierte Informationen zu den Tarifen gibt es in diesem PDF.

Fazit?

Da überlegt man nicht lange, oder? Sieht nach einem idealen Tarif für Leute aus, die viel in unterschiedliche Netze telefonieren, wenig SMS schreiben (die sind nämlich nicht inklusive) und auch im Internet unterwegs sein wollen.

Nur mal so als Vergleich: Vodafone, die auch die Infrastruktur für 1&1 stellen – also das gleiche Netz und die gleiche Netzqualität – bietet einen ähnlichen Tarif mit ein paar Zusatzleistungen an. Dieser kostet mit Internet-Flatrate sage und schreibe 105 EUR. Im Monat. O2 bietet seinen O2 on-Tarif mit ähnlichen Konditionen neuerdings auch für Privatpersonen an, hier zahlt man allerdings immer noch 50 EUR und in meinem konkreten Fall ist der Empfang mit einem E-Netz leider immer noch schlechter als mit den D-Netzen.

Also, hier geht’s zum Angebot!


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Samstag, 14. August 2010

Rettet Brandenburgs Alleen: 25.700 Unterschriften

Initiative Rettet Brandenburgs AlleenIch hatte vor einiger über die Volksinitiative zur Rettung der Brandenburger Alleen geschrieben und alle Brandenburger aufgefordert, ihre Stimme für den Erhalt der Bäume abzugeben.

Wie man jetzt auf dem BAR-Blog lesen kann, hat die Sammlung die magische Hürde von notwendigen 20.000 Unterschriften deutlich übersprungen. Die Listen werden jetztdurch den Landtag überprüft, ob auch wirklich 20.000 gültige Stimmen vorhanden sind – ich gehe aber ganz fest davon aus.

Danke für eure Mitarbeit!


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Freitag, 13. August 2010

(Nokia) Sports Tracker: Neue Webseite online

Ex-Nokia Sports Tracker

Die neue und komplett überarbeitet Sports Tracker-Webseite ist nun gestern offiziell gestartet und sieht auf den ersten Blick wirklich nett aus.

Zur Erinnerung: Sports Tracker war ein kostenloser Dienst für Nokia-Handys, mit dem man sportliche Aktivitäten am Handy aufzeichnen und auch visualisieren konnte. Vorletztes Jahr ist die Entwicklung eingeschlafen und wurde dann irgendwann von Nokia abgespalten. Die neuen Eigentümer haben eine neue Software herausgebracht und einen Online-Shop gestartet. Gestern gab es ein weiteres Software-Update im Ovi-Store und jetzt ist auch die Webseite online.

Gewinnspiel im Ovi-Blog

Die Jungs vom Ovi-Blog veranstalten dazu ein Gewinnspiel, das bis zum 19. August 2010 läuft. Zu gewinnen gibt es unter anderem den Bluetooth Wearlink Heart Rate Monitor, also ein Pulsmesser für Nokia-Telefone. Details zu den Teilnahmebedingungen gibt es im entsprechenden Beitrag, soviel nur vorweg: Man soll mit der per GPS aufgezeichneten Strecke eijn möglichst lustiges Motiv abbilden.

Klingt schwierig? Nun ja, das Leben ist kein Ponyhof …


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Chrome to Phone & Voice Actions vorgestellt

GoogleGoogle hat gestern offiziell Chrome to Phone sowie die neuen Voice Actions (beides nur für Android 2.2) vorgestellt. Ersteres ist nicht ganz neu, hat man die Technologie doch schon auf der letzten Keynote schon angekündigt und man konnte Chrome to Phone auch selbst ausprobieren.

Chrome to Phone

Chrome to Phone besteht aus zwei Komponenten, einer Erweiterung für den Webbrowser Chrome sowie einer zugehörigen App, die auf dem Handy installiert wird.

ChromeToPhone

Nach der Installation der Chrome-to-Phone-Extension erhält man ein kleines Telefonsymbol in Chrome: Wenn man dort klickt, muss man sich mit seinem Google-Passwort anmelden. Nun noch die App installieren und schon kann man Links und Text direkt vom Browser an das Handy schicken. Das klappt mit Links, normalen Text aber auch Maps und das Senden von Telefonnummern werden bisher unterstützt. Hier ein (englisches) Video, das den Vorgang ganz gut verdeutlicht:

Leider kann ich im deutschen Android Market die App nicht finden – weder über die Suche noch über den QR-Code und auch nicht über Tricks wie die Installation über App Brain. Ich nutze also solange die alte 1.7er Version von der Google Code-Seite. Die scheint ja auch ganz gut zu funktionieren.

Voice Actions

Die zweite Neuigkeit galt einer Erweiterung der Sprachsuche unter Android, ab jetzt wird diese zu einer Sprachsteuerung. Ich bin jetzt nicht so der Typ, der mit seinem Handy redet – zumindest nicht, wenn niemand am anderen Ende der “Leitung” ist. Aber falls das wirklich so gut funktioniert, wie in diesem Video, dann ist das mal richtig, richtig cool:

Die neuen Funktionen gibt es allerdings bisher nur in Englisch, ich schätze mal, wir dürfen noch eine ganze Weile warten. Nichtsdestotrotz findet man die neue Version 2.0.1 der Sprachsuche jetzt schon im Market, auch das zugehörige Such-Widget wurde aktualisiert. QR-Codes und Links gibt es auf dem Google Mobile Blog.


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Mittwoch, 11. August 2010

Vodafone gibt nach …

Manchmal sind auch träge Riesen in der Lage zu überraschen:

Vodafone hat nach dem Marketing-Debakel des nachträglichen Brandings des HTC Desire augenscheinlich Konsequenzen gezogen. Wie in verschiedenen Quellen zu lesen ist, wird man in Kürze das Update auf Android 2.2 (FroYo) veröffentlichen. Der wesentliche Teil der Nachricht besteht aber darin:

Auf die Unzufriedenheit der Kunden nach diesem Android-Update hat Vodafone reagiert und erklärte Golem.de, dass Android 2.2 für das HTC Desire ohne Branding und ohne vorinstallierte Vodafone-360-Applikationen erscheinen wird. Anpassungen von Vodafone wird es nun lediglich bei den Netzwerkeinstellungen geben, versicherte der Konzern.

Mit dem Update auf Android 2.2 werden dann auch die Vodafone-360-Applikationen wieder vom Gerät entfernt. Diese wird es dann als optionalen Download im Android Market geben.

(Quelle)

Wie gesagt, ich bin ehrlich überrascht.

Positiv.


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Dienstag, 10. August 2010

Instapaper-App für Android: Hard Copy

Hard Copy im Android MarketWer nicht weiß, was Instapaper ist und wofür man es nutzen kann, der möge bitte hier lesen: Kennt ihr Instapaper?

Ich bin wirklich ein Fan geworden und nutze Instapaper täglich. Es dient mir als Merkliste für interessante Webadressen, die ich mir mal in Ruhe durchlesen will oder Dinge, die ich schnell wiederfinden will/muss. Es gibt übrigens auch eine großartige Chrome-Extension für Instapaper.

Leider gab es bis vor kurzem keine Instapaper-App für Android, der Instapaper-Betreiber bietet aus Zeitgründen selbst nur etwas für iPhone und iPad an.

Nun, die Lösung für Android heißt Hard Copy und wird durch Tony Cosentini entwickelt. Ich hatte in den letzten zwei Wochen ein paar Mails mit ihm ausgetauscht, denn einige wenige Features und Funktionen haben mir noch gefehlt. Tony hört zu, reagiert schnell und ich sehe in der App noch viel Potential.

Was kann Hard Copy?

Zum einen bietet es eine Oberfläche für Instapaper auf dem Android-Handy und synchronisiert sowohl die ungelesenen als auch auf Wunsch das Archiv und die markierten Artikel. Die Artikel können direkt in der App gelesen (eine vereinfachte Darstellung) oder eben im Browser im Original geöffnet werden. Man kann URLs löschen, markieren (Sternchen) oder ins Archiv verschieben. In der aktuellen Version 2010-08-08 gibt es auch eine erste rudimentäre Unterstützung für Ordner (Pro-Version).

Neben dem Handling existierender Einträge kann man natürlich auch neue Einträge hinzufügeimagen. Dies geschieht über die Funktion “Share” von Android, so dass die Funktion “Save to Instapaper” (Bei Instapaper speichern) faktisch in fast jeder Anwendung zur Verfügung steht.

 

Was kann man verbessern?

Bevor ich hier “meckere”, muss ich sagen, dass Tony auf meine bisherigen Wünsche sehr schnell eingegangen ist: So gibt es nun die Funktion, um Links im Browser zu öffnen und auch die selektive Synchronisation (z.B. Archiv nicht synchronisieren) wurde extrem schnell nachgerüstet. So bin ich sehr zuversichtlich, dass es zügig weitere Verbesserungen und neue Funktionen geben wird.

Also, die App funktioniert bei mir sehr gut, ein paar Sachen sollte Tony aber noch auf seine ToDo-Liste setzen: Da ist zum einen das Speichern der Position innerhalb der Leseliste. Wenn man wie ich vielleicht Hundert oder mehr (ungelesene) Artikel hat, dann nervt es, dass man nach der Detailansicht in der Liste wieder ganz oben steht und mühsam runterscrollen muss. Als zweites wünsche ich mir die Skalierung der Bilder auf Bildschirmbreite, so wie NewsRob das in einer der vergangenen Versionen ebenfalls nachgerüstet hat.

Screenshots

Hier ein paar Bilder aus der aktuellen Version, die einen ersten Eindruck vermitteln.

Hard Copy für Android: Ungelesene Artikel

Hard Copy für Android: EinstellungenHard Copy für Android: ArtikelansichtHard Copy für Android: Über die Software

Pro-Version

Neben der frei verfügbaren Version gibt es auch eine Pro-Version, die unter anderem die Status-Bar ausblenden sowie eine zyklische Synchronisation im Hintergrund anstoßen kann. Beides nicht unbedingt Features, die ich benötige, aber die nicht mal 2 Dollar für den Support eines engagierten Entwicklers waren es mir wert.

Also, wenn Instapaper auf Android, dann Hard Copy.


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