Microsoft Fix it – Windows-Probleme mittels Software lösen
Microsoft hat einen neuen Service namens Microsoft Fix it gestartet.
Ziel ist das automatische Erkennen und Beheben von Softwareproblemen im Windows-Umfeld. Wenn ihr also ein nerviges Problemchen habt, dann könnt ihr ja mal versuchen, mit Hilfe der Fix-it-Seite eine Lösung zu finden.
Dazu wählt man erst den betroffenen Bereich aus (also zum Beispiel Windows Media Player oder Internet Explorer oder Office etc.) und dann gibt es eine Liste mit Problembeschreibungen. Wenn dort etwas passendes dabei ist, dann wird man nach dem Anklicken auf eine Seite geleitet, die im Detail erläutert, welche Probleme behoben werden können. Hier zum Beispiel eine Aufzählung aus dem Bereich “Druckerprobleme”:
Was behoben wird...
- Sie können keinen Drucker installieren, keine Verbindung zu einem Drucker herstellen oder nicht mehr als einen Druckauftrag gleichzeitig drucken.
- Sie erhalten eine Fehlermeldung, die auf Probleme des Druckerspoolerdiensts hinweist.
- Sie erhalten die Fehlermeldung, dass Ihr <DRUCKERNAME> nicht der Standarddrucker ist
- Es wird folgende Fehlermeldung angezeigt: Der Drucker <DRUCKERNAME> ist über das Netzwerk nicht erreichbar.
- Bestimmen, ob Ihr Drucker ausgeschaltet ist
- Bestimmen, ob die Tinte bzw. der Toner des Druckers zur Neige geht oder leer ist, sodass Druckaufträge zu hell oder gar nicht gedruckt werden
- Bestimmen, ob der Drucker nur noch wenig oder gar kein Papier mehr hat
- Bestimmen, ob ein Papierstau im Drucker vorliegt, der einen normalen Betrieb verhindert
- Bestimmen, ob ein Druckauftrag in der Druckwarteschlange den Druck anderer Druckaufträge verhindert
- Bestimmen, ob der Druckertreiber aktualisiert werden muss
- Sie erhalten die folgende Fehlermeldung: Treiberproblem beim Plug & Play-Drucker %DRUCKERNAME%
Auf dieser Seite kann man dann ein passendes Programm herunterladen, das nach dem Start die entsprechenden Aktionen startet.
Ich bin mir nicht sicher, was ich von solch teilautomatisierten Fehlerkorrekturen per Software halten soll. Andererseits funktioniert diese schon so ähnlich in Windows 7 enthaltene Funktion überraschend gut.
Fazit: Einfach den Link mal abspeichern und beim nächsten Mal Problem ausprobieren. Ich kann aber nicht sagen, ob durchgängig alle Windows-Varianten unterstützt werden.
Weiter »»












Danach muss man (eventuell) noch eine ziemlich außergewöhnliche Sicherheitsabfrage überstehen: Facebook präsentiert einem Fotos von eigenen Kontakten/Freunden und man muss die Person identifizieren. Klingt nicht kompliziert, aber es sind eben nicht eigene Fotos sondern Bilder aus dem Profil der besagten Person, – man kennt also diese Aufnahmen nicht unbedingt.
(Das Bild habe ich anonymisiert, aber es gibt ein Beispiel, wie die Sicherheitskontrolle aussieht.)


für die Nützlichkeit eines Smartphones. Man kennt sich nicht aus, sucht einen Briefkasten, startet die kostenlos für iPhone und Android erhältliche App und schon geht’s los: Das Handy stellt per GPS die eigene Position fest, sucht die nächsten Briefkästen und bietet sogar eine Routenplanung bis zum Ziel an.

Das neue Jahr beginnt mit einer guten Nachricht für die Platzierungen meiner beiden Blogs im monatlichen Wikio-Ranking. Es ging mal wieder aufwärts. Woran sich die arme Blogger-Seele so alles erfreuen kann, hihi.





Ich hatte letztes Jahr im Blog eine 



