Samstag, 29. Januar 2011

Microsoft Fix it – Windows-Probleme mittels Software lösen

Microsoft Fix it Microsoft hat einen neuen Service namens Microsoft Fix it gestartet.

Ziel ist das automatische Erkennen und Beheben von Softwareproblemen im Windows-Umfeld. Wenn ihr also ein nerviges Problemchen habt, dann könnt ihr ja mal versuchen, mit Hilfe der Fix-it-Seite eine Lösung zu finden.

Dazu wählt man erst den betroffenen Bereich aus (also zum Beispiel Windows Media Player oder Internet Explorer oder Office etc.) und dann gibt es eine Liste mit Problembeschreibungen. Wenn dort etwas passendes dabei ist, dann wird man nach dem Anklicken auf eine Seite geleitet, die im Detail erläutert, welche Probleme behoben werden können. Hier zum Beispiel eine Aufzählung aus dem Bereich “Druckerprobleme”:

Was behoben wird...

  • Sie können keinen Drucker installieren, keine Verbindung zu einem Drucker herstellen oder nicht mehr als einen Druckauftrag gleichzeitig drucken.  
  • Sie erhalten eine Fehlermeldung, die auf Probleme des Druckerspoolerdiensts hinweist. 
  • Sie erhalten die Fehlermeldung, dass Ihr <DRUCKERNAME> nicht der Standarddrucker ist 
  • Es wird folgende Fehlermeldung angezeigt: Der Drucker <DRUCKERNAME> ist über das Netzwerk nicht erreichbar.
  • Bestimmen, ob Ihr Drucker ausgeschaltet ist 
  • Bestimmen, ob die Tinte bzw. der Toner des Druckers zur Neige geht oder leer ist, sodass Druckaufträge zu hell oder gar nicht gedruckt werden 
  • Bestimmen, ob der Drucker nur noch wenig oder gar kein Papier mehr hat 
  • Bestimmen, ob ein Papierstau im Drucker vorliegt, der einen normalen Betrieb verhindert 
  • Bestimmen, ob ein Druckauftrag in der Druckwarteschlange den Druck anderer Druckaufträge verhindert 
  • Bestimmen, ob der Druckertreiber aktualisiert werden muss
  • Sie erhalten die folgende Fehlermeldung: Treiberproblem beim Plug & Play-Drucker %DRUCKERNAME%

Auf dieser Seite kann man dann ein passendes Programm herunterladen, das nach dem Start die entsprechenden Aktionen startet.

Ich bin mir nicht sicher, was ich von solch teilautomatisierten Fehlerkorrekturen per Software halten soll. Andererseits funktioniert diese schon so ähnlich in Windows 7 enthaltene Funktion überraschend gut.

Fazit: Einfach den Link mal abspeichern und beim nächsten Mal Problem ausprobieren. Ich kann aber nicht sagen, ob durchgängig alle Windows-Varianten unterstützt werden.


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Donnerstag, 27. Januar 2011

Eine Verlinkung von Heise.de …

… kann mein kleines Blog deutlich in den Statistiken bemerken.

Für diejenigen, die es nicht mitbekommen haben: Ich hatte neulich über geklaute und veröffentlichte Email-Passwörter berichtet. Tja, und diesen Artikel hat Heise.de in einer dazu passenden Meldung verlinkt. Sozusagen ein “Ritterschlag” durch die wahrscheinlich bekannteste, deutsche IT-Webseite.

Heise linkt auf mich ...

Der Spitzenwert sticht schon ziemlich hervor, oder?

Im Schnitt habe ich momentan zwischen 1200 und 1500 Pageloads am Tag, am 25. Januar waren es weit über 4000 und gestern immerhin noch gut 2500.


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Mittwoch, 26. Januar 2011

Android-App für heise.de

heise.de App für AndroidDer Heise Verlag hat eine Android App für sein Onlineangebot unter heise.de veröffentlicht. Die kostenlos im Market erhältliche Software erlaubt einen für Handys und Tablets optimierten Zugriff auf den Newsticker, das Heise-heise.de App für AndroidForum sowie diverse themenspezifische Seiten.

Heise bietet schon seit längerem auch eine mobile Webseite an, die ebenso für kleinere Displays optimiert ist. Mit der App hat man allerdings alles sofort im Zugriff.

Für mich eine gute Ergänzung zum Feedreader, denn Heise packt leider nur Überschriften und nicht einmal einen Teaser in den RSS-Feed.

Download!


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Dienstag, 25. Januar 2011

Etwas Mucke gefällig?

k.a.mendez a.k.a. krs.age - call a disco by krs.age

(via)


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Die Welt geht unter: Duke Nukem Forever vorbestellbar

Der Duke Es gibt noch Dinge, die gibt es gar nicht. Duke Nukem Forever zum Beispiel. Dieses Computerspiel wurde 1997 (ja, im letzten Jahrtausend) offiziell angekündigt und hat seitdem diverse Male die Vaporware-Rangliste des Magazins Wired angeführt – es ist einfach nie veröffentlicht worden.

Nun, nach Jahren der Warterei soll es angeblich wirklich soweit sehen. Der angekündigte Nachfolger des Kultspiels Duke Nukem ist bei Amazon vorbestellbar und soll Anfang Mai 2011 erscheinen. Kaum vierzehn Jahre nach der ersten Ankündigung.

Ich erwarte nichts besonderes, aber der Name hat immer noch Bedeutung. Ich bin auf die ersten Kritiken gespannt …

„I've got balls of steel!“


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Montag, 24. Januar 2011

Nierle & Szene aufgedeckt?

Heute war ein merkwürdiger Tag. Ich bekam folgende Email, die ich erst als den üblichen Spam deklarierte:

Betreff: Ihre Daten werden Verkauft! Kein Spam, bitte Lesen, WICHTIG!

Guten Tag,

Ihr E-Mail Account wurde Hacked/ Stealed!

Ihre Zugangsdaten werden in Kriminellen Internetforen zum Verkauf angeboten.

Wir von ,Szeneaufgedeckt, haben den Kriminellen den Kampf angesagt, alles weitere ->

-> http://szeneaufgedeckt.wordpress.com/

Kein Spam, bitte ändern Sie sofort Ihr Passwort!!!

szeneaufgedeckt

Dumm nur, es war kein Spam und die Nachricht war zum Teil korrekt. Es stimmt der Teil, dass sich auf der (in der Zwischenzeit abgeklemmten) Seite einer meiner Mail-Aliase befand und dazu auch ein Passwort. Dieses Passwort ist alt, die Mailadresse auch. Aber in der Kombination leider immer noch gültig – also doch mein Mailaccount geknackt?

Eher nicht.

Vom Online-Händler Nierle bekam ich heute abend eine Mail, dass mein Passwort zurückgesetzt wurde:

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

aus Sicherheitsgründen haben wir soeben Ihr Passwort zurückgesetzt.

Um sich im Shop anzumelden, benutzen Sie bitte den Link "Passwort vergessen", um ein neues Passwort zu setzen. Diesen finden Sie direkt unterhalb des Kunden-Logins.

Wir entschuldigen uns für eventuell entstandene Unannehmlichkeiten. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich gerne an uns.

Abdel Idrissi,
Geschäftsführer NIERLE Media Group

Ich habe dort schon mehrere Jahre nichts mehr bestellt aber dummerweise hat mein Kundenkonto genau diese alte Kombination aus Mailadresse und Passwort genutzt.

Pessimisten könnten also vermuten, dass Nierle vielleicht ein paar Kundendaten entfleucht sind und den Weg in dunkle Ecken des Internets gefunden haben. Aber sicherlich ist alles nur ein ganz normaler Zufall! Zwinkerndes Smiley

En kurzes Wort noch zu “Szene aufgedeckt”: Keine Ahnung, wer hinter dieser Seite steckte aber der Selbstzweck, den bösen Buben gegen die Karre zu fahren, hatte ein paar Schönheitsfehler. Oder wie ist es zu erklären, dass man Mailadressen zusammen mit den vermeintlichen Passwörtern veröffentlicht? Mega-Fail!

Die Seite hatte auch ein paar Paypal-Accounts und andere Dinge online bevor sie augenscheinlich vom Netz genommen wurde. Dumm nur, das Internet vergisst nie, es gibt sicherlich noch kopierte Versionen – jeder Betroffene sollte hier schnellstmöglich handeln.

Und an mich (und euch) der sehr wichtige Hinweis: Niemals das gleiche Passwort für mehrere Dienste verwenden! Niemals. Nicht. Nee.

Halte ich mich leider auch nicht immer dran und das kann einem in einem solchen Fall auf die sprichwörtlichen Füße fallen.


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Windows x64: Defekter PDF iFilter?

image Im Rahmen unseres Bauvorhabens scanne ich alle relevanten Briefwechsel, Rechnungen, Schreiben ein und wandle sie inklusive Texterkennung (OCR) in das PDF-Format zur Archivierung. Nun habe ich neulich etwas gesucht und ich wusste, dass dieses Stichwort in einer der PDF-Dokumente vorkommen muss. Die integrierte Windows-7-Suche hat mir allerdings keinen Treffer gemeldet.

Nachdem ich das gesuchte Dokument auf altherkömmlichen Wege gefunden und mich überzeugt habe, dass der gesuchte Text auch wirklich drin steht, war klar, dass ein Problem mit der Windows-7-Suche vorliegen muss.

In den Indizierungsoptionen => Erweitert => Dateitypen sieht man alle Dateitypen und welche Informationen davon in den Suchindex gelangen. Meist sind es nur die Dateieigenschaften, aber oft ist eben auch der Inhalt gefragt und bei PDF stand bei mir:

Der registrierte iFilter wurde nicht gefunden!

iFilter sind die Plugins, die von der Microsoft-Suchfunktion benutzt werden, um den Inhalt von bestimmten Dateifunktionen zu erfassen. Und genau hier hakt es im Zusammenspiel zwischen einem 64Bit-Windows (XP, Vista, Windows 7) sowie dem Adobe PDF Reader, der diesen Filter eigentlich installieren soll.

Abhilfe schafft das separate Installieren des Adobe PDF iFilter 9 for 64-bit platforms – und schon klappt’s auch mit der Suche!


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Freitag, 21. Januar 2011

TeamViewer für Android: Neue Beta 6.0.127

TeamViewer für Android

TeamViewer für Android ist ab sofort in einer neuen Beta-Version verfügbar, ich zitiere mal von der offiziellen Ankündigung:

  • Neues, verständlicheres Userinterface
  • Swype Tastaturen werden unterstützt
  • Neue Sprachen hinzugefügt
  • Verbesserung der Stabilität
  • Verbesserung der Performance
  • Verbesserung des Tastaturhandlings
  • Trackball/D-Pad kann zum Klicken verwendet werden
  • Weitere kleinere Korrekturen und Verbesserungen
Swype ist meine Tastatur der Wahl, ich nehme am Beta-Programm teil, gut so! Die bis Ende Februar lauffähige Version gibt es hier.
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Mittwoch, 19. Januar 2011

(Eigenen) SSL-Zertifikaten vertrauen: FritzBox, Chrome, …

Es gibt Situationen, in denen man (selbst installierte) Dienste nutzt, die HTTPS (die verschlüsselte Variante von HTTP) anbieten. Der naheliegendste Fall ist vielleicht der Fernzugriff auf eine FRITZ!Box, deswegen nutze ich dies hier als Beispiel. Man kann diese Funktion in den Optionen des Routers einschalten, um aus dem Internet per HTTPS Zugriff auf das Administrationsinterface zu bekommen. Damit kann man unter anderem über Wake on LAN heimische PCs starten. Okay, macht wahrscheinlich nicht jeder.

Aber zurück zum Thema SSL-Zertifikate. Wenn man die FritzBox-Adminseite aus dem Internet aufruft, dann bekommt man in Chrome folgende Warnung angezeigt (auch Firefox, Internet Explorer etc. warnen ähnlich):

Das Sicherheitszertifikat der Webseite ist nicht vertrauenswürdig! Die Aussage, dass “das Sicherheitszertifikat der Webseite nicht vertrauenswürdig” ist, beruht auf der Tatsache, dass das Zertifikat von der FritzBox selbst erzeugt und nicht mit einem Schlüssel einer bekannten (und vertrauenswürdigen!) Zertifizierungsstelle gegengezeichnet wurde. Das ist alles auch korrekt so, denn ein nicht vertrauenswürdiges Zertifikat könnte auch auf einen unsicheren bzw. kompromittierten Server hinweisen.

In unserem Fall ist es aber unser “Server”, die FritzBox. Und wen diese Warnung stört, dem zeige ich kurz, wie man sie abstellen kann.

SSL-Zertifikate als vertrauenswürdig deklarieren

Wenn man ein eigenes SSL-Zertifikat nicht von einer Zertifizierungsstelle absegnen lassen kann (das ist zum einen meist kostenpflichtig und zum anderen kann man solche Zertifikate nicht überall verwenden, siehe das Beispiel FritzBox als geschlossenen System), dann bleibt die Möglichkeit, es lokal auf dem PC als vertrauenswürdig zu deklarieren und damit verschwindet auf diesem Rechner auch die obige Warnung.

Es wird empfohlen, dass Sie die Webseite schließen und nicht zu dieser Website wechseln. ZertifikatfehlerChrome greift unter Windows auf den gleichen Zertifikatespeicher zu wie der Internet Explorer, also muss man hier ansetzen.

Man öffnet die fragliche URL und ignoriert die nachfolgende Warnung im Internet Explorer und fährt zur Webseite fort – auch wenn da steht “nicht empfohlen”. Dort wird deutlich rot in der Adresszeile signalisiert, dass die URL zwar verschlüsselt aber nicht vertrauenswürdig ist.Zertifikatsdetails

Rechts klickt man nun auf auf den Punkt “Zertifikatfehler” (siehe Screenshot) und dann ganz unten auf “Zertifikat anzeigen”. Nun bekommt man wie im rechten Screenshot die Zertifikatsdetails angezeigt. Hier noch einmal überprüfen, ob unter “Ausgestellt” auch der richtige Server angezeigt wird.

Ganz unten kann man nun dieses “Zertifikat installieren …”, wenn man dies denn will. Beim Klick erscheint ein Dialog, in dem den Speicherort auswählen kann. Ich nehme für solche Fälle immer “Vertrauenswürdige Stammzertifizierungsstellen”, damit bleiben weitere Nachfragen und Warnungen mit Sicherheit erspart. Im Ideallfall überprüft man noch den angezeigten Hash, bevor man den Import startet:

Zertifikat manuell hinzufügen

image Wenn dies erfolgt ist, dann klappt es in Zukunft auch mit Chrome ohne Warnung beim Aufruf der entsprechenden Internetadresse. Wenn ihr verschiedene Rechner/PCs nutzt, müsst ihr das Ganze dort entsprechend wiederholen.

Eine Warnung will ich aber trotzdem aussprechen: Man sollte sich genau überlegen, welche Zertifikate man zu Stammzertifikaten erklärt. Denn würde jemand Fremdes in den Besitz dieses Zertifikats kommen und könnte damit andere (gefälschte SSL-Zertifikate) signieren, dann könntet ihr diese Fälschungen auf dem modifizierten Rechner nicht auf Anhieb als solche erkennen. Hier muss man also zwischen Bequemlichkeit (Warnung wegklicken!) und höherer Sicherheit entscheiden. Ich persönlich schätze die reale “Gefahr” für das FritzBox-Beispiel allerdings als sehr gering an.

Zertifikatsspeicher säubern

Die Liste aller bekannten und akzeptierten Zertifikate ist übrigens in der Systemsteuerung, Unterpunkt Internet => Inhalte => Zertifikate zugänglich. Hier kann man sich alle anzeigen lassen und auch suspekte oder fälschlich hinzugefügte Zertifikate löschen.


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Dienstag, 18. Januar 2011

Webseiten-Layout in verschiedenen Browsern testen

Ich habe in der Regel drei verschiedene Webbrowser auf meinen Rechnern: Chrome, Firefox und den Internet Explorer – wobei Chrome mein tägliches Arbeitstier ist.

Nun ist es leider so, dass eine Webseite auf einem Browser nicht unbedingt haargenau so aussehen muss wie mit einem anderen. Selbst unter verschiedenen Betriebssystemversionen und gleicher Browserversion kann sich das Layout unterscheiden, was bei Änderungen an einer Seite schon mal einen Rattenschwanz nach sich ziehen kann.

Über mobiflip.de bin ich jetzt auf einen Dienst aufmerksam geworden, der die Darstellung testet und in Form von Screenshots aufzeichnet: browsershots.org

browsershots.orgDas ist ein praktisches Hilfsmittel für die “schnelle” Kontrolle nach Layoutänderungen: Einfach auf die Seite gehen, die gewünschten Browser und deren Version auswählen und die zu testende URL eingeben. Der Rest passiert automatisch, allerdings je nach Auslastung des Systems mit einer Wartezeit von bis zu einer Stunde.


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Sonntag, 16. Januar 2011

Facebook-Dateien sichern!

Facebook hat jetzt auch in Deutschland jene Funktion freigeschaltet, die einem eine Sicherung seiner ganzen Facebook-Daten in einer ZIP-Datei ermöglicht.

Wenn ihr in Facebook unter Konto => Kontoeinstellungen schaut, solltet ihr relativ weit unten den Punkt “Lade Deine Informationen herunter” sehen:

Facebook: Lade deine Informationen herunterWenn man rechts auf “mehr dazu” klickt, dann bekommt man die Seite zu sehen, mit der man den Prozess anstoßen kann. Das Erzeugen der ZIP-Datei kann ein paar Minuten in Anspruch nehmen, man bekommt eine Mail, wenn der Vorgang angeschlossen ist.

Facebook: Alle Infos in einer Datei Danach muss man (eventuell) noch eine ziemlich außergewöhnliche Sicherheitsabfrage überstehen: Facebook präsentiert einem Fotos von eigenen Kontakten/Freunden und man muss die Person identifizieren. Klingt nicht kompliziert, aber es sind eben nicht eigene Fotos sondern Bilder aus dem Profil der besagten Person, – man kennt also diese Aufnahmen nicht unbedingt.

Facebook: Sicherheitskontrolle (Das Bild habe ich anonymisiert, aber es gibt ein Beispiel, wie die Sicherheitskontrolle aussieht.)

Am Ende erwartet einen dann ein schnöder Download-Link mit einer ZIP-Datei, die alle hochgeladenen Fotos, Bilder, Videos und alle Profilinformationen und alle jemals auf der eigenen Pinnwand/Wall gemachten Äußerungen enthält. Die Sammlung ist wirklich ziemlich komplett. Sogar die entsprechenden Kommentare der Facebook-Freunde sind enthalten!

Übrigens: Insgesamt sind’s bei mir schon 8,5MB gepackt …


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Donnerstag, 13. Januar 2011

MeinVodafone App für Android

MeinVodafoneVodafone hat eine wirklich gute App in den Android Market eingestellt: MeinVodafone bringt alle relevanten Vodafone-Informationen unter einer schicken Oberfläche zum Nutzer.MeinVodafone: Menü

Angefangen vom beliebten Quickcheck (jetzt auch visuell mit Balkengrafiken aufgepeppt) über Zugriff auf die eigenen Daten inklusive Rechnungs- und Tarifinformationen hat man nun alles an einer Stelle und direkt auf dem Handy verfügbar.

MeinVodafone: KartenansichtDaneben gibt es noch Direktzugriff auf das Vodafone-Forum, die Hilfe-Seiten und einen Shopfinder, der auch GPS zur Positionsbestimmung und eine Karte einblendet – interessanterweise wird dabei nicht auf das vorinstallierte Google Maps zugegriffen, sondern man setzt hier auf OpenStreetMaps. Dadurch gibt es aber allerdings keine Routenanweisungen/Navigation. Merkwürdig.

Die App ist natürlich kostenlos, allerdings stehen die personalisierten Funktionen bisher nur Privatkunden zur Verfügung. Geschäftskunden bekommen eine lapidare Meldung nach dem Einloggen:

Nur Privat-Kunden habe Zugriff

Hoffen wir mal, dass sich daran in Balde etwas ändert …

Der Rest stimmt, also Daumen hoch

(via)


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Mittwoch, 12. Januar 2011

AusgeFLATTRt!

Flattr Wer hier öfters mal vorbeischaut, dem ist es vielleicht aufgefallen: Der Flattr-Button ist weg. (Was ist Flattr?)

Ich hatte damals angekündigt, dass Flattr-Experiment auf 4 Monate zu begrenzen und nun ist es doch ein gutes halbes Jahr geworden. Aber jetzt ist Schluss und das hat im Wesentlichen zwei Gründe, die darauf beruhen, dass sich das Konzept in der Praxis nicht bewährt hat.

Zum einen kann mein Blog damit kein Geld verdienen. Viel Hoffnung hatte ich sowieso nicht, aber nachdem der große Flattr-Hype vom Sommer letzten Jahres abgeklungen war, hat auch hier niemand mehr geflattrt. Der letzte Artikel wurde am 3. September 2010 mit einem Pünktchen versehen.

Zum anderen soll Flattr ja als Belobigung und Wertschätzung des Autors dienen, das Ganze mit dem Nebeneffekt, dass man ihm (oder ihr) gleichzeitig einen kleinen Obolus zukommen lässt. In der Praxis als Leser habe ich auch das sehr wenig getan. Und wenn ich von mir als Blogger ausgehe, dann ist mir eine größere Leserschaft (sprich eine höhere Verbreitung) deutlich wichtiger als die paar mCent, die man für einen Artikel bekommen kann. Deswegen bin ich immer mehr dazu übergegangen, interessante Links zu twittern oder bei Facebook zu platzieren oder selbst etwas drüber zu schreiben. Dieser Mehrwert sollte für den Autor größer sein.

Beide Punkte sind natürlich komplett subjektiv, bei anderen und vor allen Dingen größeren Blogs sieht die Sache sicherlich anders aus. Udo Vetter veröffentlicht zum Beispiel regelmäßig seine Flattr-Einnahmen und selbst da wage ich zu behaupten, dass es nur andere Blogger sind, die ihn “flattrn”. Ich habe in meinem Umfeld keinerlei Anzeichen entdecken können, dass es das Prinzip Flattr geschafft hat, aus der Blogosphäre auszubrechen und auch den Normalsterblichen zu überzeugen, für Inhalte im Netz Geld zu investieren. Und nur wenn das irgendwann mal klappt, kann das Prinzip Flattr funktionieren.

Ich habe da so meine Zweifel …


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Oh, mein Gott: Angry Birds für Offline-Menschen!

Es soll sie ja geben.

Die Menschen, die sich mit Smartphones und ähnlichen Spielzeugen nicht anfreunden können. Und die trotzdem das Spielprinzip des momentan erfolgreichsten Handyspiels aller Zeiten (Angry Birds) mögen.

Es scheint genau für diese Zielgruppe demnächst Erlösung zu geben:

Es gibt Dinge, die funktionieren nicht im Real Life!

Ohne weitere Worte …

(Doch noch was: Es gibt jetzt auch eine PC- und Mac-Version des Spiels.)


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Links kürzen und QR-Codes schnell erstellen: qr.cx

qr.cx Wer schnell mal einen QR-Code benötigt, der kann auf den Dienst qr.cx zurückgreifen. QR-Codes sind Bilder, die mit einem Smartphone gelesen werden können, um die darin kodierten Informationen zu extrahieren. Zumeist handelt es sich dabei um Internetadressen, aber auch andere Textinformationen sind denkbar.

Es gibt in der Zwischenzeit eine Reihe von QR-Code-Generatoren, wenn man aber nicht lange suchen will und eine URL “verschlüsseln” möchte, dann sollte man qr.cx ausprobieren.

Der Vorteil hier: Man kann die zu kodierende URL einfach innerhalb der Adresse angeben. Das Ergebnis ist zum einen ein verkürzter Link und zum anderen das dazu passende Bild.

Ein Beispiel!

Ich benötige schnell mal einen QR-Code für die URL http://www.knecht-ruprecht.info, dann trage ich folgendes in die Adresszeile meines Browsers ein:

http://qr.cx/http://www.knecht-ruprecht.info

und das erhalte ich als Ergebnis:

QR-Code für www.knecht-ruprecht.info Der Code enthält die Kurz-URL http://qr.cx/ueo, die dann auf www.knecht-ruprecht.info verweist. So einfach ist es!

Hinweis: Wenn sich im originalen Link Sonderzeichen befinden sollten (Hash/# zum Beispiel), dann muss man diese eventuell per Escape-Sequenz maskieren. Für die ganz Faulen gibt es auf der Seite auch noch ein Bookmarklet, mit dem der ganze Vorgang noch schneller geht.

Praktisch!


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Dienstag, 11. Januar 2011

Battlefield 3: Offizielle Ankündigung am 1. März?

IGN berichtet, dass der Publisher Electronic Arts am 1. März 2011 im Rahmen der Game Developers Conference in San Francisco unter anderem Battlefield 3 vorstellen wird.

Man geht davon aus, dass das Spiel noch im Laufe des Jahres erscheinen wird.

Ich habe mir mal ein Kreuzchen im Kalender gemacht …

(via)


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Kurz & knapp: Die Post mobil App!

Post mobilIch war heute morgen auf unbekanntem Terrain auf der Suche nach einem Briefkasten. Dabei sind mir zwei Dinge aufgefallen:

Erstens: Berlin hat zu viele Hunde respektive zu viele Herrchen & Frauchen, die der Meinung sind, Hundekot auf der Straße verschönert die Umgebung.

Zweitens: Post mobil, die App der Deutschen Post, ist ein nettes Beispiel,Post mobil für Android für die Nützlichkeit eines Smartphones. Man kennt sich nicht aus, sucht einen Briefkasten, startet die kostenlos für iPhone und Android erhältliche App und schon geht’s los: Das Handy stellt per GPS die eigene Position fest, sucht die nächsten Briefkästen und bietet sogar eine Routenplanung bis zum Ziel an.

Cool.

Die App kann noch mehr, wie man auf dem Bild oben erkennen kann: Man kann auch nach Filialen, Packstationen etc. suchen lassen. Zudem werden Inlandsgebühren der Post angezeigt und man kann das SMS-Port nutzen. Sendungsverfolgung ist auch integriert, aber dafür empfehle ich euch meinen Favoriten Pakete.

Die App gibt’s im Android Market über den obigen QR-Code.


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Montag, 10. Januar 2011

Geld zu verschenken …

Das neue Jahr ist noch jung und ich lasse es mal richtig knallen, ich verschenke meinen “Gewinn” über sage und schreibe 935,470.00 EUR (in Worten: NEUN HUNDERT FUNF UND DREISSIG TAUSEND, VIER HUNDERT UNDSIEBZIG EURO).

VON SITZ DES PRASIDENTEN
INTERNATIONALE PROMOTION-GEWINNZUTEILUNG
Avenida Francesc Cambo 21
Barcelona, 08003 Catalunya, Spain
IHR REFERENZ NUMMER: ULP44/65456009/NHM
Offiziellen Gewinn Mitteilung.
Wir sind erfreut ihnen mitteilen zu konnen, das die gewinnliste
INTERNATIONALE LOTTO/BONO LOTTO PROGRAMM erschienen ist, Co-organisiert World Tourism Organization/Spanish Ministerio
de Tourismo . Dir offizielle liste der gewinner wieder  am 23th Dic 2010 erschien. Ihr e-mail wurde auf dem los mit dir nummer: 000442002 und mit der seriennummer: 2113-09 registried.  Die glucksnummern  10-16-25-41-46, haben in der zweitens kategorie gewonnen.
Sie sind damit gewinner von €935, 470.00 (NEUN HUNDERT FUNF UND DREISSIG TAUSEND, VIER HUNDERT UNDSIEBZIG EURO.) Die summe ergibt sich einer gewinnausschuttung von.€25,257,690,00. Die summe wurde durch 27 gewinnern aus der glieichen kategorie geteilt.
HERZLICHEN GLUCKWUNSCH!!!
Der gewinn ist bei einer sicherheitsfirma hinterlegt und in ihren namen
versichert. um keine komplikationen bei der abwicklung der zahlung zu
verursachen, bitten wir sie diese offizielle mitteilung, diskret zu
behandelnes ist ein teil unseres sicherheitsprotokolls und garantiet ihnen
einen reibunglosen Ablauf.
Alle gewinner werden per computer aus 45.000.00 namen und e-mails aus ganz Länder der Europäischen Union als teil unserer Internationalen promotion programms ausgewahlt, Welches wir einmal im jahr veranstalten.
Kontaktieren Sie Ihren Anspruch-Agent.
ATLANTICO BILBAO
AUSLAND ANSPRECH PARTNER
Bernardo Ginez Lascano Esq.
Calle Alfredo Marqueríe 24,
28029 Madrid, Spain
mail: atlanticoseguro@insurer.com
Tel: 34 672 553 496
Fax: 34 686 975 937
Bitte denken sie daran jeder gewinnanspruch muss bis zum  30 Jan . 2010. Angemeldete sein. Jeder nicht angemeldet Gewinnanspruch verfallt und geht zuruck an das MINISTERIO DE ECONOMIA Y HACIENDA Bitte denken sie auch daran das 5% ihres gewinnes an die sicherheitsfirma ATLANTICO BILBAO SEGUROS S.L  geht.  Die 5% sind erst nach erhalt des gewinnes fallig da der gewinn in ihren namen versichert ist.
Bitte füllen Sie den Tabellen unten und senden es an ihr ansprech partner (atlanticoseguro@insurer.com)
1. NAME :
2. NACHNAMEN :            
3. ADRESSE :
4. PLZ :
5. STADT
6. NATIONALITAT :          
7. BERUF :
8. GEBURTSDATUM :
9. GESCHLECHT:
10.TELEFON :
11.MOBIL :
12.FAX :
13.E MAIL ADRESSE :
Die oben genannten Anforderungen sind erforderlich
Gluckwunsche noch einmal.
Mit freundlichen Grüßen,
Maria Sanchez

Die Einzelheiten müsst ihr mit Maria klären. Ich kann euch da leider nicht weiterhelfena, aber das Einlösen des Gewinns sollte kein Problem darstellen, ich bin ja nicht namentlich erwähnt. Mein Konto ist momentan so voll, dass ich einfach nicht mehr weiß, wohin mit dem vielen Geld und das erklärt auch meine Spendenbereitschaft zu Jahresbeginn!Und spendet danach ruhig mal ein paar Groschen an Maria & Co., vielleicht reicht’s ja dann für einen Deutschkurs!


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Sonntag, 9. Januar 2011

Withings WiFi Body Scale – die Körperwaage für Nerds!

Was ist ein Nerd?

Wikipedia schreibt unter anderem das:

Nerd [nɜːd] (engl. für Langweiler, Sonderling, Streber, Außenseiter, Fachidiot) ist ein gesellschaftlicher Stereotyp, der für besonders in Computer oder andere Bereiche aus Wissenschaft und Technik vertiefte Menschen steht. Manchmal wird auch ein überdurchschnittlicher Intelligenzquotient (IQ) als begleitende Eigenschaft genannt. Am häufigsten sind Computerfreaks gemeint. Während der Begriff ursprünglich negativ besetzt war, hat er sich in Internetcommunitys und unter Computerspielern und -freaks zu einer selbstironischen Eigenbezeichnung gewandelt.

Im positiven Sinne würde ich mich auch als Nerd bezeichnen und genau deshalb habe ich uns ein neues Gadget gekauft, das wahrlich nicht alltäglich ist. Hier mal ein längeres Review!

Nach Weihnachten halte ich es meist ein paar Wochen durch, meine Ernährung in geoordnete Bahnen zu lenken, unter anderem aus Gründen der gewünschten Gewichtsreduzierung. Ob die Maßnahmen von Erfolg gekrönt sind, beweist die Waage und unsere hatte die besten Zeiten hinter sich. Ersatz musste her und da kam der Hinweis von Jens gerade sehr willkommen.

Withings WiFi Body ScaleWithings WiFi Body Scale ist eine digitale Körperwaage mit Impedanzmessung des Körperfettanteils und (jetzt kommt’s!) WLAN-Anschluss.

Yepp, die Waage redet mit dem Internet und lädt die gemessenen Werte direkt auf die Withings-Webseite, auf der man sich kostenlos anmelden kann. Und um das Bild rund zu machen, gibt es sogar eine kostenlose iPhone-App und auch eine Android-App im Beta-Stadium.

Erster Eindruck und Inbetriebnahme


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Freitag, 7. Januar 2011

Strato: Emails sicher empfangen/senden

Sicherer Emailzugriff bei StratoDas ist mal wieder ein Artikel in der losen Reihe “Notizen an mich selbst!” …

Ich bin schon seit einer Ewigkeit zufriedener Kunde beim Internetanbieter Strato: Ich besitze dort etwas Webspace und habe über Strato mehrere Domains (u.a. auch diese hier) registriert.

Als Kunde von Strato bekommt man (in Anhängigkeit von der Größe des Webspace-Paktes) auch eine Anzahl von frei konfigurierbaren Emailadressen. Eine Handvoll davon habe ich eingerichtet und wir nutzen sie täglich.

Was mich aber schon immer störte, war der unsichere Zugriff auf diese Mails. Als ich Strato anfing zu nutzen, gab es nur POP3 (später dann auch IMAP) und SMTP mit Klartext-Passwörtern.

Um das nochmal kurz zu erklären: Der Zugriff auf ein Email-Postfach wird ja mit einem Passwort geschützt, aber ohne zusätzliche Maßnahmen wird dieses Passwort bei der Anmeldung am Emailserver im Klartext übertragen. Das muss man sich ungefähr so vorstellen als würde man Online-Banking ohne das beliebte https (also den verschlüsselten Zugriff) ausführen. Und wenn man sich zum Beispiel in einem öffentlichen WLAN befindet, können solche unverschlüsselten Informationen äußerst einfach abgehört werden. Und seien wir mal ehrlich: Die meisten Leute nutzen das selbe Passwort für mehrere Dienste.

Irgendwann im Laufe der letzten Jahre hat Strato den Emaildienst wohl aktualisiert (ging bisher an mir komplett vorbei) und erlaubt nun auch einen per SSL gesicherten Zugriff. Hier mal die zusammengefassten Informationen aus den FAQ.

Die notwendigen E-Mail-Server lauten wie folgt:

Posteingang (POP3): pop3.strato.de

Posteingang (IMAP): imap.strato.de

Postausgang (SMTP): smtp.strato.de

Sofern Ihr E-Mail Programm Portangaben benötigt, lauten diese:

Protokoll: Port

POP3: 110

POP3 (SSL/TLS): 995

IMAP: 143

IMAP (SSL/TLS): 993

SMTP: 25 (alternativ 587)

SMTP (SSL/TLS): 465

Alle aktuellen Emailprogramme erlauben die Angabe von Verschlüsselungen wie SSL oder TLS. Das kostenlose und gute Thunderbird zum Beispiel warnt explizit, wenn ein Emailkonto ohne Passwortverschlüsselung eingerichtet wird.

Merkt euch: Klartextpasswörter sind böse!


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Der Situation geschuldet …

… haben Potsdamer Studenten die Internetseite Zugausfall.de ins Leben gerufen. Der Name sagt eigentlich schon alles, man kann hier Verspätungen und Zugausfälle des (Rand)Berliner Nahverkehrs in Form eines Livetickers einsehen.

Zugausfall.de

Das nenne ich mal ein sinnvolles Studentenprojekt und auch dieses Statement des betreuenden Professors lässt aufhorchen:

„Wir führen das Projekt ohne Mitwirkung der S-Bahn Berlin GmbH durch, da offensichtlich dort keinerlei Interesse an einer wahrheitsgemäßen Information der Fahrgäste besteht“, so Prof. Gronau, der selbst jeden Tag aus Berlin zur Universität Potsdam fährt.

Naja, ich habe auch nichts anderes vermutet. Das Projekt lebt natürlich von der aktiven Mitarbeit der Fahrgäste, also am besten gleich ein Lesezeichen im Smartphone setzen!

(via)


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Donnerstag, 6. Januar 2011

Android 3.0 Honeycomb: Macht Lust auf Tablets?

Ha, macht es. Ich denke (und die CES beweist es), 2011 werden wir eine ganze Reihe Android-basierter Tablets zu sehen bekommen, die dem iPad das leben schwer machen wollen. Ob das von Anfang an gelingt, sei mal dahingestellt, aber wenn man sich die offizielle Preview von Android 3.0 anschaut, bekommt man Lust auf mehr …

Android 3.0 legt den Schwerpunkt nicht mehr auf Telefone sondern auf Tablets. Noch ist nicht ganz klar, wie die Anforderungen an die Geräte aussehen werden, man munkelt immer mal wieder was von Dual-Core-CPUs und auch die avisierte 3D-Oberfläche benötigt etwas Grafikpower …


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Mittwoch, 5. Januar 2011

Wikio-Update Januar 2011

Wikio-Ranking Januar 2011Das neue Jahr beginnt mit einer guten Nachricht für die Platzierungen meiner beiden Blogs im monatlichen Wikio-Ranking. Es ging mal wieder aufwärts. Woran sich die arme Blogger-Seele so alles erfreuen kann, hihi.

Trotzdem ein toller Start und die Motivation zum Bloggen ist just vollständig restauriert! Zwinkerndes Smiley

Knecht Ruprechts Sammelsurium (bei Wikio)

  • Brandenburg-Ranking Platz 17 (Vormonat 28)
  • High-Tech-Ranking Platz 218 (Vormonat 298)
  • Gesamt-Ranking Platz 1422 (Vormonat 2310)

Die Rupis bauen … (bei Wikio)

  • Brandenburg-Ranking Platz 25 (Vormonat 30)
  • Gesamt-Ranking Platz 2350 (Vormonat 2499)

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Dienstag, 4. Januar 2011

Die 100 besten Blogger-Vorlagen des Jahres 2010 …

… hat BloggerBuster zusammengestellt. Ganz subjektiv natürlich.

Und ich muss sagen, da sind wirklich ein paar ziemlich gute dabei! Ich habe zwar momentan keine Ambitionen, das Design vom Sammelsurium zu ändern, aber die Seite speichere ich mir trotzdem ab, man kann ja nie wissen Zwinkerndes Smiley

Hier mal meine Favoriten aus den 100, nicht alle passend für mein Blog aber für andere Projekt sinnvoll:

iVideoGames

Arena

Brown Vintage

Titan

Acekicker

Cloud Blogging

Abgespeichert!


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Montag, 3. Januar 2011

Phishing-Warnung: dhl-kundenverwaltung.com

Meine Frau hat letzte Woche eine Email vom DHL-Packstation-Kundenservice bekommen. Vermeintlich zumindest. Aber zuerst die Email:

Von: DHL [mailto:info@packstation.de]
Gesendet: Sonntag, 2. Januar 2011 18:30
An: nette
Betreff: Validierung Ihrer PACKSTATION

Sehr geehrter PACKSTATION Kunde,


Sie haben den PACKSTATION Service innerhalb der letzten sechs Monate weniger als sechs mal in Anspruch genommen.

Um Ihre nächste Bestellung nicht durch die erforderliche Verifizierung zu verzögern, verifizieren Sie Ihre PACKSTATION Adresse bis zum 21.12.2010 telefonisch oder kostenlos online auf:
http://dhl-kundenverwaltung.com

Unser Kundenservice steht Ihnen unter der Rufnummer 0180 500 33 21* zur Verfügung.
Sollten Sie Ihre PIN oder Ihr Passwort verloren haben, können Sie diese auf unserer Website ganz einfach neu anfordern und nach erhalt wie gewohnt nutzen.

Übrigens: Pakete können Sie auch über die PACKSTATION frankieren und an eine andere PACKSTATION oder eine beliebige Hausanschrift verschicken - und dabei mind. 1,- EUR Paketporto sparen!


Mit den besten Grüßen,
Dirk Sebastian


Leitung Kundenservice PACKSTATION
Kundenservice-Hotline
0180 500 33 21*
(Mo. - Fr. 8:00 - 18:00 Uhr,
*32 Cent je angefangene Minute aus den deutschen Festnetzen, höchstens 89 Cent pro angefangene Minute aus den deutschen Mobilfunknetzen).

Was fällt auf?


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Android 2.2: Exchange-Passwortabfrage “ausschalten”

Extend Lock TimeIch hatte letztes Jahr im Blog eine Android-App namens LockPicker vorgestellt, die es ermöglichte, die Exchange-PIN-Abfrage des Handys abzuschalten. Das war zu diesem Zeitpunkt besonders sinnvoll, da die numerische PIN-Abfrage durch den Exchange-Admin vorgegeben wird, aber mein damaliges HTC Desire mit Android 2.1 nach jedem Ausschalten des Bildschirms erneut die Zahlenkolonnen wissen wollte. Das war extrem nervig und LockPicker hat dafür einen sehr guten Dienst erwiesen.

Allerdings nur bis zu Android 2.1 – unter Android 2.2 hat das Programm keine Funktion, da sich die entsprechenden Sicherheitsmechanismen von Android geändert haben.

Sperrzeiten nach Inaktivität beim HTC Desire HDAndroid 2.2 auf dem HTC Desire (oder auch auf dem HTC Desire HD) haben das ursprüngliche Problem behoben, allerdings ist ein kleiner Rest übrig geblieben: Unser Exchange-Server gibt bis zum Aktivieren des Sperrcodes eine maximale Karenzzeit von einer Stunde vor. Android 2.2 (zumindest auf dem HTC Desire/Desire HD) ist das aber ziemlich egal: Das Telefon wird spätestens nach 15min Inaktivität gesperrt. Und daran gibt’s nichts zu rütteln.

Jetzt schon.

ExtendLockTime - so sieht's aus!Beim Stöbern durch den Market bin ich auf ExtendLockTime gestoßen. Dieses kleine und kostenlos erhältliche Tool schafft auf meinem HTC Desire HD mit Android 2.2 das Unmögliche: Es stellt die Sperrzeit des Handys auf jeden beliebigen Wert.

Mehr macht es nicht, aber muss es auch nicht. Es kommt komplett ohne Einstellungen aus und man kann auch eine so große Zeitspanne einstellen, dass die PIN-Abfrage in der Praxis komplett abgestellt wird – damit hat man dann schlussendlich das gleiche Verhalten wie LockPicker unter 2.1!

Ich habe die Zeit bei mir auf die vom Admin maximal zugestandene Stunde (also 3600 Sekunden) eingestellt und das Handy erkennt das sogar (siehe Bild unten), obwohl es selbst diese Einstellung gar nicht ermöglicht. Selbst nach einem Reboot bleibt dieser Wert bestehen.

Telefon sperren nach ...

Fazit: Sehr nützlich und erfüllt seinen Zweck.

Die Bewertungen im Markt sind momentan ziemlich gemischt, aber für das Desire HD kann ich die Funktionsfähigkeit jedenfalls vollends bestätigen.


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Sonntag, 2. Januar 2011

Hallo Freund!

Victoria hat geschrieben.

Ich freue mich ja immer über Post.

Hallo Freund, wie geht es dir heute? Ich namentlich Miss Victoria genannt werde, bin ich im Alter von 24yrs einzigen, wenn auch nicht opportun. Ich hatte die Gelegenheit zu sehen, Ihre Kontakt-E heute so dachte ich es ratsam, dass Sie sich für eine Freundschaft an. Ich meine nicht schaden, bitte nicht beleidigt ok, wenn Sie mehr wissen über mich und die Ausweitung dieser Freundschaft interessiert sind, zu mir zurück reagieren in meinem E-Mail Adresse und ich werde euch über mich erzählen und auch meine Fotos für Sie. Hoffentlich wird unsere Freundschaft könnte zu einer Beziehung und Ehe zu führen. Ich freuen sich auf Ihre Antwort.
Mit freundlichen Grüßen Freund,
Victoria.

Darunter gab’s noch eine englische Variante, die war aber kaum besser zu verstehen. Schade, so wird das nix mit der Kommunikation …


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Samstag, 1. Januar 2011

Gute Vorsätze für 2011? RunKeeper Pro gratis!

RunKeeperErst einmal wünsche ich euch ein spannendes und aufregendes Jahr 2011, das bitte nur gute Zeiten haben soll. Gesundheit, Geld, Erfolg im Privaten und Beruflichen natürlich sowieso!

Wer das neue Jahr sportlich beginnen will, um die ganzen angefressenen Kalorien so schnell wie möglich abzutrainieren, der sei auf eine gute Aktion des RunKeeper-Teams hingewiesen. Bei RunKeeper handelt es sich um eine Software für iPhone oder Android, die eure Trainingsfortschritte (Laufstrecken, Zeiten, etc.) protokolliert und verwaltet. Also ähnlich dem Sports Tracker für Nokia.

Die eigentlich kostenpflichtige Pro-Version von RunKeeper gibt es bis Ende Januar kostenlos im iTunes-Store bzw. im Android Market. Wieder eine Ausrede weniger, um nicht zu trainieren … Zwinkerndes Smiley


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Design von Dicas Blogger, angepasst durch Mario Ruprecht