Donnerstag, 31. März 2011

Blogger führt Dynamic Views ein – und so geht’s!

Mein Haus- und Hof-Blog-System Blogger hat mal wieder eine coole Funktion freigeschaltet: Die sogenannten Dynamic Views, also dynamische Ansichten. Damit werden Blog-Inhalte auf eine ganz andere Art und Weise und unabhängig vom eigentlichen Design dargestellt.

Ich denke, dass die Funktion momentan nur auf der Beta-Spielwiese funktioniert (Blogger in Draft), aber sicher bin ich mir nicht. Also, loggt euch ein und schaut nach, ob die Dynamischen Ansichten unter Einstellungen => Formatierungen aktiviert sind:

Dynamische Ansichten aktivieren

Desweiteren müssen noch folgende Voraussetzungen gegeben sein:

  • Der Blog muss allgemein zugänglich sein, also öffentlich ohne Beschränkung.
  • Euer RSS-Feed muss vollständig sein. Gekürzte Varianten funktionieren nicht.

Wenn alles passt, hängt ihr hinter eure Blogadresse einfach ein /view und schon öffnen sich fünf neue Darstellungsmöglichkeiten (Flipcard, Mosaic, Sidebar, Snapshot sowie Timeslide). So sieht das bei mir aus:

Dynamische Ansichten: FlipcardDynamische Ansichten: Mosaic Dynamische Ansichten: Sidebar Dynamische Ansichten: Timeline

Dynamische Ansichten: SnapshotDie letzte Variante Snapshot hat bei meinen Tests nur sehr schwerfällig reagiert  (laaange Ladezeit) und das Ergebnis weist darauf hin, dass alle dynamischen Ansichten in der Übersicht nur dann Fotos anzeigen, wenn diese bei Blogger selbst gehostet werden. Das ist schade, denn ich speichere meine Bilder schon seit Jahren auf meinem eigenen Webspace. So sehen die dynamischen Ansichten in meinem Fall etwas trist aus.

Nichtsdestotrotz ist es eine nette Geschichte, wie man den eigenen Content anders darstellen lassen kann. Das Ganze ist übrigens deaktivierbar, weil man momentan zu wenig bzw. gar keinen Einfluss auf die Gestaltung der dynamischen Ansichten nehmen kann. Zudem wird auch keine Werbung angezeigt: Der Leser wird’s danken, der Autor nur bedingt.

Mehr Infos auf Englisch gibt es auf den entsprechenden Hilfeseite für Autoren und Leser.


Weiter »»

Dienstag, 29. März 2011

DNS-o-matic auf der FRITZ!Box nutzen

Ui, jetzt wird’s vielleicht ein bissel kompliziert.

Wo fange ich am Besten an?

imageIch nutze seit langem OpenDNS als DNS-Server und das aus verschiedenen Gründen. Zum einen will ich etwaigen Zensurbestrebungen in Deutschland aus dem Weg gehen, zum anderen bietet OpenDNS allerdings auch wertvolle Zusatzdienste an. Wie man diese Dienste nutzen kann, hatte ich vor ziemlich langer Zeit mal in einem Artikel beschrieben.
Kurzgefasst: Wenn man diese personalisierten Funktionen haben will, muss die eigene IP-Adresse dem OpenDNS-Server bekannt sein und bisher erledigt diese Aufgabe bei mir ein Perl-Skript, das auf meiner NSLU2 läuft. Mittelfristig wird allerdings die NSLU2 von einem NAS oder einem Windows Home Server abgelöst werden. Also muss ich diese Funktion woanders umsetzen.
Ich nutze auch den kostenlosen Dienst dynDNS, um mittels einer Klartext-Internetadresse auf mein Heimnetz zugreifen zu können. Die Grundlagen von dynDNS hatte ich hier im Zusammenhang mit Wake on LAN über das Internet dargelegt – falls jemand nachlesen möchte Zwinkerndes Smiley.
Meine FRITZ!Box 7390 kann auch mit diesen dynamischen DNS-Diensten umgehen: Man gibt einfach Host-Adresse, Benutzername sowie Passwort ein und bei jedem Reconnect wird der dynDNS-Eintrag automatisch durch die FRITZ!Box mit der neuen IP-Adresse aktualisiert. Damit ist dies Funktion in der Box also sozusagen besetzt.

Wie kann man nun beides miteinander verbinden?

Die Lösung heißt DNS-o-matic und ist ein weiterer Dienst der OpenDNS-Macher. Die Idee ist einfach: Man aktualisiert nur diesen einen Dienst und DNS-o-matic aktualisiert im Hintergrund alle (unterstützten) zusätzlichen DNS-Dienste.
Wie funktioniert DNS-o-matic?
Man kann sich also bei DNS-o-matic anmelden und dann zum Beispiel die Dienste OpenDNS sowie dynDNS darüber abwickeln lassen.

Was ist zu tun?

Als erstes loggen wir uns bei DNS-o-matic ein, das klappt dankenswerter Weise mit den gleichen Daten wie bei OpenDNS selbst. Wie früher erläutert, benötigt ihr einen OpenDNS-Konto, um deren personalisierte Filterdienste nutzen zu können.
Dort tragt ihr die Dienste ein, hier mal mein Beispiel:
Dienste bei DNS-o-matic einrichten
Jetzt könnte man mit DYN-o-matic loslegen, aber eigentlich will ich ja, dass dies die Fritzbox für mich erledigt.

Änderungen an der FRITZ!Box

Hier beginnt jetzt der etwas schwierigere Teil. Ich habe folgendes selbst an einer FRITZ!Box 7390 mit der Firmware 84.04.91 durchgeführt, basierend auf einem Beitrag im IP-Phone-Forum, anderer Internetrecherchen sowie der Developer-Seite von DNS-o-matic.
Wenn ihr das hier lest, nutzt ihr ja wahrscheinlich schon OpenDNS mit der Fritz!Box. Falls nicht, könnt ihr bei den Stuffz nachsehen, wie man es macht.
Nach diesen Grundlagen habe ich mich entschieden, den DNS-o-matic-Dienst als weiteren dynDNS-Provider in der FRITZ!Box anzulegen. Auch hierfür müsst ihr wieder eure Einstellungen exportieren (am besten mit einem Passwort versehen) und im Nachgang mit z.B. Notepad++ bearbeiten.
Sucht in der gesicherten Konfiguration nach “ddns” und ihr findet die Sektion mit den ganzen Anbietern, die schon als Teil der Firmware mitkommen. Hier fügt ihr, dem Schema folgend, erst diesen Absatz hinzu:
{
                type = "dnsomatic";
                url = "/nic/update?myip=<ipaddr>&hostname=all.dnsomatic.com&wildcard=NOCHG&mx=NOCHG&backmx=NOCHG";
}

Ein paar Zeilen weiter unten gibt es das passende Pendant mit den Servereinstellungen, hier ergänzt ihr folgende Einstellungen:
{
                name = "DNS-o-matic";
                type = "dnsomatic";
                livedelay = 4m;
                touchtime = 30d;
                server = "updates.dnsomatic.com";
                infourl = "http://www.dnsomatic.com";
}

Damit die FRITZ!Box eure modifizierte Konfig-Datei auch wieder einliest, müsst ihr wieder die NoCheck-Variable einfügen: NoChecks=yes (Ich setze das immer ziemlich weit oben direkt hinter CONFIG=…)
Wenn alles gut gegangen ist, dann wird die Datei eingelesen und die Box startet neu. Ich hoffe, ihr habt vorher eine Sicherung der gespeicherten Konfiguration gemacht Smiley mit herausgestreckter Zunge
Nach dem Login könnt ihr nun DNS-o-matic als weiteren Dynamic DNS-Anbieter auswählen. Einfach Domainname,  Benutzername und Kennwort eingeben und einen Reconnect ausführen.
Dynamisches DNS in der FRITZ!Box
Kurze Zeit später solltet ihr auf der Webseite von DNS-o-matic den Erfolg überprüfen können:
Geschafft!
Ehrlich, kling komplizierter als es ist.
Ich werde die nächsten Tage beobachten, ob der Dienst stabil läuft und ob die Updates auch wirklich durchgeführt werden.
Weiter »»

Frisch auf den Tisch: Swisscenter 1.23.1

Nach mehr als zwei Jahren gibt es Neuigkeiten:

Swisscenter 1.23.1

Ich hatte hier schon einige Male über die alternative Oberfläche für Syabas-basierte Media- und Streamingplayer geschrieben: Swisscenter geht in eine neue offizielle Runde und hat nun die Version 1.23 erreicht. Ein erstes kleines Bugfix auf Version 1.23.1 gab es auch schon.

Swisscenter basiert auf PHP, erfordert also einen Webserver. Für Windows gibt es ein Komplettpaket inklusive des optimierten Simese-Servers, aber natürlich kann man die Installation auch unter Linux/Apache etc. durchführen.

Zum Download!

Bei mir ist Swisscenter noch mit meinen beiden betagten Pinnacle ShowCentern im Einsatz, die demnächst durch irgendeine andere Streaming-Lösung mit HD-Unterstützung und HDMI abgelöst werden. Wer wissen will, welche Player mit Swisscenter kompatibel sind, der möge in diesen Thread schauen und im Zweifel dort nachfragen.

Prinzipiell wäre die Popcorn Hour C-200 sicherlich ein würdiger Nachfolger meines ShowCenters, allerdings gibt es deutlich preiswertere Alternativen und Blog-Kollege Stuff scheint mit der günstigen WDTV Live ziemlich zufrieden zu sein.

Was ist neu in Swisscenter 1.23?

Enhancements / New Features
Movies and TV

  • Themes are generated using fanart as background images.
  • Added FSK rating system from Germany.
  • Added Kijkwijzer rating system from Netherlands.
  • Movies and TV episodes can now be rated.
  • Added ‘Lookup details’ to TV episode selected page.
  • Subtitles for movies can be downloaded from OpenSubtitles.org.
  • Trailers can be assigned to movies as either a local file, URL, or YouTube link.
Music
  • New ‘Browse by composer’ for audio.
Photos
  • Slideshow photo interval now configurable with PHOTO_DELAY_SECONDS setting.
Internet Radio
  • Live365 internet radio.
  • RadioTime internet radio.
  • IceCast internet radio.
  • Steamcast internet radio.
  • Updated SHOUTcast parser to use API 2.0.
Internet Video
  • YouTube now supported.
  • Watch Apple movie trailers.
  • Movie trailers from FilmTrailer.com.
  • TOMA – Internet TV.
  • Internet Bookmarks can now be assigned categories and ratings.
Parsers
  • New parser framework (thanks to Utsi) that allows multiple parsers to be queried.
  • Dutch movie parser from moviemeter.nl.
  • German movie parser from zelluloid.de.
  • Movie parser to get details and trailer from Apple trailers site.
  • Actor images can be downloaded by TVDB and IMDb parsers.
Media Search
  • Implemented SwissMonitor to watch media locations for new media (Windows only)
  • Separate scheduled media searches can be defined for RSS and media.
  • Updated GetID3 library to 1.8.5.
System
  • Supported players can now be configured independently for compatibility.
  • Added System Test to verify installation files.
  • Added Parser Tests to verify movie and TV parsers.
  • Statistics pages in both Configuration and TV.
Popcorn Hour (NMT) Improvements
  • Enhanced ‘Now Playing’ screen showing fanart and progress bar.
  • Fixed incorrect detection of 1080p output, 1920x1080 instead of 1920x1280.
  • Fixed oversized banners when using 1080p output.
Bugfixes
  • Fixed XPath encoding of &amp; in exported settings (PHP5 only).
  • ‘Recently Added’ now uses discovered date rather than timestamp of media.
  • Improved caching of languages to improve performance.
  • Shuffling large playlists no longer restricted to first 2000 items.
  • Fixed UTF-8 decoding of Quicktime tags in m4a files.
  • Fixed audio playback of flac, wav, etc due to incorrect mime-type being used.
  • Fixed requests to weather.com.
  • Fixed relative file paths in playlists.
  • Fixed detection of MusicIP service with PHP5 and Vista/Windows 7.
  • Fixed UTC time of tracks scrobbled to Last.fm.
  • Fixed encoding of file paths to UTF-8.

Wer, wie ich, immer schon die aktuelle Entwicklerversion nutzt, dem sind die ganzen Neuigkeiten schon bekannt. Allen anderen wünsche ich viel Spaß beim Entdecken …

Noch ein Hinweis: Nicht alle Features funktionieren mit allen Player, so kann zum Beispiel das olle ShowCenter nicht auf Youtube zugreifen, Das ist neueren Geräten vorbehalten, die entsprechende Funktionen schon in der Firmware mitbringen.


Weiter »»

Samstag, 26. März 2011

FONIC bringt Tagesflat-Tarif für iPad, Tablet PCs & Co.

[Trigami-Anzeige]

FONIC

Der Mobilfunkanbieter FONIC bringt jetzt eigens für iPad und andere Tablets passende Micro SIM Tarife für das mobile Internet.

FONIC nutzt das o2-Netz, das in den letzten Jahren konsequent ausgebaut wurde. Mit neuer Technik, hoher Stabilität und vernünftigem Datendurchsatz hat sich das o2-Netz beim letzten, deutschlandweiten Test der Zeitschrift “Connect”  auf Platz 2 vorgekämpft – Telekom liegt abgeschlagen auf Platz 3 und Vodafone hat (noch) einen gewissen Vorsprung. Also alles in allem keine schlechte Wahl, um mit den Tablets und Netbooks dieser Welt im Internet unterwegs zu sein.

Als das iPad der ersten Generation herauskam, hat Apple neben der Variante mit WLAN auch eine mit WLAN und UMTS herausgebracht. Allerdings wurde das Format der notwendigen SIM-Karten beschnitten, die sogenannte Micro-SIM wurde geboren. Die Anbieter haben natürlich in der Zwischenzeit reagiert und auch FONIC bietet nun eine entsprechende Kombination aus Micro-SIM und einer Tagesflatrate an.

FONIC KostenschutzFür 9,95 EUR bekommt man eine Micro-SIM-Karte, mit der man einen Tag Surfen inklusive hat. Jeder weitere Tag schlägt mit 2,50 EUR zu Buche, allerdings greift nach 10 Tagen (ergo 25 EUR) im Monat der FONIC-Kostenschutz!

Die maximale Obergrenze an Kosten beträgt somit 25 EUR im Monat, egal wieviel oder wie oft man surft. Da es sich hierbei um einen Prepaid-Tarif handelt, hat man die volle Kostentransparenz. Das Guthaben wird nur reduziert, wenn der Dienst wirklich genutzt wird – ein klarer Vorteil gegenüber der Vertragsvariante, bei der man unabhängig von der eigentlichen Nutzung immer monatlich zahlen muss.

Deutschlands Mobilfunkbetreiber legen den Begriff Flatrate ja leider so aus, dass man ab einem gewissen Volumen in der zur Verfügung stehenden Bandbreite begrenzt wird. Das machen alle so und FONIC ist da keine Ausnahme. Wer pro Tag mehr als 500 MB oder in einem Monat mehr als 5 GB versurft, der wird von UMTS auf GPRS gedrosselt. Das muss man sich so vorstellen, als wenn man von der Datenautobahn direkt auf einen Feldweg abbiegt.

Allerdings sollte man diese Limits auch nicht überbewerten: 5 GB sind eine ganze Menge – wer nicht gerade megabyteweise Inhalte aus dem Netz zieht, wird diese Grenze mit normalem Surfen & Email und eventuell ein bissel Streaming (also typische iPad-Geschichten) kaum erreichen.

Ich habe übrigens vor kurzem meinen Extra-Vertrag für das mobile Internet gekündigt, dazu nutze ich den Huawei-Router zu wenig. Ich denke, dass eine Prepaid-Lösung zusammen mit dem Kostenschutz die deutlich bessere Lösung für mich ist.

Wer mehr über FONIC erfahren will – die Jungs (& Mädels) sind auch in den sozialen Netzten unterwegs:

Hier geht’s zur ausführlichen Preisliste und hier gibt’s weitere Infos zur Prepaid Micro SIM.


Weiter »»

Freitag, 25. März 2011

Gastartikel: Lexmark und Accu Weather bringen Wetterbericht auf den Drucker

Eine Premiere in meinem Blog: Der erste Gastartikel, die Ehre gebührt Tim Müller! Und nein, ich bekomme dafür kein Geld.


Wer einen topaktuellen Wetterbericht für seinen Standort sucht, ist heute nicht mehr auf die traditionellen Wettervorhersagen aus Fernsehen oder Radio angewiesen. Im Internetzeitalter kann man sich das Wetter mit guter Genauigkeit für bestimmte Regionen oder Orte anzeigen lassen, die stolzen Benutzer von Smartphones haben sogar mobil die Möglichkeit, für diesen Zweck diverse Apps einzusetzen.

Doch jetzt gibt es etwas völlig Neues: Der Druckerhersteller Lexmark hat eine Kooperation mit dem Wettervorhersagedienst Accu Weather geschlossen. Das gemeinsame Produkt ist ein Wetterbericht, der auf einem Drucker mit (W)LAN-Anschluss und Touchdisplay abgerufen und auf Wunsch auch ausgedruckt werden kann. Lexmark stellt für diesen Zweck die Modellreihen Genesis (4 in 1 Multifunktionsdrucker), Platinum (Business Class 4 in 1 Tintenstrahl Drucker mit WLAN), Pinnacle (4 in 1 Tintenstrahldrucker mit WLAN) und Interact (3 in 1 Tintenstrahldrucker mit WLAN) zur Verfügung. Alle Modelle erstellen Farbkopien, Farbdrucke und scannen in Farbe, die 4 in 1 Modelle haben noch eine zusätzliche Faxfunktion.

Die Theorie klingt verlockend, allerdings stellt sich die Frage, ob es denn wirklich ein Wetterbericht in Papierform sein muss oder ob nicht auch ein Blick auf die entsprechende App im Smartphone ausreicht. Der Drucker benötigt ebenfalls eine Möglichkeit zur Internetverbindung und ist bei weitem nicht so transportabel wie ein Handy. Außerdem darf man gespannt sein, ob Accu Weather in Europa eine zuverlässige Wettervorhersage liefern kann. Das Unternehmen mit Sitz in den USA ist zuhause mit Sicherheit ein BigPlayer, die Bedienung der Accu Weather Homepage für Europa wartete bei einigen Stichproben leider noch mit diversen Fehlermeldungen auf.

Käuferzielgruppe für die Lexmark & Accu Weather Kooperation sind Unternehmen, deren angebotenen Produkte oder Dienstleistungen wetterabhängig sind. Wetterberichte können topaktuell für definierte Regionen (also entweder nach Standort oder nach Postleitzahl) abgerufen und ausgedruckt werden, mittels Faxfunktion ist dann natürlich auch die Weiterleitung an Standorte möglich, die selbst nicht über einen Internetanschluss verfügen.


Weiter »»

Dienstag, 22. März 2011

Servicewüste Electronic Arts oder “Wo ist mein Geld?”

imageWenn das Folgende nicht so traurig wäre, dann müsste man sich wohl vor Freude an den Kopf fassen.

Kann ich aber nicht. Ich empfinde das irgendwie als ziemliche Frechheit und alle paar Wochen schlage ich ein neues Kapitel in der augenscheinlich endlosen Geschichte auf!

Aber fangen wir doch mal am Anfang an. Dieser ist schon über drei Monate her. Zu dieser Zeit wurde inoffiziell gemutmaßt: Der Spiele-Publisher Electronic Arts wird sich wohl entscheiden, dass Spiel “Battlefield 1943” doch nicht für den PC herauszubringen. Für XBox sowie PS3 gibt es den kleinen Shooter schon ziemlich lange und die PC-Portierung wurde immer wieder verschoben und dann im Dezember komplett abgekündigt.

Im Zuge des ganzen BFBC2-Hypes habe ich damals BF1943 über EA vorbestellt und sogleich mittels Paypal bezahlt. Waren nur ca. 12 EUR aber wenn das Spiel nicht erscheint, möchte man sein Geld natürlich zurück.


Weiter »»

Fünf Beta-Keys für Battlefield Play4Free

Battlefield Play4Free

Wer von euch mal schnell den kostenlosen Multiplayer-Shooter Battlefield Play4Free ausprobieren will, der kann hier einen Beta-Key mitnehmen:

ANTX-8DBU-9T67-EL5U

Dieser Code kann fünfmal benutzt werden, soll heißen fünf verschiedene Leute können sich für den Beta-Test anmelden. Also, schnell mal hingelangt.

Der Fairness halber solltet ihr vielleicht einen Kommentar hinterlassen, damit es nicht der nächste umsonst probiert und bis fünf können wir wohl alle zählen. Smiley mit herausgestreckter Zunge

So löst ihr den Code ein:

  • Öffne http://battlefield.play4free.com im Browser
  • Klicke auf den “Redeem”-Button und folge den Schritten zur Aktivierung
  • Einloggen
  • Den ersten Soldaten erstellen …
  • … und ab auf’s Schlachtfeld!

Bei BF:P4F handelt es sich um ein Spiel, dass direkt über den Webbrowser gestartet wird und das legendäre Battlefield 2 in Sachen Technik und Maps wiederverwertet. Für zwischendurch ganz okay Zwinkerndes Smiley


Weiter »»

Freitag, 11. März 2011

Blockieren deutsche Mobilfunkbetreiber Tethering?

Das ist eine interessante Frage und meine bisherige Antwort darauf würde NEIN lauten.

Doch was ist Tethering?

Sinngemäß nutzt man dabei das Handy als Mittel zum Zweck, um mit einem anderen Gerät (zum Beispiel einem Laptop) ins Internet zu gehen. Früher hat man dafür die Handys per Datenkabel verbunden und es einfach als Modem benutzt.

Heutzutage können moderne Smartphones (zum Beispiel ab Android 2.2 oder iOS 4.3) einfach ein WLAN aufspannen, in das sich der PC oder das Laptop einbuchen können wie in jedes andere WLAN auch. Sehr bequem zu nutzen und der Datenverkehr wird komplett über den Mobilfunkbetreiber abgewickelt.

Ich schätze mal, dass die meisten Smartphone-Nutzer in Deutschland eine Daten-Flatrate haben, die insofern nicht ganz “flat” ist, da sie nach einer bestimmten Datenmenge die Geschwindigkeit von UMTS- auf GPRS-Niveau drosselt. Also von bis zu 7,2MBit/s auf nur noch 48 oder max. 64kBit/s. Da fühlt man sich wieder an die guten alten Modemzeiten der Pre-DSL-Ära erinnert.

Nun schreibt Teltarif heute, dass Vodafone plant, das Tethering technisch bei den Nutzern zu unterbinden, die keinen entsprechenden Vertrag besitzen. Denn nur weil man auf seinem Handy eine Daten-Flat hat, heißt das noch lange nicht, dass man mit der Bandbreite machen kann, was man will. In sehr vielen Fällen wird das Benutzen mit einem anderen Gerät sogar explizit ausgeschlossen.

Wenn dieses Gerücht wahr ist, ist das aus meiner Sicht ein Schritt in die falsche Richtung. Ich zahle zum Beispiel für 1GB im Monat und wie ich die nutze, sollte doch bitte meine Sache sein. Bei Überschreiten des Volumens greift dann eben das oben erwähnte Bandbreitenmanagement (oder auch gern Fair Use Policy genannt Zwinkerndes Smiley) und drosselt mein Surfvergnügen. Will ich mich schneller durch das Netz bewegen, muss ich eben ein Upgrade erwerben. Eigentlich sollte doch alles klar sein, oder?

Technisch würde mich mal die geplante Umsetzung interessieren. Ganz klar, die Mobilfunkbetreiber setzen auf DPI: Deep Packet Inspection. Dabei wird auf Protokollebene in die Datenpakete hineingeschaut und man kann zum Beispiel in Echtzeit erkennen, ob jemand einen Browser oder VoIP mittels Skype nutzt und je nach Anforderung, Quality of Service etc. gewisse Datenströme priorisieren oder einschränken.

Aber ob DPI geeignet ist, eine Nur-Handy-Nutzung von einer Laptop-per-Handy-Nutzung zu unterscheiden? Hmm, da bin ich mir nicht sicher und ob die avisierten Mehreinnahmen für die zusätzlichen Tarifoptionen die mögliche Verärgerung der Kunden aufwiegen?

Eine Gratwanderung, die Vodafone da unternimmt …


Weiter »»

Donnerstag, 10. März 2011

Ratet mal, wer heute Geburtstag hat?

Richtig!

Chuck Norris!


Weiter »»

Mittwoch, 9. März 2011

Lokalgeschichte: Drehort Woltersdorf

Okay, es ist nicht Strausberg oder Petershagen, aber Woltersdorf/Rüdersdorf zählt auch im weiteren Sinne noch zu meinem heimatlichen Einzugsgebiet. Wer weiß denn schon, dass der beschauliche Ort mal das deutsche Hollywood hätte sein können?

Wenn ihr mal in der Nähe seid und das Wetter zu einem Spaziergang einlädt, besucht neben der Schleuse unbedingt den Aussichtssturm auf dem Kranichsberg. Neben dem tollen Ausblick über das grüne Brandenburg bis nach Berlin kann man auch eine kleine Ausstellung zur Geschichte von Woltersdorf als Filmstadt betrachten.

Und wer sich für Industriedenkmäler interessiert, dem sei unbedingt ein Abstecher in den Museumspark Rüdersdorf ans Herz gelegt.

Der Frühling naht, die richtige Zeit um die heimischen vier Wände zu verlassen und Brandenburg zu erkunden …


Weiter »»

Dienstag, 8. März 2011

Android 2.3 Gingerbread für das HTC Desire HD?

Android 2.3.2 für Desire HDUps.

Könnte man sagen.

Denn wie Stereopoly schreibt, hat es wohl eine noch nicht freigegebene Version von Android 2.3 (Codename Gingerbread) für das HTC Desire HD ins Forum der XDA-Developer geschafft.

Das Besondere: Es soll sich um eine “offizielle” Vorabversion von HTC handeln, also inklusive der von mir geschätzten Oberfläche HTC Sense. Auf den Screenshots gibt es aus meiner Sicht allerdings nichts spektakuläres, das mich zu einem Update zum jetzigen Zeitpunkt motivieren könnte.

Ursprünglich soll das Desire HD die Version 2.3 im Sommer bekommen, das müsste sich also um eine relativ frühe und sicherlich noch nicht vollständig optimierte Version handeln – wenn sie denn wirklich echt ist.


Weiter »»

Schnellzugriff auf die FRITZ!Box: Chrome!Box

Die kombinierten WLAN/DSL/Modem/Telefon-Router der Berliner AVM, die weithin unter dem Namen FRITZ!Box bekannt sind, erfreuen sich in Deutschland großer Beliebtheit.

Und das zu Recht, denn sie bieten einfache Einrichtung und Verwaltung bei einem überdurchschnittlich hohen Funktionsumfang. Dazu kommt noch die Tatsache, dass viele Provider umgelabelte FRITZ!Boxen an den Mann bringen, die mit relativ wenig Aufwand “gefritzt” werden können.

Chrome!Box im EinsatzFür den Internetbrowser Google Chrome gibt es eine kleine aber feine Extension, die den Zugriff auf ein paar Daten und Einstellungen der FRITZ!Box zulässt. So kann man sich die externe IP-Adresse anzeigen lassen oder mit einem Klick einen Re-Connect der Internetverbindung auslösen (siehe Screenshot links).

Des weiteren wird die kumulierte Datenmenge sowie die aktuelle Upload/Download-Datenrate in einem kleinen Popup-Fenster angezeigt.

Die Extension kann man direkt aus dem Chrome Webstore installieren. Damit der Zugriff auf die FRITZ!Box klappt, müssen die Einstellungen in der Box eventuell noch folgendermaßen angepasst werden (am Beispiel meiner 7390):

UPnP-Einstellungen ion der FRITZ!BoxViel Spaß beim Ausprobieren …


Weiter »»

Montag, 7. März 2011

Wikio-Update März 2011

Wikio-Ranking März 2011

Der Barnim-Blog veröffentlich regelmäßig und ein paar Tage vor dem offiziellen Wikio-Ranking eine Vorschau auf die Brandenburg-Hitparade. So auch vor ein paar Tagen.

Laut dieser Liste wäre ich mit beiden Blogs diesen Monat aus den Top50 herausgefallen aber die aktuelle und offizielle Hitliste belehrt uns zum Glück eines besseren Zwinkerndes Smiley

Knecht Ruprechts Sammelsurium (bei Wikio)

  • Brandenburg-Ranking Platz 16 (Vormonat 20)
  • High-Tech-Ranking Platz 164 (Vormonat 235)
  • Gesamt-Ranking Platz 1396 (Vormonat 1748)

Die Rupis bauen … (bei Wikio)

  • Brandenburg-Ranking Platz 25 (Vormonat 26)
  • Gesamt-Ranking Platz 2260 (Vormonat 2072)

Alles in allem eine kleine Steigerung, trotz der festgestellten, teilweisen Blog-Abstinenz.


Weiter »»

Freitag, 4. März 2011

Herzlichen Glückwunsch an Caschy: 6 Jahre Bloggen!

Caschys Verlosungwww.stadt-bremerhaven.de feiert Geburtstag – und sogar schon den sechsten!

Wer Caschys Blog wirklich nicht kennt: Im Gegensatz zum Namen handelt es sich um einen Blog, bei dem es in erster Linie um IT-Themen geht. Internet, Software, Hardware, soziale Netze – darum dreht sich’s dort. Und Caschy ist wirklich ein sehr fleißiger Blogger.

Und wie wird gefeiert?

Natürlich mit einer, dem Anlass angemessenen Verlosung Zwinkerndes Smiley

Die Liste der Preise ist lang und gelungen (siehe “Bild” links). Die Gewinner ermittelt das Los und mitmachen ist relativ einfach:

1 Los:
Hinterlasst einen Kommentar im Google Formular unten.

3 Lose:
Twittert:  Ich möchte einen Preis beim Geburtstagsgewinnspiel von @caschy gewinnen: http://wp.me/p4KRN-4PQ #Caschy

7 Lose:
Verfasst einen Artikel über dieses Gewinnspiel auf eurem Blog / Posterous / Tumblr / Soup. Verlinkt dabei bitte mein Blog: http://www.stadt-bremerhaven.de und dieses Gewinnspiel.

Also nicht schwer, sich 11 Lose zu sichern. Ab zum Gewinnspiel!


Weiter »»

RAM testen mittels Memtest86+

Ich hatte ja erwähnt, dass der Arbeitsspeicher meines PCs mir nach der Reparatur verdächtig viele BSODs (sprich Bluescreens) bescherte. Genaugenommen hatte ich vier DDR2-Gigabyte-Module von Crucial (Serie Ballistix) in meinem Rechner verbaut. Markenware und (damals) auch nicht billig.

Da die Fehlermeldungen auf den Bluescreens eigentlich nur den Rückschluss auf defekten RAM zuließen, habe ich mich mal schlaugemacht, wie man diesen am besten auf seine Funktionstüchtigkeit überprüft.

Windows 7 bringt schon ein eigenes Werkzeug mit: Die Windows-Speicherdiagnose.

Windows-SpeicherdiagnoseEinfach im Suchfeld des Startmenüs nach “Speicherdiagnose” suchen oder noch schneller “MdSched.exe” (ohne Anführungszeichen) eingeben und Enter/Return drücken. Danach seht ihr ein Bild wie links im Screenshot.

Hier kann man jetzt die Überprüfung sofort oder beim nächsten regulären Neustart beginnen. Windows führt dann ein paar Tests durch, die bei mir allerdings nicht direkt auf einen Fehler schließen lassen.

Besser so …

Memtest86+ heißt meine Lösung der Wahl. Dabei handelt es sich um eine freie Software, die auf dem schon etwas betagten, originalen Memtest86 basiert und nur dazu da ist, RAM auf Fehler zu testen.

Das Programm muss auf einem bootfähigen Medium installiert werden, also entweder einer CD oder einem USB-Stick. Die Entwickler bieten dafür schon vorgefertigte ISO-Dateien an, die man direkt (zum Beispiel mittels ImgBurn) auf einen CD-Rohling brennen kann. Alternativ kann man auch die relativ neue Sorglos-Variante ausprobiere, die mittels Auto-Installer alle notwendigen Dateien auf einen USB-Stick kopieren soll. Habe ich selbst aber nicht getestet – hatte mal wieder keinen Stick greifbar. Zwinkerndes Smiley

Zum Download!

Nachdem die CD gebrannt ist, packt man sie ins Laufwerk und muss von dieser booten. Wenn das nicht automatisch passiert, muss man unter Umständen die Startreihenfolge im BIOS ändern oder man hat ein Extra-Menü zur Auswahl (bei mir mit der Taste F8 beim Start).

Der Start erfolgt schnell, es erscheint ein altertümlich wirkender aber sehr zweckmäßiger blauer Bildschirm und der RAM-Test wird sofort gestartet.

Memtest86+

Ein kompletter Durchgang kann (je nach Größe des Arbeitsspeichers) mehrere Stunden dauern. Fehler werden rot markiert und deutlich im unteren Bereich des Bildschirms dargestellt. Nach einem erfolgreichen Durchlauf sollte der Zähler in der Spalte Errors unbedingt bei Null stehen. Wenn nicht, schreit das nach Instabilitäten!

Folgende Vorgehensweise hat sich bei mir als sinnvoll erwiesen:

  1. Test mit vollem RAM-Ausbau starten. Entweder er läuft fehlerfrei durch (Glückwunsch!) oder es kommen relativ schnell Fehlermeldungen. Dann …
  2. PC ausschalten, alle RAM-Riegel raus. Ein RAM-Riegel rein, Test neu starten.
  3. Wenn ohne Fehler, dann Rechner aus und den gleichen Riegel einen Slot weitersetzen. erneut testen. Wenn alle Slots erfolgreich waren, ist der Riegel in Ordnung.
  4. Wenn Fehler in allen Slots kommen, ist der RAM defekt. Dann zurück zu Punkt 2 und mit dem nächsten Riegel weitermachen.

Auf diese Art und Weise testet ihr alle durch. Das geht schneller als man denkt, denn meist kommen die Fehler sehr schnell und man kann den Test abbrechen und mit dem nächsten Riegel/Slot weitermachen. Wenn mehrere Riegel in einem Slot fehlerfrei sind und in einem anderen aber nicht, dann hat übrigens das Mainboard ‘ne Macke. War zum Glück bei mir nicht der Fall.

Allerdings hatten 3 von 4 Riegeln bei mir einen Defekt. Und dieser muss auch schon länger existieren, denn das damals beschriebene Problem mit dem Memory Remapping ist nach Einbau von 2x 2GB Kingston-RAM verschwunden. Wer sagt’s denn!


Weiter »»

Donnerstag, 3. März 2011

Battlefield 3: Erster Singleplayer-Trailer online

Mannmannmann, das sieht streckenweise aus wie ein Film: EA hat den dritten Trailer für Battlefield 3 veröffentlicht; der erste, der längere Szenen aus dem Singleplayer-Modus zeigt.

Ich sehe schon deutlich, dass Battlefield 3 Mehrkosten in Form von angepasster Hardware bei mir nach sich ziehen wird Smiley mit herausgestreckter Zunge

Wenn der Multiplayer-Teil die gleiche Grafikengine nutzen wird (und danach sieht’s momentan aus), dann wird das richtig, richtig gut. Zumindest grafisch.


Weiter »»

Jaja, mich gibt’s noch …

Die Frequenz, mit der in meinem Blog Artikel erscheinen, hat in den letzten Wochen arg nachgelassen.

Grund dafür ist weder mangelnde Lust noch mangelnder Content sondern ganz klar mangelnde Zeit. Das Zweit-Projekt frisst in der Endphase fast meine gesamte Aufmerksamkeit, ständig gilt es, Entscheidungen zu fällen, zu koordinieren, zu kontrollieren. Teilweise ist das auch alles ziemlich nervenaufreibend. Hinzu kommt noch das ein oder andere Problemchen, mit dem man sich herumschlagen muss.

Der zweite Grund für überdurchschnittliche Ruhephasen im Blog war ein Defekt meines PCs. Wer mich kennt, kann die Tragweite dieser Tragödie einschätzen und wird sofort Mitleid mit meinem direkten Umfeld haben. Der Ausfall wurde durch eine Stromabschaltung verursacht: Beim Einschalten gab es wohl eine Spannungsspitze, die mein Netzteil ins Nirvana geschickt hat. Also erst ein neues Netzteil her. Die Dark-Power-Serie von Be Quiet ist nicht billig aber wirklich gute Qualität. Wenn ihr euch aber für eine Stromversorgung mit Kabelmanagement entscheidet, dann unbedingt beachten, dass diese Netzteile gut 3cm länger sind als andere. Einen Gehäuselüfter musste ich in diesem Zug entfernen.

Nachdem das Netzteil wieder rannte, hatte ich vermehrt mit Bluescreens zu kämpfen. Schuld war der RAM. Dau gibt’s aber noch ein separates Posting.

Aber genug gejammert!

Ich werde mich bemühen, demnächst wieder aktiver beim Bloggen zu sein. Das nächste Gadget ist übrigens auch schon bestellt: Eine Universalfernbedienung von Philips, genaugenommen die Prestigo SRT 8215. Eigentlich wollte ich mir erst eine Logitech Harmony 885 holen, aber die gibt es neu kaum noch und wenn, dann zu absolut utopischen Preisen. Dann wäre also nur die Harmony One übrig geblieben, aber ich habe mich spontan für die etwas preiswertere Philips entschieden. Programmierbare Universalfernbedienungen mit physikalischen Farbtasten schienen ja heutzutage Mangelware zu sein …

Demnächst wird es also einen entsprechenden Erfahrungsbericht geben, bin schon gespannt, wie sie sich schlagen wird. Und die ein oder andere neue Technik wird’s im Rahmen des Hausbaus mittelfristig auch geben …


Weiter »»


Design von Dicas Blogger, angepasst durch Mario Ruprecht