Mittwoch, 20. April 2011

Bildschirmflackern bei Battlefield – Bad Company 2

Mann, wie mich das nervt(e)!

Nach dem letzten Treiberupdate für meine NVIDIA-Grafikkarte hat das Flackern in BFBC2 ein unerträgliches Ausmaß angenommen.

Zum Glück weiß mein alter Spezi Stuff Rat:

Das Abschalten von Bloom hat bei mir soweit ersichtlich zum Erfolg geführt. Grafisch hat das Ganze so minimale Auswirkungen, dass diese für mich beim Spielen nicht nachvollziehbar sind. Dazu einfach folgende Schritte durchführen:

  • Konfigurationsdatei “settings.ini” mit einem Editor öffnen, meist unter C:\Users\euer Name\Documents\BFBC2
  • Wert “Bloom=false” setzen

DANKE!

Hat bei mir nämlich auch geholfen …


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Dienstag, 19. April 2011

Microsoft Safety Scanner: kostenlos und portabel

Mit dem neuen Microsoft Safety Scanner hat man einen portablen und kostenlosen Virenscanner zur Hand, der auch vom USB-Stick lauffähig (kein Echtzeitschutz!).

Microsoft Safety Scanner

Sind Sie der Meinung, dass Ihr Computer durch einen Virus infiziert ist?

Microsoft Safety Scanner ist ein kostenloses Sicherheitstool, das nach Bedarf Computerscans ausführt und Viren, Spyware und sonstige Schadsoftware entfernt. Es ist mit Ihrer bestehenden Antivirensoftware kompatibel.

Hinweis: Microsoft Safety Scanner läuft 10 Tage nach dem Download ab. Um erneut einen Scan mit den aktuellen Antischadsoftware-Definitionen auszuführen, laden Sie Microsoft Safety Scanner herunter, und führen Sie es erneut aus.

Microsoft Safety Scanner stellt keinen Ersatz für ein Antivirenprogramm dar, das ständigen Schutz bietet.

Damit stellt das Werkzeug eine gute Ergänzung zu dem Microsoft Security Essentials dar, die ich schon früher als freie Alternative zu einem kostenpflichtigen Virenscanner vorstellte und die es zwischenzeitlich auch in Version 2 gibt.

Der Safety Scanner bringt seine Signaturen mit und lädt sie nicht nach und ist deshalb nur eine begrenzte Zeit nach dem Download lauffähig. Mit diesem eingebauten Mechanismus soll sichergestellt werden, dass das Programm immer aktuell ist. Vorteil: Man braucht zum Scannen keine Internetanbindung.

Microsoft Safety Scanner

Microsoft Safety Scanner: Was soll gescannt werden?

Microsoft Safety Scanner: Virensuche

Microsoft Safety Scanner: Mein Ergebnis!

Zum Download (ca. 65 MB)!


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Montag, 18. April 2011

NAS mit Windows Home Server 2011 im Eigenbau

Alles neu macht der Mai.

Na gut, es ist noch April, aber trotzdem – die Übernahme in den Produktivbetrieb ist erst für den Mai angesetzt.

Wovon?

 


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12 Minuten auf dem Schlachtfeld

Das Material ist nicht neu, aber es macht Spaß, es in einem Ruck zu schauen:

Ich freue mich schon auf November, denn da soll Battlefield 3 erscheinen!


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Freitag, 15. April 2011

Excel 2007 und die Makro-Warnung

Ich schreibe hier nicht sehr viel über Excel & Co. aber da das Blog auch als meine persönliche Gedächtnisstütze fungiert, hier mal die Maßnahmen, die notwendig sind, um störrische Excel-2007-Makros mit Sicherheitswarnung auf der Firmen-IT zum Laufen zu bekommen:

  • Excel starten
  • links oben auf den Microsoft-Office-Button drücken und im sich öffnenden Menü auf Excel-Optionen klicken
  • in der Auswahl links auf Vertrauensstellungscenter und dann Einstellungen für das Vertrauensstellungscenter … gehen
  • im neuen Dialog links auf Vertrauenswürdige Speicherorte klicken und rechts unten einen Neuen Speicherort hinzufügen …
  • hier kann man jetzt den Speicherort der störrischen Excel-Datei oder gleich ganze Laufwerke angeben
  • Fertig!

Geht doch. Warum nicht gleich so.


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Donnerstag, 14. April 2011

Dropbox verschlüsselt: BoxCryptor kurz angetestet

Als vor ein paar Tagen die Sicherheitslücke in Dropbox in den einschlägigen Medien diskutiert wurde, kam auch der Hinweis auf einen Verschlüsselungsservice für Cloud-Dienste namens BoxCryptor.

Bei BoxCryptor handelt es sich der eigenen Aussage nach um eine Software, die auf einem Windows-System ein virtuelles Laufwerk bereitstellt und alle Daten, die dort hineinkopiert werden, im Hintergrund und in Echtzeit mittels AES-256 verschlüsselt.

Der ganze Dienst befindet sich derzeit in der Beta-Phase (übrigens handelt es sich um eine deutsche Entwicklung) und man wird deutlich darauf hingewiesen, dass man keine Produktiv-Daten ohne zusätzliche Sicherung nutzen sollte: Fehler bis hin zum Datenverlust sind derzeit noch nicht auszuschließen.

Ich habe mich trotzdem entschlossen, das Ganze zu probieren, denn zugegebenermaßen speichere ich in der Dropbox auch eine Handvoll Daten, die nicht zwangsläufig in fremde Hände geraten sollten. Und das bisher ohne Verschlüsselung, da mir die TrueCrypt-Variante zu unkomfortabel erscheint.

Also fix auf die BoxCryptor-Webseite gegangen und die aktuelle Version 0.5 des Windows-Clients heruntergeladen. Die Installation ist schnell vollzogen und verlief sowohl unter Windows XP als auch Windows 7 in 32 und 64 Bit ohne Probleme.

BoxCryptor: Installer

BoxCryptor ist wie gesagt unabhängig von irgendwelchen Cloud-Diensten und man kann es auch einfach zur lokalen Verschlüsselung nutzen, wenn gewünscht. Wenn es aber während der Installation eine Dropbox-Installation findet, dann fragt der Installer, ob er das Zielverzeichnis im Dropbox-Ordner platzieren soll. Damit werden alle verschlüsselten Dateien dann sofort mit den anderen Rechnern synchronisiert, ohne BoxCryptor und das passende Passwort sind sie aber nicht lesbar.

BoxCryptor: Dropbox erkannt

Im Anschluss muss man nun noch einen Laufwerksbuchstaben zuordnen, unter dem das virtuelle Laufwerk auf dem eigenen Rechner erscheinen soll. Ich habe mich kurzerhand für V wie Verschlüsselung oder S wie Sicher entschieden Zwinkerndes Smiley

BoxCryptor: Laufwerksbuchstaben und Zielverzeichnis festlegen

Nun noch ein wirklich langes und starkes Passwort auswählen (dabei kann der eingebaute Passwortgenerator von KeePass behilflich sein) und das war’s schon.

BoxCryptor: Laufwerk ist eingebundenIm Anschluss hat man ein neues Laufwerk, das momentan auf 2GB Größe beschränkt ist. BoxCrpytor will nach der Beta-Phase Geld damit verdienen, dass man gegen Bezahlung diese Größenbeschränkung aufheben lassen kann. Aus meiner Sicht ein fairer Ansatz, vor allen Dingen weil die 2GB sehr gut zur kostenlosen Version von Dropbox passen, die ebenfalls mit 2GB Speicherplatz startet.

Und so kann das Ganze dann im täglichen Gebrauch aussehen, nur weniger verpixelt:

BoxCryptor: Explorer-Ansicht

Wenn man dann eine Datei anlegt, dann sieht der Zugriff über das eingebundene Laufwerk normal aus und die gespeicherte Datei in der Dropbox ist zeitgleich nicht lesbar.

BoxCryptor: Funktionsweise

Vorteile

  • einfach zu konfigurieren
  • einfach zu nutzen
  • transparente Verschlüsselung
  • verschlüsselt jede Datei einzeln (kein Container)

Nachteile

  • bisher nur Windows oder Linux EncFS (schon sehr speziell und dann nicht mehr so einfach)
  • closed source, was bei Verschlüsselung oft einen faden Beigeschmack hinterlässt
  • Dateinamen unverschlüsselt (kein Nachteil für mich, sollte man aber erwähnen, da auch darin sensible Informationen enthalten sein können)

Ich bin von dem Konzept begeistert und wir werden mal schauen, wo die Reise hingeht. Probleme habe ich in den letzten Tagen nicht feststellen können und in letzter Konsequenz könnte das Programm eine weitere Schicht an zusätzlicher Sicherheit sein. Der sicherste aller Wege ist aber immer noch, gar keine sensiblen Daten im Internet zugänglich zu machen. Aber das ist wieder mal eine Gewissensfrage, die jeder mit sich selbst ausmachen muss …


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Mittwoch, 13. April 2011

HTC kündigt neues Top-Modell an: HTC Sensation

Auf einer Pressekonferenz hat HTC gestern das neue High-End-Handy HTC Sensation vorgestellt – und ich muss sagen, das ist schon lecker:

Technische Daten in Kurzform:

  • 4,3 Zoll Display mit qHD-Auflösung (540x960 Pixel)
  • Android 2.3 Gingerbread
  • HTC Sense 3.0 UI
  • Qualcomm SnapDragon 1.2GHz DualCore
  • 768MB RAM, 4GB interner Speicher
  • 8MP Kamera hinten, 1.3MP vorn

Das klingt schon sehr lecker und sieht auch super aus. Die Größe entspricht meinem Desire HD, kommt mir also sehr entgegen. Ob man natürlich unbedingt und heutzutage einen DualCore-Prozessor in einem Smartphone benötigt, sei mal dahingestellt. Ich bin bisher noch nicht an die Leistungsgrenzen meines aktuellen Handys gestoßen.

Trotz allem reizt es natürlich, das Top-Modell zu besitzen. Auf der anderen Seite würde ich vermutlich ständig über die noch geringere (?) Akku-Laufzeit maulen …

Na warten wir’s mal ab, angeblich soll das Gerät im Mai erscheinen – die ersten vier Wochen allerdings nur bei Vodafone (und angeblich trotzdem ohne Branding *pfeif*).


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Dienstag, 12. April 2011

KeePass 2.15 ist erschienen

Mein favorisierter und plattformübergreifender Passwortmanager KeePass ist in einer neuen Version erschienen.

Hier die Änderungen …

New Features:

  • Added option to show the master key dialog on a secure desktop (similar to Windows' UAC; almost no keylogger works on a secure desktop; the option is disabled by default for compatibility reasons).
  • Added option to limit the number of history items per entry (the default is 10).
  • Added option to limit the history size per entry (the default is 6 MB).
  • Added {PICKCHARS} placeholder, which shows a dialog to pick certain characters from an entry string; various options like specifying the number of characters to pick and conversion to down arrow keypresses are supported; see the one page long documentation on the auto-type help page; the less powerful {PICKPASSWORDCHARS} is now obsolete (but still supported for backward compatibility).
  • The character picking dialog now remembers and restores its last position and size.
  • KDBX file format: attachments are now stored in a pool within the file and entries reference these items; this reduces the file size a lot when there are history items of entries having attachments.
  • KDBX file format: attachments are now compressed (if the compression option is enabled) before being Base64-encoded, compressed and encrypted; this results in a smaller file, because the compression algorithm works better on the raw data than on its encoded form.
  • PLGX plugins can now be loaded on Unix-like systems, too.
  • Added option to specify a database color; by specifying a color, the main window icon and the tray icon are recolored and the database tab (shown when multiple databases are opened in one window) gets a colored rectangle icon.
  • New rich text builder, which supports using multiple languages in one text (e.g. different Chinese variants).
  • Added 'Sort By' popup menu in the 'View' menu.
  • Added context menu commands to sort subgroups of a group.
  • Added option to clear master key command line parameters after using them once (enabled by default).
  • Added application policies to ask for the current master key before changing the master key and/or exporting.
  • Added option to also unhide source characters when unhiding the selected characters in the character picking dialog.
  • Added ability to export custom icons.
  • Added 'String' trigger condition.
  • Added support for importing DataViz Passwords Plus 1.007 CSV files.
  • Enhanced 1Password Pro importer to also support 1PW CSV files.
  • Enhanced FlexWallet importer to also support version 2006 XML files (in addition to version 1.7 XML files).
  • Enabled auto-suggest for editable drop-down combo boxes (and auto-append where it makes sense).
  • Pressing Ctrl+Enter in the rich text boxes of the entry dialog and the custom string dialog now closes with OK (if possible).
  • Added option to cancel auto-type when the target window changes.
  • Auto-type on Unix-like systems: added support for key modifiers.
  • Added '--saveplgxcr' command line option to save compiler results in case the compilation of a PLGX plugin fails.
  • Added workaround for % .NET SendKeys issue.
  • Added workaround for Mono bug 620618 in the main entry list.

Improvements / Changes:

  • Improved key file suggestion performance.
  • When the master key change application policy is disabled and the master key expires (forced change), KeePass now shows the two information dialogs only once per opening.
  • After removing the password column, hiding behind asterisks is suggested by default now when showing the column again.
  • TAN entries now expire on auto-type, if the option for expiring TANs on use is enabled.
  • Auto-type now sends acute and grave accents as separate characters.
  • Auto-type now explicitly skips the taskbar window when searching for the target window.
  • Multiple lines are now separated in the entry list and in the custom string list of the entry dialog by a space.
  • RoboForm importer: improved multiline value support.
  • Improved UNC path support.
  • Improved entry list refresh performance.
  • Improved UI state update performance.
  • Entry list context menus are now configured instantly.
  • Inapplicable group commands are now disabled.
  • Improved control focusing.
  • Improved clipboard handling.
  • Copying and pasting whole entries is now also supported on Windows 98 and ME.
  • Improved releasing of dialog resources.
  • Improved keys/placeholders box in auto-type editing dialog.
  • Improved user-friendliness in UAC dialogs.
  • Tooltips of the tab close button and the password repeat box can be translated now.
  • Improved help (moved placeholders to separate page, ...).
  • KeePassLibSD now uses the SHA-256 implementation of Bouncy Castle.
  • Upgraded installer.
  • Various code optimizations.
  • Minor other improvements.

Bugfixes:

  • Window titles are now trimmed, such that auto-type also works with windows whose titles have leading or trailing whitespace characters.
  • Detection of XSL files works under Linux / Mac OS X now, too.
Wer wissen will, wie man Passwörter mit Android und auf PC/Mac gleichermaßen verwaltet, der möge hier lesen. Alle anderen gehen nicht über LOS und ziehen sofort den Download!
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Montag, 11. April 2011

Arcor StarterBox stromlos machen: Green IT 2.0

Arcor StarterBoxViele Ex-Arcor-Kunden haben noch eine sogenannte StarterBox im Einsatz. Dahinter verbirgt sich eine Kombination aus Splitter, NTBA, A/B-Wandler und kleiner Telefonanlage.

Genau so ein Ding hängt auch bei mir rum und dahinter kommt meine FRITZ!Box 7390, die als ISDN-Telefonanlage, DSL-Modem, WLAN-Access Point sowie als Router fungiert. Da ich ja so langsam unseren Umzug plane, hatte ich auch überlegt, ob ich die verschiedenen Kisten nicht irgendwie optimieren kann.

Leider gibt es keine FRITZ!Box, die einen Splitter integriert. Also bräuchte ich zumindest weiterhin zusätzlich einen Splitter. Okay, den gibt’s nagelneu für einen sehr schmalen Taler unter anderem bei Ebay.

Allerdings nutze ich ja einen ISDN-Anschluss und der benötigt einen Netzabschluss, den oben erwähnten NTBA. Wenn ich jetzt also einen Splitter und einen NTBA zusätzlich zur FRITZ!Box benötige, dann habe ich aus jetzt zwei Geräten drei gemacht. Nicht so sinnvoll.

Auf der anderen Seite nervt, dass die Starterbox Strom verbraucht, da ist nämlich ein Stecker dran und die technischen Daten auf der Rückseite geben einen Stromverbrauch von 75mA bei 230V an. Das sind demzufolge 17,25W! Im Jahr (und das Ding läuft rund um die Uhr) immerhin über 151kWh, bei den momentanen Strompreisen also ca. 35 EUR.

Nun erinnert man sich mal an sein Studium und an die dort besuchte ISDN-Vorlesung und im hintersten Winkel des Hirns versteckte sich das Gerücht, dass auch ein ISDN-Anschluss für den Notbetrieb eines Endgeräts aus der Vermittlungsstelle heraus gespeist wird.

Und seien wir mal ehrlich, die FRITZ!Box hat eine eigene Stromversorgung. Da sollte also ein aktiver Betrieb der ArcorBox gar nicht notwendig sein. Andererseits kann die StarterBox mehr als ein normaler NTBA. Da hilft also nur ein Blick in die Anleitung.

Der Betrieb ohne Netzstecker wird nicht erwähnt, dafür wird aber die Möglichkeit beschrieben, den internen a/b-Wandler (=Terminadapter) abzuschalten. Das sollte Strom sparen und vielleicht den stromlosen Betrieb der StarterBox möglich machen! Also Klappe auf und das Mäuseklavier dem Bild entsprechend umgestellt:

Arcor StarterBox: Terminaldapater abschalten

Wie gesagt, an meiner StarterBox hängt kein analoges Gerät mehr dran. Mein Fax dient nur noch zum Senden, der Empfang funktioniert mit der integrierten Faxfunktion der FRITZ!Box.

Nun muss sich das Ganze in der Praxis bewähren: StarterBox wieder anschließen, nur der Netzstecker bleibt draußen. Die grüne Bereitschafts-LED leuchtet, die orange Netz-LED erwartungsgemäß nicht.

Jetzt die FRITZ!Box starten und sich den Beweis holen, dass alles funktioniert wie es soll!

Wir haben es geschafft: 35 EUR im Jahr gespart. Und die Entscheidung getroffen, dass die gute, alte Starterbox mit ins neue Haus ziehen wird Zwinkerndes Smiley

P.S. Die Stromlosigkeit sollte unter diesen Bedingungen auch bei anderen NTBAs funktionieren, ein Test ist es allemal wert.


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Sonntag, 10. April 2011

Microsoft Virtual PC: Bootreihenfolge festlegen

Wer in der Virtualisierungssoftware Virtual PC von Microsoft die Bootreihenfolge der (virtuellen) Geräte ändern will, muss dies im ebenfalls virtuellen BIOS tun:

Bootreihenfole für Virtual PC

Das geht genau wie bei einem richtigen PC indem man beim Booten die Entf-Taste drückt. Nicht F2, F8, F11 oder sonstwas. ENTFernen!

(Auch so eine Sache, die ich mir wohl nie merken werde!)


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Donnerstag, 7. April 2011

FRITZ!Box 7390: Gigabit-Performance verbessern

Wer die FRITZ!Box 7390 sein Eigen nennt und sich über die dort integrierten Netzwerkinterfaces in Gigabit-Geschwindigkeit freut, der mag über die tatsächliche Performance enttäuscht sein.

Wer nur niedrige Durchsatzraten erreicht, der kann ja mal ein Blick auf die Admin-Oberfläche werfen:

FRITZ!Box 7390: Energiesparmodi der LAN-Anschlüsse

Im Bereich System => Energiemonitor findet man unter Einstellungen die Stromsparmodi der einzelnen LAN-Anschlüsse. Wenn diese (wie momentan noch bei mir) im Green Mode sind, dann werden die angeschlossenen Geräte generell nur mit 100MBit/s angesprochen. Wer also wirklich Gigabit-Ethernet an der FRITZ!Box nutzen will, muss zumindest den Power Mode nutzen.

Hier der entsprechende Abschnitt aus der Onlinehilfe:

Wählen Sie eine der Optionen der automatischen Erkennung, um den Stromverbrauch des jeweiligen LAN-Anschlusses zu senken. Es stehen zwei Abstufungen zur Verfügung:

automatisch erkennen (green mode)
In der Standardeinstellung baut die FRITZ!Box bei Bedarf LAN-Verbindungen mit einer Durchsatzleistung von 100 Megabit/s auf, so dass die LAN-Schnittstelle nur wenig Strom verbraucht.

automatisch erkennen (power mode)
In dieser Einstellung baut die FRITZ!Box bei Bedarf LAN-Verbindungen mit der maximalen Durchsatzleistung von 1 Gigabit/s auf, so dass die LAN-Schnittstelle mehr Strom als im "green mode" benötigt.

Alle LAN-Anschlüsse Ihrer FRITZ!Box (außer LAN-Anschluss 1) können Sie manuell deaktivieren, wenn Sie sie nicht benötigen. Im Zustand "deaktiviert" verbraucht der LAN-Anschluss überhaupt keinen Strom.

Falls Netzwerkgeräte an der FRITZ!Box nicht erkannt werden, verwenden Sie die Einstellung "immer aktiv".

Wenn also gar nix klappt, den Port auf “immer aktiv” setzen. Bitte merken! Zwinkerndes Smiley


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Mittwoch, 6. April 2011

Wikio-Ranking April 2011

Wikio-Ranking April 2011 Irgendwann geht es soweit, dass ich hier nur noch einmal im Monat das Wikio-Ranking poste und keine weiteren Artikel habe, hehe.

Aber im Ernst: Die Frequenz meiner Beiträge hat ziemlich nachgelassen (von der Qualität wollen wir mal nicht sprechen). Aber die Schlussphase im Hausbau knabbert an der Freizeit. Nach Ostern wollen wir umziehen, aber ich denke nicht, dass es dann gleich wieder aufwärts geht. Zum einen weiß ich nicht, wie problemlos das mit unserem DSL-Anschluss im neuen Haus klappen wird, zum anderen gibt es wohl nach dem Einzug noch so viele andere Dinge zu tun.

Knecht Ruprechts Sammelsurium (bei Wikio)

  • Brandenburg-Ranking Platz 19 (Vormonat 16)
  • High-Tech-Ranking Platz 184 (Vormonat 164)
  • Gesamt-Ranking Platz 1670 (Vormonat 1396)

Die Rupis bauen … (bei Wikio)

  • Brandenburg-Ranking Platz 27 (Vormonat 25)
  • Gesamt-Ranking Platz 2412 (Vormonat 2260)

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Samstag, 2. April 2011

Webseiten optimieren mit Page Speed Online

Google hat im Rahmen der GoogleLabs sein Page Speed übrigens auch ohne zusätzliche Plugins, Extension oder sonstwas ganz einfach in Form einer Webseite online gestellt.

Mit Page Speed Online kann man die Geschwindigkeit von Webseiten testen und bekommt als Ergebnis eine Liste mit Verbesserungs- und Optimierungsvorschlägen:

Page Speed Online

Page Speed Online: Verbesserungen für Knecht Ruprechts Sammelsurium

Für Webmaster ist das ein sehr nützliches Werkzeug. Neu ist übrigens die Möglichkeit, auch die mobile Version der zu testenden Webseite (falls existent) auf Geschwindigkeitsflaschenhälse hin zu überprüfen.

Probiert’s einfach mal aus!


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Freitag, 1. April 2011

Battlefield 3: Der dritte Trailer!

Ich bin spät dran, ich weiß. Aber trotzdem kommt hier der dritte Teaser-Trailer des kommenden Battlefield 3:

Das MG wird mir gut schmecken, hehe …


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Billig-Flüge mit FONIC und Germanwings gewinnen!

[Trigami-Anzeige]

imageDer Mobilfunkanbieter FONIC, über den ich neulich schon berichtet habe, hat heute in Zusammenarbeit mit der Fluglinie Germanwings die Portalseite für ein nahendes Gewinnspiel gestartet.

Bei der Verlosung könnt ihr mit ein wenig Glück äußerst preiswerte Flüge zu insgesamt 21 Zielen abstauben, die von Germanwings angeflogen werden.

Wie funktioniert’s?

Vom 4. bis einschließlich 8. April 2011 könnt ihr jeweils stündlich in der Zeit von 9 bis 18 Uhr tolle Preise gewinnen. Dazu müsst ihr nur auf die Gewinnspielseite gehen und den Anweisungen folgen.

Was gibt es zu gewinnen?

Die vermutlich attraktivsten Preise sind sicherlich die Flüge quer durch Europa: Bei der Preisgestaltung orientiert man sich an den bewährten FONIC-Tarifen und zahlt pro Flugminute nur 9 Cent!

Ein Beispiel?

Köln-Nizza-Köln für 18,90 EUR mit Germanwings und FONIC

Und dieser Preis während der Aktionstage gilt pro Person für Hin- und Rückflug und schon inklusive Steuern, Gebühren und einem Gepäckstück von bis zu 20kg! Also ideal für einen innereuropäischen Städtetrip, würde ich sagen Zwinkerndes Smiley

In jeder Stunde ändert sich die Flugroute und die Gewinner können im Anschluss aus im Frühlingsmonat Mai einen passenden Buchungstermin wählen.

Des weiteren gibt es eine Reihe von Sachpreisen zu gewinnen:

  • 100 FONIC-Surf-Sticks
  • 200 Germanwings Fluggutscheine im Wert von jeweils 15 EUR
  • 50 FONIC-Taschen

Fliegen zum FONIC PreisNatürlich gibt es auch einen einmaligen Hauptpreis und dabei handelt es sich um um ein Shopping-Wochenende unter Begleitung von Bruce Darnell für zwei Personen in London, das unter allen Teilnehmern nach Abschluss des Gewinnspiels verlost wird. Hotel, Flug und Taschengeld von 1x 500 EUR gibt’s noch obenauf. Nun gut, für 500 Tacken kommt man im teuren London sicherlich auch nicht soweit, aber ein Abend mit Drama-Drama-Bruce könnte sicherlich ganz lustig werden …

Auf der FONIC-Homepage gibt es übrigens nicht nur dieses Gewinnspiel sondern auch auf Grund der angebotenen Produkte und Tarife lohnt sich ein Blick für alle, die preiswert telefonieren oder die von unterwegs im Internet surfen wollen.

So bietet zum Beispiel der Surfstick im Wert von 39,95 EUR (der übrigens 100x verlost wird) den zukunftsweisenden FONIC-Kostenschutz:

Zum einen handelt es sich um einen Prepaid-Tarif (ihr könnt also nur Geld ausgeben, das ihr vorher auch aufgeladen habt) und zum anderen ist die monatliche Maximalsumme auf 25 EUR begrenzt. Dafür seid ihr dann einen ganzen Monat im mobilen Internet unterwegs – bei nur gelegentlicher Nutzung zahlt ihr entsprechend weniger!

Weitere Informationen über FONIC findet ihr auf der News-Seite im Web, auf der Facebook-Seite oder ihr abonniert den Youtube-Channel, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Denkt dran, das Gewinnspiel startet erst am Montag um 9 Uhr, aber ich möchte ja, dass ihr gut informiert ins Wochenende startet! Smiley


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