Mittwoch, 29. Juni 2011

Vorfreude!

Heute komm mein Motorola Xoom, wenn bei DHL nichts schief geht! Zwinkerndes Smiley

Also bitte nicht stören! Smiley mit herausgestreckter Zunge


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Dienstag, 28. Juni 2011

LulzSec knackt Battlefield Heroes!?!

BF Heroes genackt?Zu meiner Schande muss ich ja gestehen, dass mir diese Nachricht durch die Lappen gegangen ist: Die Hackergruppe LulzSec hat wohl kurz vor ihrer Auflösung nochmal einen Rundumschlag in der Battlefield-Community getätigt – so heißt es zumindest in der Internet-Gerüchteküche.

Das ist auf der Homepage von BF Heroes zu lesen:

Die Dienste von Battlefield Heroes wurden nach einer kurzen Auszeit wegen einer Sicherheitslücke wieder hergestellt. Unsere Nachforschungen laufen noch. Es scheint jedoch, als seien "Screen Names" und verschlüsselte Passwörter aus einer frühen Betaversion von Heroes ausgespäht worden. Nach bestem Wissen scheinen jedoch keine persönlichen Daten betroffen worden zu sein - keine E-Mails, Account-History, Kreditkartennummern oder Zahlungsmethoden. Alle weiteren Updates werden auf dieser Seite gepostet werden. Wir entschuldigen uns für jegliche Unannehmlichkeit.

Zumindest hat man gestern reagiert und wohl die Passwörter der betroffenen Accounts gesperrt, denn ich erhielt unaufgefordert folgende Email:

Hello,
Ihr Passwort wurde zurűckgesetzt um die Sicherheit Ihres Kontos zu gewährleisten. Es ist empfehlenswert, Passwőrter regelmäβig zu wechseln. Bitte geben sie diese URL in Ihren Browser ein, um ihr Passwort zu erneuern: https://www.ea.com/ … Falls sie während der Erneuerung auf Schwierigkeiten stossen oder Fragen an uns haben, wenden Sie sich an unseren Kundendienst unter der Nummer: 0221 – 37050193.
Mit freundlichen Grűβen,
Electronic Arts, Inc Kundendienst

Ich habe das Passwort heute morgen erstmal geändert.

So ist das mit dem Internet.

Puh.

Update 12:57 Uhr

Hier ein Link zu den betroffenen Accounts.


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Montag, 27. Juni 2011

Aus und vorbei …

Hand aufs HerzDer Abstecher Strausbergs in die Welt der Film-Metropolen war kurz: Schon diese Woche fällt die letzte Klappe für die Sat.1-Fernsehserie Hand aufs Herz, also knapp ein Jahr nachdem ich zum ersten Mal davon berichtet habe.

Trotz allem hoffe ich natürlich für die Region, dass das Set noch anderweitig Verwendung finden wird …

Sat.1 wird die tägliche Serie «Hand aufs Herz», die vergangenen Oktober startete, nicht fortsetzen. Wie Quotenmeter.de aus Produktionskreisen erfuhr, findet diese Woche bereits der letzte Drehtag statt. Für die an der Produktion Beteiligten angeblich eine überraschende Entscheidung. Erst am Freitag sollen sie über das Aus informiert worden sein. «Hand aufs Herz» wurde somit rund ein Jahr lang produziert - so wie anfangs zwischen Sender und Produktion vereinbart.

(Quelle)


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Mittwoch, 22. Juni 2011

Kurzer Zwischenruf: BoxCryptor 1.0 erschienen

BoxCryptor Die Macher hinter BoxCryptor haben passend zur Dropbox-Sicherheitslücke die Softwareversion 1.0 ihrer Online-Verschlüsselung veröffentlicht.

Ich habe die Software seit Mitte April im Einsatz und es funktioniert ganz gut. Was es ist und wie es funktioniert, habe ich damals in einen Artikel kurz beschrieben.

Es gibt auch andere Möglichkeiten, zum Beispiel einen TrueCrypt-Container zu nutzen, aber die BoxCryptor-Variante ist irgendwie komfortabler.

Wer’s probieren will, die 2GB-Version ist weiterhin kostenlos.


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Review: iPazzPort Mini Wireless Keyboard KP-810-10A

Gestern habe ich ein paar Gedanken zu meinem Home Theater PC dargelegt und heute geht’s in eine ähnliche Richtung weiter.

Nach der Installation von XBMC als Mediencenter-Oberfläche habe ich festgestellt, dass sich das Ganze über eine normale PC-Tastatur am besten steuern lässt. Erst recht, wenn man noch ein wenig konfigurieren muss. Das Silverstone-Gehäuse bringt zwar auch eine richtige Infrarot-Fernbedienung mit (iMON), allerdings ist die Konfiguration für XBMC nicht ganz so trivial und ich werde mein Glück erst herausfordern, wenn mal wieder mehr Zeit und Muße vorhanden sind.

Bis dahin muss also eine richtige PC-Tastatur an den HTPC – nur was nimmt man? Drahtlos ist Pflicht, die Maus muss ebenso ersetzt werden und das Ganze sollte nicht so klobig daherkommen, um den WAF im Wohnzimmer weitestgehend zu erhalten.

Im Internet bin ich dann auf die Rii Mini Funktastatur gestoßen, die mir schon sehr zusagt. Dumm nur, dass ich nirgendwo eine Variante mit deutschem Tastaturlayout finden konnte. Allerdings habe ich in der Bucht ein optisch sehr ähnliches Gerät ausfindig gemacht, hier sogar mit den deutschen Umlauten. Wer da von wem kopiert und der eigentliche Hersteller ist? Keine Ahnung! Aber was soll’s, ein Selbstversuch ist mir die Sache wert.

Zwei Tage nach der Bestellung war ich stolzer Besitzer eines iPazzPort Mini Wireless Keyboard in der Ausführung KP-810-10A.

Lassen wir Bilder sprechen:

iPazzPort KP-810-10A

Hier ist das gute Stück also.

Der erste Eindruck nach dem Auspacken: Viel, vieeeeel kleiner als ich erwartet hätte. In etwa die Größe einer größeren Fernbedienung aber wesentlich flacher. Sehr leicht, aber eben auch alles aus Plastik.

Die Tasten haben keinen wirklichen Hub und auch nur ansatzweise einen Druckpunkt, aber was will man bei der Größe auch erwarten?

Technische Daten

  • Funktastatur im 2,4GHz-Bereich
  • integrierter (und nicht so ohne weiteres auswechselbarer) Li-Ion-Akku
  • hintergrundbeleuchtete Tasten
  • Plug’n’Play-USB-Receiver
  • Maße: 57mm x 150mm x 12,5mm
  • Betriebsbereitschaft: (angeblich) 600 Stunden
  • eingebauter Laser-Pointer (!)

Lieferumfang

  • Tastatur inklusive des USB-Receiver
  • USB-Kabel zum Laden des integrierten Akkus
  • eine Kurzanleitung (nur englisch)
iPazzPort mit dem eingebauten USB-Empfänger iPazzPort: Ein/Aus-Schalter iPazzPort: Hintergrundbeleuchtung iPazzPort: Größenvergleich mit der Logitech G19

Kurzer Praxis-Test

Der USB-Stick, der als Funkempfänger agiert, steckt im Gehäuse und ist somit immer griffbereit. Der Stick an sich ist ca. 4cm lang und wird (zumindest unter Windows 7) ohne zusätzliche Treiber als Tastatur und Maus erkannt.

Multitouch mit dem iPazzPort Mini KeyboardDamit ist das Gerät nach dem Einstecken des Sticks und dem Betätigen des Ein/Aus-Schalters an der linken Gehäuseseite praktisch sofort betriebsbereit. Die Tastatur funktioniert, wie man es erwartet. Das Touchpad, das als Maus-Ersatz dient, lässt sich überraschend gut nutzen, obwohl es wirklich ziemlich klein ist. Es unterstützt sogar ein paar Multitouch-Gesten, selbst habe ich bisher allerdings nur den Mittelklick mit zwei Fingern probiert.

Wird die Tastatur längere Zeit nicht genutzt, fällt sie in einen Standby-Modus, den man durch Drücken einer Taste länger als eine Sekunde wieder aufheben kann. Ich schalte sie trotzdem bei Nichtnutzung am Schalter aus. Im linken oberen Bereich sind 4 LEDs untergebracht, die den Status des Geräts symbolisieren.

  • Die oberste LED leuchtet beim Laden über das mitgelieferte USB-Kabel und schaltet ab, wenn der Akku voll ist.
  • LED 2 leuchtet, sobald eine externe Stromquelle angeschlossen ist (siehe LED 1).
  • Die dritte LED leuchtet, wenn ein Signal (Tastaturklick, Mausbewegung etc.) übertragen wird.
  • Die letzte LED signalisiert eine eingeschaltete CAPS-Lock-Taste.

Als besonderes Highlight kann man die Tastatur mittels der Tastenkombination Fn+ESC für Präsentationen o.ä.  in einen “senkrechten” Modus umschalten. Allerdings betrifft das nur das Touchpad, so dass man dieses normal bedienen kann, wenn man die Tastatur längs (also eher wie eine Fernbedienung) in der Hand hält. Wenn man Rechtshänder ist, findet man in dieser Position noch zwei Daumentasten: Die eine betätigt den eingebauten Laser-Pointer, die andere ist eine Wippe für die Tasten Bild auf/ab. Perfekt für Powerpoint-Junkies, am HTPC allerdings eher sinnfrei.

Wie auf den Bildern oben halbwegs erkenntlich, kann man auch eine ziemlich ungleichmäßige aber ausreichend helle Hintergrundbeleuchtung der Tasten einschalten – bei Bedienung im abgedunkelten Heimkino sehr willkommen.

Ganz rechts dann noch ein Größenvergleich mit meiner Logitech G19.

Also insgesamt bin ich mit der Tastatur sehr zufrieden. Ich kann allerdings noch keine Aussage zur Akku-Laufzeit treffen. Zudem habe ich mir mehr von der Reichweite des Funk-Empfängers erhofft: Wenn der USB-Stick hinten am HTPC steckt, ist der Empfang auf knapp 5m Entfernung ein Glücksspiel. Auf der Vorderseite am Rechner ist es hingegen okay. Ich werde das Ganze wohl etwas verdeckt mit einer USB-Verlängerung nach vorn legen.

Von der Tastatur gibt es auch eine Bluetooth-Variante, die dieses Problem angeblich nicht so extrem haben soll.

Also insgesamt war es ein guter Kauf zu einem überschaubaren Preis und man bekommt eine Tastatur, die sogar fast ein eine Hemdtasche passt.

Womit steuert ihr eure HTPCs? Welche Wohnzimmer-tauglichen Tastaturen habt ihr im Einsatz?


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Dienstag, 21. Juni 2011

Gedanken zum Video-Streaming/HTPC

Ich habe mir vor ein paar Jahren einen HTPC, also einen Home Theater PC zusammengebaut. Dieser sollte mal als Medienzentrale herhalten und Musik, Bilder sowie Videos verwalten.

Silverstone LC16

So richtig wurde er dafür nie benutzt, denn der auf dem Asus M2A-VM verbaute HDMI-Ausgang blieb mangels passendem Gegenstück (hier gab’s bis vor Kurzem nur Röhrenfernseher) ungenutzt. Also agierte der PC im schicken Silverstone-LC16-Gehäuse nur als Server für unsere Pinnacle ShowCenter und als zentrale Ablage von Filmen und Musik.

Die Zeit läuft weiter: Die Showcenter werde ich nicht mehr in Betrieb nehmen, das ist ohne MKV und HDMI überholte Technik. Als zentraler Speicherplatz/NAS für Medien und mehr agiert mein selbstgebauter Windows Home Server, mit dem ich sehr zufrieden bin.

Also könnte der HTPC seinem Namen und ursprünglichem Zweck alle Ehre machen und wirklich als Multimedia-Streaming-Gerät herhalten. Ursprünglich dachte ich auch an die Anschaffung einer WDTV Live, mit der Blog-Nachbar Stuff sehr zufrieden ist und die es für einen schmalen Taler gibt. Aber dann habe ich mal in einer langweiligen Minute XBMC ausprobiert und bin hellauf begeistert – so muss das aussehen Smiley

XBMC ist mal als XBox Media Centre aus der Taufe gehoben worden, die quelloffene Software steht aber nun auch für Linux, Mac und eben Windows kostenlos zum Download zur Verfügung. Technisch ist es eigentlich nur ein Software-Mediaplayer, aber sehr flexibel und mit vielen Funktionen und Skins.

Also habe ich den PC neu aufgesetzt. Windows XP flog runter, Windows 7 Home Premium war per USB-Stick schnell installiert. Das System bedient sich mit den verbauten 2Gb RAM und dem eigentlich überholten AMD Athlon 64 x2 mit 2,2GHz flüssig und so war ich guter Dinge. Mit dem passenden HDMI-Kabel (Die AmazonBasic-Kabel sind wirklich Spitze!) den Rechner mit dem Fernsehgerät verbunden (hier ein Philips 46PFL9705) und … schwarze Ränder genossen. Urgs.

Das PC-Bild wurde mit ca. 3-4cm breiten, schwarzen Streifen am Rand dargestellt. Nicht so schön. Zudem hat Windows 7 für die integrierte AMD X1250-Grafikkarte des 690G-Chipsatzes zwar einen passenden Treiber parat, aber ohne jegliche Einstellungsmöglichkeit. Im Normalfall kann man die aktuellen AMD-Treiber installieren, die dann auch das berühmt-berüchtigte Catalyst Control Center (CCC) mitbringen – aber von AMD gibt es für das Produkt leider keinen Windows-7-Support.

Zum Glück hat ein netter Nutzer der MCE-Community eine Anleitung bereitgestellt, wie man das CCC doch noch installiert bekommt:

Ganz richtige Vorgehensweise: ATI Catalysit 9.11 Legacy installieren. System neu starten (und dabei hoffen dass der unter "fast richtig" beschriebene Fehler nicht auftritt). ATI Catalyst 10.2 Legacy installieren. Jetzt wird alles gut, CCC geht, Bild lässt sich auf 100%, also ohne Rand, raufskalieren, usw. Allerdings scheint auch der 10.2 keine offizielle Win 7 Freigabe zu haben, aber der Treiber ist vom April 2010, da sollte doch eigentlich..., oder?
Ps: Den 9.11 und 10.2 Legacy findet man bei ATI, in dem man bei Graphics, Integrated, als Betriebssystem Vista auswählt. Wählt man Win 7 aus, bekommt man die Treiber für X1200 und Co nicht angezeigt, sondern nur für neuere. Der 10.2 Legacy ist der momentan aktuelle Treiber für die älteren Grafikchips (bei neueren Grafikchips ist ATI bereits bei 10.4), und den 9.11 Legacy bekommt man wenn man rechts den Link zu älteren Treiberversionen anklickt.

(Quelle)

Das hat geholfen und man kann nun auch mittels Underscan/Overscan den schwarzen Streifen wegkonfigurieren. Das Ergebnis ist ein gestochen scharfes FullHD-Bild mit 1920x1080 Pixeln, bildschirmfüllend. Yeah!

Nun noch schnell XBMC installiert, der Software gesagt wo die Filme liegen und einen Testlauf gestartet. Mein altes SD-Material, meist in Form von Fernsehserien und Filmen im XviD-Format lief ohne Probleme. Nun soll der HTPC den teuren Fernseher aber auch mit HD-Material befeuern und dafür gibt es einen guten Test: Das sogenannte Killa Sample, ein knapp 40s langer Filmausschnitt aus Planet Earth, den es mit Googles Hilfe im Internet in verschiedenen Bitraten als MKV zum Download gibt. Das Ding stellt in der höchsten Bitrate enorme Anforderungen an den Player, sei es Hardware- oder Software-Player und so sieht es aus:

Hübsch, oder?

Nun ja, in dem Moment ist mir ziemlich die Kinnlade heruntergeklappt, denn mein HTPC hat das Stückchen Film in den ersten Sekunden noch relativ flüssig aber kurz danach nur noch als Diashow abgespielt. Die CPU-Auslastung pegelte sich bei weit über 70% ein und die Taste “o” während des Abspielens offenbart die Anzahl der ausgelassenen Bilder (dropped frames), die im Idealfall Null sein sollte. Hier hat er mehr ausgelassen als abgespielt, würde ich mal sagen Smiley mit geöffnetem Mund

In XBMC unter Windows 7 kann man zwar die Hardware-unterstützte Dekodierung einschalten, aber der verbaute Chipsatz bringt da kaum Hilfe. Es wurde nur minimal besser.

Bevor ich das alles natürlich wieder in die Ecke schmeiße, habe ich jetzt eine passive Asus GT520 bestellt. Laut Forenberichten soll das gute Stück die CPU enorm entlasten und FullHD sollte damit kein Problem mehr darstellen.

Ich bin gespannt und werde berichten!

Was nutzt ihr so daheim? Boxee Box, XStreamer, WDTV oder doch etwas selbst gebautes?


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Blogger und Windows Live Writer: 405 Error

Wer momentan mit dem Windows Live Writer einen Artikel bei Blogger veröffentlichen will, dem kann eine ähnliche Meldung entgegenspringen:
Nicht so schön und ich bin augenscheinlich auch nicht der Einzige mit dem Problem. Ich kann nicht sagen, ob das Problem am WLW oder doch an Google/Blogger liegt.
Hier eine entsprechende Diskussion (nicht sehr hilfreich!) im Blogger-Forum.

Wer eine Lösung kennt: Immer her damit. Das Schreiben über das webbasierte Blogger-Backend ist nämlich extrem nervig!
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Montag, 20. Juni 2011

Linktipp: Toengel's Philips 58PFL9955 Blog

Philips Wer ein Philips-Fernsehgerät sein Eigen nennt, der sollte sich bei Gelegenheit mal das Blog von Toengel anschauen:
Toengel's Philips 58PFL9955 Blog

Lasst euch ob des Blognamens nicht verwirren: Toengel beschäftigt sich nicht nur mit dem 58PFL9955 von Philips sondern auch zu anderen aktuellen oder kommenden Modellen findet man immer viele Neuigkeiten und kompetente Informationen.

Das meiste erarbeitet er sich wohl im Philips-Forum, in dem er ein sehr aktives Mitglied ist. Wer sich also die Suche und den regelmäßigen Besuch dort sparen will, der bekommt alles nett aufbereitet in seinem Blog bzw. RSS-Feed.

Thumbs up, habe dort schon den ein oder anderen Tipp für meinen Philips 46PFL9705 mitnehmen können. Insbesondere, was neue Firmware-Versionen und deren Changelog angeht!


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Mittwoch, 15. Juni 2011

FrameChannel schließt seine Pforten …

Der aus meiner Sicht wunderbare Dienst FrameChannel schließt Ende des Monats überraschend seine Pforten. Hier eine Mail, die ich gerade erhielt:

FrameChannel Users -

Due to challenges with the economy and our company's financial situation we've been forced to make a tough decision and will be shutting down the FrameChannel service this month.

We have provided a mechanism for you to download any of your photos that are hosted with us in the My Photos channel or that have been emailed to your device via the My Friend's Photos feature.

You may log into your account at www.framechannel.com to download your photos, but the service will soon stop delivering content to your devices. To download your photos, log into your FrameChannel account, click the Download My Photos tab, and follow the instructions there.

For those of you using your devices for commercial applications, you may wish to take a look at the SignChannel service. That service is owned an operated by Scala, Inc., a worldwide leader in digital signage. For more information, please visit www.signchannel.com or email info@signchannel.com

We thank you for your support of the FrameChannel service.

-The FrameChannel Team

Sehr schade, aber da hat sich wohl das (welches?) Geschäftsmodell nicht bewahrheitet. Wer FrameChannel nicht kennt, ich hatte es hier im Rahmen meines LCD-Bilderrahmens vorgestellt.

Da geht wohl die Suche nach Alternativen los, vielleicht das etwas aufwändigere Projekt InfoFrame?

Das von mir schon mal kurz angetestete Windows Live FrameIt wurde auch Ende letzten Jahres eingestellt …


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Mal wieder gut gemachtes Paypal-Phishing unterwegs!

Schon vergangene Woche und nun wieder habe ich eine nette Phishing-Email bekommen, die es auf Paypal-Daten abgesehen hat. Nicht schlecht gemacht und wenn das Ding irgendwann mal auf Deutsch daherkommt, fällt bestimmt der ein oder andere darauf rein.

Hier ein Screenshot der Email:

Paypal Phishing

Diesmal lockt man die Opfer nicht auf einen Server, der Paypal nachempfunden ist, sondern gibt an, dass das HTML-Formular der Email anhängt und man es lokal ausfüllen soll. Hier sollte jeder sofort wachsam werden!

Wenn man sich das Formular anschaut, dann sollte man auf jeden stutzig werden, denn sie wollen faktisch ALLES wissen:

Paypal-Phishing Juni 2011 Das Layout ist gut gemacht und lädt auch Elemente der Paypal-Webseite nach, um Echtheit vorzugaukeln. Wer ohne Nachdenken seine Daten wie Passwort (!) etc. preisgibt und dann das Formular abschickt, sorgt dafür, dass alles an ein PHP-Skript auf folgendem Server geht:

http://times.veeserve.com/support/support.php

Das Skript wird vermutlich alles lokal speichern und leitet sofort auf die offizielle Paypal-Seite weiter, so dass der Anwender davon nicht mitbekommt. Wie gesagt, es ist momentan eher für den amerikanischen Markt gemacht, aber davon eine deutsche Variante und man wird wieder ein großes Klagen hören …

Da hilft eben nur eins: Gesunden Menschenverstand einschalten!


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Heute: Totale Mondfinsternis in MOL

Gerade im BAR-Blog gelesen:

Am Mittwochabend steht uns in Ostbrandenburg ein besonderes astronomisches Ereignis ins Haus: Seit langem mal wieder eine totale Mondfinsternis. Und wenn die Bewölkung es zulässt, haben wir hier östlich der Hauptstadt die besten Beobachtungbedingungen in ganz Deutschland! Das liegt vor allem daran, dass der Mond hier in Bernau bereits um 21:22 Uhr aufgeht, fast zeitgleich mit dem Eintritt in den Kernschatten der Erde. Wir werden also einen tief blutroten Mond am östlichen Horizont aufsteigen sehen.

Der eigentliche “Vollmondzeitpunkt”, an dem der Mond mitten im Erdschatten steht, ist um 22:14 Uhr. Um 23:03 endet die totale Verfinsterung, fast 100 Minuten nach ihrem Beginn. Noch bis etwa 1:00 Uhr am Donnerstag morgen liegt der Mond im Halbschatten und schiebt sich dabei langsam nach links aus dem Erdschatten hinaus.

Na, dann hoffen wir mal auf einen wolkenlosen Himmel heute abend …


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Montag, 13. Juni 2011

EA lernt nicht dazu …

Da bin ich pfingstmäßig super gelaunt und möchte meinen “Freunden” von Electronic Arts doch mal eine zweite oder sogar dritte Chance geben und dann das:

EA hat bekanntlich ihre Online-Software-Plattform in Origin umbenannt und somit gibt es auch keinen EA Downloader mehr sondern eben Origin. Und das passiert, wenn ich die Software nicht dorthin installiere, wo sie sich selbst hininstallieren will:

EA verk*ckt mal wieder ...

Mega-FAIL!

Alle meine Games liegen auf Laufwerk E, genau wie spielerelevante Zusatzsoftware. Und ich habe keinen Bock, mir durch den EA-Kram da was anderes vorschreiben zu lassen.

Origin stinkt.


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Donnerstag, 9. Juni 2011

Systemanforderungen für Battlefield 3

Gestern meckere ich noch rum, dass es keine Systemanforderungen für das kommende Multiplayer-Highlight Battlefield 3 gibt und schon hat man auf der gerade stattfindenden E3 neues gehört:

Minimale Anforderungen

  • Windows Vista / 7

  • Zweikern-Prozessor mit 2,0 GHz

  • 2 GByte Arbeitsspeicher

  • Grafikkarte mit 512 MByte Videospeicher (DirectX 10 / DirectX 11)

  • 15 GByte freier Festplattenplatz (10 GByte bei der Digitalversion)

Empfohlene Anforderungen

  • Windows 7 (64 Bit)

  • Vierkern-Prozessor

  • 4 GByte Arbeitsspeicher

  • Grafikkarte mit 1 GByte Videospeicher (DirectX 11)

  • 15 GByte freier Festplattenplatz (10 GByte bei der Digitalversion)

(Quelle)

Ich habe zwar ‘nen Quadcore drin und der Rest passt auch aber keine DirectX-11-Grafikkarte. Nun ja, bis zum offiziellen Termin 27. Oktober 2011 ist es auch noch eine Weile hin.

Bis dahin halten uns weitere Videos auf Trab …

Das wird richtig heiß. Es soll eine öffentliche Beta im September geben, davor noch eine Closed Beta, denn damit hatte man ja die Medal of Honour-Vorbesteller letztes Jahr geködert.

Apropos Vorbestellung: EA hat ihre elektronische Download-Plattform (den EA Downloader) mal wieder umbenannt. Das Ganze firmiert jetzt unter dem Namen Origin. Ich habe ja ziemlich schlechte Erfahrungen gemacht, favorisiere also weiterhin Steam! Nur leider ist dort noch nichts von BF3 zu sehen und die Gerüchte sagen, dass es wohl erst kommen wird, wenn die Vorbesteller-Boni nicht mehr gültig sind. Am Ende wird’s also doch wieder auf Amazon hinauslaufen, was nicht die schlechteste Wahl ist. Allerdings habe ich wohl im letzten Jahr in Bezug auf Computerspiele mehr bei Steam als irgendwo anders gekauft. Download ist einfach super-bequem!


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Blogger führt (teilweise) personalisierte Favicons ein

Favicons sind bekanntlich diese kleinen Bilder, die Webseiten einen etwas persönlichen Charakter geben können. Bei mir sieht das zum Beispiel so aus:

Knecht Ruprechts Favicon (ein Tab in Chrome)

Viele Browser zeigen diese Bildchen auch in den Lesezeichen an und so kann man sich meist visuell orientieren. Insgesamt also eine nette Sache.

Bei Blogger in Draft ist nun zu lesen, dass diese Funktion endlich nachgerüstet wird und ab sofort auf der Test-Plattform zur Verfügung steht.

Einfach einloggen und unter Einstellungen => Design => Seitenelemente das orangefarbene Original-Blogger-Icon gegen ein eigenes Bild austauschen:

Favicon bei Blogger hinzufügen

Zwei Hinweise seien aber noch angebracht:

Zum einen wird momentan nur das ICO-Format unterstützt. Man muss Bilder (jpg, png, gif etc) also erstmal umwandeln. Das kann unter Windows ziemlich problemlos mit der Freeware Irfanview erledigt werden.

Zum anderen scheint das Vorgehen bei sogenannten Custom Domains nicht von Erfolg gekrönt zu sein. Zumindest hat das mein Test nahegelegt. Blogger versteht unter “Custom Domains” alle Blogs, die nicht unter einer URL im Format *.blogspot.com betrieben werden, also auch mein Blog, das ich unter meiner eigenen Domain betreibe.

Zum Glück gibt’s dafür aber weiterhin den Workaround, den ich hier schon vor mehr als zwei Jahren beschrieben habe.


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Mittwoch, 8. Juni 2011

Wikio-Update Juni 2011

Wikio-Ranking Juni 2011 Der vergangene Monat Mai war mit gerade einmal 7 Artikeln in den 31 Tagen mein bisher schwächster Monat seitdem ich das Blog betreibe. Das lag unter anderem daran, dass ich erst seit dem 27. Mai wieder DSL habe.

Betrachtet man diese Tatsache, dann habe ich im Vergleich zum Wikio-Ranking wirklich sehr gut abgeschnitten. Es ging zwar erwartungsgemäß nach unten, aber in einem sehr überschaubaren Maße!

Knecht Ruprechts Sammelsurium (bei Wikio)

  • Brandenburg-Ranking Platz 20 (Vormonat 15)
  • High-Tech-Ranking Platz 187 (Vormonat 158)
  • Gesamt-Ranking Platz 1698 (Vormonat 1451)

Die Rupis bauen … (bei Wikio)

  • Brandenburg-Ranking Platz 25 (Vormonat 19)
  • Gesamt-Ranking Platz 2314 (Vormonat 1977)

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Lights-Out 1.5.0.1550 für Windows Home Server 2011

Ich hatte ja vor einer gefühlten Ewigkeit meinen geplanten Homeserver beschrieben und kann ich nun mitteilen, dass er seit ein paar Wochen im produktiven Einsatz ist.

Als Betriebssystem kommt Windows Home Server 2011 zum Einsatz, das man endlich auch als System Builder Version in Deutschland erhält.

Ich muss sagen, dass die der WHS2011 relativ simpel zu administrieren ist und die Integration von Windows-Clients (bei mir zu Hause nur noch Windows 7 im Einsatz) ist exzellent umgesetzt: Eine Hauptfunktion ist das automatische Backup der Client-Rechner. So werden jetzt automatisch täglich 2 PCs als auch 2 Laptops gesichert.

Nun kostet der Betrieb eines solchen Servers natürlich auch Strom und somit Geld, also ist es sinnvoll, wenn der Server nur läuft, wenn er auch wirklich gebraucht wird. Und hier kommt das Add-In Lights-Out ins Spiel:

LightsEs kann den Server nach unheimlich vielen Kriterien schlafen schicken und zeitgesteuert oder per Event/Wake-on-LAN wieder aufwecken.

  • Laufzeiten im Kalender
  • Windows Home Server Computer (Clients)
  • Netzwerkfähige Geräte (wie Xbox, Macs, Mediaplayer, Streamingclients)
  • Datensicherungszeit
  • Fernzugriff
  • Prozesse auf dem Windows Home Server
  • Dateien auf dem Windows Home Server
  • CPU-Last auf dem Windows Home Server
  • Netzwerklast auf dem Windows Home Server

Dazu installiert das Add-In auch eine Komponente auf den Clients, so dass diese beim Systemstart bei Bedarf automatisch den Server starten. Hier bei mir funktioniert das perfekt.

Lights-Out in der aktuellen Version 1.5.0.1550 für WHS2011 gibt es auf der offiziellen Homepage als 30-Tage-Testversion, die Lizenz schlägt für den privaten Einsatz mit 15 EUR plus Märchensteuer zu Buche. Ein durchaus gerechtfertigter Preis, wenn man sich die Ersparnis auf’s Jahr anschaut, die Lights-Out übrigens auch brav protokolliert. Man muss nur den Durchschnittsverbrauch des Servers sowie den kWh-Preis angeben.


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Neue Battlefield-3-Videos

Hier mal zwei relativ aktuelle Videos, die mir bisher durch die Lappen gegangen sind.

Also die neue Frostbite-Engine macht schon einiges her.

Hat schon jemand Systemanforderungen gefunde`n?


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Design von Dicas Blogger, angepasst durch Mario Ruprecht