Mittwoch, 29. Februar 2012

XBMC, Denon 1912 und Philips 46PFL9705

Mein heutiger Dank gilt meiner Frau und ihrer Geduld, die sie am vergangenen Sonntag mit mir aufbringen musste. Ich habe nämlich einen nicht unerheblichen Teil des Wochenendes damit verbracht, meine Bild-Einstellungen am Fernseher zu “optimieren”. Den anderen Teil habe ich mit Fluchen verbracht.

Folgende Situation, die sich im Laufe der letzten Wochen entwickelt hat: Beim abendlichen Nebenbei-Fernsehschauen nehme ich aus den Augenwinkeln ein Flackern des Fernsehbilds im unteren Bereich wahr. Gesehen, vergessen.

Am nächsten Abend das gleiche. Genaueres Betrachten scheint ein kurzes Nachflackern bei bestimmten Bildwechseln auf dem Fernseher zu Tage zu fördern. Urgs.

Okay, sowas macht mich fertig. Vor allen Dingen, wenn es früher nicht da wahr. Das sind dann die Augenblicke, in denen meine Familie freiwillig den Raum oder besser noch das Haus verlässt. Zwinkerndes Smiley

Zuerst hatte ich die neue 46er Firmware für meinen 9705er Philips-Fernsehers in Verdacht. Also habe ich mal ein Downgrade auf eine ältere durchgeführt (Anleitung und Firmware).

Ergebnis: Das Flackern war noch da und zusätzlich kam das Soundproblem mit dem gestörten Ton beim Zurückschalten vom A/V-Receiver auf die internen Lautsprecher wieder. Das war’s also nicht.

Da ich der festen Überzeugung war, dass das Flacker-Phänomen noch nicht so existierte und die in dieser Zeit eingespielte Firmware nicht ursächlich war, blieb ja nur noch eine Möglichkeit: Es muss mit dem frisch erworbenen Heimkinosystem zu tun haben …


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Dienstag, 28. Februar 2012

Gelandet: XBMC 11.0 Eden, RC1

Ha, seit gestern gibt es den ersten Release-Kandidaten von XBMC 11.0, Codename Eden. Nach drei Betaversionen sind wir nun bei den RCs angekommen – es kann nicht mehr lange dauern, bis die finale Version erscheinen wird.

Hier der sehr zusammengestutzte Changelog:

  • Externe Untertitel haben nun höhere Priorität als eingebettete (z.B. in MKV kann man Untertitel  einbetten, finde ich sehr praktisch).
  • Die Übersetzung zahlreicher Sprachen wurde auf den neuesten Stand gebracht.
  • Verschiedene Fehler im Zusammenhang mit Airplay wurden gefixt.
  • Movie Sets können bei Bedarf nun auch nach Titel und nicht nur nach Jahr sortiert werden. Die normale Sortierreihenfolge der anderen Sets bleibt davon unberührt.
  • Bei einer frischen Installation ohne Voreinstellungen versucht das Wetter-Plugin nun, den Ort anhand der IP-Adresse zu ermitteln. Händisch eintragen geht natürlich immer noch.

Download!

Aeon Nox (1)

Aeon Nox (2)Aeon Nox (3)Übrigens habe ich am Wochenende von meinem bisher favorisierten Skin Neon zu Aeon Nox gewechselt und ich habe das nicht bereut. Mir fehlt zwar die ein oder andere Ansicht, an die man sich gewöhnt hatte (z.B. Neons Mediaplex) aber Aeon Nox bietet genügend Spielmöglichkeiten und wird super gepflegt …


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FRITZ!Box 7390: Neue Beta-Firmware 84.05.09-21824

Ich bin ja bei meiner FRITZ!Box 7390 auf den Geschmack gekommen.

Hier also mal die Änderungen der neuen Version vom 27.2.2012:

Verbesserungen in der Version 84.05.09-21824

  • MyFRITZ!: diverse Verbesserungen u.a.
    • MyFritz! Anzeige auf der Startseite nur, wenn MyFRITZ! aktiv ist oder noch nicht registriert wurde
    • Parallelbetrieb von DynDNS und MyFRITZ! verbessert
    • Ereignismeldungen verbessert
    • verbessertes Handling beim Update der IP-Adresse
  • WLAN: WLAN-Performance optimiert
  • WLAN: verbesserte Timeout Behandlung beim WLAN-Gastzugang
  • WLAN: Events der Basistation bei der An- und Abmeldung der FRITZ!Box im WLAN-ATA-Modus optimiert
  • WLAN: Einstellungen beim Wechsel der Ansicht werden nicht auf Standardeinstellungen zurückgesetzt
  • WLAN: diverse Verbesserungen bei Client An- und Abmeldungen, u.a.
    • iPhone 4S wird in Einzelfällen bei einem laufenden VoIP-Gespräch nicht mehr alle 10 Minuten abgemeldet
    • Verbindungsstabilität von Geräten im Power Save verbessert
  • WLAN: Anzeige der Datenrate innerhalb der Ereignisse korrigiert (WLAN-ATA-Modus)
  • WLAN: verbesserte Anzeige der Basisstation in der FRITZ!Box im WLAN-ATA-Modus
  • WLAN: WLAN-Feedback-Möglichkeit ab sofort auch für Geräte im WLAN-Gastzugang
  • Internet: Einstellung der Internetzugangsmodi im UMTS-Betrieb verbessert
  • Internet: weitere Verbesserungen beim Online-Zähler
  • Online-Speicher: Umbenennen von einem Ordner bei T-Online funktioniert wieder
  • Heimnetz: Anzeige der aktiven Benutzer verbessert
  • Heimnetz: Behandlung von Gerätenamen mit Ziffern am Ende verbessert
  • Mediaserver: Unterordner werden sortiert
  • DSL: Bei UMTS-Fallback zeigt die Power-LED ausschließlich den DSL-Zustand an
  • System: WLAN-Ereignisse vereinheitlicht
  • System: Verbesserung bei den Einstellungen für DHCPv6-Server
  • System: Beschleunigung für PPP mit Protokollkompression (UMTS)
  • DECT: Zeichendarstellung überarbeitet
  • UMTS: Fallback wird auch bei Aktivierung ohne DSL-Sync aktiv
Ich denke, ich werde heute Abend mal ein Update wagen.
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Montag, 27. Februar 2012

Hell, heller, LED LENSER® X21R!

LED LENSERMann, was habe ich mich gefreut, dass ich mal wieder eine neue Taschenlampe testen durfte!

Und dann auch gleich noch das neue Flaggschiff von Zweibrüder Optoelectronics. Die Firma aus Solingen ist ein Anbieter von echten “Männerspielzeugen” – sei es als deutscher Ableger des bekannten Leatherman oder eben als etablierter und innovativer Hersteller von LED-basierten Lichtlösungen, die mir in der zwischenzeit sehr ans Herz gewachsen sind.

Vor mir liegt, oder besser steht, das neue Topmodell der X-Reihe, die X21R! Was für ein Monster – und ganz und gar im positiven Sinne!

Lieferumfang

Zweibrüder X21R: Der Koffer

Geliefert wurde das gute Stück in einem Koffer, der von der Größe her einer Bohrmaschine zur Ehre gereicht hätte. Nach dem Öffnen sieht man die eigentliche Lampe, den eindrucksvollen Akku, eine Wandhalterung mit integriertem Lademechanismus (kann auch liegend verwendet werden), die Anleitung sowie die Smart Card (eine Kurzanleitung im Scheckkartenformat für die Brieftasche). Dazu kommt dann noch ein Umhängegurt, den man bei Bedarf befestigen kann, sowie ein Stativhalter!

Zweibrüder X21R: Lieferumfang

Der erste Eindruck nach dem Zusammenbau (nur Akku rein!): Wow!

Aber auch: Der Name Taschenlampe will nicht so recht passen. Das Gerät passt nicht in die Tasche Zwinkerndes Smiley

Zweibrüder X21R: 7fache PowerAber werfen wir einen Blick auf die Technik. Der breite Kopf lässt eine Menge Lichtgeber vermuten und so ist es auch.

Ganze 7 Hochleistungs-LEDs sind in der X21R verbaut. Das “R” steht dabei übrigens für die Akku-Variante (rechargeable/wiederaufladbar). Wer schon einmal eine Zweibrüder-Lampe in der Hand hatte, der wird die Leistungsfähigkeit der eingesetzten LEDsZweibrüder X21R: Es werde Licht! kennen. Hier sind derer 7 kombiniert und damit das Ganze ein stimmiges Lichtbild ergibt, kommt die X-Lens Technology (XLT) bei dieser Lampe zum Einsatz. Computerbasierte Berechnungen sorgen dafür, dass nahezu beliebig viele Linsen zu einem Gesamtbild synchronisiert werden können. Das Ergebnis ist so homogen und hell wie keine der Zweibrüder-Lampen zuvor: Ca. 1600 Lumen werden erreicht! Offen gesagt, habe ich lange überlegt, wie man die Helligkeit der X21R in Bilder fassen kann und es fällt wirklich schwer.

Aber vielleicht probieren wir es mal damit Smiley mit geöffnetem Mund

Zweibrüder X21R: Doch ein Röntgengerät?

Das Foto wird der Realität nicht ganz gerecht, aber die Lampe kann faktisch für bestimmte Teile des eigenen Körpers das heimische Röntgengerät ersetzen. Smiley mit herausgestreckter Zunge

Man sieht Adern und Knochen der Finger. Okay, ist vielleicht nicht das bevorzugte Einsatzgebiet – aber beeindruckend allemal.

Deutlich wird dies auch beim Vergleich mit zwei anderen LED-Lampen, zum einen die Zweibrüder M7, zum anderen einer Mag Lite®, die lange Zeit mein Favorit war.

Zweibrüder X21R: Größenvergleich

Wie man sehen kann, haben die X21R und die Mag Lite ungefähr die gleiche Größe (knapp 43cm Länge), wenn man vom Durchmesser des Lampenkopfs absieht. Die X21R kommt etwas schwerer daher, aber das macht sich eben auch in der Lichtausbeute deutlich bemerkbar:

Zweibrüder X21R: X21R vs. M7 vs. Mag Lite

Das Foto wurden mit niedriger ISO-Zahl und sehr kurzer Belichtung aufgenommen, damit man die Unterschiede besser sieht. Ganz links die X21R, gefolgt von der M7 und das Schlusslicht (im wahrsten Sinne des Wortes) die Mag Lite.

Technische Eigenschaften

Neben der grandiosen Helligkeit bringt das aktuelle Zweibrüder-Flaggschiff natürlich alle technischen Errungenschaften der Smart Light Technology™ mit, die die Produkte der High Performance Line auszeichnen.

  • 8 Lichtfunktionen (Boost, Morse, Power, Low Power, Strobe, Dim, Blink, S.O.S.)
  • 3 Lichtprogramme (Easy, Professional, Defense)

Ich hatte bei meinem M7-Review die Funktionen und deren Anwendung schon im Detail beschrieben. Herausheben möchte ich hier allerdings den Defense-Modus: Wenn man die Taschenlampe auf das Lichtprogramm “Defense” einstellt, kann man mit einem Tastendruck einen extrem helles und verstörendes Stroboskoplicht einschalten, das jede Person orientierungslos werden lässt (hab’s probiert Smiley mit herausgestreckter Zunge). Im Sicherheitssektor legt die X21R damit perfekte Eigenschaften an den Tag: Eine Leuchtweite von mehreren Hundert Metern, ein unverwüstliches Design, das auch unsanfte Behandlung übersteht sowie ein effektiver Selbstverteidigungsmodus.

Die anderen Funktionen wie das Warn-Blinken bevor der Akku leer ist und das Umschalten zwischen zwei verschiedenen Energie-Modi (längere Akkulaufzeit versus konstante Lichtausbeute) sind natürlich auch mit an Bord. Zudem gibt es noch eine zweifarbige LED, die den Akkuzustand während des Betriebs permanent signalisiert.

Das Fokussieren übernimmt die bewährte Schiebetechnik (Speed Focus): Man hält die Lampe mit der einen Hand, mit der anderen greift man das gummierte und damit rutschfeste Vorderteil und schiebt dieses zum Fokussieren vor bzw. zurück. Ein Klacks.

Fazit

Zweibrüder X21R: StativmontageEine grandiose und rundherum beeindruckende Lampe, die aus meiner Sicht allerdings hauptsächlich draußen oder in großen Räumen zum Einsatz kommen wird. Sie ist hell. Wahnsinnig hell. Man kann sie per Knopfdruck dimmen, aber trotzdem: Sie ist hell! 

Die Einsatzbereiche sind vielfältig, auch unterstützt durch das sinnvolle Zubehör. Jederzeit betriebsbereit durch eine Ladehalterung, die einfacher nicht sein könnte: Einhängen, laden, benutzen. Und die nervige Suche nach Batterien entfällt! Zwinkerndes Smiley

Die beigelegte Stativhalterung ermöglicht die einfache Montage auf einem Fotostativ, zur Ausleuchtung von Foto-Sets oder Arbeiten an einem unbeleuchteten Motorblock oder wo auch immer kurzfristig Licht benötigt wird.

Sicherlich als Flaggschiff in der Größe keine Lampe für jeden, aber ihr werdet damit Eindruck schinden. Versprochen.

Weitere Infos zu Zweibrüder findet ihr auch hier:

P.S. Eine Kopf- bzw. Stirnlampe fehlt noch in meinem Repertoire! *zaunpfahl* Zwinkerndes Smiley

 

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LKWs in Strausberg …

Ein neues Zusatzschild ...Ein Blogger ist kein Nachrichtenportal, selbstgeschriebene Artikel sind in der Regel immer subjektiv – so auch bei mir.

Ich verlinke hier und jetzt mal auf ein paar Artikel von Svens Truckstop24.net und ich habe lange mit mir gerungen, ob ich das machen soll.

Ein Wort vorweg: Ich lese die verschiedenen Blogs von Sven schon seit einigen Jahren, wenn auch unregelmäßig. Und meine Zweifel bezüglich einer Verlinkung beruhen darauf, dass der Autor extrem polarisiert und mir viele seiner Ansichten persönlich gegen den Strich gehen. Aber wir leben hier zum Glück in einer halbwegs freien Welt und darum kann sich ja jeder selbst eine Meinung bilden.

In den folgenden Links geht es darum, dass Sven (Berufskraftfahrer) schon seit längerem versucht, einen Parkplatz für seinen Arbeitsplatz (sprich den LKW) zu finden. Und das Strausberger Ordnungsamt scheint ihn mit allen Mitteln davon abhalten zu wollen, die Strausberger Hegermühlenstraße als just diesen zu nutzen.

Wie gesagt, viele seiner Formulierungen schreien förmlich nach Konfrontation – meine Lebenserfahrung hat mir gezeigt, dass der Ton oft die Musik macht und man damit oft weiter kommt. Aber davon mal abgesehen, schaut euch einfach mal die von Sven geschilderte Sachlage zu diesem Thema an und bildet euch eine Meinung.

Mir persönlich stößt hier besonders auf, dass die Behörden einen Flächennutzungsplan einfach interpretieren, wie es gerade passt und wenn das nicht klappt, gibt’s eben schnell mal ein neues Zusatzschild. Pah.

Erinnert mich an meine letzte Kommunikation mit einer der ansässigen Behörden hier, darum wohl auch die Sympathie für Sven in diesem speziellen Fall … Zwinkerndes Smiley

Bin gespannt, wie es weitergeht.


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Freitag, 24. Februar 2012

Aktuelle Beta-Firmware für FRITZ!Box 7390: Mein Eindruck!

Fritz!Herr Stuff hat mich überzeugt: Ich habe mir mal eine aktuelle Beta-Firmware auf meine FRITZ!Box 7390 installiert, genau genommen die Version 84.05.09-21785 vom Anfang dieser Woche!

Meine bisherige Firmwareversion war die letzte stabile, die von AVM im August 2011 herausgebracht wurde – das ist also schon eine ganze Weile her. Letztendlich war ich neugierig, was *für mich* wichtiges in der Zwischenzeit nachgerüstet wurde. Viele der neuen Funktionen lassen mich nämlich ziemlich kalt, ein paar Punkte an der Box störten mich in der Vergangenheit allerdings schon sehr.

Die neue Firmware bringt auch einen neue Firmware für unsere Dect-Geräte vom Typ MT-F mit. Wesentliche Neuerung ist eine neue Hauptansicht, die neben einer deutlich lesbaren Zeitanzeige nun auch direkt den Blick auf neue Nachrichten und verpasste Anrufe ermöglicht.

Neue Ansicht FRITZ!Fon MT-F

An der Box selbst ist mir sofort aufgefallen, dass mein DSL-Sync nun die volle Leitungskapazität ausnutzt – wenn man berücksichtigt, das ich offiziell nur eine 2000er Leitung habe, die jetzt auf Grund der von mir gewünschten Risikoschaltung mit fast 7MBit/s synct, kann ich eigentlich nicht meckern. Für mich bringen die aktuellen DSL-Treiber der FRITZ!Box augenscheinlich Vorteile.

Bester DSL-Sync bisher!

Was ist mir noch aufgefallen?

  • Man kann jetzt den verwendeten DNS-Server direkt in der Weboberfläche der Box einstellen. Workaround wie z.B. auch hier von mir beschrieben, werden damit zum großen Teil überflüssig!
  • Es gibt einen neuen Dienst namens “MyFRITZ!”, der den Zugriff auf die Box aus dem Internet heraus vereinfachen soll. Bei mir kein Bedarf: Ich nutze weiterhin DynDNS!
  • Die Liste der Netzwerkgeräte ist endlich nutzbar! Yippieh!
    Bisher war das ein einziger Krampg – zugewiesene Namen wurden nicht gespeichert, doppelte Einträge traten auf, aGeräte bekamen magische WLAN-Schnittstellen, die sowas gar nicht unterstützen … Zum Glück scheint das nun der Vergangenheit anzugehören.
  • Das Update selbst hat bei mir problemlos über das Webinterface funktioniert. Das war in der Vergangenheit nicht immer selbstverständlich und so musste ich mich schon mehr als einmal mit einer “lustig blinkenden FRITZ!Box” auseinandersetzen.
  • Der Push-Mail-Service wurde erweitert, so kann man sich nun auch die aktuelle IP-Adresse nach einem Verbindungsaufbau zusenden lassen. Sehr sinnvoll! Ich hatte wenige Male den Fall, dass DynDNS nicht klappte.
  • Diverse andere Änderungen können hier nachgelesen werden …
Im Großen und Ganzen kann ich nicht meckern und bin momentan zufrieden. Der schnelle Releasezyklus der Beta lässt zudem darauf schließen, dass es wohl bald eine neue Final geben wird.
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Mittwoch, 22. Februar 2012

Tipp: Screenshots unter HTC Sense 3.x ohne Root erstellen

HTC Sense 3.5 ScreenshotZugegeben: Der Tipp ist wahrscheinlich schon etwas älter, aber ich kannte ihn nicht. Deswegen schreibe ich es auch nochmal nieder, denn bisher war mir nur bekannt, dass man Screenshots von einem HTC-Android-Handy nur per Zusatz-Applikation hinbekommt, die auch noch “Root”-Zugriff erfordert.

Aber seit Sense 3.0 gibt es wohl eine offizielle (aber gut versteckte) Funktion dafür.

Den An/Aus-Schalter festhalten und gleichzeitig die Home-Taste drücken. Man hört den Kamera-Auslöseton und kurze Zeit später wird der Bildschirminhalt als Bilddatei im Foto-Ordner gespeichert.

So einfach kann das Leben sein! Ich habe das gerade nur auf meinem Desire HD testen können und da läuft schon Sense 3.5 drauf – es soll aber angeblich auch unter 3.0 schon funktionieren!?!


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Dienstag, 21. Februar 2012

Gelangweilt an der Console? Ich habe da eine Lösung!

Welcher Systemadministrator kennt das nicht: Immer nur auf dunkle Bildschirme starren, die mit wirren Zeichen auf eine Eingabe warten.

Auf Dauer wird das öde. Ich habe da eine Idee, die für Abwechslung sorgen könnte. Alles, was ihr dazu braucht, ist Telnet!

Und dann einfach mal auf den folgenden Server verbinden, sich zurücklehnen und genießen:

telnet towel.blinkenlights.nl

Der Server ist nicht neu, ganz im Gegenteil. Aber er bietet etwas ganz Besonderes und zwar das hier:

Star Wars

Star Wars Episode IV als animierter ASCII-Art-Film!

Das wollt ihr euch doch nicht entgehen lassen, oder? Zwinkerndes Smiley

Noch ein paar Impressionen …

C-3PO und R2-D2

Auf der Flucht ...

Darth Vader

Eine absolut geniale Idee. Aber Vorsicht: Kein HD und kein DTS! Smiley mit geöffnetem Mund


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Montag, 20. Februar 2012

LG NAS N2A2 – Auspacken!

Ich hatte neulich geschrieben, dass ich ein Network Attached Storage, kurz NAS, von LG zum Testen hier habe: LG NAS N2A2.

Das Auspacken!

Das ist doch immer das Spannendste, oder?

LG NAS N2A2: Verpackung

Das Gerät kommt in einem handlichen Karton daher, der darauf schließen lässt, dass der Inhalt nicht übermäßig groß und schwer ist.

LG NAS N2A2: Eine App fürs NAS?Die Front ziert unter anderem ein Aufkleber, der auf die LG NAS My Data App hinweist, die es für iPhone, iPad und Android geben soll. Die Android-Version werde ich mir in einem späteren Artikel mal zu Gemüte führen.

Das Öffnen der Verpackung bringt das eigentliche NAS und das Zubehör zum Vorschein. Was als erstes auffällt, ist die Farbgebung des LG-Geräts: Man hat sich hier für ein weißes Gehäuse mit schwarz/grauer Front entschieden. Die Ecken sind augenfreundlich abgerundet und die Box fällt nach hinten leicht ab – sie ist also am hinteren Rand nicht so hoch wie vorn an der Front. Ob einem das gefällt, sei dahingestellt.

Lieferumfang

LG NAS N2A2: Lieferumfang

Neben dem eigentlichen NAS-Gerät sind ein Netzwerkkabel, das ziemlich voluminöse Netzteil, eine Installations-CD sowie ein paar Dokumente (Garantieschein, Quick Installation Guide sowie ein mehrsprachiger Hinweis, wie man das Gerät entsorgen soll).

Letzteres haben wir zum Glück noch nicht vor.

Anschlüsse

LG NAS N2A2: vorderer USB-AnschlussAuf der Vorderseite sieht man ein dezentes LG-Log, rechts daneben einen USB-Anschluss sowie einen Knopf mit einem USB-Symbol und der darunterliegenden Beschriftung “Backup”.

Auf der weißen Geräteoberseite springt ein kleiner, blauer “Energy Star”-Aufkleber ins Auge, an den Seiten sind große fast übersehbare LG-Logos aufgebracht.

Die Rückseite wartet mit einem weiteren USB-Anschluss auf. Darunter ist die RJ45-Buchse angebracht, die den Anschluss per beiliegendem Netzwerkkabel an das eigene LAN gestattet.

Darunter kommt ein kleiner An/Aus-Schalter zum Vorschein, der auf den ersten Blick einen etwas wackligen Eindruck macht. Der Rest der metallenen Rückseite wird von einem 60mm-Lüfter dimensioniert, von dem wir mal hoffen wollen, dass er nicht zu schnell (und damit zu laut) läuft.

Soviel zum Auspacken, die Inbetriebnahme kommt im nächsten Teil.


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Freitag, 17. Februar 2012

Windows Home Server 2011: Update Rollup 2 erschienen

WHS 2011: Update Rollup 2011

Für den Windows Home Server 2011, der die Betriebssystemgrundlage meines heimischen Servers/NAS bildet, ist am Februar-Patchday das sogenannte Update Rollup 2 erschienen.

WHS 2011 läuft auf meinem Eigenbau-NAS und ich bin rundherum sehr glücklich damit. Persönlich konnte ich in meinen Anwendungsfällen keine Fehlfunktionen feststellen aber werfen wir doch mal einen Blick, was Microsoft so korrigiert hat:

  • Das automatische Herunterladen von zusätzlichen Medieninformationen in Mediendateien (MP3s etc.) ist nach dem Update standardmäßig ausgeschaltet – kann aber manuell wieder aktiviert werden.
    Persönlich nutze ich das gar nicht: Ich möchte nicht, dass Windows ungefragt in meinen Dateien rumspielt. Auch der Streaming-Server des WHS 2011 ist keine Offenbarung, ich habe ihn deshalb komplett deaktiviert, Hier läuft etwas Vernünftiges und Kompatibles in Form von Twonky auf dem Server!
  • Abstürze des Netzwerkmonitors und des Health Service wurden beseitigt – diese hatten beim Crash das Dashboard immer gleich mitgenommen.
    Ist mir nie aufgefallen.
  • Wenn die Remote-Freigabe des Standard-Musikordners aktiviert war, konnte es passieren, dass die Metadaten überschrieben wurden und dass Album Art durch ein qualitativ schlechteres Bild ersetzt wurde.
    Ups. Auch das nie bemerkt.
  • Ein Problem bei der Installation von Webbrowser Control Addins und IE9 wurde behoben.
    Aha. Wer nutzt denn IE9?
  • Zugriffskontrolle für die Remote-Freigabe war fehlerhaft: Ein User, dem man z.B. Rechte für den Musikordner einräumte, konnte auch auf Bilder und Filme zugreifen.
    Remote-Freigabe ist bei mir standardmäßig nicht aktiviert. Aber gut zu wissen.
  • Der Fernzugriff auf den Server per Webinterface funktioniert von Tablets nicht fehlerfrei.
    Nie probiert. Aber schön, dass es jetzt gehen soll …
  • Launchpad-Installation unter Mac Lion hat nicht funktioniert.
    Was is’n Mac? Zwinkerndes Smiley
  • Eine Fremdapplikation kann unter bestimmten Bedingungen dafür sorgen, dass die Wiederherstellung nach einem Backup fehlschlägt.
    Doppel-Ups. Das ist natürlich einen Kernfunktion und muss klappen!
  • Die Fehlermeldung “Kein ausreichender Speicherplatz für Backup” sollte bei Partitionen kleiner 1GB nicht mehr auftreten.
    Ohne Worte.
  • Die Standardsprache bei der spanischen Installation ist Englisch.
    Dabei haben die Spanier doch eine wohlklingende, eigene Sprache.
  • Der Identitätsmanager (eine Software-Komponente) hat Probleme mit leeren Namensfeldern in Zertifikaten.
    Sollte er nicht. Aber warum sind die Felder leer?
  • Fehler in Verknüpfungen nach Installation des Rollup Update 1 wurden beseitigt.
    Gibt es Updates, die keine neuen Fehler produzieren? Rhetorische Frage!
  • Die Stabilität und Fehlertoleranz einiger Dienste wurde verbessert, wenn der Server keine Internetverbindung aufweist.
    Schön!
  • In bestimmten Fällen können Client oder sogar der Server aus dem Dashboard verschwinden.
    Halb so schlimm, solange die Hardware nicht auch weg ist, oder?

Nun ja, ich installiere jetzt mal. Wird ja hoffentlich nix verschlimmbessern …


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Donnerstag, 16. Februar 2012

Personalisierte Suchmaschinen mit Chrome synchronisieren

Google ChromeIch bin ein Fan von Googles Browser Chrome, der schon vor einiger Zeit meinen ehemaligen Favoriten Maxthon abgelöst hat.

Chrome ist relativ schlank und läuft auch auf Rechnern mit geringer Leistung in ausreichender Geschwindigkeit. Zudem ist Chrome in der Basisinstallation nicht überfrachtet mit Funktionen und kann trotzdem sehr einfach mit zahlreichen Erweiterungen nachgerüstet werden. Jeder so, wie er es gerne hätte! Zwinkerndes Smiley

Synchronisation!

Es gibt ein Feature, das mir bei Chrome besonders gefällt – die rechnerübergreifende Synchronisation von Einstellungen, Lesezeichen, Passwörter, Erweiterungen etc.

In den Einstellungen kann man festlegen, was synchronisiert werden soll – alles, was man dazu benötigt, ist ein kostenloses Google-Konto, denn dort werden die Daten (verschlüsselt) abgelegt.

Chrome: Erweiterte Synchronisationseinstellungen

Wenn man an verschiedenen Rechnern arbeitet, kann man auf diese Weise sehr einfach sicherstellen, dass zum Beispiel die Lesezeichen immer den gleichen Stand haben. Fügt man ein neues Lesezeichen auf Rechner A hinzu, dann erscheint es nach dem im Hintergrund automatisch stattfindenden Abgleich auch auf Rechner B, C oder sonsteinem Gerät, das mit dem gleichen Google-Konto unter Chrome angemeldet ist.

Vielleicht noch erwähnenswert: Der Abgleich der Lesezeichen funktioniert auch mit dem Browser meines Motorola Xoom – ich habe also auch auf dem Tablet immer denselben Stand.

Personalisierte Suchmaschinen

Es gibt noch ein weiteres Feature, das ich nicht missen möchte: Personalisierte Suchmaschinen.
Die Adressleiste von Chrome wird Omnibox genannt, weil sie eben mehr ist als eine reine Adressleiste – auch Suchbegriffe gibt man dort ein. Diese werden dann an die Standardsuchmaschine weitergeleitet, die man bei der Chrome-Installation festgelegt hat. Diese Suchmaschine kann man ändern und noch besser, man kann viele weitere hinzufügen. Ein Rechtsklick auf die Omnibox führt zu den Suchmaschineneinstellungen (Menüpunkt “Suchmaschinen bearbeiten…”). Hier sieht man jetzt alle erkannten Suchmaschinen und kann sie bearbeiten oder neue hinzufügen. So sieht’s momentan bei mir aus:

Chrome: Standardsuchoptionen

Interessant ist die mittlere Spalte: Hier kann man Kürzel eingeben, mit denen man direkt innerhalb der Omnibox auf eine bestimmte Suchmaschine zugreifen kann. So kann ich bei mir also “wiki Leertaste Suchbegriff” eingeben, um direkt in der Wikipedia suchen zu können. Das Gleiche gilt für Amazon (ama) oder Geizhals (geiz) und alles weitere, das man dort definiert hat. Ein Klick auf eine Zeile in den Suchmaschinenoptionen erlaubt übrigens das bequeme Ändern der Kürzel aber auch des Namens und der Such-URL.

Chrome: Suchkürzel in der Praxis

Alles kein Hexenwerk und eine enorme Arbeitserleichterung! Was macht man sonst? Adresse der Webseite eingeben oder ein Lesezeichen aufrufen, die Suchbox auf der geladenen Seite ausfindig machen, Text eingeben, Enter drücken. Meine Variante geht definitiv schneller Smiley mit geöffnetem Mund

Die Standardsuche, die ohne Kürzel funktioniert, ist übrigens fett hinterlegt. Bei mir ist das Google wie sicherlich bei den meisten …

Chrome 17

Vor einigen Tagen ist Chrome in der Version 17 erschienen und endlich ist die Synchronisation dieser personalisierten Suchmaschinen scheinbar mit dabei obwohl es in den Einstellungen (siehe oben) nicht als neuer/eigener Unterpunkt auftaucht. Die Code-Basis war schon im letzten Jahr (ab Entwicklungsversion 15?) dabei, ließ sich aber in letzter Zeit nur über die versteckten Einstellungen aktivieren. Dazu ruft man “about:flags” im Browser auf und findet dort eine ganze Reihe an interessanten Funktionen zum Ausprobieren.

Diese experimentellen Funktionen können sich jederzeit ändern, abstürzen oder deaktiviert werden. Wir übernehmen keinerlei Gewährleistung für die Folgen der Aktivierung eines dieser Experimente. Es ist sogar möglich, dass Ihr Browser spontan in Flammen aufgeht. Spaß beiseite: Es ist möglich, dass Ihr Browser alle Ihre Daten löscht. Möglicherweise werden auch Ihre Sicherheits- und Datenschutzeinstellungen auf unerwartete Weise manipuliert. Alle von Ihnen aktivierten Experimente werden für alle Nutzer dieses Browsers aktiviert. Seien Sie also vorsichtig, wenn Sie fortfahren.

Also Vorsicht: Die Funktionen sind nicht umsonst “versteckt” und können die Stabilität und das Verhalten von Chrome negativ beeinflussen. Allerdings auch eine nette Spielwiese … Zwinkerndes Smiley


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Mittwoch, 15. Februar 2012

Ich finde es gut: HTC Sense 4.0

In den letzten Tagen konnte man auf den einschlägigen Blogs und News-Portalen schon einiges über HTC Sense 4.0 lesen und auch sehen. Offensichtlich sind findige Leute an ein Firmware-Update des HTC Endeavor gekommen und haben sich mal die dort enthaltenen Screenshots angeschaut, die auf auswählbare Themes hinweisen und sicherlich die vierte Inkarnation der HTC-Sense-Oberfläche darstellen.

Screenshot HTC Sense 4.0

Sense – so wie jede Veränderung an der originalen Android-Oberfläche durch Handy-Hersteller – spaltet die Gemüter. Ich habe in der Vergangenheit nie einen Hehl daraus gemacht, dass ich großer Fan von Sense bin. Ich finde die durchgehende Integration gelungen und habe mich auch bei meinem jetzigen HTC Desire HD bewusst für eine alternative Firmware entschieden, die von der Oberfläche dicht an den HTC-Sense-Vorgaben bleibt – in meinem Fall nutze ich momentan noch und zufrieden das 6.1.2er Android Revolution HD ROM.

Auf der anderen Seite muss man Google zugestehen, dass Android 4.0 die Version ist, die von Hause aus mit dem gefälligsten Interface daherkommt.

Was unternimmt also HTC?

Einen ersten Überblick geben die Screenshots und ein paar wacklige Bilder, die wohl eine frühe Version von Sense 4.0 auf einem HTC Ville zeigen.

HTC hat sich aus meiner Sicht etwas zurückgenommen, alles wirkt dezenter und etwas weicher animiert. Sonderlocken wie das HTC-Dock ähneln jetzt schon sehr der Android-Vorgabe – oder sind sie es gar? Alles in allem gefällt’s mir!

Allerdings bin ich mir noch nicht sicher, ob das wirklich schon das Sense ist, was wir in den Handys am Ende wirklich sehen werden. Zudem wollte Google dem Personalisierungswahn der Hersteller mit 4.0 einen Riegel vorschieben und extrem starke Anpassungen an der Oberfläche nicht mehr durchgehen lassen. Für mich war Sense in der Vergangenheit ein Mehrwert gegenüber eines Samsung oder LG-Geräts. Nur was passiert, wenn es nur noch eine Ansammlung zusätzliche Programme und Widgets sein wird, die auch auf anderen Geräten lauffähig werden?

Wir werden es sehen – noch hat HTC kein Gerät in der Mache, das mich zu einem Umstieg von meinem DHD verleiten würde. Also gilt es zu warten und es wird sich zeigen, inwieweit Sense dann mit Touchwiz & Co. konkurriert …


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Dienstag, 14. Februar 2012

BoxCryptor 1.2.0.2 – Ein Update vom Update!

BoxCrpytor 1.2.0.2Letzte Woche ist BoxCryptor 1.2 erschienen und jetzt gibt es einen kleinen Bugfix auf die Version 1.2.0.2.

Bei BoxCryptor handelt es sich um eine Software, die ein Verzeichnis auf dem Rechner als virtuelles Laufwerk in das System einbindet. Das Besondere: Alle Dateien in diesem Verzeichnis werden (für den Nutzer transparent) verschlüsselt. Besonders sinnvoll ist eine Kombination mit Dropbox, um der Speicherung in der “Cloud” (Ich hasse diesen Begriff!) eine zusätzliche Ebene an Sicherheit zu verpassen.

Seit meinem ersten Test der frühen Beta-Version im letzten April nutze ich die Software täglich und habe schnell auf die Unlimited Personal-Edition gewechselt, um nicht länger dem 2GB-Limit der kostenlosen Version zu unterliegen (die allerdings für viele Belange reichen sollte). Mit Version 1.2 bin ich jedenfalls begeisterter als jemals zuvor:

Schwächen wie das langsame Öffnen von stark verschachtelten Ordnern mit vielen Dateien gehören der Vergangenheit an.

Neue BoxCryptor-Oberfläche

Zudem ist es nun auch möglich, mehr als einen verschlüsselten Ordner auf dem System anzulegen. Die Programm-Oberfläche wurde komplett überarbeitet und es gibt einen neuen Assistenten, der bei der Ersteinrichtung unterstützt.

BoxCryptor gibt es als Standalone-Software für Windows, iOS sowie Android und Mac OS X und Linux werden per EncFS unterstützt. Zudem ist auch eine portable Version für Windows verfügbar.

Happy Encrypting!


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Montag, 13. Februar 2012

Ich bin kein Katzenfreund …

Hat das schon mal jemand ausprobiert, klappt das gut? Zwinkerndes Smiley

Gebrauchsanweisung zum Reinigen Ihrer Toilette

  1. Öffnen Sie den Toilettendeckel und füllen Sie 1/8 Tasse Tiershampoo ein.
  2. Nehmen Sie ihre Katze auf den Arm und kraulen Sie sie, während Sie sich vorsichtig in Richtung Badezimmer bewegen.
  3. In einem geeigneten Moment werfen Sie ihre Katze in die Toilettenschüssel und schließen Sie den Toilettendeckel. Möglicherweise sollten Sie sich auf den Deckel stellen.
  4. Die Katze wird nun selbstständig mit dem Reinigungsvorgang beginnen und ausreichend Schaum produzieren. Lassen Sie sich von lauten Geräuschen aus der Toilette nicht irritieren, Ihre Katze genießt es!
  5. Betätigen Sie nun mehrmals die Toilettenspülung, um den „Power-Wash“-Vorgang und die anschließende Nachspülung einzuleiten.
  6. Sofern Sie auf dem Toilettendeckel stehen, bitten Sie jemanden, die Haustüre zu öffnen. Stellen Sie sicher, dass sich keine Personen zwischen Toilette und Haustür befinden.
  7. Öffnen Sie dann aus gebührendem Abstand möglichst schnell den Toilettendeckel. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit ihrer Katze wird deren Fell durch die Zugluft trockengefönt.
  8. Toilette und Katze sind damit beide wieder sauber.

(ein mir unbekannter Autor)


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esniper 2.27.0

Kurzer Hinweis an alle, die esniper nutzen (Was ist esniper?):

Die Software ist jetzt in der Version 2.27.0 erschienen und beseitigt mit dem kleinen Update wiederum ein Problem beim Bieten. Wenn ein Gebot erfolgreich war, sollte nun kein Fehlerreport mehr erstellt werden.

Der Autor weist aber trotzdem darauf hin, dass es noch bekannte und ungelöste Fehler gibt, insbesondere in den Fällen, in denen Ebay die Artikelseite und nicht eine Fehlermeldung zurückgibt.

Die neue Version ist über die Projekthomepage zu erreichen! Persönlich habe ich keine lauffähige Version zu Hause. Das hat zum einen damit zu tun, dass ich keine Linux-Büchse mehr einsetze. Zum anderen rückt doch der 3-2-1-meins-Effekt bei Ebay immer weiter in den Hintergrund: 95% meiner Einkäufe bei Ebay sind in der Zwischenzeit Sofortkäufe, aus meiner Sicht ist Ebay ein Online-Warenhaus wie jedes andere auch. Und das meine ich nicht mal kritisch, aber es ist eben eine gewollte Entwicklung, würde ich sagen …


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Freitag, 10. Februar 2012

Der dritte Schlag: XBMC Eden Beta 3

Das XBMC-Team will wohl wirklich zum Ende kommen, es gibt seit gestern die dritte Beta-Version des beliebten Mediacenters.

Was ist neu?

Nun, eigentlich wurden wieder nur Fehler behoben, wie sich das für eine Beta-Version eben so gehört! Unter anderem würde ein Fehlverhalten mit Playlists korrigiert und es gibt etwas mehr Einfluss auf die Art und Weise, wie Movies Sets hinzugefügt werden.
XBMCbuntu!
Neu ist allerdings die Unterstützung von XBMCbuntu, einem neuen Unterbau für die linuxbasierte Live-Version von XBMC. Unter der XBMC-Oberfläche verbirgt sich nun ein “richtiges” Ubuntu mit einem LXDE Desktop, einem aktuellem Chromium-Webbrowser sowie einem Paketmanager, der es erlaubt, weitere Programmpakete zu installaieren bzw. zu verwalten. Dieser bildet auch die Grundlage dafür, dass XBMC selbst aktualisiert werden kann – stressfreier als zuvor.
Für mich klingt das sehr interessant, ich denke bei Gelegenheit werde ich mir XBMCbuntu auch mal herunterladen und ausprobieren. Für reine Mediacenter wie ich eins im Schlafzimmer stehen habe, spart man sich damit die gesamte Windows-Installation und natürlich auch die entsprechende kostenpflichtige Lizenz.
Zum Download!
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